21 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt was man kriegt.
Es werden Stellenausschreibungen in der Firma ausgehangen, aber man hat die Stelle schon besetzt und weiss auch wer dort arbeiten wird. Es wird die Stelle in der Firma nur ausgeschrieben, weil es so der normale standardprozess ist.
Schlecht finde ich auch, dass man die Ausbildung dort absolviert und einfach an einer Maschine gesetzt wird und man einfach dort vergammelt.
Was ich dem Unternehmen an Rat gebe für Verbesserungsvorschläge, aufjedenfall den Mitarbeitern die Chance geben um sich weiterzubilden und nicht nur extern die ausgebildeten Leute holen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. In der Produktion (Belchteilfertigung) ist die Arbeitsatmosphäre eher schlecht, man muss schnell arbeiten und es gibt keine Zeit fürs reden. Es wird hinter dem Rücken schlecht über einen geredet und wenn man mit einem Mitarbeiter streitet, wird sofort die ganze Abteilung gegen einen aufgehetzt. In anderen Abteilung sieht es anders aus. Im Werkzeugbau ist die Arbeitsatmosphäre auch nicht so besonders gut, aber der Meister ist sehr bemüht, dass alle miteinander gut auskommen.
Das Image nach aussen ist sehr gut. Aus meiner Erfahrung kann ich dieses nicht bestätigen.
Also die Arbeitszeiten sind top, da muss ich es loben. 35 Stundenwoche ist super Work-Life-Balance, man kann mit der Familie sehr viel Zeit verbringen (wenn man Frühschicht arbeitet). Mo.-Do. 6:00-14:00 und Fr. 6:00-11:15
Karriere/Weiterbildung ist mit Vitamin B möglich. Nach diversen Anfragen meinerseits bestand kein Interesse an einer Weiterbildung. Wenn man keine Kontakte hat ist es eher schwierig. Man kann seine Ausbildung hier sehr gut machen, danach wird man reingesteckt wo halt Platz ist und dann ist man für den Job überqualifiziert.
Das Gehalt ist gut, es gibt Urlaubsgeld und auch Weihnachtsgeld (es wird von der Firma selber aus 100% Weihnachtsgeld ausbezahlt) eine freiwillige Zahlung der Firma. Wenn man an dem selben Job die nächsten 40 Jahre arbeiten will und einem Geld viel wichtiger ist, dann ist man hier richtig.
Unter den Kollegen ist ein Zusammenhalt da. Im Werkzeugbau ist ein Zusammenhalt da, die streitigkeiten versucht man alle beizulegen so das alle Mitarbeiter zusammen auskommen. In der Produktion (Blechteilfertigung) ist kein Kollegenzusammenhalt da, alle gegen alle und jeder gegen jeden.
Im Werkzeugbau war mein Vorgesetzter sehr gut, er hat sich die Probleme von allen Mitarbeitern sich angehört und ist auch darauf eingegangen für Recht und Ordnung zu sorgen. In der Produktion (Blechteilfertigung), war der Vorgesetzte ständig unter Druck von den Chefs und hat es an den Mitarbeitern ausgelassen.
Es wird in der Firma von Jahr zu Jahr alte Maschinen durch neue Maschinen ersetzt, aber es gibt noch viele alte Maschinen. In den verschiedenen Hallen kommt es im Sommer zu sehr heissen Tagen und auch die offenen Fenster oben auf dem Dach hilft auch nichts dagegen um die Halle (Abteilung) kühl zu halten. Eine Klimaanlage wird nie in dieser Firma kommen, da es zu teuer wäre.
Die Kommunikation zu den Vorgesetzten sollte definitiv besser laufen. Ein normales Morgen oder Mahlzeit ist leider oft auch nicht dabei. Man hat das Gefühl die Mitarbeiter aus dem Büro sind was besseres als im Betrieb, man läuft mit Nase oben durch den Betrieb.
Interessante Aufgaben naja, wenn man jeden Tag das eine und selber macht ist es eher demotivierend für einen und man hat keine Chance seine Karriere zu machen, ausser wenn man Vitamin B hat ist dies ganz leicht und kann es in der Firma sehr weit schaffen
Gute Arbeitsbedingungen, angenehmes Miteinander - wer hier meckert hat wohl noch nie woanders gearbeitet.
Zeiterfassungsturnus in meinen Augen mehr als veraltet.
Insgesamt eine angenehmen Arbeitsatmosphäre. Ich komme gerne zur Arbeit.
Wer hier arbeitet und meckert, meckert auf ganz ganz hohem Niveau.
Homeoffice (aktuell 2 Tage die Woche) wenn gewünscht möglich. Dazu die Vorzüge des Tarifvertrags (35Sd.-Woche / 30 Tage Urlaub) & Gleitzeit.
