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SinnerSchrader
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15 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 4,2Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Hier fühlt man sich wohl, wird gefordert aber auch gefördert.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei SinnerSchrader Deutschland GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Macht so weiter!

Arbeitsatmosphäre

Jeder freut sich, wenn man mal wieder im Office zusammen kommt.

Image

Man lebt die Firma. Alle sind Stolz, hier zu arbeiten.

Work-Life-Balance

Da man in kleinen Teams arbeitet, ist Absprache alles. Wenn man früher weg muss oder später startet, dann ist das nie ein Problem.

Karriere/Weiterbildung

Man beantragt eine Weiterbildung, bekommt dann Budget und Zeit und kann sich zu 100% darauf fokussieren. War noch nie ein Problem!

Gehalt/Benefits

Sehr fair!

Kollegenzusammenhalt

Immer super!

Vorgesetztenverhalten

Man agiert komplett auf Augenhöhe. Meinungen zählen gleich viel.

Arbeitsbedingungen

Du brauchst etwas? Du bekommst es.

Interessante Aufgaben

Also da kann man wirklich nicht klagen!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Zu Empfehlen!

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei SinnerSchrader Deutschland GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsatmosphäre, der Teamzusammenhalt und das faire, kollegiale Verhalten auf allen Ebenen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr und vielseitigere Projekte und Aufgaben – die Kolleg:innen sind gut und ambitioniert und möchten zeigen, was sie können.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist toll – das gesamte Team hat Spaß, man vertraut sich und hält zusammen. Deadlines sind fair, man darf auf Projekten "loslaufen" aber hat gleichzeitig ein gutes Sicherheitsnetz auf das man jederzeit zurückgreifen kann. Wenn jemand einen privaten Termin hat oder krankheitsbedingt ausfällt, gibt es immer Verständnis. Selbst bei Pitches mit Zeitdruck wird die Laune hochgehalten. Gerade jetzt, wo vermehrt Leute ins Office zurückkommen ist die Laune top – wer lieber im Home Office bleiben möchte kann das auch.

Unterschiede gibt's natürlich auf Studio-Ebene, im gesamten Haus und auf Accenture-Ebene. Bis auf Promotion- und Zeiterfassungs-Prozesse (ja, die sind bisschen nervig) bekommen wir von Accenture aber eigentlich eher wenig mit. Ich pers. finde es nicht schlecht, Accenture im Rücken zu haben.

Einen Stern Abzug gibt es für die teilw. etwas geringe Projektlage – das sorgt bei manchen Kolleg:innen verständlicherweise für Frust, grade wenn es Richtung Promotions geht, wollen alle was Gutes vorweisen können. Das ist z.T. aber auch das Dienstleister / Projektarbeit Leben. Wenn genug zu tun ist, sind die Aufgaben meist sehr vielfältig und spannend.

Image

Eine Hamburger Hausnummer, welche leider im Accenture Song Universum verschwindet – man merkt, dass die Leute den Namen kennen und zu schätzen wissen, das ist schon cool. Man verbindet S2 auch immer noch mit Qualität, einer guten Arbeitsatmosphäre und "no assholes".

Trotzdem könnte deutlich mehr für das Image getan werden, grade auf den sozialen Medien. Auch intern gibt es Nachholbedarf. S2 befindet sich im Wandel, das hat man deutlich gespürt, da viele alteingesessene Mitarbeitende verunsichert waren und teilw. gegangen sind. Auch der Spruch "S2 hat extrem gute Leute, aber weiß nicht immer, sie einzusetzen" trifft teilw. zu – es benötigt deutlich mehr und vielseitigere Projekte, um die wirklich guten Leute dauerhaft zu halten. Die wollen reinbuttern und was lernen und sind teilw. frustriert, wenn zu wenige Projekte da sind.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist wirklich fair, besonders für eine Agentur – gerade auch im Hinblick auf Mental Health. Wenn Überstunden gemacht werden, dürfen diese zeitnah abgebummelt werden – klar, wenn mal ein Pitch ansteht, wird's mal später als 18:00 Uhr, aber dann halten alle zusammen und schaukeln das Ding. Private Termine kann man gut einplanen, solange man sich im Team abstimmt, auch längere Urlaube sind ohne Probleme möglich. Soweit ich das in meinem Team mitbekomme, ist das Unternehmen auch sehr familienfreundlich. Initiativen und Anlaufstellen für mentale und körperliche Gesundheit gibt es auch regelmäßig.

