36 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1) Hervorzuheben ist die gesunde Einschätzung der Auftragslage, die nun leider wie überall gesunken ist.Man hält an den Mitarbeiterstamm fest. 2) Die hervorragende Zusammenarbeit Geschäftsführung/Betriebsrat.
Besser geht immer.
Immer wieder bestrebt zu sein, das wahre Potenzial der Mitarbeiter zu erkennen und dies auch zu fördern. Themathik Mangel an Fachkräfte ist sin aller Munde. Evtl. SInd die aber schon da und müssen nur noch in den eigenen Reihen entdeckt werden.
Die Atmosphähre ist zufriedenstellend.
Soweit mir bekannt ist geniesst das unternehmen ein gutes Image.Die internen Abläufe,die Verbesserungen bedürfen haben ausserhalb keine Relevanz.Wichtig,der Kunde ist zufrieden.
Gut
Der eine oder andere bemängelt es.Vielleicht zurecht. Trifft bei mir direkt nicht zu
Insgesamt gut. Mehr Gehalt : immer wieder gerne
Lässt sich einiges verbessern.
Relativ gut, nicht immer top.Aber auch hier kann man selber viel beisteuern. Sollte sich jeder an der eigenen Nase packen.
Interessante Frage: ja ist die, wenn nicht, kann man dahinsteuern
In unserer Abteilung top. Sozialkompetent, geduldig und immer freundlich. Stets bereit, für private Belangen Verständnis aufzubringen
Nicht immer perfekt, wir arbeiten dran
Könnte besser sein. Allerdings, wer interssiert fragt bekommt auch eine Anrwort. Ist zum. meine Erfahrung.
Soweit ich es sehen kann, ist due gegeben.
Aktuell sehr interessant mit weitern Potenzial.
Das Gehalt was man kriegt.
Es werden Stellenausschreibungen in der Firma ausgehangen, aber man hat die Stelle schon besetzt und weiss auch wer dort arbeiten wird. Es wird die Stelle in der Firma nur ausgeschrieben, weil es so der normale standardprozess ist.
Schlecht finde ich auch, dass man die Ausbildung dort absolviert und einfach an einer Maschine gesetzt wird und man einfach dort vergammelt.
Was ich dem Unternehmen an Rat gebe für Verbesserungsvorschläge, aufjedenfall den Mitarbeitern die Chance geben um sich weiterzubilden und nicht nur extern die ausgebildeten Leute holen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. In der Produktion (Belchteilfertigung) ist die Arbeitsatmosphäre eher schlecht, man muss schnell arbeiten und es gibt keine Zeit fürs reden. Es wird hinter dem Rücken schlecht über einen geredet und wenn man mit einem Mitarbeiter streitet, wird sofort die ganze Abteilung gegen einen aufgehetzt. In anderen Abteilung sieht es anders aus. Im Werkzeugbau ist die Arbeitsatmosphäre auch nicht so besonders gut, aber der Meister ist sehr bemüht, dass alle miteinander gut auskommen.
Das Image nach aussen ist sehr gut. Aus meiner Erfahrung kann ich dieses nicht bestätigen.
Also die Arbeitszeiten sind top, da muss ich es loben. 35 Stundenwoche ist super Work-Life-Balance, man kann mit der Familie sehr viel Zeit verbringen (wenn man Frühschicht arbeitet). Mo.-Do. 6:00-14:00 und Fr. 6:00-11:15
Karriere/Weiterbildung ist mit Vitamin B möglich. Nach diversen Anfragen meinerseits bestand kein Interesse an einer Weiterbildung. Wenn man keine Kontakte hat ist es eher schwierig. Man kann seine Ausbildung hier sehr gut machen, danach wird man reingesteckt wo halt Platz ist und dann ist man für den Job überqualifiziert.
Das Gehalt ist gut, es gibt Urlaubsgeld und auch Weihnachtsgeld (es wird von der Firma selber aus 100% Weihnachtsgeld ausbezahlt) eine freiwillige Zahlung der Firma. Wenn man an dem selben Job die nächsten 40 Jahre arbeiten will und einem Geld viel wichtiger ist, dann ist man hier richtig.
