81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Produkte.
Modernes Equipment.
Fehlende Ehrlichkeit und Menschlichkeit gegenüber Mitarbeitern.
Schlechtes Cashflow-Management trotz "kreativem" Controlling.
Keine Kontinuität bei Entscheidungen.
Entscheidungen werden nach Politik statt nach Wirtschaftlichkeit getroffen.
Spontane Kündigungen.
Man versucht, öffentlich eine kreative Start-Up-Kultur aufrechtzuerhalten. Die ist weg, sobald es ums Eingemachte geht. Außerdem laute und stickige Großraumbüros. Aber schöne Gemeinschaftsküche.
Recht gut bei den Kunden. Teuer und altbacken, aber bekannt und verlässlich. Wie die deutsche Industrie (= Kundschaft) halt.
Überstunden gehören dazu. Wenn es zu entspannt wird, dann ist die nächste Kündigungswelle leider nicht mehr weit.
Flache Hierarchie mit entsprechend wenigen Möglichkeiten. Alte Hasen haben Karriere gemacht, als der Laden noch gut lief. Gutes Onboarding.
Hängt von der Abteilung und der aktuellen Personalnot ab. Wer gut verhandeln kann, kriegt auch mehr. Allerdings ist Jahresbonus ein großer Bestandteil.
Es wird getrennt. Viele wärmen Essen von Zuhause auf. Das war's.
Schicksalsgemeinschaft halt, die Teams bleiben aber unter sich.
Nicht viele da, aber die GF ist auch nicht mehr die jüngste Truppe.
Als Mitarbeiter ist man Arbeitskraft, nicht Mensch. Und so wird man auch behandelt. Wenn Zahlen nicht passen, werden auch spontan Mitarbeitern gekündigt. GF kommt geschlossen von Axel Springer - Politik ist also wichtiger als Wirtschaftlichkeit.
Situationsbedingt. Wenn es gut läuft, ist es stressig, wenn es schlechte Zahlen gibt, ist dann von Kurzarbeit, Arbeitsverdichtung bis fristlose Kündigung alles möglich. Dafür kann man mit Google- und Apfel-Produkten arbeiten.
Regelmäßige Team-Meetings, Google Mail, Slack etc. Geschäftszahlen und Kurzarbeit werden mittelfristig kommuniziert, Kündigungen dafür ziemlich spontan.
Keine Probleme, aber einige Vorgesetzte haben ein etwas seltsames Bild ...
Am Anfang wirkt alles kreativ und spannend, nach der Eingewöhnung ist es aber Standard-Fließbandarbeit. Leider sind die altbewährten Produkte noch immer die Hauptgewinnbringer.
Die netten Kollegen.
Die Geschäftsführung versucht Kapital aus der Firma zu schlagen, statt eine echte Agentur mit kreativen Lösungen zu entwickeln.
Auf der Führungsebene Kreative aus der Agenturwelt einstellen, um eine echte Agentur aufzubauen.
Jeder hat für sich selbst gearbeitet. Es gab wenig Austausch, aber bei Fragen könnte ich mich immer an meine Kollegen wenden.
Die Firma macht alle 2 Jahre eine Krise durch. Es folgen Entlassungswellen, aber es wird mit alten Mitteln versucht, die Probleme zu lösen. Die Kunden halten die Produkte für abgedroschen.
Kaum Überstunden, was aber auch der schlechten Auftragslage geschuldet ist.
Hier kann man sich als Kreativer nicht weiterentwickeln. Wer Karriere in der Agenturwelt machen will, sollte lieber woanders hin.
Gut
Sehr respektvoll
Ich könnte mich immer an meinen Vorgesetzten wenden, doch im Großen und Ganzen halte ich sie für inkompetent aufgrund des fehlenden Branchenverständnisses.
Die üblichen technischen Probleme, wie sonst au h überall. IT Mitarbeiter sind flott. Die MacBooks aktuell.
Die Kommunikation war gut
Das Gehalt ist im Branchenverkleich gut.
In der oberen Etage sitzen Frauen
Die Filme, die hier gemacht werden sind alle gleich. Es gibt keine Bemühungen den Kunden echte konzeptionelle Arbeit anzubieten, daher kann man hier nicht viel lernen. Für Berufseinsteiger aber sicherlich nett.