Positiv finde ich außerdem die Home Office Regelung: die Offices sind wieder auf, man kann aber ganz flexibel jeden Tag selbst entscheiden, ob man kommt oder lieber von zuhause arbeitet, ohne irgendwelche Vor- oder Nachteile zu haben.

Karriere/Weiterbildung

Abhängig von der Führungsperson und wie man sich selbst einbringt – wenn man eine:n engagierte:n Coach hat, der:die sich für einen einsetzt, kriegt man viele Weiterbildungsangebote und auch Aufstiegsmöglichkeiten. Man muss aber auch selbst Einsatz zeigen und sich für sich stark machen. Jahresziele kann man mit der Führungsperson abstecken, somit hat man schon Einfluss, wie ambitioniert / weniger ambitioniert man seine Karriere gestalten möchte. Beides ist ok. Besonderes Engagement wird mit Auszeichnungen und Boni vergütet. Generell werden Weiterbildungen (v.a. im Vergleich zu Konzernen) trotz z.T. komplizierter Accenture-Prozesse recht schnell angeleiert und umgesetzt.

Leider gibt es begrenzte Slots für Promotions, die von Accenture geregelt werden. Somit werden manchmal Kolleg:innen, die es auch verdient hätten, nicht befördert, weil einfach kein Platz mehr frei ist.

Gehalt/Benefits

Für eine Agentur ist das Gehalt überdurchschnittlich, vor allem in Hamburg. Man kann tatsächlich (gut) davon leben. Aber natürlich trotzdem nicht mit Konzerngehalt zu vergleichen. Wenn man wirklich einen Sprung machen will, muss man früher oder später wechseln – die Promotions werden von Accenture geregelt und sind mit genauen Prozentsätzen versehen.

Die Benefits sind u.a. dank Accenture nicht zu verachten. Handy, Laptop kann alles privat genutzt werden, es gibt mehrere Sport- und Mental Health Angebote, Massagen und Kooperationen wie z.B. Gym Pass, Job Rad oder Calm. Zudem gibt's haufenweise Rabatte bei allen möglichen Unternehmen. Im Office gibt's Frühstück und öfter kostenloses Mittagessen.

Die Events, welche grade wirklich regelmäßig stattfinden, finde ich pers. auch cool – gutes Essen, eine volle Bar und Spaß mit den Kolleg:innen.

Man kann auch endlich wieder aus dem Ausland arbeiten, wenn man sich eine Genehmigung besorgt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt hin und wieder Charity Events und Organisationen, auch im Office wird auf Umwelt- und Sozialbewusstsein hingewiesen. In der Kundenauswahl ist es nicht immer unbedingt sichtbar.

Kollegenzusammenhalt

Der Kolleg:innenzusammenhalt ist enorm stark – es macht wirklich mit allen Spaß zu arbeiten und alle versuchen immer, das Beste aus sich, dem Team und dem Projekt zu holen. Auch außerhalb der Arbeit werden Dinge unternommen und Freundschaften geknüpft.

Innerhalb meines Teams wird das auch regelmäßig gefördert, durch Teamevents und kleinen Aktionen, z.B. dem Besuch einer Ausstellung, gemeinsamen Spiele- und BBQ Abenden.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt Kolleg:innen jeden Alters, z.T. auch schon mit jahrelanger Firmenzugehörigkeit. Ich finde den Austausch immer respektvoll, produktiv und bereichernd. Mein Studio hat sich in letzter Zeit etwas "verjüngt", trotzdem verstehen sich alle prima.

