9 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hatte immer Ansprechpartner, bei egal welchen Problematiken.
Wochenend-Arbeit, Nachtschichten.
Bessere Kommunikation bezüglich Entscheidungen "von oben" (nichtnur Schichtführer informieren, sondern alle MA), besonders wenn es um Gehalt/Geld/Arbeitszeit o.ä. geht.
Gute gesamt Atmosphäre allgemein
Junge Firma also gibt es nicht so viele Infos dazu.
Ich würde durchschnittlich sagen. Nicht selten auch mal Wochenend-Arbeir gefordert, dafür aber immer andere Tage frei zum Ausgleich.
In manchen Aspekten sehr gefördert, in anderen eher weniger, kommt immer drauf an.
Wirklich gut
Sie geben sich Mühe, ist aber natürlich immer schwer.
Wirklich super!
Top!
Meistens sehr gut und professionell. Natürlich gibt es immer vereinzelt schlechte Erfahrungen, aber die sind wirklich selten.
Teilweise etwas ältere Technik, und Tätigkeiten sind (besonders im Sterilbereich) nicht sonderlich angenehm.
Große Firma- da werden teilweise auch manche Entscheidungen/wichtigen Infos von ganz oben leider nicht komplett klar und transparent kommuniziert.
Top!
Ich fand in meiner Abteilung schon,aber variiert sehr unter den Abteilungen. Kann man bei Bedarf aber nach Absprache mit dem Vorgesetzten auch mal wechseln.
Bezahlung und zusätzliche Leistungen sind wie schon bewertet durchaus gut und sollten defintiv auf dem Niveau bleiben und sich weiterentwickeln.
Manchmal fehlt ein wenig die Wertschätzung der Mitarbeiter wenn man schon um Parkplätze kämpfen muss um überhaupt am Standort anzukommen. Für die obersten Etagen spielen oft nur die reinen Zahlen eine Rolle ohne wirklich zu verstehen wie man diese durch längerfristige Maßnahmen verbessern kann.
Definitiv sollte der Arbeitgeber wieder mehr auf Qualität beim Personal achten und sich hier die Leute erstmal richtig ausbilden, bevor man wieder an die Quantität und Steigerung der Produktionsmengen geht.
Es wird viel geboten um eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen
Besonders durch das schnelle Wachstum leidet das Image aktuell am meisten. Es wird nicht mehr mit der nötigen Zeit ein Stamm an qualifiziertem Personal aufgebaut.
Es gibt ausreichend Möglichkeiten für Freizeitausgleich, aber es wird auch in Schichten gearbeitet wodurch man eine gewisse Bindung an Arbeitszeiten hat und eben keine Gleitzeit
auch hier ist das Gesamtangebot durchaus positiv zu bewerten
Insgesamt betrachtet ist die Bezahlung auf einem sehr guten Niveau inklusive zusätzlicher Leistungen
Es gibt viele gute Ansätze und Engagement für den guten Zweck, aber sowohl bei Umweltbewusstsein als auch bei Sozialbewusstsein kann man noch viel verbessern
Der Standort ist schnell gewachsen und das Team sehr groß, natürlich kann da nicht jeder mit jedem, aber im Großen und Ganzen ist es doch sehr gut.
auch hier ist mir nichts negatives bekannt
Direkte Vorgesetzte haben eigentlich immer ein offenes Ohr und suchen nach Möglichkeiten um einen entsprechende Aufgaben zu geben. Manchmal merkt man aber auch den Druck welchen diese von oben bekommen.
Teilweise mehr Personal als Arbeitsmaterial und man muss entsprechend schauen wo man bleibt. Fängt schon bei den Parkplätzen an und geht bei den Sitzarbeitsplätzen weiter
Kommunikation ist ein Manko an vielen Stellen, hier gibt es definitiv noch Platz nach oben
in diesem Bereich ist mir nichts negatives bekannt
Die Aufgaben sind zum Großteil interessant und anspruchsvoll
Gehalt kommt pünktlich.
Es wird zu wenig auf das Personal geachtet. Die meisten sind ausgebrannt und unmotiviert. Mit dem selben Personal könnte viel mehr geschafft werden wenn man ihnen entgegen kommt und sie wertschätzt.
Nehmt die aktuelle Situation ernst und tretet beim Wachstum auf die Bremse. Lasst uns erstmal das vernünftig auf die Kette kriegen was jetzt schon da ist bevor was Neues dazu kommt.
Es gibt wenig Miteinander aber viele Grüppchen.
Unternehmen arbeitet nicht öffentlich. Kann deshalb nicht bewertet werden.
Unflexibele Schichtarbeit und keine Planbarkeit.
Nicht möglich.
In der Pharma wohl kaum möglich.
Kaum bewertbar. Das Team ist jung und unerfahren. Ältere haben sich schon was neues gesucht. Das ist ein Problem.