Unter den Kollegen ist ein Zusammenhalt da. Im Werkzeugbau ist ein Zusammenhalt da, die streitigkeiten versucht man alle beizulegen so das alle Mitarbeiter zusammen auskommen. In der Produktion (Blechteilfertigung) ist kein Kollegenzusammenhalt da, alle gegen alle und jeder gegen jeden.
Im Werkzeugbau war mein Vorgesetzter sehr gut, er hat sich die Probleme von allen Mitarbeitern sich angehört und ist auch darauf eingegangen für Recht und Ordnung zu sorgen. In der Produktion (Blechteilfertigung), war der Vorgesetzte ständig unter Druck von den Chefs und hat es an den Mitarbeitern ausgelassen.
Es wird in der Firma von Jahr zu Jahr alte Maschinen durch neue Maschinen ersetzt, aber es gibt noch viele alte Maschinen. In den verschiedenen Hallen kommt es im Sommer zu sehr heissen Tagen und auch die offenen Fenster oben auf dem Dach hilft auch nichts dagegen um die Halle (Abteilung) kühl zu halten. Eine Klimaanlage wird nie in dieser Firma kommen, da es zu teuer wäre.
Die Kommunikation zu den Vorgesetzten sollte definitiv besser laufen. Ein normales Morgen oder Mahlzeit ist leider oft auch nicht dabei. Man hat das Gefühl die Mitarbeiter aus dem Büro sind was besseres als im Betrieb, man läuft mit Nase oben durch den Betrieb.
Interessante Aufgaben naja, wenn man jeden Tag das eine und selber macht ist es eher demotivierend für einen und man hat keine Chance seine Karriere zu machen, ausser wenn man Vitamin B hat ist dies ganz leicht und kann es in der Firma sehr weit schaffen
Mitarbeiter mehr motivieren.
Man wird ständig beobachtet.
Wird gemacht wenn es für den Arbeitgeber nützlich ist.
Qualifizierte Mitarbeiter werden gleich bezahlt wie die unqualifizieren Mitarbeiter. Bei Lohnerhöhungen werden nur die negativen Sachen berücksichtigt und die positiven werden ignoriert.
Jeder ist ein Einzelkämpfer...
Werden in Ruhe gelassen, weil die denken die haben schon genug für die Firma gemacht....
Halten zu den Führungskräften und nicht zum Personal, bei einer Beschwerde wird man niedergemacht.
Die Ideen der Angestellten werden als eigene verkauft.
Ungerechte arbetsverteilung
Gute Arbeitsbedingungen, angenehmes Miteinander - wer hier meckert hat wohl noch nie woanders gearbeitet.
Zeiterfassungsturnus in meinen Augen mehr als veraltet.
Insgesamt eine angenehmen Arbeitsatmosphäre. Ich komme gerne zur Arbeit.
Wer hier arbeitet und meckert, meckert auf ganz ganz hohem Niveau.
Homeoffice (aktuell 2 Tage die Woche) wenn gewünscht möglich. Dazu die Vorzüge des Tarifvertrags (35Sd.-Woche / 30 Tage Urlaub) & Gleitzeit.
Wer sich weiterbilden möchte, dem wird das in der Regel auch ermöglicht. Viele ehemalige Auszubildende studieren im Nachgang dual und werden auch weiterbeschäftigt.
Soweit ich es beurteilen kann herrscht ein professionelles Arbeitsumfeld. Nicht mehr aber auch nicht weniger.
Hervorragend.
Ich bin zufrieden.
Auch hier zurzeit im Umbruch. Modernisierung ist im Gange, bis aber alle Arbeitsplätze mit dem neuestem Equipment ausgestattet sind dauert es nun mal ein wenig.