Vorgesetztenverhalten

Meine Führungsperson ist sehr engagiert, empathisch und bemüht, meine persönliche und fachliche Entwicklung voranzutreiben. Wir haben wöchentlich mindestens einen Austausch bzgl meiner Projekte, wie es läuft, wo ich Unterstützung oder (fachlichen) Input brauche. Auch innerhalb der Projekte und im sonstigen Team sind die Hierarchien flach, fair und freundlich. Input und Engagement, egal auf welchem Level werden wertgeschätzt.

Aus anderen Teams habe ich gehört, dass man mal mehr mal weniger Glück haben kann mit der Führungsperson. Daran ist natürlich irgendwo auch die weitere Entwicklung geknüpft, da die Führungspersonen Projekte und Promotions für einen verhandeln.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung fürs Home Office (Bildschirm, Maus, Tastatur, Stuhl) kann man sich liefern lassen. Die MacBooks könnten etwas mehr Power vertragen – wenn man vermehrt in Design-Programmen unterwegs ist, sind die ganz schön am arbeiten.

Unser Office ist echt schön, wir durften alle an der Gestaltung mitwirken. Vor Ort gibt es genug Einzel- und Gruppenarbeitsräume sowie ruhige Noise-Cancelling Boxen und verstellbare Tische. Besonderes Plus sind unsere Pflanzen, das leckere Frühstück sowie die Lunch Boxen vom Office Management und unsere (Dach)Terrassen.

Kommunikation

Bei uns im Team ist die Kommunikation generell sehr fair und freundlich. Wir werden in viele Prozesse transparent einbezogen – manchmal gibt's durch Accenture etwas Flurgewisper z.B. zu Promotions, aber das liegt z.T. auch daran, dass neue Prozesse eingeführt werden. Die Kommunikation unterscheidet sich aber z.T. etwas je nach Führungsperson.

Lediglich die Kommunikation zu New Business Themen und Besetzungen auf Projekten könnte etwas mehr Transparenz vertragen.

Gleichberechtigung

Alle im Team sind fair, freundlich und bemühen sich, offen und inklusiv zu denken und zu handeln. Auch in höhere Positionen lassen sich eigentlich alle auf den kritischen Diskurs ein und bemühen sich um entsprechende Initiativen – auf Accenture Ebene gab es zudem einen Ausgleich der gender pay gap.

Einen Stern Abzug gibt's für die Auslastung auf Projekten – die ist z.T. etwas unausgeglichen. Manche Kolleg:innen sind immer ausgelastet, andere sitzen öfter auf der Ersatzbank, obwohl sie fachlich genau so gut, aber nicht so stark im Networking / Eigenmarketing sind. Obwohl ich eher weniger davon betroffen bin, würde ich mir wünschen, dass die Chancengleichheit etwas ausgeglichener wäre.

Interessante Aufgaben

Wenn die Projektlage es hergibt, sind die Aufgaben interessant – obwohl für Designer:innen natürlich nicht mit Design / Werbeagentur zu vergleichen. Ein wenig Abstriche muss man da schon machen.

Wenn Flaute ist, gibt es schon mal Frust – wenn die Auslastung gut ist, ist die Laune auch oben. Ich pers. hatte bisher von super spannend bis so lala alles.

Was ich super finde ist, dass es wertgeschätzt wird, wenn man einfach in Themen reinspringt, sich was traut und sich proaktiv einbringt. Gleichzeitig kann man sich immer sicher sein, dass man eine seniorige Person hinter sich hat, die im Zweifel weiterhilft und nochmal rüberschaut.

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Hier fühle ich mich richtig wohl!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei SinnerSchrader Aktiengesellschaft in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Lob & Kritik werden ausgesprochen, man bekommt die neuste Technik & man bekommt immer Hilfe, wenn etwas nicht klappt / benötigt wird.

Image

Ich habe bisher nur positives erlebt & mitbekommen.

Work-Life-Balance

Selbst, wenn ein privater Termin mit einem Meeting kollidiert, wird eine Lösung gefunden. Kollegen mit Kindern erhalten super Unterstützungen!

Karriere/Weiterbildung

Man bekommt genügend Zeit zur Weiterbildung & vor allem auch ein jährliches Budget!

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt eher über dem branchenüblichen Gehalt.

