5 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehm - viele Tätigkeiten werden routiniert abgearbeitet. Es gibt wenig richtig stressige Situationen, wie man sie aus anderen Agenturen kennt.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten lässt sich das Privatleben gut koordinieren. Zudem gibt es für alle Mitarbeiter MacBooks und ggf. Diensthandys.
Es gibt ein Campus-Programm an dem teilgenommen werden kann, zudem besteht auch immer die Möglichkeit auf Seminare und Messen zu gehen.
Gibt einige Regeltermine und Jour Fixes, geht aber auch noch besser.
Aktuell sind keine Frauen im Management.
Die Agentur betreut recht viele Kunden, so dass man häufiger für unterschiedliche Kunden arbeiten kann.
Insgesamt ein offener und ehrlicher Umgang miteinander
Überstunden sind eine echte Seltenheit, in der Regel ist das Pensum in verfügbaren Zeit gut zu schaffen.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten, Campus bei SinnerSchrader aber auch viele Angebote für persönliche Schulungen, wenn man denn will.
Durchschnitt
Die Kollegen halten zusammen, bei Fragen und Problemen haben sie immer ein offenes Ohr
gibt es allerdings eher weniger...
Recht unterschiedlich, die meisten sind aber unterstützend und offen, wenn man es braucht. Manche aber teilweise auch eher weit weg vom Daily Business.
offene Kommunikation, man kann Probleme ehrlich ansprechen und wird ernst genommen
Ich kann keine Unterschiede in der Behandlung von Männern/Frauen erkennen. In der Entwicklung Marktbedingt eher Männerdominiert.
Spannende Projekte, wenn man
Die Lage am Schlump ist zentral
Schlechte Führung, schlechte Förderung der Mitarbeiter, sehr hohe Mitarbeiterfluktuation, keine spannenden Projekte, große Unsicherheit
Die Stimmung ist sehr gedrückt. Sehr viele Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen. Der Hannoveraner Standort musste geschlossen werden, weil alle Kollegen gekündigt haben, es kommt einem so vor, als wenn man der letzte auf einem sinkenden Schiff ist
SinnerSchrader Commrce profitiert von dem Glanz von SinnerSchrader.
Es wird sehr wenig in die Mitarbeiter investiert. Da es kaum noch erfahrene Mitarbeiter gibt, funktioniert leider auch der interne Wissenstransfer nicht mehr. Kaum einer nimmt an Konferenzen teil und auch ansonsten wird wenig unternommen, um die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten
Gehalt ist gerade im Vergleich zu anderen Unternehmen eher an der Untergrenze
War einmal sehr gut - aber mit Weggang vieler gerade auch langjähriger Kollegen - ist es nicht mehr so wie früher
gibt es kaum noch - die sind fast alle gegangen
Die guten Führungskräfte sind gegangen. Über sind Personen, die normalerweise nicht in so einer Position wären und diese auch nicht ausfüllen. Gerade wegen der schlechten und auch inkompetenten Führung haben so viele Mitarbeiter die Agentur verlassen
Es gibt ein paar Standards und Regeltermine, um die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten. Gefühlt werden aber die wichtigen Themen hier nicht angesprochen
Es gibt keine einzige weibliche Fürhungskraft
Die Projekte sind oft nicht besonders spannend. Es wird Standardsoftware verwendet und es fehlt oft an Budget.
Soweit ok, allerdings ist eine kontinuierliche Verschlechterung fühlbar durch negative Einflüsse des Managements.
Gegenüber Kunden wird versucht das Image positiv zu halten. Innerhalb der Teams bzw. bei den Mitarbeitern ist teilweise unklar welche Strategie und welches Kompetenz-Level das Unternehmen halten möchte.
Mehrarbeitsstunden sind mit dem Gehalt ausgeglichen per Vertrag.
Mehrarbeit wird nicht extra entlohnt oder positiv anerkannt.