Innerhalb des eigenen Zuständigkeitsbereich grundsätzlich eine gute Kommunikation. Mehr Kommunikation "über den Tellerrand hinaus" wäre wünschenswert und ein ganzheitliches Bild über das Betriebsgeschehen zu etablieren. Hier wurde jetzt allerdings ein interner Newsletter angestoßen, um dieses Thema zu verbessern.
Tarifvertrag IG Metall NRW + weitere Zusatzleistungen wie Bikeleasing
Quasi keine Frau in den Führungsetagen - liegt hier aber unter Umständen auch an der "alteingesessenen Struktur", ohne dies negativ bewerten zu wollen. Viele Führungskräfte sind schon jahr(zehnt)elang im Unternehmen - da war es eben noch typisch so wie es jetzt ist. Ansonsten erlebe ich aber ein gleichberechtigtes Miteinander.
Zurzeit gibt es viele interessante Projekte aufgrund der angestrebten digitalen Transformation des Unternehmens.
Simonswerk hat weiterhin ein starkes Image und versucht durch die organisationale Transformation in der Gegenwart anzukommen.
Die Digitalisierung mit Experten forcieren.
Dringend kompetentes Personal auf den Führungsebenen etablieren.
EDV aus den 90er Jahren/ Digitalisierung ein Fremdwort/ Büroausstattung veraltet/ organisationale Transformation wird angestrebt, um die Versäumnisse der letzten Dekade aufzuholen.
In der Außendarstellung und Wahrnehmung weiterhin positiv.
Mobiles Arbeits wird angeboten/ Gleitzeitstunden können abgebaut werden.
Sehr gute Ausbildung. Es wird die Möglichkeit zum berufsbegleitenden Studium angeboten. Nach einem erfolgreichen Abschluss besteht jedoch keine Perspektive. Personalentwicklungspläne nicht vorhanden. Keine Empfehlung für high potentials.
Tarifvertrag Metall NRW.
Abteilungsabhängig, jedoch insgesamt sehr positiv.
"Führungskraft" impliziert das Wort "Führung", welches für den großteil der Führungskräfte ein Fremdwort ist - ergo unterirdische Führungsstile. Kommunikation lediglich trivialer Sachverhalte und Top-Down. Feedbackkultur nicht vorhanden.
Kommunikation lediglich Top-Down. Proaktive Kommunikation nicht vorhanden.
Keine weiblichen Führungskräfte.
Internationales Geschäftsumfeld.
Kommunikation
Gehalt/Lohn
Arbeitsklima
Alte Maschinen
Zu verbessern gibt es wenig. Einzig das man digitaler werden muss und neuere Maschinen anschaffen sollte.
Mehr an der Kommunikation zwischen den Mitarbeitern arbiten
- Kollegen
- Bezahlung / IG - Metall
- Sehr gute Aufgaben
- manchmal schlechte Kommunikation
- Arbeitszeitmodell
Ein modernes Arbeitzeitmodell und mobiles Arbeiten wäre wünschenswert. Das aktuelle Modell ist veraltet.
Die Atmosphäre ist eigentlich sehr gut.
Es gibt leider keine Gleitzeit und die Abrechnung der Zeit erfolgt im 15 Minuten Takt. Generell ist das Zeitmodell nicht mehr zeitgemäß. Home-Office ist möglich aber auch nicht immer gern gesehen.
In dem Bereich wird immer mehr getan.
Bis her noch keine Weiterbildung erhalten.
Die Kollegen sind echt super. Es herrscht ein Respektvoller Umgang untereinander.
Alles gut.
Die Büros sind mittlerweile klimatisiert. Dennoch ist es im Büro, wenn alle da sind, sehr laut und es fällt schwer sich zu konzentrieren.
Die Kommunikation könnte verbessert werden. Für mich reichen zwei Versammlungen pro Jahr leider nicht aus. Umbautätigkeiten in der Produktion bleiben meistens geheim bis zur Umsetzung.
IG-Metall. Mehr muss man nicht sagen.
Die Aufgaben sind sehr unterschiedlich und sehr spannend. Jeder Tag ist anders.