Kollegenzusammenhalt

Ganz anders als in meinen bisherigen Unternehmen. Wir treffen uns trotz HomeOffice gerne im Office & gehen nach der Arbeit etwas essen.

Vorgesetztenverhalten

Flache Hierarchien & Mitspracherecht

Interessante Aufgaben

Ich lerne täglich dazu & arbeite an spannenden Aufgaben.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Wenn man die richtigen Fürsprecher hat, ist das schon ein cooler Arbeitgeber. Wenn…

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SinnerSchrader Deutschland GmbH in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Tolle Kollegen. Alle super nett.

Work-Life-Balance

Für eine Agentur ( trotz Accenture Übernahme) mega gut.

Karriere/Weiterbildung

Wenn sich dein Coach für dich einsetzt, kann man schon tolle Weiterbildungen machen. Wenn nicht, dann berichten dir Kollegen von tollen Veranstaltungen.

Gehalt/Benefits

Sind für eine Agentur schon ganz gut.

Kollegenzusammenhalt

Top

Vorgesetztenverhalten

Man hat die Problematik mit den Fürsprechern. Hat man sie nicht, dann ist man ziemlich schnell in einer Sackgasse und tritt auf der Stelle. Bei vielen zählt leider nicht die Leistung, sondern nur das Eigenmarketing und viel heiße Luft.

Kommunikation

Könnte besser, schneller und transparenter sein.

Interessante Aufgaben

Wenn man die richtigen Fürsprecher hat, sind die Aufgaben schon sehr interessant.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Personalabteilung Schwierig. Schlechter Teamzusammenhat und viele Konflikte im Team. Kein Support für neue Mitarbeiter.

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei SinnerSchrader Deutschland GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts. Gab einen Bandraum und Sportangebote das war cool. Aber ich hatte keine gute Zeit, da ich nicht ordentlich gefördert wurde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mobbing im Team, sehr schlechte Führung und schlechter Teamzusammenhalt. Kolleg:innen die gerne mal ausrasten weil sie überfordert sind.

Verbesserungsvorschläge

Die richtigen Leute einstellen und Konflikte klar lösen.
Mitarbeiter die neu sind „schützen vor Mobbing und unfairen Kolleg:innen“

Arbeitsatmosphäre

Viele Probleme im Team. Komplizierte Verflechtungen und Konflikte im Team. Daher eher unentspannt.

Image

Accenture hat eher einen schlechten denke ich.

Work-Life-Balance

Schwer zu beurteilen nach 3 Monaten.

Karriere/Weiterbildung

War nicht lange da um das zu beurteilen. Konzept der Führung interessant.

Gehalt/Benefits

Normaler unterer Durchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Ahnung. Denke schon ok.

Kollegenzusammenhalt

Schlecht. Es gibt mehrere Lager. Neue Mitarbeiter werden gemobbt oder ausgeschlossen.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden klar bevorteilt, obwohl Eignung fraglich teilweise.

Vorgesetztenverhalten

Unfähigkeit Konflikte zu lösen und Teamzusammenhalt herzustellen. Wenig erreichbar und überfordert. Nur Frauen in HR und nebenbei Kindererziehung…

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro, laut. Konzentrierte Arbeit nicht gut möglich. Keine Wahl bei Hardwareauswahl (Windows wäre ja besser, weil auf Mac die Tools nicht gehen…spricht Bände oder?)

Kommunikation

Die „Führungskraft“ war nie wirklich dabei oder erreichbar. Teamleitung war immer hilfsbereit aber hatte keinen Einfluss. Hat später auch gekündigt hab ich gehört.

Gleichberechtigung

Im Team nicht. Als einer von 2 Mänmern ging es nur um „Female Empowerment“ schon kurios..

Interessante Aufgaben

Nicht lange genug da um das zu beurteilen.

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Mehr Schein als Sein: Echte Wertschätzung erfahren nur Führungskräfte

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 im Bereich PR / Kommunikation bei SinnerSchrader Deutschland GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen, die Räumlichkeiten, die flexiblen Arbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Ehrlicher kommunizieren. Mitarbeiter fordern und fördern – auch wenn sie keine Führungskraft sind.