Häufig unfair und nach Nasenfaktor. Abmahnungen werden wie Bonbons verteilt ohne rechtliche Grundlage.
Arbeitssicherheit ist ausbaufähig.
Sehr schwieriges Thema und eine Never Ending Story
Sehr viel Routine. Es fällt halt von allem viel an.
Er ist bemüht was zu ändern und hinterfragt mit Workshops und investiert in Ausbildung und Einarbeitung
Leider gibt es Führungspersonen, die am alten festhalten wollen und haben Ansichten, die nicht mehr zu unternehmen passen
Auf die Menschen in der Produktion und im Labor zugehen, langsam steigern und nicht durch alles auf einmal die Leute die neu sind vergraulen
In meinem Team ist eine gute Zusammenarbeit möglich
Die Meinungen gehen leider auseinander und sind immer sehr subjektiv zu betrachten, das Image könnte besser sein, ist aber leider historisch gewachsen
Ist okay. Großes Pharma Unternehmen mit Schichtarbeit, aber auch hier wird versucht auf Kollegen einzugehen, dass ggf. Nur früh oder spät gearbeitet werden kann…
Ist möglich
Sehr gut. Tarif und diverse zusätzliche „Nettigkeiten“
Sehr gut. Es wird viel angeboten, man muss aber nicht
Gutes Miteinander, und wirkliche Zusammenarbeit. Steht und fällt halt mit den Personen
Ist okay, schwierig ist es es wenn diese älteren Kollegen alles besser wissen
Wenn man sich an die Regeln hält okay. Man sollte kommunizieren!
Für so ein Unternehmen kann ich mich nicht beschweren
Könnte besser sein, war aber schon schlechter
Manchmal hat man den Eindruck, dass es Bevorzugung gibt, sollte nicht sein , ist aber n typisches menschliches Verhalten
Abwechslungsreich und vielfältig, es wird nicht langweilig
Man bemüht sich durchaus und es gibt kleine positive Verbesserungen (Wegfall der Umkleidezeit, Führungen durch das neue Gebäude, Coffee-Chats)
Es arbeiten hier viele, für die die Arbeit ihr Leben ist und diese Einstellung wird von allen erwartet. Aber gerade nachrückende Generationen legen deutlich mehr
Wert auf die Work-Life-Balance und darauf wird hier keine Rücksicht genommen.
Wenn man der beste AG werden möchte, sollte man sich deutlich mehr an den wirklich großen Playern der Branche orientieren und gewillt sein, auch große Veränderungen anzugehen.
Eine anonyme Mitarbeiterbefragung mit anschließender selbstkritischer Aufarbeitung wäre ein Ansatzpunkt, um die größten Kritikpunkte zu finden und daran zu arbeiten
Und ein kleiner, aber wichtiger Punkt: Zwei Mikrowellen und einen (!) Kühlschrank für 800 MA hinzustellen, ist eine Katastrophe, hier könnte man kurzfristig die Situation in der Pause mit wenig Geld deutlich verbessern, indem man die Kapazitäten erhöht
Sowohl von oben, als auch zwischen den MA herrscht ein unangenehmes Klima, Druck und eine permanente Erwartungshaltung, auch zwischen den Kollegen.
Es herrscht eine allgemeine Unzufriedenheit
Für mich der problematischste Punkt, wenn man in Schicht arbeitet, wird eine permanente Flexibilität vorausgesetzt, man kann sich bei keinem Gleittag sicher sein und durch viele Ausfälle muss auch kurzfristig viel kompensiert werden. Wer damit ein Problem hat, weil man seine Freizeit/Wochenenden/Freischichten gerne nutzen möchte, fällt negativ auf.
Von Glück, Zufall und dem VG abhängig, aktiv gefördert wird es nicht
IGBCE-Tarif, also sehr gut, wobei auch hier Spielraum im Vgl. mit Mitbewerbern nach oben ist (bezahlte Frühstückspause, Hansefit)
Es gibt viel Tratsch, tendenziell ist sich jeder selbst der nächste.
Es fehlt an dem Bewusstsein, dass man kein Humankapital ist, auch wird ungerne nach oben vertreten, wenn etwas nicht läuft, lieber wird der Druck nach unten weitergegeben. Weiterbildungen werden nicht aktiv vom VG gefördert
Da wird sehr stark drauf geachtet und viel Wert auf Verbesserung gelegt.
Es gibt viele Lösungen um jeden zu erreichen, aktuelle schwarze Bretter, Bildschirme - das läuft.
Man ist sehr bemüht, auf Vielfalt zu setzen
Monoton, routiniert
Das Gehalt kommt pünktlich
Siehe oben
Hört der Basis zu und lernt.
Kalt! Man muss aufpassen was man sagt. Ein Blick über Schulter ist mitunter überlebenswichtig. MA werden ständig angehalten Kollegen zu melden und es wird fleißig Gebrauch davon gemacht. Sie nennen es Code of Conduct.
