15 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts. Gab einen Bandraum und Sportangebote das war cool. Aber ich hatte keine gute Zeit, da ich nicht ordentlich gefördert wurde.
Mobbing im Team, sehr schlechte Führung und schlechter Teamzusammenhalt. Kolleg:innen die gerne mal ausrasten weil sie überfordert sind.
Die richtigen Leute einstellen und Konflikte klar lösen.
Mitarbeiter die neu sind „schützen vor Mobbing und unfairen Kolleg:innen“
Viele Probleme im Team. Komplizierte Verflechtungen und Konflikte im Team. Daher eher unentspannt.
Accenture hat eher einen schlechten denke ich.
Schwer zu beurteilen nach 3 Monaten.
War nicht lange da um das zu beurteilen. Konzept der Führung interessant.
Normaler unterer Durchschnitt.
Keine Ahnung. Denke schon ok.
Schlecht. Es gibt mehrere Lager. Neue Mitarbeiter werden gemobbt oder ausgeschlossen.
Werden klar bevorteilt, obwohl Eignung fraglich teilweise.
Unfähigkeit Konflikte zu lösen und Teamzusammenhalt herzustellen. Wenig erreichbar und überfordert. Nur Frauen in HR und nebenbei Kindererziehung…
Großraumbüro, laut. Konzentrierte Arbeit nicht gut möglich. Keine Wahl bei Hardwareauswahl (Windows wäre ja besser, weil auf Mac die Tools nicht gehen…spricht Bände oder?)
Die „Führungskraft“ war nie wirklich dabei oder erreichbar. Teamleitung war immer hilfsbereit aber hatte keinen Einfluss. Hat später auch gekündigt hab ich gehört.
Im Team nicht. Als einer von 2 Mänmern ging es nur um „Female Empowerment“ schon kurios..
Nicht lange genug da um das zu beurteilen.
Durch Accenture Zugehörigkeit gibt es in manchen Bereichen mehr Corporate Identiy und dadurch Professionalität
Manchmal brauch es bis eine Entscheidung fällt
Technischer Support innerhalb der Firma könnte etwas motivierter sein
Wenn man Bedürfnisse kommuniziert, werden immer Kompromisse gefunden !
Soweit es möglich ist, manchmal ist eben eine Grenze da, so einfach
Nicht so gerne Kritikgespräche, sonst aber sehr nett und flexibel
Die Kollegen, die Räumlichkeiten, die flexiblen Arbeitszeiten.
Die Kommunikation.
Ehrlicher kommunizieren. Mitarbeiter fordern und fördern – auch wenn sie keine Führungskraft sind.
Mehr Schein als Sein: Übertrieben pompöse Partys sowie Frühstück, Drinks und Obst sollen die Missstände und die schlechte Bezahlung für alle, die keine Führungsposition haben, überspielen. Unterschwellige Unzufriedenheit, weil man nicht weiterkommt. Es heißt, wenn man mehr verdienen will, muss man irgendwann kündigen und zurückkommen.
Nach außen hin wirkt alles modern, offen, fancy. Schicke Räumlichkeiten, viele Annehmlichkeiten, aber das Gehalt und die Entfaltungsmöglichkeiten sowie die interne Kommunikation sind eine Katastrophe. Die flachen Hierarchien stimmen auch nur oberflächlich.
Gleitzeit auf Vertrauensbasis, Arzttermine sind kein Problem, Kinder-Kranktage und Elternzeit werden hier vor allem auch von Männern viel in Anspruch genommen. Überstunden sind eher die Ausnahme. Sabbaticals sind auch möglich. Hunde und Home Office dürfen hingegen wieder nur Führungskräfte in Anspruch nehmen.
Gibt es nur für Führungskräfte. Ich habe gehört, dass diese Mitarbeitern sogar raten, zu kündigen und irgendwann wieder zu kommen, wenn sie aufsteigen wollen.
Verhältnismäßig schlechte Bezahlung, wenn man keine Führungsposition hat. Keine vermögenswirksamen Leistungen, aber minimaler (12 Euro) Zuschuss zum HVV-Ticket. Jobrad und Fitnessstudio werden mit 25 Euro subventioniert.