Arbeitsatmosphäre

Mehr Schein als Sein: Übertrieben pompöse Partys sowie Frühstück, Drinks und Obst sollen die Missstände und die schlechte Bezahlung für alle, die keine Führungsposition haben, überspielen. Unterschwellige Unzufriedenheit, weil man nicht weiterkommt. Es heißt, wenn man mehr verdienen will, muss man irgendwann kündigen und zurückkommen.

Image

Nach außen hin wirkt alles modern, offen, fancy. Schicke Räumlichkeiten, viele Annehmlichkeiten, aber das Gehalt und die Entfaltungsmöglichkeiten sowie die interne Kommunikation sind eine Katastrophe. Die flachen Hierarchien stimmen auch nur oberflächlich.

Work-Life-Balance

Gleitzeit auf Vertrauensbasis, Arzttermine sind kein Problem, Kinder-Kranktage und Elternzeit werden hier vor allem auch von Männern viel in Anspruch genommen. Überstunden sind eher die Ausnahme. Sabbaticals sind auch möglich. Hunde und Home Office dürfen hingegen wieder nur Führungskräfte in Anspruch nehmen.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nur für Führungskräfte. Ich habe gehört, dass diese Mitarbeitern sogar raten, zu kündigen und irgendwann wieder zu kommen, wenn sie aufsteigen wollen.

Gehalt/Benefits

Verhältnismäßig schlechte Bezahlung, wenn man keine Führungsposition hat. Keine vermögenswirksamen Leistungen, aber minimaler (12 Euro) Zuschuss zum HVV-Ticket. Jobrad und Fitnessstudio werden mit 25 Euro subventioniert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird getrennt, Wasser aus dem Hahn getrunken. Aber das Licht leuchtet oft die ganze Nacht, die Manager fliegen viel durch Deutschland.

Kollegenzusammenhalt

Obwohl ich hier tolle Menschen und Kollegen kennengelernt habe, kämpft am Ende jeder für sich allein, aber das ist wohl auch normal.

Umgang mit älteren Kollegen

War in Ordnung, so weit ich das beurteilen kann – wobei die wenigstens so lange bleiben. Die Fluktuation wird immer krasser. Kaum jemand bleibt länger als 2,3 Jahre.

Vorgesetztenverhalten

Die Besetzung der Führungskräfte ist ein Desaster. Die Wenigstens können führen. Es werden so viele zwischenmenschliche Fehler gemacht hier, einfach weil die Kommunikation vorne und hinten nicht stimmt. Es ist einfach nur frustrierend und unfair.

Arbeitsbedingungen

Im Herzen von Ottensen. Schlechte Parksituation und weiter Fußweg bis zur S-Bahn aber viele schöne Restaurants mit Mittagstisch. Tolle Büros, allerdings meist Großraum, muss man auch mit klar kommen.

Kommunikation

Entscheidungen werden grundsätzlich über Köpfe hinweg entschieden. Die ausführende Kraft erfährt zu allerletzt davon. Kreative haben in Pitches nichts verloren, hier versprechen vor allem Manager dem Kunden völlig unrealistische Projekte und die Mitarbeiter dürfen das dann ausbaden. Feedback-Gespräche sind reine Fake-Veranstaltungen und ich habe noch nie so ein konfliktscheues Unternehmen kennengelernt. Die Kultur ist sehr amerikanisch: Nach außen feiert man sich, doch innen stimmt nicht alles.

Gleichberechtigung

Ich weiß nicht, was meine männlichen Kollegen verdient haben, aber ich hatte nicht das Gefühl, als Frau benachteiligt zu sein, sondern als Angestellte. Hier kommt man wie gesagt nur weiter, wenn man auf der Führungsebene angestellt ist. Sonst bleibt man der Handwerker, der immer nur umsetzen soll und die Klappe zu halten hat.

