109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Macht so weiter!
Jeder freut sich, wenn man mal wieder im Office zusammen kommt.
Man lebt die Firma. Alle sind Stolz, hier zu arbeiten.
Da man in kleinen Teams arbeitet, ist Absprache alles. Wenn man früher weg muss oder später startet, dann ist das nie ein Problem.
Man beantragt eine Weiterbildung, bekommt dann Budget und Zeit und kann sich zu 100% darauf fokussieren. War noch nie ein Problem!
Sehr fair!
Immer super!
Man agiert komplett auf Augenhöhe. Meinungen zählen gleich viel.
Du brauchst etwas? Du bekommst es.
Also da kann man wirklich nicht klagen!
Interessante Projekt, namenhafte Kunden
Bessere Arbeitsverteilung, Überlastung einzelner Personen vermeiden, Schulung für teamverantwortliche Personen
Die Arbeitsatmosphäre, der Teamzusammenhalt und das faire, kollegiale Verhalten auf allen Ebenen.
Mehr und vielseitigere Projekte und Aufgaben – die Kolleg:innen sind gut und ambitioniert und möchten zeigen, was sie können.
Die Arbeitsatmosphäre ist toll – das gesamte Team hat Spaß, man vertraut sich und hält zusammen. Deadlines sind fair, man darf auf Projekten "loslaufen" aber hat gleichzeitig ein gutes Sicherheitsnetz auf das man jederzeit zurückgreifen kann. Wenn jemand einen privaten Termin hat oder krankheitsbedingt ausfällt, gibt es immer Verständnis. Selbst bei Pitches mit Zeitdruck wird die Laune hochgehalten. Gerade jetzt, wo vermehrt Leute ins Office zurückkommen ist die Laune top – wer lieber im Home Office bleiben möchte kann das auch.
Unterschiede gibt's natürlich auf Studio-Ebene, im gesamten Haus und auf Accenture-Ebene. Bis auf Promotion- und Zeiterfassungs-Prozesse (ja, die sind bisschen nervig) bekommen wir von Accenture aber eigentlich eher wenig mit. Ich pers. finde es nicht schlecht, Accenture im Rücken zu haben.
Einen Stern Abzug gibt es für die teilw. etwas geringe Projektlage – das sorgt bei manchen Kolleg:innen verständlicherweise für Frust, grade wenn es Richtung Promotions geht, wollen alle was Gutes vorweisen können. Das ist z.T. aber auch das Dienstleister / Projektarbeit Leben. Wenn genug zu tun ist, sind die Aufgaben meist sehr vielfältig und spannend.
Eine Hamburger Hausnummer, welche leider im Accenture Song Universum verschwindet – man merkt, dass die Leute den Namen kennen und zu schätzen wissen, das ist schon cool. Man verbindet S2 auch immer noch mit Qualität, einer guten Arbeitsatmosphäre und "no assholes".
Trotzdem könnte deutlich mehr für das Image getan werden, grade auf den sozialen Medien. Auch intern gibt es Nachholbedarf. S2 befindet sich im Wandel, das hat man deutlich gespürt, da viele alteingesessene Mitarbeitende verunsichert waren und teilw. gegangen sind. Auch der Spruch "S2 hat extrem gute Leute, aber weiß nicht immer, sie einzusetzen" trifft teilw. zu – es benötigt deutlich mehr und vielseitigere Projekte, um die wirklich guten Leute dauerhaft zu halten. Die wollen reinbuttern und was lernen und sind teilw. frustriert, wenn zu wenige Projekte da sind.
Die Work-Life-Balance ist wirklich fair, besonders für eine Agentur – gerade auch im Hinblick auf Mental Health. Wenn Überstunden gemacht werden, dürfen diese zeitnah abgebummelt werden – klar, wenn mal ein Pitch ansteht, wird's mal später als 18:00 Uhr, aber dann halten alle zusammen und schaukeln das Ding. Private Termine kann man gut einplanen, solange man sich im Team abstimmt, auch längere Urlaube sind ohne Probleme möglich. Soweit ich das in meinem Team mitbekomme, ist das Unternehmen auch sehr familienfreundlich. Initiativen und Anlaufstellen für mentale und körperliche Gesundheit gibt es auch regelmäßig.
Positiv finde ich außerdem die Home Office Regelung: die Offices sind wieder auf, man kann aber ganz flexibel jeden Tag selbst entscheiden, ob man kommt oder lieber von zuhause arbeitet, ohne irgendwelche Vor- oder Nachteile zu haben.
