9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationale
Die Bezahlung keine Benefits
Gehalt Anpassung
Im Team gute Arbeitsatmosphäre
Nicht zu vergleichen mit anderen
Tolles Team
Nur direkte Vorgesetzte
Personal Mangel ist ein großes Problem
In den oberen Position ganz schlecht
faires Gehalt, weniger Kontaktzeit und Aufsichtszeiten für Lehrpersonen, bezahlte Überstunden
stressige Stimmung, weil alle überarbeitet und genervt vom System sind. Ständig fallen Lehrer aus und man muss regelmäßig Vertretungen übernehmen. Sehen sich als "one big happy family", aber eigentlich sieht es ganz anders aus!
Wirkt nach außen hin bestimmt attraktiv und interessant. Wer einmal hinter die Kulissen schaut, merkt schnell, dass die SIS Swiss International School alles andere als wertschätzend mit Mitarbeitenden umgeht und nichts dafür tut, um Mitarbeitende langfristig zu halten. Trotz Lehrermangel im Land sind sie scheinbar nicht bemüht, Lehrkräfte zu halten.
50-60 Stundenwochen sind ganz normal. Man wird auch am Wochenende kontaktiert und es wird erwartet, dass man seine Mails checkt. Intern werden WhatsApp Gruppen geführt und man ist dadurch (auch im Privaten) immer erreichbar. Das erschwert das Abschalten von der Arbeit!
Die Fortbildungen, die die SIS anbietet, sind extrem unnötig und schlecht. Es gibt spezielle Fortbildungen, an denen man teilnehmen muss, wenn man neu an der SIS ist. Trockener als ein Seminar im Studium und absolute Zeitverschwendung! Schließlich sind wir doch alle ausgebildete Lehrpersonen, oder?!
Mehrere Schulleiterwechsel innerhalb weniger Monate... was soll man sagen...
ausbeuterisch mit extrem niedriger Bezahlung bei sehr hohem Arbeitspensum, schlechte Stimmung intern, wegen Lehrermangel. Gleichzeitig tut die SIS scheinbar alles dafür, die Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte so unattraktiv wie möglich zu gestalten. Dennoch wundern sich alle über den starken Lehrerwechsel und zahlreiche Kündigungen (auch mitten im Schuljahr) - ist doch mehr als offensichtlich, weshalb es Lehrkräfte nicht langfristig an der SIS aushalten, oder?
Sehr niedrig und nicht fair. Steht überhaupt nicht im Verhältnis zum Arbeitsaufwand und der gezahlte Stundenlohn liegt weit unter dem Mindestlohn. Außerdem kann man mehr Geld verdienen, wenn man ein niedriges Deputat annimmt und dafür Vertretungsstunden übernimmt, als wenn man mit einem vollen Deputat startet. Absolut ungerecht!
Das man für die Arbeit auch einen Lohn bekommt
Es wird hier jede Erbse gezählt
Miserable Bezahlung
An allem wird kopflos gespart
Internationalität
Offene Kommunikation, Wortwahl in Mitarbeitergesprächen, Reflexion, Wertschätzung
Viele Kollegen sind sehr unter Druck und stehen unter Stress.. daher herrscht in vielen Teilen Überforderung
Wird leider nicht angesprochen bzw. kommt zu kurz
Austausch unter Kollegen schwer möglich, da man nicht parallel läuft mit seiner Klasse, also Einzelkämpfer ist.
Unterstützung bekommt man von denen, die nicht unter Arbeit begraben sind. Viele Kollegen kennen sich allerdings nicht aus, da oft das Personal wechselt.
Persönliche Meinungen spielten leider eine große Rolle. In Elterngesprächen wurde unpassende Dinge zu Erziehungsberechtigten geäußert. Kommunikation oft schwierig.
sehr lange Unterrichtstage und noch längere Aufsichtszeiten
Zwischen Schulleitung und Kollegium leider mangelhaft. Über Vieles wird hinter vorgehaltener Hand gesprochen.
