7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bestehende Arbeitsverträge bekommen, wie neue Arbeitsverträge, auch die Lohnerhöhung, sobald es eine gibt.
Werkzeug muss nicht selbst erworben werden, da es von der Firma gestellt wird.
Persönlich habe ich bis lang keine schlechten Erfahrungen gemacht, aber aus Erzählungen mir gegenüber werden vereinzelt Mitarbeiter (abgeschlossene Ausbildung) nicht sonderlich hoch für ihre Arbeit bezahlt.
Ausbildungsgehalt ist die Mindestvergütung, ist dem entsprechend also nicht grade viel.
Die Unterkunft bei der Schule im Blockunterricht ist selbst zu zahlen (je nach Bundesland zwischen ca 300-600€ pro Monat für Zimmer und Essen). Wer selbst jeden Tag hinfährt, bekommt keine bezahlten Kilometer.
Das einzige was man bekommt sind pauschal 80€ Fahrtkosten, die direkt mit in der Lohnabrechnung mit drin stehen.
Für alles ein offenes Ohr, ist ein Kind krank wird man nicht schief angeschaut, sehr nettes Miteinander und ein vertrauensvoller Austausch.
Sehr offene, freundliche und nette Atmosphäre
Für mich völlig in Ordnung, der Region angepasst
So ein tolles Team hatte ich lange nicht.
Ein ganz tolles Miteinander!
Darf in manchen Bereichen verbessert werden, ansonsten eine sehr transparente und vertrauensvolle Kommunikation
Dass Ehrlichkeit & Fairness nur Lippenbekenntnisse sind. Da bringt auch eine „Duz“kultur nichts.
Augenscheinlich ist alles heile Welt. Die Stimmung mehrerer MA zeigt eindeutig, dass der Schein auch trügen kann. Trifft jedoch nicht auf alle Abteilungen zu.
Erstaunlich, wieviel Diskrepanz zwischen dem Hersteller eines unbestritten tollen Luxusproduktes und der inneren Einstellung einiger Mitarbeiter zum eigenen Unternehmen ist.
Bei den teils (wohl notwendig) verarbeiteten Materialien spielt das eine untergeordnete Rolle.
Überwiegend sehr kollegiales Verhalten, man kommt gut miteinander aus.
Das ist prima.
Der Verschleiß an MA speziell in dieser Abteilung in den letzten Jahren spricht für sich.
Sehr unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung.
Durchmischte Bewertung, da leider von „oben“ es oft mehr Rhetorik war als ehrlich gemeinte Aussagen. Lippenbekenntnisse taugen nichts.
Traurig aber wahr, selbst im Einzelhandel bekommt man einen besseren Stundenlohn. Anfangsphase kaum über Mindestlohn.
Das ist prima.
Sicherlich gibt es da großen Unterschiede zwischen den Abteilungen.
Das umfangreiche Aufgabenfeld, die Ausbildungsinhalte, die offene gewaltfreie Kommunikation, dass auch viel gelacht wird, die Sicherheit und Sauberkeit in der Werkstatt, den Qualitätsanspruch und das Sozialverhalten der Arbeitnehmer, wie zum Beispiel die Hilfsbereitschaft und Toleranz gegenüber allen Lebensformen der Mitarbeiter. Unter anderem auch die Lage und Anbindung der Werft.
Das allgemeine Durchschnittsgehalt, dass es keine Gewerkschaftszugehörigkeit, keine Lohnkommission und eigenmächtige Entscheidungen vom Vorstand gibt, die nicht ausreichend kompromittiert werden.
Ich halte 40 Stunden pro Woche für zu viel, um immer konzentriert und produktiv zu arbeiten. Ich weiß, dass eine Reduzierung der Arbeitszeit um 20% mehr als 30% mehr Produktivität in der restlichen Zeit statistisch erwiesen mit sich bringt, dieser Mehrwert sollte vom Arbeitgeber angestrebt werden
Von den Vorgesetzten wünsche ich mir mehr Absprachen, Kompromissbereitschaft, logische, nachvollziehbare Gehaltsberechnungen und soziale Integration.
Unter den Mitarbeitern herrscht eine gute bis sehr gute Arbeitsatmosphäre. Zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgeber herrscht weniger Vertrauen, da sich manche unfair behandelt fühlen.
unter den Kunden ist das Image der Werft sehr gut, unter Mitarbeitern und Ehemaligen teilweise umstritten.