Abhängig von der Führungsperson und wie man sich selbst einbringt – wenn man eine:n engagierte:n Coach hat, der:die sich für einen einsetzt, kriegt man viele Weiterbildungsangebote und auch Aufstiegsmöglichkeiten. Man muss aber auch selbst Einsatz zeigen und sich für sich stark machen. Jahresziele kann man mit der Führungsperson abstecken, somit hat man schon Einfluss, wie ambitioniert / weniger ambitioniert man seine Karriere gestalten möchte. Beides ist ok. Besonderes Engagement wird mit Auszeichnungen und Boni vergütet. Generell werden Weiterbildungen (v.a. im Vergleich zu Konzernen) trotz z.T. komplizierter Accenture-Prozesse recht schnell angeleiert und umgesetzt.
Leider gibt es begrenzte Slots für Promotions, die von Accenture geregelt werden. Somit werden manchmal Kolleg:innen, die es auch verdient hätten, nicht befördert, weil einfach kein Platz mehr frei ist.
Für eine Agentur ist das Gehalt überdurchschnittlich, vor allem in Hamburg. Man kann tatsächlich (gut) davon leben. Aber natürlich trotzdem nicht mit Konzerngehalt zu vergleichen. Wenn man wirklich einen Sprung machen will, muss man früher oder später wechseln – die Promotions werden von Accenture geregelt und sind mit genauen Prozentsätzen versehen.
Die Benefits sind u.a. dank Accenture nicht zu verachten. Handy, Laptop kann alles privat genutzt werden, es gibt mehrere Sport- und Mental Health Angebote, Massagen und Kooperationen wie z.B. Gym Pass, Job Rad oder Calm. Zudem gibt's haufenweise Rabatte bei allen möglichen Unternehmen. Im Office gibt's Frühstück und öfter kostenloses Mittagessen.
Die Events, welche grade wirklich regelmäßig stattfinden, finde ich pers. auch cool – gutes Essen, eine volle Bar und Spaß mit den Kolleg:innen.
Man kann auch endlich wieder aus dem Ausland arbeiten, wenn man sich eine Genehmigung besorgt.
Es gibt hin und wieder Charity Events und Organisationen, auch im Office wird auf Umwelt- und Sozialbewusstsein hingewiesen. In der Kundenauswahl ist es nicht immer unbedingt sichtbar.
Der Kolleg:innenzusammenhalt ist enorm stark – es macht wirklich mit allen Spaß zu arbeiten und alle versuchen immer, das Beste aus sich, dem Team und dem Projekt zu holen. Auch außerhalb der Arbeit werden Dinge unternommen und Freundschaften geknüpft.
Innerhalb meines Teams wird das auch regelmäßig gefördert, durch Teamevents und kleinen Aktionen, z.B. dem Besuch einer Ausstellung, gemeinsamen Spiele- und BBQ Abenden.
Es gibt Kolleg:innen jeden Alters, z.T. auch schon mit jahrelanger Firmenzugehörigkeit. Ich finde den Austausch immer respektvoll, produktiv und bereichernd. Mein Studio hat sich in letzter Zeit etwas "verjüngt", trotzdem verstehen sich alle prima.
Meine Führungsperson ist sehr engagiert, empathisch und bemüht, meine persönliche und fachliche Entwicklung voranzutreiben. Wir haben wöchentlich mindestens einen Austausch bzgl meiner Projekte, wie es läuft, wo ich Unterstützung oder (fachlichen) Input brauche. Auch innerhalb der Projekte und im sonstigen Team sind die Hierarchien flach, fair und freundlich. Input und Engagement, egal auf welchem Level werden wertgeschätzt.
Aus anderen Teams habe ich gehört, dass man mal mehr mal weniger Glück haben kann mit der Führungsperson. Daran ist natürlich irgendwo auch die weitere Entwicklung geknüpft, da die Führungspersonen Projekte und Promotions für einen verhandeln.
Ausstattung fürs Home Office (Bildschirm, Maus, Tastatur, Stuhl) kann man sich liefern lassen. Die MacBooks könnten etwas mehr Power vertragen – wenn man vermehrt in Design-Programmen unterwegs ist, sind die ganz schön am arbeiten.
Unser Office ist echt schön, wir durften alle an der Gestaltung mitwirken. Vor Ort gibt es genug Einzel- und Gruppenarbeitsräume sowie ruhige Noise-Cancelling Boxen und verstellbare Tische. Besonderes Plus sind unsere Pflanzen, das leckere Frühstück sowie die Lunch Boxen vom Office Management und unsere (Dach)Terrassen.