Wer sich weiterbilden möchte, dem wird das in der Regel auch ermöglicht. Viele ehemalige Auszubildende studieren im Nachgang dual und werden auch weiterbeschäftigt.
Soweit ich es beurteilen kann herrscht ein professionelles Arbeitsumfeld. Nicht mehr aber auch nicht weniger.
Hervorragend.
Ich bin zufrieden.
Auch hier zurzeit im Umbruch. Modernisierung ist im Gange, bis aber alle Arbeitsplätze mit dem neuestem Equipment ausgestattet sind dauert es nun mal ein wenig.
Innerhalb des eigenen Zuständigkeitsbereich grundsätzlich eine gute Kommunikation. Mehr Kommunikation "über den Tellerrand hinaus" wäre wünschenswert und ein ganzheitliches Bild über das Betriebsgeschehen zu etablieren. Hier wurde jetzt allerdings ein interner Newsletter angestoßen, um dieses Thema zu verbessern.
Tarifvertrag IG Metall NRW + weitere Zusatzleistungen wie Bikeleasing
Quasi keine Frau in den Führungsetagen - liegt hier aber unter Umständen auch an der "alteingesessenen Struktur", ohne dies negativ bewerten zu wollen. Viele Führungskräfte sind schon jahr(zehnt)elang im Unternehmen - da war es eben noch typisch so wie es jetzt ist. Ansonsten erlebe ich aber ein gleichberechtigtes Miteinander.
Zurzeit gibt es viele interessante Projekte aufgrund der angestrebten digitalen Transformation des Unternehmens.
Ein sehr angenehmer und respektvoller Umgang, Duz-Kultur
Sehr gut
Gleitzeit und 35h Woche, Freitags eher Feierabend, Urlaub auch kurzfristig möglich, Mobiles Arbeiten, Home Office, nach Absprache ist vieles möglich
Regelmäßige Weiterbildungen, Englisch Sprachtraining
Gehalt kommt pünktlich, Bezahlung nach IG-Metall, Fahrtgeld, Fahrradleasing usw.
Nette Kollegen, alle sind hilfsbereit und respektvoll
Es wird Rücksicht genommen
Immer freundlich und ein offenes Ohr, Zielgespräche usw.
Ausstattung Top, Alle Mitarbeiter wurden mit Laptops ausgestattet, neues ERP-System kommt auch bald, Kaffeevollautomaten und Wasserspender, alles kostenlos, eigene Kantine.
Wir haben regelmäßig offene Gespräche
Unterschiedliche Projekte, interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Simonswerk hat weiterhin ein starkes Image und versucht durch die organisationale Transformation in der Gegenwart anzukommen.
Die Digitalisierung mit Experten forcieren.
Dringend kompetentes Personal auf den Führungsebenen etablieren.
EDV aus den 90er Jahren/ Digitalisierung ein Fremdwort/ Büroausstattung veraltet/ organisationale Transformation wird angestrebt, um die Versäumnisse der letzten Dekade aufzuholen.
In der Außendarstellung und Wahrnehmung weiterhin positiv.
Mobiles Arbeits wird angeboten/ Gleitzeitstunden können abgebaut werden.
Sehr gute Ausbildung. Es wird die Möglichkeit zum berufsbegleitenden Studium angeboten. Nach einem erfolgreichen Abschluss besteht jedoch keine Perspektive. Personalentwicklungspläne nicht vorhanden. Keine Empfehlung für high potentials.
Tarifvertrag Metall NRW.
Abteilungsabhängig, jedoch insgesamt sehr positiv.
"Führungskraft" impliziert das Wort "Führung", welches für den großteil der Führungskräfte ein Fremdwort ist - ergo unterirdische Führungsstile. Kommunikation lediglich trivialer Sachverhalte und Top-Down. Feedbackkultur nicht vorhanden.
Kommunikation lediglich Top-Down. Proaktive Kommunikation nicht vorhanden.
Keine weiblichen Führungskräfte.
Internationales Geschäftsumfeld.
...die gute Arbeitsatmosphäre, nette Kolleginnen und Kollegen, optimale Erreichbarkeit / Verkehrsanbindung (zentrale Lage in Rheda), eigene kleine Betriebskantine mit frischen Speisen.
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Da gibt es aktuell nicht viel vorzuschlagen.