Interessante Aufgaben

Fehlanzeige. Hier arbeitet man hauptsächlich für große Konzerne weil sich die Agentur zu fein ist, für Feel-Good-Companies zu arbeiten und vllt mal sozialere oder umweltfreundliche Projekte zu unterstützen und dafür mehrere kleine Kunden zu haben. So macht sich S2 komplett abhängig von wenigen Riesen. Das ging mehrfach schief, so das viele wertvolle Mitarbeiter gehen mussten. Nicht, weil sie entlassen wurden, sondern weil man sie rausgeekelt hat: Man kommt einfach nicht weiter und die Arbeit wird immer stupider dadurch, dass die Ideen und das Können der einfachen Mitarbeiter nicht gefragt sind. Teilweise sitzt man monatelang da und hat gar nichts zu tun, weil wieder ein großer Kunde abgesprungen ist. Für die spannenden Sachen engagiert man lieber externe Berater für viel Geld!

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Kommt drauf an...

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei SinnerSchrader Deutschland GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das generelle Image und die Benefits

Verbesserungsvorschläge

Versprechungen auch einhalten und nicht nur für ein gutes Gefühl beim Mitarbeiter anbringen.

Image

Gutes Image der Agentur. Zumindest für den Lebenslauf von Vorteil

Work-Life-Balance

Kommt wieder auf das Team und das jeweilige Projekt an. Flexible Arbeitszeiten und Home-Office werden zwar versprochen, jedoch nicht wirklich umgesetzt. In der Regel wird erwartet, dass man spätestens um 9:00Uhr kommt und bis 18:00Uhr oder länger bleibt. Überstunden bei Pitches oder Unterbesetzung sind normal. Viele Mitarbeiter leisten diese gern. Auch, wenn sie am Ende der Jahres mit 80 unbezahlten Überstunden herausgehen. Überstunden kann man durch Freizeit ausgleichen aber wann soll das geschehen? Außer es brechen viele Projekte weg sodass hat man viel Zeit hat, es wird jedoch dennoch erwartet, dass man anwesend ist und bis zum Ende bleibt. Es könnte ja noch spontan etwas reinkommen. Widersprüchlich.

Karriere/Weiterbildung

Bitte was? Weiterbildungen werden ganz groß versprochen und im Online-Campus "angeboten", dort ist aber nicht für jeden Fachbereich etwas dabei, wenn überhaupt etwas angeboten wird. Ansonsten gibt es kein bis kaum Budget für Weiterbildungen. Für diverse Events und Feiern ist aber immer Geld da.

Gehalt/Benefits

Es werden jährliche Gehaltsgespräche angeboten. Man trifft sich mit den Vorgesetzten und erfährt dann, ob und was man bekommt. Die Gehaltserhöhung ist nicht verhandelbar. Man selbst hat keinen Einfluss, obwohl man zuvor gefragt wird, was man gern mehr hätte. Wenn eine Erhöhung überhaupt erfolgt, ist diese sehr gering. Wünscht man eine grundsätzliche Gehaltserhöhung, ist diese schwer zu erhalten. In manchen Teams und Aufgabenbereichen sind Leistungen, wie sie für eine Gehaltserhöhung erwartet werden, gar nicht möglich zu erbringen, da es die jeweiligen Projekte gar nicht hergeben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen versucht umweltbewusst zu handeln und sich stets weiter zu verbessern.

Kollegenzusammenhalt

Kommt ganz auf das jeweilige Team an. Wer bereits mit seinen Kollegen befreundet ist, wird bevorzugt. Hierbei ist es dann egal, wie schlecht die Arbeitsleistung ist.
Sind die jeweiligen Personen (ob Mitarbeiter oder Führungskraft) nicht in Meetings anwesend, wird über diese offen hergezogen - auch von Seiten der Führungsebene. Erschreckend unprofessionell ! Man beginnt sich unweigerlich zu fragen, wo die Grenzen liegen.

Vorgesetztenverhalten

Es wird viel versprochen und zumindest vor dem Mitarbeiter stets nett und freundlich kommuniziert. Es gibt viele und regelmäßige Mitarbeitergespräche. Diese scheinen jedoch eher oberflächlicher Natur zu sein, damit sich der Mitarbeiter eingebunden fühlt. Was das Ergebnis ist, steht auf einem anderen Blatt.

Arbeitsbedingungen

Im Großen und Ganzen ganz gut.