Das IT-Team, die Möglichkeit aktiv den Arbeitsprozess mitbestimmen und verbessern zu können, die freie Gestaltung von Arbeitszeit und Ort, das coole Produkt, das Verwenden der neuesten Technologien
Die Zusammenarbeit zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern
Die meisten Mitarbeiter indentifizieren sich direkt mit dem Produkt und dem Unternehmen simpleshow. Der eigene Beitrag wird durch die Unternehmensgröße schnell sichtbar. Ich würde mir wünschen, dass die Geschäftsfürhung näher an den eigenen Mitarbeitern dran wäre.
Ist top. Im Entwicklerteam kann man sich Arbeit- und Freizeit sehr flexibel einteilen. Home-Office ist ebenfalls flexibel möglich. Urlaubswünsche sind in der Regel sehr kurzfristig erfüllbar.
Marktübliche Gehälter
Die Simpleshow hat mit der simpleshow foundation viele Aufklärungsvideos kostenlos zu Verfügung gestellt und soziale Projekte gefördert:
https://www.youtube.com/user/simpleshowfoundation
Im Team ist der Zusammenhalt sehr gut. Zu anderen Kollegen gibt es mehr Distanz, ich finde das aber nicht schlimm.
Mir ist hier kein Fall bekannt, dass ältere Kollegen benachteiligt werden. Allerdings arbeiten in der simpleshow fast ausschließlich junge oder junggebliebene Personen.
Vorgsetzte setzen sich bei Problemen für die eigenen Mitarbeiter ein. (Das gilt für alle Führungsebenen). Mitarbeitern werden viele Freiräume gelassen und werden gefördert eigene Ideen einzubringen. Ich würde mir allerdings eine intensivere Feedbackkultur bzgl. der eigenen Arbeitsweise wünschen.
In den Büroräumen ist der Geräuschspegel manchmal zu hoch. Da lässt sich in solchen Momenten aber leicht Abhilfe schaffen (Kopfhörer, in einen anderen Raum gehen, Home-Office). Arbeitsmittel sind auf neuesten Stand der Technik. Für Entwickler stehen neue MacBooks, Windows- oder Linuxnotebooks zur Auswahl. Jede Entwickler nutzt zwei externe Monitore.
Im Entwicklungsteam und die Kommunikation vom Entwicklungsteam zu den Testern und der Product Ownerin funktioniert gut. Probleme die dort hin und wieder auftreten werden regelmäßig besprochen und der Prozess und die Kommunikation verbessert.
Der Frauenanteil im Unternehmen auch im mittleren und oberen Management, sowie in der Entwicklung ist sehr hoch.
Aufgaben sind abwechslungsreich und kommen nicht nur von oben. Eigene Ideen sind willkommen. Besteht ein Eigeninteresse für bestimmt Technologien hat man die Möglichkeit die eigenen Aufgaben darauf auszurichten.
Wir haben eine tolle Arbeitsatmosphäre in den einzelnen Abteilungen. Ehrliches Feedback zählt zum Alltag.
Unser Image hat in diesem Jahr gelitten. Die Geschäftsführung geht offen mit den Herausforderungen um und berichtet uns Neuigkeiten transparent.
Richtig gut. Egal ob spontan Homeoffice oder Arzttermine zwischendurch. Hier klappt es mit Work Life Balance.
Wir sind ein relativ kleines Unternehmen, aber ich habe das Gefühl, wenn sich jemand weiterentwickeln möchte, dass er auch die Chancen dazu bekommt.
Wir haben kein einfaches Jahr und dennoch halten die Kollegen super zusammen.
simpleshow ist im Durchschnitt ziemlich jung, aber wir ein super Verhältnis mit unseren erfahrenen Oldies.
Ich habe hier nur Vorgesetzten kennengelernt, die sich Probleme oder Anregungen anhören und konstruktiv damit umgehen. Kritik darf auch an Vorgesetzte geäußert werden.
Könnte etwas besser sein. Aber ich habe wirklich das Gefühl, dass sich die Vorgesetzten dafür einsetzen die Bedingungen zu verbessern. Wir haben einen tollen Küchenbereich, den wir sogar selbst gestalten konnten. Die Stühle könnten tatsächlich etwas besser sein.