... kollegiales und respektvolles Miteinander (auf allen Ebenen), ruhige und angenehme Arbeitsatmosphäre (trotz teilweise hoher Arbeitsbelastung wegen guter Auftragslage)
Die Bekanntheit des Unternehmens könnte ausgebaut werden. In der Vergangenheit war man hinsichtlich Pressearbeit etc. eher bescheiden. Man könnte SIMONSWERK eigentlich als klassischen "Hidden Champion" bezeichnen.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, 35-Stunden-Woche (Vollzeit gem. Tarifvertrag), Teilzeit in vielen Bereichen / Positionen möglich - was will man mehr? Da die Auftragslage sehr gut ist, ist natürlich auch viel zu tun und es fällt in einigen Bereichen die ein oder andere Überstunde an, die aber auch wieder in Freizeit ausgeglichen werden kann.
Die Teilnahme an Seminaren, Fort- und Weiterbildungsprogrammen wird sehr begrüßt und grundsätzlich ermöglicht. Es muss natürlich auch immer individuell geschaut werden, ob eine Maßnahme sinnvoll für alle Beteiligten ist.
Bezahlung gemäß Tarifvertrag Metall & Elektro NRW, betriebliche Altersvorsorge, Fahrgeld für auswärtige Mitarbeiter.
... wird bei SIMONSWERK sehr ernst genommen und spielt auch für die Zukunft eine wichtige Rolle.
Gute Zusammenarbeit- viele langjährige MitarbeiterInnen und wenig Fluktuation sprechen für sich. Neue Kolleginnen und Kollegen werden offen und nett aufgenommen.
Einwandfreie Zusammenarbeit zwischen jung und alt. Erfahrung und Wissen von älteren MitarbeiterInnen wird geschätzt.
Teamwork wird hier auf allen Ebenen groß geschrieben. Die Arbeitsleistung muss natürlich passen. Im gesamten Unternehmen herrscht eine gelebte Duz-Kultur - das baut Barrieren ab und fördert das "Wir-Gefühl".
Moderne Einrichtung, gute Ausstattung.
... funktioniert bei SIMONSWERK richtig gut! MitarbeiterInnen werden von Vorgesetzten und Geschäftsführung regelmäßig und verlässlich mit wichtigen Informationen versorgt. Das ist nicht selbstverständlich. Da das Unternehmen stetig wächst und sich inzwischen zu einer Unternehmens-gruppe entwickelt hat, ist gute Kommunikation über alle Standorte hinweg natürlich essentiell.
Leider gibt es derzeit kaum Frauen in Führungspositionen. Es wäre schön, wenn sich das in Zukunft ändert.
... sind nicht nur aufgrund vieler spannender Projekte im Unternehmen reichlich vorhanden!
Gut, offenes Miteinander, nette Kolleginnen und Kollegen
In der Bau Branche einfach top.
Möglichkeit zur Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, insgesamt sehr gute Arbeitszeiten.
Gutes Gehalt, pünktliche Bezahlung. Sehr gute Kantine, bald auch Ebike Leasing.
Diensthandys gibt es auch für das Homeoffice.
Gutes Miteinander, geringe Fluktuation
Bringen einen viel bei. Geben Tipps.
Fair und immer für einen da.
Werden immer besser seit die neue Führung am Ruder ist.
Homeoffice ist erlaubt und sogar gewünscht.
Früher nicht so klasse. Heute aber richtig gut.
International ordentlich aufgestellt, sehr gute Produkte in den meisten Kategorien
Keine Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens. Weiterbildung schwierig. TOP-Management mit deutlichen Führungsschwächen.
Neues, modern denkendes Top Management einsetzen, einmal ordentlich durchfegen, eine klare Strategie unter Einbeziehung von fähigen Abteilungsleitern erarbeiten, diese kommunizieren und gewillte Mitarbeiter auf den Weg eines langjährigen Veränderungsprozesses mitnehmen.
Keine Einbeziehung der Mitarbeiter, Abteilungsleiter werden untereinander ausgespielt & ebenfalls nicht mit in Strategie- oder Integrationsprozesse einbezogen bzw. gehört, langsame bis gar keine Entscheidungsfindung.
Reinster Schein, denn man ruht sich selbstgefällig auf den Lorbeeren der Vergangenheit aus. Einmal genauer hingeschaut, dann sieht man das Elend!
Leistung wird in vielen Bereichen nicht wirklich gefordert, Anwesenheit reicht. HomeOffice ist verpönt (außer jetzt in Corona Zeiten), freitags fällt der Stift wie beim Amt gegen Mittag.
...dafür müsste es ja erstmal Mitarbeitergespräche geben...
Ist ok und kommt überpünktlich. Leistungsanreize über variable Komponenten sind höchstens im intransparenter Gutsherrnmanier!
Ist in Maßen vorhanden.