Kommunikation

Man erfährt viel über den Flurfunk-meist mehr als in den Meetings seitens der Führungsebene. Bei offiziellen Veranstaltungen wird gern beschönigt, obwohl zahlreiche Projekte bereits weggebrochen sind. Es gibt zahlreiche Meeting. Wann eigentlich gearbeitet werden soll, ist dabei unklar aber man bleibt ja schließlich auch lang genug, sodass am Abend Zeit dafür ist oder es wird während der Meetings zeitgleich gearbeitet. Viele Meetings sind relativ inhaltslos

Interessante Aufgaben

Kommt auf das Projekt an


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Carmen FesenbeckHead of Corporate Communications

Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht, welchen wir sehr ernst nehmen. Danke zunächst für deine positiven Bewertungen hinsichtlich Arbeitsbedingungen, Gleichberechtigung und unseres Umwelt-/Sozialbewusstseins. Wir freuen uns auch immer über ein direktes Feedback bei Kritik und wünschen uns, dass alle Mitarbeiter zur Gestaltung einer wertschätzenden und gelebten guten Unternehmenskultur beitragen. Wir werden uns deshalb überlegen, welche weiteren Angebote wir schaffen können, um Störgefühle und Beanstandungen von Mitarbeitern besser und umwegslos aufzunehmen, um entsprechend reagieren zu können.

Viele Grüße aus dem HR Team

Super Agentur mit fantastischen Leuten, aber wenig spannende Aufgaben.

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei SinnerSchrader Deutschland GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Die Menschen!
- Angebote wie Sport, HVV Karte, Fahrradleasing uvm.

Verbesserungsvorschläge

- Vielfältigere Kunden gewinnen
- Öfter Wechsel auf Projekten anbieten

Arbeitsatmosphäre

Alles in allem wirklich sehr gut! In meiner ganzen Zeit war die Stimmung überwiegend sehr gut!

Work-Life-Balance

Verglichen mit anderen Agenturen absolut fair und entspannt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sind offen für Vorschläge und tun durch ihre eigene, kleine Sustainability Gruppe etwas dafür

Kollegenzusammenhalt

Wirklich fantastische Kollegen!

Kommunikation

Könnte besser sein und dauert manchmal sehr lange bis eine Info kommt, aber alles in allem hat man stets einen Ansprechpartner und alle haben ein offenes Ohr.

Interessante Aufgaben

Leider nein. Die Kunden sowie die Aufgaben bei großen Kunden sind leider nicht so spektakulär und herausfordernd. Es wird sich zwar um Abwechslung bemüht, aber am Ende ist es leider irgendwie doch das Selbe.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

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Tolle Projektteams und Arbeitsatmosphäre, aber katastrophale Besetzung und Ausübung der Führungspositionen!

3,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 bei SinnerSchrader Deutschland GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeiter am Standort Hamburg und einige Zusatzleistungen (z.B. Umgang mit Überstunden und kurzfristigen privaten Terminen, Massage und Frühstück) machen diesen Arbeitgeber attraktiv.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach Außen wird vorgegeben viel Wert auf transparente Kommunikation und "Empowerment" der Mitarbeiter zu legen, nach Innen hat dies leider fast keine ehrliche Bedeutung mehr. Die Führungsqualitäten der einzelnen Abteilungen sind teilweise sehr alarmierend.
Mitarbeiter werden nicht im eigentlichen Sinne weiterentwickelt oder gefördert. Auch die Gehaltsentwicklung ist sehr mühsam.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung sollte sich die Team- und Projektleads der einzelnen Bereiche genauer anschauen und erwägen die Personalverantwortung anderweitig zu vergeben.
Trotz Betriebsrat und der existierenden Prozesse gibt es keine ernst zu nehmende Feedback-Kultur.

Arbeitsatmosphäre

Tolles Team mit super Arbeits-Extras wie z.B. Frühstück und Massage

Karriere/Weiterbildung

Über Weiterbildung und Weiterentwicklung wird oberflächlich viel gesprochen - wenn es dann aber wirklich um Beförderungen etc. geht, gibt es meist Ausreden, warum es doch nicht möglich ist. Feedback Gespräche werden nicht richtig geführt. Auch der Rahmen, in dem Feedbackgespräche teilweise stattfinden, hat nichts mit verantwortungsvoller Personalführung zu tun. Da stellt sich einem teilweise die Frage, was bei dem beliebten Führungskräftetraining gemacht wird.

