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Sinusverteiler 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Notgedrungen ein temporär akzeptabler Arbeitgeber

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Wettringen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freitags Feierabend 15 Uhr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Anti Raucher Einstellung. Keine der Führungskräfte raucht, daher herrscht dort ein regelrechter Krieg gegen Raucher.

Zu hohe Erwartungshaltung bei neuen Mitarbeitern im Hinblick auf die Vielseitigkeit der Materie und der Menge, die angeeignet werden muss.

Verbesserungsvorschläge

Die Nichtraucher darauf hinweisen, nicht so oft Kaffee/Tee zu holen, oder sich dafür auszustempeln. Dadurch entstehen die gleichen Fehlzeiten am Arbeitsplatz wie die eines Rauchers.

Arbeitsatmosphäre

Lohndrückung durch Zeitarbeitsverhältnisse, sowohl in der Verwaltung, als auch der Produktion. Letztere noch verstärkter.

Image

Kannte das Unternehmen vorher nicht. Unternehmensbuschfunk der Produktion spricht sehr negativ über die Tochtergesellschaft Sinusverteiler der Winkelmann Group.

Work-Life-Balance

Relativ gute Arbeitszeiten (Mo. - Do. 7:30 - 16 Uhr, Fr. 7:30 - 15 Uhr), außer bei Telefondienst (Telefonzentrale nicht ganztägig besetzt).

Da über ein Zeitarbeitsverhältnis 5 Urlaubstage weniger als Stammmitarbeiter.

Gehalt/Benefits

Zeitarbeitsgehalt ohne Sonderzahlungen - sehr niedrig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hohe Papierverschwendung durch fehlende Digitalisierung, vor allem in der Produktion. Pro Auftrag mindestens 6 Seiten + A3 Zeichnung anhängend. Werden händisch an die Produktionsmitarbeiter weiter gegeben

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen und Kolleginnen sind nett und freundlich, sowie zu jeder Zeit hilfsbereit. Hier gibt es keine Beanstandungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Teilzeitbeschäftigungen für ältere Mitarbeiter werden u. U. abgelehnt.

Vorgesetztenverhalten

Miserabel. Krankschreibungen lassen Vorgesetzte an der Zuverlässigkeit von Mitarbeitern zweifeln, ohne den Hintergrund zu kennen.

Druck von Vorgesetzten, wieso die Krankmeldung erfolgte und dass das nicht zur Gewohnheit werden darf. Hintergrund: Einarbeitung der Verwaltungsmitarbeiter beginnt in der Produktion mit schwerer, körperlicher Arbeit über einen Zeitraum von ca. 3 Wochen. Hier kann es aufgrund fehlender Gewohnheit zu Problemen mit dem Rücken/Muskeln kommen.

Auch bei festen Mitarbeitern zu beobachten, dass diese auf den Grund der Krankschreibung angesprochen werden. Regelrechtes Lästern von Vorgesetzten über Mitarbeiter im Krankenstand ('war ja zu erwarten', 'der kann nichts und ist deswegen nicht da')

Eventuelle Probleme/Unstimmigkeiten werden nicht angesprochen, lediglich untereinander in der Führungsebene. Betreffende Mitarbeiter werden nicht einbezogen.

Arbeitsbedingungen

Schlechter IT Support (Wartezeiten von mehreren Wochen möglich. Dies betrifft nur die Tochtergesellschaft Sinusverteiler)

Kommunikation

Erfolgsbilanzen erfolgen regelmäßig. Übersicht der Soll/Ist Werte (Margenvorgabe), die vom Hauptunternehmen der Winkelmann Group vorgegeben werden.

Gleichberechtigung

Eine weibliche Führungskraft (Teamleader)

Interessante Aufgaben

Zu Beginn aufgrund der neuen Tätigkeit sehr interessant, jedoch viel Input. Es wird verlangt, innerhalb kürzester Zeit (ca. fünf Wochen inkl. Einarbeitung) fehlerfrei zu arbeiten. Flüchtigkeitsfehler werden ungerne gesehen, damit die Marge erreicht wird


Karriere/Weiterbildung

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.