Aus Wirtschaftlichen Gründen wurden selbst Mitarbeiter mit langer Unternehmenszugehörigkeit und diversen persönlichen Engagement sowie vielen freiwilligen Mehrarbeitsstunden entlassen mit der Begründung das die aktuelle Projekt-Auslastung nicht gegeben ist.
Außer dringend benötigte Zertifikate gibt es keine Möglichkeit der geförderten Weiterbildung.
Weiterbildung wird hier klar als "im Rahmen der Freizeit zu absolvieren" angesehen.
Das Gehalt entspricht dem gängigen Durchschnitt innerhalb der Hannover IT-Branche.
Als Sondersozialleistungen wird anteilig eine Zulage zur Betriebsrente gezahlt.
Nicht vorhanden.
Unter Kollegen am selben Standort ist die Kommunikation gut, es gibt zwar das übliche Kompetenz Gerangel, allerdings existiert ein guter Zusammenhalt in Krisenzeiten.
Jüngere motivierte Kollegen werden klar vor alten Erfahrenen Kollegen eingestellt während alte Erfahrene (30+) lieber entlassen werden.
Entscheidungen des Management ist nicht transparent genug. Entscheidungen werden diktiert, Mitarbeiter haben kein Einfluss auf diese.
Die Räumlichkeiten und damit die finale Arbeitsumgebung ist gut.
Die Hardware (Notebooks) werden alle 3 Jahre ausgetauscht, die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist eher schlecht als recht.
Allgemein werden viele Medien benutzt, allerdings gibt es des Öfteren Probleme bzgl. Kommunikations-Kanäle als auch Kommunikations-Strukturen.
Personen wie Projekt-Manager oder Management sind dabei führend wenn es um die Kommunikations-Frequenz als auch die Kommunikations-Medien oder -Möglichkeiten geht.
Die Gleichberechtigung ist hier vollständig gegeben. Es zählen einzig Skills und Auslastung, Geschlechterunabhängig.
Die Arbeit an sich macht Spass und ist ok, Unbefriedigent wird es erst wenn inkompetente Personen vom Management oder inkompetente Projektmanager diese negativ beeinflussen und die Arbeitsweise klar diktieren und Beratungsresistenz sind.
Man geht gern zur Arbeit und weiß, dass man auch gerne wieder, um morgen wiederzukommen.
Mehr Bewusstsein für Weiterbildungsvorteile schaffen.
Die Atmosphäre ist klasse, die Lage entspannt und der Arbeitsplatz schön. Jeder kocht nur mit Wasser, doch wenn das überschwappt, nimmt man dies meist gelassen und kann sich gut auf die Lösungen konzentrieren. Hier kann man auch mal so übernachten, wenn man möchte!
Ich bin froh, hier zu arbeiten und würde das Unternehmen weiterempfehlen. Gerade an Leute, die keine besonders guten Arbeitsbedingungen an ihrem derzeitigen Arbeitsort erfahren.
Der Ruf ist sehr gut, wir sind auf vielen Szene-Events mit einer Stamm-Mannschaft vertreten.
Hier gibt es Kernarbeitszeiten, die aber auch mal überschritten werden können in die eine oder andere Richtung. Es wird nicht verlangt, dass Anwesenheitszeit auch Arbeitszeit entspricht, sondern hier und da wird auch mal eine kleine Pause eingelegt, um den Kopf freizubekommen.
Man wird auf Grund von unbeeinflussbaren Entscheidungen möglicherweise an einen Punkt geraten, an dem man zum Wohle der Firma freiwillig Überstunden leistet, sollten sich Engpässe ergeben. Diese werden jedoch ausdrücklich nicht abverlangt.
Urlaub wird meist genehmigt, jedoch wird dieser oft mit Bedacht auf anstehende Arbeiten und Vertretungen eher moderat eingereicht. Die Entscheidung bleibt jedoch allen offen und würde bei Ablehnung immer gut begründet werden.