Kann nicht bewertet werden da nicht an Endverbraucher verkauft werden kann
Unsinnige Schichtarbeit macht ein effizientes Arbeiten unmöglich. Aber Flexibilität vom MA wird vorraus gesetzt. Umgekehrt gilt das selbstverständlich nicht.
Kaum bis gar nicht möglich
Branchenüblich, Chemietarif
Außen Hui innen Pfui
Nur in Kleingruppen da. Ansonsten gibt es großes Misstrauen gegenüber Vorgesetzten und Kollegen.
Ältere Kollegen finden nicht statt. Man schmückt sich mit jungen Gesichtern. In der MA-Zeitung werden nur U40 abgebildet.
Wer gerne angeschrien wird ist hier genau richtig.
Die Arbeitssicherheit ist ausbaufähig
Große Abstimmungsprobleme unter den Abteilungen . Man hat das Gefühl, dass das Chaos gewollt ist.
Die Arbeit ist super! Nur das Drumherum ist sehr belastend.
Man wird nicht ernst genommen.
Fähige Führungskräfte einstellen die auch, dass Personal ernst nehmen. Auch wenn es um Mobbing geht oder auch um die Arbeitszeit ( 10Tage am Stück arbeiten)
Kommt auf die Abbteilung an wo man landet. P1 Gebäude ist nur Toxisch unterwegs. Es sind vereinzelt Gruppen, wo alle gegeneinander kämpfen und sich beweisen wollen. Obwohl die gewisse Personen absolut nichts können. Sobald Arbeit anfällt, sind genau diese Personen die ersten die sich in gewissen Räumen verstecken, da die kein bock haben zu arbeiten. Aber sobald jemand anderes ein Fehler macht (neue Personen oder auch Personen aus anderen Abteilungen) sind die dran. Andere Personen haben keine Angst im Dunkeln und kriechen gerne in Ärsche von Schichtführern oder auch Linienmanager.
Ihr liebt Überstunden? Und Stress auf der Arbeit? Dann seid ihr hier genau richtig
Man muss gewisse Leute haben um sich weiterbilden zukönnen. Oder aus einem bestimmten Land kommen.
Eine bestimmte Dame aus PPS ist nur auf Krawall aus und verpetzt jeden und erzählt gerne lügen über Personen. Deswegen bitte aufpassen, wenn man was erzählt. Leider tun die Schichtführer und Linienmanager nichts dagegen, da die eine Person keine Angst im Dunkeln hat.
Ab 58 Jahren bekommt ihr täglich 30 Minuten geschenkt.
Wie gesagt, Führungskräfte schauen bei Mobbing gerne weg und verharmlosen sehr vieles! Manchmal bekommt man auch noch Sprüche rein gedrückt.
Die Klimaanlage ist seit Jahren defekt. Manchmal arbeitet man bei 35°. In gewisse Abteilungen muss man seit neusten 10 Tage am Stück arbeiten und man arbeiten sich zu Tode, da man keine Freizeit mehr hat.
Siehe die genannten Punkte oben.
Super
Tolles Kundenfeedback
Gleitzeit und Homeoffice möglich (Verwaltungsbereiche)
Sehr gute Aufstiegschancen
Je nach Bereich und Funktion angemessen
Hohe Standards und Anforderungen
Jeder ist ansprechbar und unterstützt
Ausbaufähig
Gut, aber hier und da Verbesserungspotential
Sehr gut
Umfangreich
Voll gegeben und gelebte Kultur
Auf jeden Fall
Gehalt.
Alles außer Gehalt, wie bereits geschrieben.
Hört den Mitarbeitenden zu, nehmt verbesserungsideen an und entlastet uns, damit wir bleiben.
Kollegen ok, Vorgesetzte überheblich und nicht auf Augenhöhe
Dienstpläne ein Jahr im Voraus klingen toll. Aber dann werden einfach mal neue erstellt, dann zusätzlich 4 Wochen Pläne die abweichen vom Dienstplan und manchmal bekommst auch einen Tag vorher „frei“ wofür dir andere geplante freie Tage dann genommen werden. Nichts ist mehr planbar im Privatleben.
Naja, nicht so viele Möglichkeiten
Hört zu, ändert mich zu. Und lästert über KollegInnen. Einfach schlecht.
Pausen sind Glückssache, Trinken ist dann nur ins Pausen möglich weil sonst müsste man den Platz verlassen,… unterirdisch.
Muss besser werden wenn Menschen gehalten oder dazu gewonnen werden sollen.
Man verkauft gefühlt seine Seele.
Keine Probleme bekannt.
Manches ist super spannend, anders mal langweilig. Insgesamt arbeite ich dennoch gern, wenn der Rest an Problemen kleiner wäre cooler Job.