Müll wird getrennt, Wasser aus dem Hahn getrunken. Aber das Licht leuchtet oft die ganze Nacht, die Manager fliegen viel durch Deutschland.
Obwohl ich hier tolle Menschen und Kollegen kennengelernt habe, kämpft am Ende jeder für sich allein, aber das ist wohl auch normal.
War in Ordnung, so weit ich das beurteilen kann – wobei die wenigstens so lange bleiben. Die Fluktuation wird immer krasser. Kaum jemand bleibt länger als 2,3 Jahre.
Die Besetzung der Führungskräfte ist ein Desaster. Die Wenigstens können führen. Es werden so viele zwischenmenschliche Fehler gemacht hier, einfach weil die Kommunikation vorne und hinten nicht stimmt. Es ist einfach nur frustrierend und unfair.
Im Herzen von Ottensen. Schlechte Parksituation und weiter Fußweg bis zur S-Bahn aber viele schöne Restaurants mit Mittagstisch. Tolle Büros, allerdings meist Großraum, muss man auch mit klar kommen.
Entscheidungen werden grundsätzlich über Köpfe hinweg entschieden. Die ausführende Kraft erfährt zu allerletzt davon. Kreative haben in Pitches nichts verloren, hier versprechen vor allem Manager dem Kunden völlig unrealistische Projekte und die Mitarbeiter dürfen das dann ausbaden. Feedback-Gespräche sind reine Fake-Veranstaltungen und ich habe noch nie so ein konfliktscheues Unternehmen kennengelernt. Die Kultur ist sehr amerikanisch: Nach außen feiert man sich, doch innen stimmt nicht alles.
Ich weiß nicht, was meine männlichen Kollegen verdient haben, aber ich hatte nicht das Gefühl, als Frau benachteiligt zu sein, sondern als Angestellte. Hier kommt man wie gesagt nur weiter, wenn man auf der Führungsebene angestellt ist. Sonst bleibt man der Handwerker, der immer nur umsetzen soll und die Klappe zu halten hat.
Fehlanzeige. Hier arbeitet man hauptsächlich für große Konzerne weil sich die Agentur zu fein ist, für Feel-Good-Companies zu arbeiten und vllt mal sozialere oder umweltfreundliche Projekte zu unterstützen und dafür mehrere kleine Kunden zu haben. So macht sich S2 komplett abhängig von wenigen Riesen. Das ging mehrfach schief, so das viele wertvolle Mitarbeiter gehen mussten. Nicht, weil sie entlassen wurden, sondern weil man sie rausgeekelt hat: Man kommt einfach nicht weiter und die Arbeit wird immer stupider dadurch, dass die Ideen und das Können der einfachen Mitarbeiter nicht gefragt sind. Teilweise sitzt man monatelang da und hat gar nichts zu tun, weil wieder ein großer Kunde abgesprungen ist. Für die spannenden Sachen engagiert man lieber externe Berater für viel Geld!
Eigeninitiative ist erwünscht und Ideen werden gehört... viele Teilzeitoptionen auch für Männer ;-) flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
Weiterbildung wird nicht stark genug gefördert; zu viele Großkunden, Mütter landen dadurch schnell auf dem Abstellgleis, weil die Projekte zu groß sind für Teilzeitbeschäftigte
Mütter in Teilzeit haben oft keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten mehr - Job Sharing könnte ein guter Ansatz sein um auch verantwortungsvolle Aufgaben in Mütterhände zu geben...
Leider schlägt in diesem Punkt das unsoziale Verhalten der Agenturwelt durch...
Nur 3 Sterne, weil die Führungskräfte hauptsächlich männlich sind :-(
I really liked working there, but I wasn't treated fairly.
Lack of transparency and honesty when it comes to communicating with staff.
I was hired as a Design Intern, but my responsibilities were at times identical as those of people receiving more than double of my salary. I was told that my internship would serve as a probation, and I would most likely get a contract afterwards. As it turned out later, that's what ALL of the Design Interns were told by the HR Team at the time, and none of them saw a contract afterwards, even though the company won a new big client, also thanks to our hard work and dedication. It was really upsetting to see the company hire new people for the project we fought so hard for, and being let go of at the same time.