Das Bestreben, an dem Standort festzuhalten. Bedeutet für die Region und Familien, die davon leben, vieles.
Wie gesagt, besser geht immer. Augen aufhalten, in welche Mitarbeiter mehr Potenzial steckt
Weiter bemüht sein, das echte Kapital, also Arbeitnehmer, weiter an sich mit angemessenen Umgang an sich zu binden. Ohne dem geht's nicht.
Noch keine Erfahrung
Teilweise gut, vieles geht über Sympathie, normal.
Bin selber nicht ganz jung, Umgang top
Manchmal nicht greifbar, aber gute soziale Kompetenz und stets freundlich
Besser geht immer, sind auf dem besten Weg
Könnte (manchmal) besser sein
Es treffen viele Kulturen zusammen, Gleichberechtigung wird gross geschrieben, besonders bei Frauen und Azubis.
Kann man sich im tagesgeschäft nicht immer aussuchen
...die gute Arbeitsatmosphäre, nette Kolleginnen und Kollegen, optimale Erreichbarkeit / Verkehrsanbindung (zentrale Lage in Rheda), eigene kleine Betriebskantine mit frischen Speisen.
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Da gibt es aktuell nicht viel vorzuschlagen.
... kollegiales und respektvolles Miteinander (auf allen Ebenen), ruhige und angenehme Arbeitsatmosphäre (trotz teilweise hoher Arbeitsbelastung wegen guter Auftragslage)
Die Bekanntheit des Unternehmens könnte ausgebaut werden. In der Vergangenheit war man hinsichtlich Pressearbeit etc. eher bescheiden. Man könnte SIMONSWERK eigentlich als klassischen "Hidden Champion" bezeichnen.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, 35-Stunden-Woche (Vollzeit gem. Tarifvertrag), Teilzeit in vielen Bereichen / Positionen möglich - was will man mehr? Da die Auftragslage sehr gut ist, ist natürlich auch viel zu tun und es fällt in einigen Bereichen die ein oder andere Überstunde an, die aber auch wieder in Freizeit ausgeglichen werden kann.
Die Teilnahme an Seminaren, Fort- und Weiterbildungsprogrammen wird sehr begrüßt und grundsätzlich ermöglicht. Es muss natürlich auch immer individuell geschaut werden, ob eine Maßnahme sinnvoll für alle Beteiligten ist.
Bezahlung gemäß Tarifvertrag Metall & Elektro NRW, betriebliche Altersvorsorge, Fahrgeld für auswärtige Mitarbeiter.
... wird bei SIMONSWERK sehr ernst genommen und spielt auch für die Zukunft eine wichtige Rolle.
Gute Zusammenarbeit- viele langjährige MitarbeiterInnen und wenig Fluktuation sprechen für sich. Neue Kolleginnen und Kollegen werden offen und nett aufgenommen.
Einwandfreie Zusammenarbeit zwischen jung und alt. Erfahrung und Wissen von älteren MitarbeiterInnen wird geschätzt.
Teamwork wird hier auf allen Ebenen groß geschrieben. Die Arbeitsleistung muss natürlich passen. Im gesamten Unternehmen herrscht eine gelebte Duz-Kultur - das baut Barrieren ab und fördert das "Wir-Gefühl".
Moderne Einrichtung, gute Ausstattung.
... funktioniert bei SIMONSWERK richtig gut! MitarbeiterInnen werden von Vorgesetzten und Geschäftsführung regelmäßig und verlässlich mit wichtigen Informationen versorgt. Das ist nicht selbstverständlich. Da das Unternehmen stetig wächst und sich inzwischen zu einer Unternehmens-gruppe entwickelt hat, ist gute Kommunikation über alle Standorte hinweg natürlich essentiell.
Leider gibt es derzeit kaum Frauen in Führungspositionen. Es wäre schön, wenn sich das in Zukunft ändert.
... sind nicht nur aufgrund vieler spannender Projekte im Unternehmen reichlich vorhanden!
So verdient kununu Geld.