Die Bemühungen sind enorm, gut zu kommunizieren. Veränderungen werden offen mit uns diskutiert. Natürlich gibt es auch hier Fehler in der Kommunikation, aber der Austausch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern genauso wie der Austausch zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern ist offen.
Egal welche Art von Gleichberechtigung, hier gibt es wirklich keine Probleme in diesem Zusammenhang. Im Gegenteil.
Wir haben noch eine Menge vor und es gibt wirklich tolle und interessante Aufgaben. Natürlich gibt es auch mal bei uns eintönige Arbeit, aber hier hat jeder die Möglichkeit eigene Ideen umzusetzen und auszuprobieren.
Lage am Potsdamer Platz, Produkte
Kommunikation, Gewinnmaximierung um jeden Preis
Zurück auf Null: Wachstum um jeden Preis kostet diese Firma ihre Identität
Es geht hoch her. Und hintenrum. Nicht zu empfehlen, wenn man kein dickes Fell hat
Wird gepredigt. Das war es aber auch.
Mal wird man plötzlich in Kurzarbeit geschickt, dann kommt eine Welle von 50h Wochen
War mal eine Stärke der Firma, aber durch das letzte Jahr ist viel kaputt gegangen
Mies, unehrlich
Viel hilft viel ... Oder eben nicht
Gibt es nicht!
Es gab dort damals viele nette KollegInnen, das war echt ok.
Das Vorgesetztenverhalten rangierte zwischen fragwürdig und unterirdisch, ich wurde persönlich angegangen und eine andere Kollegin vor allen anderen bloßgestellt.
Die Aufgaben waren nicht besonders abwechslungsreich und manchmal gab es auch gar nichts zu tun. Das war dann super nervig.
- angenehme, entspannte Arbeitsatmosphäre
- Gestaltungsspielraum
- offene, konstruktive Feedbackgespräche
- viele neue Projekte
- super Vorgesetzte
- tolle Kollegen
teilweise niedrige Gehälter
Gehalt in manchen Abteilngen unverhältnismäßig niedrig, so ist es schwierig gutes Personal zu finden und zu halten
Super nette Kollegen, tolle Vorgesetzte
Work from home und flexible Arbeitszeiten sind kein Problem
Super Unterstützung und Gestaltungsspielraum
Neue Ideen sind immer willkommen und werden nach Möglichkeit auch umgesetzt
nette Kollegen
Betriebsklima, Firmen Politik gegenüber den Kunden.
klare Ziele kommunizieren, nicht so viel Intrigen im Management
Großraum-Büro was zu laut ist, konzentriert arbeiten ist hier nicht möglich
Es wird auf Teamatmosphäre geachtet und diese positiv gestärkt
Es wird langfristig mit Werksstudenten gearbeitet statt immer nur Praktikanten auszunutzen
Ein Teil der kreativen Atmosphäre eines StartUps liegt noch in der Luft
Die Entwicklung des Einzelnen liegt stark in seiner eigenen Hand, da muss man hinterher sein
Der Wandel vom einstigen StartUp zum größeren Player bringt sogenannte"Wachstumsschmerzen", die teilweise vermeidbar / umschiffbar wären
Klarere Kommunikation wird benötigt, gerne auch in Form von Digests
Mehr Meetingmöglichkeiten
Austauschprogramme zwischen den simpleshow Standorten wären ein schöner Anreiz für die Mitarbeiter und auch Treiber für kreativen Austausch untereinander
Das kommt ganz auf das Team an, zwischen den Teams könnte es besser sein
Je nach Position und Abteilung ist Gleitzeit und Teilzeit möglich, auch Home Office. Urlaub wird auch in der Probezeit problemlos gewährt.
Sozial: Tolles Engagement (simpleshow Foundation!)
Umwelt: Da könnten wir alle zusammen noch besser sein (Stromverbrauch, Papierberge ...)
Passt!
Da fehlen einfach die wirklich älteren Kollegen, aber die Spanne ist groß und das passt gut (ca. 20-50J)
Laute Großraumbüro, zu wenig Platz oft, Meetingräume sind umkämpft
Hier fehlen teilweise die notwendigen Strukturen, v.a. aber auch ein Weg komprimiert das Wesentliche aus der jeweiligen Abteilung zu erfahren ohne unter Bergen von Infos verschüttet zu werden
So verdient kununu Geld.