It's worth mentioning that I never received any negative feedback or any information on why this has happened. I even had a talk with my supervisor where he asked me if I would consider staying there after my internship. The worst part about it is that I declined another cool job offer (not internship) in favour of Sinner.
super image
management und internes klima
transparenz
Die Mitarbeiter am Standort Hamburg und einige Zusatzleistungen (z.B. Umgang mit Überstunden und kurzfristigen privaten Terminen, Massage und Frühstück) machen diesen Arbeitgeber attraktiv.
Nach Außen wird vorgegeben viel Wert auf transparente Kommunikation und "Empowerment" der Mitarbeiter zu legen, nach Innen hat dies leider fast keine ehrliche Bedeutung mehr. Die Führungsqualitäten der einzelnen Abteilungen sind teilweise sehr alarmierend.
Mitarbeiter werden nicht im eigentlichen Sinne weiterentwickelt oder gefördert. Auch die Gehaltsentwicklung ist sehr mühsam.
Die Geschäftsführung sollte sich die Team- und Projektleads der einzelnen Bereiche genauer anschauen und erwägen die Personalverantwortung anderweitig zu vergeben.
Trotz Betriebsrat und der existierenden Prozesse gibt es keine ernst zu nehmende Feedback-Kultur.
Tolles Team mit super Arbeits-Extras wie z.B. Frühstück und Massage
Über Weiterbildung und Weiterentwicklung wird oberflächlich viel gesprochen - wenn es dann aber wirklich um Beförderungen etc. geht, gibt es meist Ausreden, warum es doch nicht möglich ist. Feedback Gespräche werden nicht richtig geführt. Auch der Rahmen, in dem Feedbackgespräche teilweise stattfinden, hat nichts mit verantwortungsvoller Personalführung zu tun. Da stellt sich einem teilweise die Frage, was bei dem beliebten Führungskräftetraining gemacht wird.
Gehalt kam meistens pünktlich, Sozialleistungen wie z.B. Bezuschussung der ProfiCard und beim FitnessStudio sind möglich. Nicht nachvollziehbare Entscheidungen bezüglich Gehaltserhöhungen. Z.B. "Du hattest letztes Jahr schon etwas bekommen". Unterjährige Gehaltsanpassungen/ -erhöhungen sind nicht üblich.
Super Team, auf das man sich immer verlassen kann.
Leider verstehen einige der Teamleiter nicht ihre Aufgaben der tatsächlichen Team- bzw. Personalführung. Teilweise sind die TL schon von der Persönlichkeit völlig ungeeignet für den Job (Bsp. keine kommunikationsstarken oder auch empathische TL) Auch einige Projektleiter versuchen ihre eigenen Fehler auf die Mitarbeiter abzuschieben.
Die HR ist sich der Verantwortung von Personalführung nicht bewusst. Die Qualitäten in diesem Bereich sind zum Teil alarmierend!
Hier ist jeden Tag CARPE DIEM: Nutze den Tag und mach was draus! Dazu wird man ermuntert und ermächtigt.
All die Freiheit bedeutet auch, dass man zusätzlich zum Tagesgeschäft selber Zeit und Kraft obendrauf aufbringen muss, um sich weiterzubilden. Von sich aus kommt kein Vorgesetzter auf die Idee, die Mitarbeiter individuell fortzubilden.
Karriereplanung ernsthafter vorantreiben
Nicht jedes Entwicklerteam auf 6 Leuten braucht 6 Senior Developer... für Bannertausch und Bugfixing...
Kollegiales Arbeiten in Teams
Agentur... Außenwirkung ist da wichtig... von Nerd bis Hipster ist alles dabei! :)
Alles ist möglich und Verhandlungssache. Man muss halt seinen Mund aufmachen!
Viele Teamwechsel und wuchtige Zukunftspläne machen noch keine Karriereplanung. Das geht aber vielen Unternehmen so! Solange Mitarbeiter da nichts einfordern, passiert auch eher wenig.