..gibt es viele und noch mehr (Achtung, Wertschätzung steigt nicht in gleichem Maße dazu!)
Man bekommt irrsinnig viel Arbeit, den ganzen Tag muss man drinhocken, weil wiiiir Ganztagsschule sind
Grottenschlecht...
Nette Chefin
0 Herausforderung, freche Kinder...alles tun um jaaaa niemanden zu verlieren, weil die Eltern viel Geld zahlen...
Kollegium
mittlere Führungsebene
ständige Führungswechsel
Gehalt
starke Lenkung durch den Konzern
+ den einzelnen Schulen mehr Freiheit lassen
+ Nicht das Kapital der erfolgreichen Schulen abziehen
+ Die Mitarbeiter besser bezahlen (ca. 15% unter Landesniveau)
In den letzten Jahren hat sich eine extreme Top-Down-Kultur entwickelt. Während man zu Beginn viel Verantwortung bekam, wurde später nahezu alles diktiert
Die Schule wurde vier Jahre lang von einem Schulleiter hervorragend geführt und zehrt heute noch davon. Auch die Abiture sind immer weit überdurchschnittlich.
Menschen, die nur für ihren Job leben, fühlen sich wohl.
Es gibt reichlich Aufgaben...aber keinerlei Geld dafür
Die Bezahlung ist miserabel. Das ist auch der Grund, warum viele Mitarbeiter die Schule nur als Sprungbrett betrachten.
Der Grund, warum ich trotz den allgemeinen Bedingungen lange geblieben bin.
Die mittlere Führungsebene bis zum Stellvertretenden Schulleiter (inklusive) ist sehr angenehm. Auf Gesamtleitungsebene finden sehr viele Wechsel statt. Die ersten beiden Schulleiter waren allerdings hervorragend. Davon hat die Schule noch lange profitiert
Selbst Führungskräfte wurden zum Teil spät oder nie informiert. Als vor Jahren eine Zweigstelle gegründet werden sollte, waren Presse und Eltern vor Mitarbeitern und der mittleren Führungsebene informiert
Aufgaben gibt es reichlich, Wertschätzung auch. Geld nicht.
Internationales Umfeld, sehr nettes Kollegium
Gehalt, Arbeitspensum
Faire Gehälter zahlen, Entlastung der Lehrkräfte durch weniger Extraaufgaben
Generell war die Stimmung gut, leider wurde der Großteil des Kollegiums vom großen Arbeitspensum niedergedrückt. Gemeinsame Feierabendaktivitäten fanden so zum Beispiel überhaupt nicht mehr statt.
Die Ferien wurden bezahlt, was nicht selbstverständlich ist. Während der Schulzeit wurde das ohnehin schon hohe Arbeitspensum durch regelmäßigste Extraaufgaben und Meetings noch aufgestockt. Korrekturen, Unterrichtsvorbereitung, E-Mails waren Feierabendvergnügen, das erst um 16:30 überhaupt beginnn konnte. Häufige Vertretungsstunden haben die Planung zusätzlich erschwert.
Karrieremäßig ist bei der Stufenleitung für die meisten Schluss; diese bringt einen jedoch weder finanziell weiter, noch hat man irgendwelche Entscheidungsbefugnisse.
Weiterbildung unterstützt die SIS generell; leider konnte man an Fortbildungen von staatlichen Schulen oft trotzdem nicht teilnehmen. Die SIS bot selbst verpflichtende Fortbildungstage an, diese fanden dann an Wochenenden während der Schulzeit statt und bedurften teilweise stundenlanger Anfahrten.
Wohl der größte Schwachpunkt. Das Gehalt eines verbeamteten Lehrers erwartet wohl keiner in einer Privatschule; leider kam man nicht einmal an die Bezahlung eines staatlich angestellten Lehrers heran. Dazu noch eine höhere Stundenzahl bei einer Vollzeitstelle + stundenlange, unbezahlte Aufsichten meist am Nachmittag + regelmäßige Meeting und andere Sondertermine.