Bei uns im Team ist die Kommunikation generell sehr fair und freundlich. Wir werden in viele Prozesse transparent einbezogen – manchmal gibt's durch Accenture etwas Flurgewisper z.B. zu Promotions, aber das liegt z.T. auch daran, dass neue Prozesse eingeführt werden. Die Kommunikation unterscheidet sich aber z.T. etwas je nach Führungsperson.
Lediglich die Kommunikation zu New Business Themen und Besetzungen auf Projekten könnte etwas mehr Transparenz vertragen.
Alle im Team sind fair, freundlich und bemühen sich, offen und inklusiv zu denken und zu handeln. Auch in höhere Positionen lassen sich eigentlich alle auf den kritischen Diskurs ein und bemühen sich um entsprechende Initiativen – auf Accenture Ebene gab es zudem einen Ausgleich der gender pay gap.
Einen Stern Abzug gibt's für die Auslastung auf Projekten – die ist z.T. etwas unausgeglichen. Manche Kolleg:innen sind immer ausgelastet, andere sitzen öfter auf der Ersatzbank, obwohl sie fachlich genau so gut, aber nicht so stark im Networking / Eigenmarketing sind. Obwohl ich eher weniger davon betroffen bin, würde ich mir wünschen, dass die Chancengleichheit etwas ausgeglichener wäre.
Wenn die Projektlage es hergibt, sind die Aufgaben interessant – obwohl für Designer:innen natürlich nicht mit Design / Werbeagentur zu vergleichen. Ein wenig Abstriche muss man da schon machen.
Wenn Flaute ist, gibt es schon mal Frust – wenn die Auslastung gut ist, ist die Laune auch oben. Ich pers. hatte bisher von super spannend bis so lala alles.
Was ich super finde ist, dass es wertgeschätzt wird, wenn man einfach in Themen reinspringt, sich was traut und sich proaktiv einbringt. Gleichzeitig kann man sich immer sicher sein, dass man eine seniorige Person hinter sich hat, die im Zweifel weiterhilft und nochmal rüberschaut.
Lob & Kritik werden ausgesprochen, man bekommt die neuste Technik & man bekommt immer Hilfe, wenn etwas nicht klappt / benötigt wird.
Ich habe bisher nur positives erlebt & mitbekommen.
Selbst, wenn ein privater Termin mit einem Meeting kollidiert, wird eine Lösung gefunden. Kollegen mit Kindern erhalten super Unterstützungen!
Man bekommt genügend Zeit zur Weiterbildung & vor allem auch ein jährliches Budget!
Das Gehalt liegt eher über dem branchenüblichen Gehalt.
Ganz anders als in meinen bisherigen Unternehmen. Wir treffen uns trotz HomeOffice gerne im Office & gehen nach der Arbeit etwas essen.
Flache Hierarchien & Mitspracherecht
Ich lerne täglich dazu & arbeite an spannenden Aufgaben.
Tolle Kollegen. Alle super nett.
Für eine Agentur ( trotz Accenture Übernahme) mega gut.
Wenn sich dein Coach für dich einsetzt, kann man schon tolle Weiterbildungen machen. Wenn nicht, dann berichten dir Kollegen von tollen Veranstaltungen.
Sind für eine Agentur schon ganz gut.
Top
Man hat die Problematik mit den Fürsprechern. Hat man sie nicht, dann ist man ziemlich schnell in einer Sackgasse und tritt auf der Stelle. Bei vielen zählt leider nicht die Leistung, sondern nur das Eigenmarketing und viel heiße Luft.
Könnte besser, schneller und transparenter sein.
Wenn man die richtigen Fürsprecher hat, sind die Aufgaben schon sehr interessant.
Nichts. Gab einen Bandraum und Sportangebote das war cool. Aber ich hatte keine gute Zeit, da ich nicht ordentlich gefördert wurde.
Mobbing im Team, sehr schlechte Führung und schlechter Teamzusammenhalt. Kolleg:innen die gerne mal ausrasten weil sie überfordert sind.
Die richtigen Leute einstellen und Konflikte klar lösen.
Mitarbeiter die neu sind „schützen vor Mobbing und unfairen Kolleg:innen“
Viele Probleme im Team. Komplizierte Verflechtungen und Konflikte im Team. Daher eher unentspannt.