Gehalt/Benefits

Gehalt kam meistens pünktlich, Sozialleistungen wie z.B. Bezuschussung der ProfiCard und beim FitnessStudio sind möglich. Nicht nachvollziehbare Entscheidungen bezüglich Gehaltserhöhungen. Z.B. "Du hattest letztes Jahr schon etwas bekommen". Unterjährige Gehaltsanpassungen/ -erhöhungen sind nicht üblich.

Kollegenzusammenhalt

Super Team, auf das man sich immer verlassen kann.

Vorgesetztenverhalten

Leider verstehen einige der Teamleiter nicht ihre Aufgaben der tatsächlichen Team- bzw. Personalführung. Teilweise sind die TL schon von der Persönlichkeit völlig ungeeignet für den Job (Bsp. keine kommunikationsstarken oder auch empathische TL) Auch einige Projektleiter versuchen ihre eigenen Fehler auf die Mitarbeiter abzuschieben.
Die HR ist sich der Verantwortung von Personalführung nicht bewusst. Die Qualitäten in diesem Bereich sind zum Teil alarmierend!


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Digitale Agentur für Allround-Lösungen

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei SinnerSchrader Deutschland GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hier ist jeden Tag CARPE DIEM: Nutze den Tag und mach was draus! Dazu wird man ermuntert und ermächtigt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

All die Freiheit bedeutet auch, dass man zusätzlich zum Tagesgeschäft selber Zeit und Kraft obendrauf aufbringen muss, um sich weiterzubilden. Von sich aus kommt kein Vorgesetzter auf die Idee, die Mitarbeiter individuell fortzubilden.

Verbesserungsvorschläge

Karriereplanung ernsthafter vorantreiben
Nicht jedes Entwicklerteam auf 6 Leuten braucht 6 Senior Developer... für Bannertausch und Bugfixing...

Arbeitsatmosphäre

Kollegiales Arbeiten in Teams

Image

Agentur... Außenwirkung ist da wichtig... von Nerd bis Hipster ist alles dabei! :)

Work-Life-Balance

Alles ist möglich und Verhandlungssache. Man muss halt seinen Mund aufmachen!

Karriere/Weiterbildung

Viele Teamwechsel und wuchtige Zukunftspläne machen noch keine Karriereplanung. Das geht aber vielen Unternehmen so! Solange Mitarbeiter da nichts einfordern, passiert auch eher wenig.

Gehalt/Benefits

Faires Gehalt, Augenarzt, Grippeimpfung, Massage (direkt im Gebäude)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Immer ein offenes Ohr, auch für Homeoffice oder kurzfristige Kind-Krank-Tage oder wenn-mal-was-ist.

Kollegenzusammenhalt

Einer für alle, alle für einen!

Umgang mit älteren Kollegen

Der Altersdurchschnitt ist nicht so hoch (tippe auf ~35). Die älteren Semester sind aber immer gern gesehen und haben eben wichtige Erfahrungen oder manchmal auch Eigenschaften, die jüngere Mitarbeiter nicht mehr lernen

Vorgesetztenverhalten

Haben ein offenes Ohr, vieles muss man aber selber anpacken, am besten indem man sich außerhalb seiner "Linie" mit Kollegen kurzschließt. Das ist hier auch nicht verpönt!

Arbeitsbedingungen

Hardware 1a (nach Wunsch), immer guter Kaffee, gute Technik (sehr fähige Betriebsabteilung, die manchmal zu viele Schlachten schlagen muss)

Kommunikation

Alle mit jedem, immer... Arbeiten im Großraum muss man mögen und es gibt mehr Konferenzräume als stille Arbeitsmöglichkeiten...

Interessante Aufgaben

Je nach Team und laufendem Projektangebot. Meidet Wartung, sucht Pitches! ;)


Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.