Einige langjährige Verbindungen funktionieren innerhalb einer Abteilung, darüber hinaus ist es meistens nur ein Hauen & Stechen! Kaum Fluktuation. Ist auch nicht wirklich gewollt, kleiner MA Einzugsbereich im Schwerpunkt um Rheda herum. Alles andere wird schwerlich akzeptiert!
Gefeuert wird eher nicht, aber man geht ungern in den Konflikt, schleppt lieber gerne jeden mit...
Licht und Schatten: Wenig gute & konsequent agierende Abteilungsleiter, viel Eigengwächse, die seit jeher Duckeberger sind und den Geschäftsführern nach dem Mund reden.
Ausstattung beinhaltet veraltete Büromöbel, z.T. zerschlissene Teppiche, etc. die Hardware ist meistens gut, das ERP System ist total veraltet, das CRM System verbesserungswürdig & wird nicht flächendeckend ausgerollt bzw. genutzt.
Entweder kommt rein gar nichts, oder es gibt punktuell ein paar Häppchen für die Masse! Die (interne) Kommunikation ist seit jeher ein Problem, oft herrschen Wissenslücken, Informationen werden nicht oder nur häppchenweise durchgereicht (="alte Schule").
Leider ist die Zeit bei SIMONSWERK noch nicht gekommen, alte, traditionelle Denkmuster aufzubrechen. In den letzten zwei Jahren gab es zumindest im technischen Bereich eine Dame, die einen Abteilungsleiterposten erhaschen konnte (Vertrieblicherseits ist leider sowas noch undenkbar).
...sicherlich stark Bereichsabhängig
Wenn es um Loyalität und Fairness geht ist es für 90% der Firma nicht nur das lesen der Wörter schwer auch das verstehen ist ein Problem.
Um es kurz zu halten:
Willst du eine Karriere bei SIMONSWERK musst du dich anpassen.
Sei schneller, sei effektiver, ordentlicher als alle anderen. (Trotzdem ist etwas da was nicht passt)
Als Raucher darfst du nicht rauchen gehen.
Was ok wäre wenn sich ALLE daran halten
Ist aber nicht bei der Firma. Da Regeländerungen nur den neuen vermittelt werden.
Das war mal ein Familienunternehmen was trauriger weise endet. Mehr und mehr
Seit Führungswechsel nur noch schlechtes
Geld ... ja genau das ist es ja, Geld ..
für das was du verdienst musst du nicht unbedingt arbeiten können. Es reicht die berühmte „JA und bück“ Methode.
In vielen Firmen heißt es Blaumann gegen Büro.
Hier heißt es alle gegen alle
Jubilar feiern .. tolle Sache muss jede Firma so machen
Belogen und hingehalten worden
Läuft wie Stille Post ...
Genau so
Null .. die Balance zu halten ist immer für jede Firma schwer .. aber hier ist es so das man als „neuer“ keine Chance hat. was sie sagen, machen! Wenn nicht kannst schon freiwillig gehen
Wenn die Maschine lief hatte ich die Interessante Aufgabe dies hier zu schreiben.
Zeigt wie interessant das ist
Geld kommt pünktlich
Alle sollen Verbesserungsvorschläge machen aber die Entlohnungen fallen mager aus, obwohl es die Firma weiter bringt.
Mal die Augen aufhalten wer wirklich arbeitet
Mehr Respekt wäre wünschenswert
100 Prozentige Blendung
Man wird so lange es geht Kleingehalten.
Am besten die Klappe halten und den Leuten von ganz oben noch mehr Geld in die Tasche spülen.
Ist okay
Es wird immer nur so getan als ob
Nur Langjährige Kollegen
Die älteren Herrschaften sind meist die schlimmsten. Verbitterte Menschen ohne Lebensfreude, teils rechts und mit gewaltigem Dachschaden.
Behandeln „normale“ Arbeiter wie Menschen zweiter Klasse. Meistens ist ein Gruß auf dem Gang schon zu viel. Das ändert sich allerdings prompt, wenn die Geschäftsführung an Ort und Stelle ist. Lächerlich.
Das meiste wird weg geschwiegen
Da kann man lange drauf warten
Geld ist pünktlich
sehr schlechtes Verhalten der Vorgesetzen z.B schicken die andere Mitarbeiter los um bei anderen auzuspionieren wollen dann wissen wie es mit der Kinderplannung aussieht
schlechtes Arbeitsklima
jeder gegen jeden
Hauptsache das Image ist gut
Lieblinge kommen in einer höheren Lohngruppe
verstecken sich nach Feierabend und beobachten die Mitarbeiter
am besten Akkord
Als "Ausländer" keine Chance.Bloß keine mit Migrationshintergrund in höhere Position einstellen
So verdient kununu Geld.