Accenture hat eher einen schlechten denke ich.
Schwer zu beurteilen nach 3 Monaten.
War nicht lange da um das zu beurteilen. Konzept der Führung interessant.
Normaler unterer Durchschnitt.
Keine Ahnung. Denke schon ok.
Schlecht. Es gibt mehrere Lager. Neue Mitarbeiter werden gemobbt oder ausgeschlossen.
Werden klar bevorteilt, obwohl Eignung fraglich teilweise.
Unfähigkeit Konflikte zu lösen und Teamzusammenhalt herzustellen. Wenig erreichbar und überfordert. Nur Frauen in HR und nebenbei Kindererziehung…
Großraumbüro, laut. Konzentrierte Arbeit nicht gut möglich. Keine Wahl bei Hardwareauswahl (Windows wäre ja besser, weil auf Mac die Tools nicht gehen…spricht Bände oder?)
Die „Führungskraft“ war nie wirklich dabei oder erreichbar. Teamleitung war immer hilfsbereit aber hatte keinen Einfluss. Hat später auch gekündigt hab ich gehört.
Im Team nicht. Als einer von 2 Mänmern ging es nur um „Female Empowerment“ schon kurios..
Nicht lange genug da um das zu beurteilen.
Tolle Menschen
Gute Annehmlichkeiten neben dem Gehalt. Faire Gehaltspolitik.
Man muss schon etwas Glück haben in welches Team man kommt
Durch Accenture Zugehörigkeit gibt es in manchen Bereichen mehr Corporate Identiy und dadurch Professionalität
Manchmal brauch es bis eine Entscheidung fällt
Technischer Support innerhalb der Firma könnte etwas motivierter sein
Wenn man Bedürfnisse kommuniziert, werden immer Kompromisse gefunden !
Soweit es möglich ist, manchmal ist eben eine Grenze da, so einfach
Nicht so gerne Kritikgespräche, sonst aber sehr nett und flexibel
Schnelles Handeln, gute Unterstützung mit Hardware im Home Office, faire Regelungen für Eltern. Wöchentliche Updates der Geschäftsführung über Neuigkeiten. Generell ein sehr menschlicher und warmer Umgang mit der Situation.
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Die Firma bemüht sich, auf die Angestellten acht zu geben. Mehrarbeit passiert oft dann, wenn die Leute einfach Lust auf ihre Aufgaben haben.
Die Möglichkeiten sind da und wöchentlich Ressourcen dafür vorgesehen, müssen aber aktiv eingefordert und verfolgt werden.
Gehalt und "Goodies" im guten Durchschnitt, nicht mehr, aber definitiv auch nicht weniger.
Viel Bio und Fair Trade, bei Veranstaltungen immer vegetarische Optionen. Mit ein bisschen mehr Müllreduktion wären es 5 Sterne.
Schönes Studio im Herzen Münchens mit top Ausstattung.
Probleme werden nicht verschwiegen und auf Kritik reagiert
Soweit bewertbar: Einheitliches Gehaltsmodell und faire Beurteilung der Entwicklung.
Verschiedene Projekte mit verschiedenen Stacks und vielen Dingen, die man ausprobieren kann
Keine starren Strukturen und man wird unterstützt, wenn man etwas verbessern oder ändern möchte ("wir machen es einfach")
Kostenloses Frühstück, Siebträgermaschine, Kaltgetränke, Snackbar und sehr angenehme Büroumgebung
Man ist angehalten, Überstunden zeitnah abzugelten, auf familiäre Situation wird Rücksicht genommen – wie es sein soll!
Teilnahme an 1-2 Konferenzen pro Jahr möglich, außerdem Weiterbildung über interne Campus-Veranstaltungen
In meinen Augen faire Gehälter im oberen Branchendurchschnitt
Leider (noch) keine Job-Tickets, aber man arbeitet wohl dran…
Gibt zwar nur wenige, aber die dürfen mit-kickern ;)
Angenehme Studioleitung, super Dev Coaches
Bereitstellung von aktueller Hardware nach eigenem Wunsch, modernes & schick eingerichtetes Büro. HR, Office Management und IT Support sind immer hilfsbereit und nehmen einem viel Arbeit ab.
Möglichkeit, an großen Projekten für weltweit tätige Unternehmen mitzuarbeiten. Die meisten Projekte arbeiten mit State-Of-The-Art Tech-Stacks und sind daher vor allem aus Entwickler-Sicht sehr interessant.
So verdient kununu Geld.