40 Stunden pro Woche halte ich für zu viel, um immer konzentriert und produktiv zu arbeiten, was aber gefordert wird. Urlaub kann jederzeit genommen werden und die Bestätigung ist höchstwarscheinlich, Einwände werden kommuniziert und Kompromisse gefunden. Auf die Familien und sozialen Verhältnisse der Mitarbeiter wird sehr viel Rücksicht genommen.
Das Unternehmen bietet Karriere-Perspektiven, die Kriterien für beruflichen Aufstieg sind bekannt und es werden motivierte Mitarbeiter durch Weiterbildung gefördert. Die Werft bietet perfekte Vorraussetzungen für die Persönlichkeitsentwicklung von jungen Leuten, die Ausbildung ist sehr zu empfehlen.
Zur Einstellung wurden Gehälter versprochen, die in den seltensten Fällen erreicht werden konnten. Die Verhältnisse von Gehältern zu Arbeitsaufwand und zur jeweiligen Qualifikation des Einzelnen sind bei einigen Mitarbeitern nicht gerecht.
Umweltbewusstes Arbeiten mit erdölbasierten Werkstoffen bzw. Kunststoffen, die nicht biologisch abbaubar sind, wie z. B. Polyurethane, Polyester, Vinylester oder Epoxid, ist nicht möglich. Es entsteht daher sehr viel Müll und Verschnitt, der nicht weiter verwendet, recycelt oder upcycelt wird. Kunststoff- und Glasstaub gelangen unbeabsichtigt in die Umwelt. Das Tropenholz kommt laut offiziellen Angaben aus Monokulturplantagen, wenn es Raubbau gibt wird er gut verschleiert. Klimaschutz und Produktqualität sind in dieser Branche starke Gegensätze. Rümpfe und Einabuteile werden zu günstigen Konditionen im Ausland hergestellt und per LKW zum Ausbau nach Plön und dann nach dem Verkauf wieder in alle Länder transprotiert.
Die Mitarbeiter halten sehr stark zusammen und sind teilweise gut befreundet . Einelne schwarze Schafe gibt es immer, wenn sich einer falsch verhält wird die Situation in der Gruppe kommuniziert und die Person daruf aufmerksam gemacht.
Das Durchschnittsalter betrug 2018 etwa 30-35 Jahre. Ältere Kollegen sind sozial integriert und bekommen bei körperlichen Problemen ein angepasstes Aufgabenfeld.
Die Vorgesetzten geben sich kommunikativ und freundlich, sind aber von den Mitarbeitern sozial distanziert, handeln eigenmächtig und sind unzuverlässig was Versprechen angeht.
Die Werkstatt entspricht einem hohen Standart was die Sauberkeit und Sicherheit angeht, Handwerkzeug und Maschinen sind reichlich vorhanden und gut gepflegt. Die Mitarbeiter achten gegenseitig auf ihre Gesundheit und die der Anderen. Eine Gas-Ablüftung ist vorhanden, Späne werden abgesaugt, die Beleuchtung ist ausreichend und es sind immer genug Gehörschütze, Schutzbrillen, Atemschutzmasken, Filter und Handschuhe vorhanden.
Auf eine gewaltfreie Kommunikation wird sehr geachtet, alle sind hilfsbereit und aufgeschlossen. Die arbeitsbezogene Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten ist manchmal nicht ausreichend.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen gleichberechtigt miteinander um, egal welches Geschlecht, welche Herkunft, welche Religion, welche Kultur oder Sprache. Die Gehälter sind ungerecht aufgeteilt.
Das Aufgabenfeld ist sehr umfangreich und interessant. Je nach Qualifikation und Interesse ist es möglich in verscheidene Arbeitsbereiche hineinzuschauen.
Individuelle Herausforderungen in einem hochwertigen Bereich des Handwerks
Zeitpläne von Projekten bzw. Jahrespläne müssen konsequenter und vorausschauender gehandhabt werden, um Liefertermine einzuhalten.
überschaubare Mitarbeiterzahl in familiärer Atmosphäre
Alleinstellungsmerkmal mit hoher Qualität
Überstundenausgleich und flexible Arbeitszeit ist möglich
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es
Weiterbildung eher schwierig
Benefits gibt es
Grundgehalt ist flächendeckend unter Tarif
Fitnesskurse als vorbeugende Maßnahme
guter fachlicher Austausch
Wertschätzung ggf. Rücksichtnahme
flache Unternehmensstrukturen
Platz ist ausgereizt und sorgt bereits für negative Auswirkungen bei der Qualität und im Zeitmanagement
direkt
Semicustom Decksalonyachten als ein tolles Alleinstellungsmerkmal am Markt