Faires Gehalt, Augenarzt, Grippeimpfung, Massage (direkt im Gebäude)
Immer ein offenes Ohr, auch für Homeoffice oder kurzfristige Kind-Krank-Tage oder wenn-mal-was-ist.
Einer für alle, alle für einen!
Der Altersdurchschnitt ist nicht so hoch (tippe auf ~35). Die älteren Semester sind aber immer gern gesehen und haben eben wichtige Erfahrungen oder manchmal auch Eigenschaften, die jüngere Mitarbeiter nicht mehr lernen
Haben ein offenes Ohr, vieles muss man aber selber anpacken, am besten indem man sich außerhalb seiner "Linie" mit Kollegen kurzschließt. Das ist hier auch nicht verpönt!
Hardware 1a (nach Wunsch), immer guter Kaffee, gute Technik (sehr fähige Betriebsabteilung, die manchmal zu viele Schlachten schlagen muss)
Alle mit jedem, immer... Arbeiten im Großraum muss man mögen und es gibt mehr Konferenzräume als stille Arbeitsmöglichkeiten...
Je nach Team und laufendem Projektangebot. Meidet Wartung, sucht Pitches! ;)
Ich kennen kein Unternehmen welches so Mitarbeiterzentriert ist wie SinnerSchrader. Eine hohe Qualität der Arbeit hervorzubringen ist bei den Mitarbeitern ein wichtiger Wert. Es gibt viele wissbegierige Kollegen.
Manche Dinge werden mit zu vielen Menschen diskutiert.
Schneller Feedback geben wenn etwas nicht gut ist, mehr und lauter loben wenn Dinge gut gemacht werden.
Einige sehr tolle Menschen, die den Arbeitsalltag besonders machen. Für die Branche relativ gute Strukturen, klare Regelungen, tolle Büros, top Kaffee, Yoga etc. Menschen, die etwas verändern (z.B. in der Kreation ist ein frischer Wind durch die neue Leitung zu spüren.)
Dass der Flurfunk und das Verbreiten von jeglichen Gerüchten (auf teils sehr persönlicher Ebene) insbes. von der HR und auch von Standortleitung initiiert/gefördert werden, ist höchst unangebracht und unverzeihlich. Es ist auch ein Zeichen der mangelnden Professionalität in der Personalbeschaffung, Mitarbeiterführung und -entwicklung. Die bloße Zahlen-/Profitorientierung der Standortleitung zu Lasten der Mitarbeiter ... ist wirtschaftlich gut, aber nicht dem Team nicht förderlich. Schade auch, dass das gute Image und die Marktposition von SinnerSchrader nicht dazu führt, den Anspruch auf Avantgarde zu haben - sondern die Aufgaben eher schick und sauber zu erledigen.
Mehr "Menschlichkeit" und Professionalität in die Führungspositionen bringen, Mitarbeiter fördern (HR nicht als Projektmanagement betreiben), mehr Mut für Avantgarde zu haben, Mitarbeiterführung und Operatives stärker trennen
Zwischen "tolle Leute" und "zu viel Mist, der passiert"/Überlastung/Druck
Grundsätzlich ja, insbes. klaren Regelungen transparent. Schwankungen sind ja üblich in der Branche.
Kein wirklicher Fokus drauf. Wegschaffen wichtiger als Profil und Know-ho aufbauen
Hiervon lebt der Standort. Um den Kollegen zu retten, rettet man den Kunden bzw. die Agentur. Auf "eigene" Kosten.
Stark vom Vorgesetzten abhängig. Die meisten sind jedoch entweder überlastet oder inbes. in der Führungsfunktion nicht firm.
Tolle Büros, top Ausstattung, einwandfreie Organisation (Office Mgmt, IT ...), menschliches Miteinander (größtenteils)
Agentur halt... starker Flurfunk und vieles "war doch klar" - was aber nicht klar war.
Pitches und Konzeptionsphase ja, danach eher Arbeiten wie am Band.
So verdient kununu Geld.