Auf familiäre Geschehnisse und private Umstände würde sicherlich immer Rücksicht genommen werden.
Eine zeitweilige Unterkunft ist problemlos möglich.
Weiterbildung ist meist nur im eigene Rahmen und auf Grund von zeitlichen Grund nur begrenzt vorhanden.
Es werden jedoch Weiterbildungsmaßnahmen auf Anfrage angeboten, zu denen man sich selbst organisieren und aufarbeiten kann. Hierzu gibt es oft zeitliche Engpässe.
Es gibt viele Anfragen von Fremdfirmen zur Abwerbung und eine "höhere Position"/Aufstiegschancen.
Diese sind hier kaum gegeben. Meist werden die Position ab Einstellung beibehalten.
Das Gehalt ist für die Region gut, reizt aber nicht jeden zu besonderer Eigeninitiative an.
Es gibt Bonus-Vergütung für das Erreichen bestimmter Ziele.
Es wird ein Modell der vermögenswirksamen Leistungen angeboten mit vorteilhaften Konditionen.
Müll wird getrennt, ein zufälliger Getränkedienst ist vorhanden. Ein Brötchentüten-Zusammenfüger ebenfalls.
Für grünen Partnerschaften und Aktivitäten wird meines Wissens nicht bewusst Wert gelegt abgesehen von einigen Mitarbeitern.
Es gibt keine Regelungen für das Ausschalten der Rechner, von Licht usw.
"Altersprobleme" sind nicht bekannt. Es werden auch ältere Arbeitnehmer gern gesehen.
Für Kritik ist man offen und wünscht mehr hiervon, doch es scheint teilweise an Ihnen vorbeizugehen, da nicht immer klar erscheint, wie dies weiterkommuniziert werden soll. Kernprobleme werden leider nicht immer am Schopfe gepackt, sondern an den Symptomen gearbeitet. Es wird teilweise zu starr auf Zahlen geblickt als auf Faktoren, die diese für alle verbessern könnten.
Vorgesetzte verstehen viel Spaß, benehmen sich recht kumpelhaft und trinken auch gern einmal ein Bier mit.
Es wird mit mobilen Geräten gearbeitet, die auch privat genutzt werden können. Nach einer bestimmten Zeit werden diese modernisiert. Dies könnte in geringeren Abständen ausfallen oder wenn es wirklich merkliche Verbesserungen mit sich bringen würde.
Im Sommer setzt man sich gern nach draußen und genießt die Sonne.
Die Arbeit kann unter Absprache auch mal im Home office verrichtet werden.
Hunde sind gern gesehen.
Ventilatoren sind vorhanden und genügend Fenster und Toiletten, um sich wohl zu fühlen und nicht anstehen zu müssen.
Gewöhnlicher Bauarbeiterlärm ist nachbarbedingt ab und an vorhanden.
Bier ab vier.
Man sprich oft und gerne über Gott und die Welt, doch die Informationen von "oben" bleiben nicht immer transparent.
Man kann Probleme direkt ansprechen und die Leute kommen gut miteinander aus und es gibt viel zu lachen.
Die Kommunikation über die Standorte hinaus könnte etwas besser Verlaufen.
Es gibt Feedback-Gespräche, in denen man sein Herz ausschütten kann und Frage und Antwort bekommt.
Es gibt Wochenmeetings mit Kuchen und diverse regelmäßige- und unregelmäßige Teamgespräche.
Die Mitarbeiter werden gleichberechtigt, auch wenn sie sich mal daneben benehmen bei jemandem.. :)
Aufstiegschancen sind jedoch kaum vorhanden.
Ideen kann man in Ruhe und ausführlich mit den Kollegen besprechen. Doch ob diese tatsächlich auch ausgeführt werden, bleibt ungewiss. Es müssten bessere Zeitfaktoren geschaffen werden, um Ideen zu realisieren.
Wie Dinge umgesetzt werden, kann oft frei diskutiert werden. Hier sind auch neue Impulse erwünscht.