Es wurde jeder freundlich ins Kollegium aufgenommen; Alter und Nationalität waren dabei ganz egal. Mobbing gab es nie.
Die SIS lässt den Standortleitungen relativ freie Hand, deswegen kommt es hier vor allem auf die individuelle Person an.
Während die Quantität der Informationen sehr hoch war, war es die Qualität nicht. Kleinliche Details wurden in langen und häufigen Meetings und E-Mails zerredet; bei wirklich wichtigen Angelegenheiten wurde aber geschwiegen und viel gemauschelt.
Durch die Vielfalt der Aufgaben und den vielen verschiedenen Individuen, mit denen man täglich zu tun hatte, wurde es eigentlich nie langweilig.
Internationale Atmosphäre, man kümmert sich um jeden Schüler, bilinguales Kollegium, gute Ausstattung
Zusätzliche Arbeiten (Projekte...) sollten auch zusätzliche Bezahlung nach sich ziehen.
Insgesamt sehr positiv, neue Kollegen werden schnell integriert (Kann nur fürs Gymnasium sprechen). Es gibt einen kleinen Kreis an Kollegen, der auch privat einiges unternimmt - man kann dazu kommen, wenn man will.
Das Image ist sehr gut. Man muss allerdings damit klar kommen, dass für eine "Reichen-Schule" arbeitet bzw. "elitär" sei. - Beides schon auf Fortbildungen von Lehrern aus staatlichen Schulen gehört.
Die Ferien sind normale Schulferien, sodass man relativ viel frei hat. Man arbeitet 2h pro Woche mehr als an einem staatlichen Gymnasium, hat aber viel kleinere Klassen (maximal 22 Schüler), sodass man deutlich weniger gestresst aus dem Unterricht kommt als anderswo. enn die Kinder krank sind oder etwas anderes ist, bekommt man ohne Diskussion Sonderurlaub.
Beruflicher Aufstieg ist, wie in allen Schulen, nicht ganz leicht, auch weil Funktionsstellen von jungen Kollegen besetzt sind, sodass man nicht allzu schnell "nachrücken" kann. Fortbildungen können extern und intern besucht werden. Man kann hier selbst mit Ideen aktiv werden, bekommt aber auch im Mitarbeitergespräch Tipps und Vorschläge.
Man bekommt nie genug Gehalt ;-). Früher konnte man Gehälter (wohl) noch frei verhandeln, mittlerweile wird man (je nach Erfahrung) in eine Gehaltstabelle eingestuft, die der Betriebsrat ausgehandelt hat.
Keine Mülltrennung, da viele Lehrer das Material (zB für Projekte) selbst einkaufen, entscheiden sie selbst, ob es zB Fair-Trade-Produkte sind oder nicht. Eine entsprechende Anweisung oder einen Hinweis gibt es aber nicht.
sehr gut, siehe Arbeitsatmosphäre
m.E. positiv etliche von ihnen leiten Departements
Hier vor Ort einwandfrei, es wird (wo es geht) offen und klar kommuniziert.
Die Unterrichtsräume sind sehr modern, hell und freundlich. Die technische Ausstattung ist weit überdurchschnittlich, es gibt überall Beamer, in manchen Räumen Smartboards. Den Schülern (und auch uns Lehrern) steht ein kompletter PC-Raum und zahlreiche Laptops (zum Ausleihen) zur Verfügung. Das Lehrerzimmer könnte etwas größer sein, aber es gibt immerhin eine Sofaecke darin. Seit Neuestem gibt es auch einen Ruhe- bzw. Arbeitsraum für Lehrer.
Anders als in anderen Schulen läuft im Gymnasium vieles über Mail. An 15 und mehr Mails am Tag muss man sich als Lehrer gewöhnen. Meetings sind viel(!) öfter als an anderen Schulen. Das kostet Zeit, aber man hat andererseits die Chance über alles informiert zu werden.
Der Gesamtleiter und sein Stellvertreter sind Männer. Die Leiter*innen der einzelnen Schulzweige sind zwei Frauen (KiGa/Grundschule) und ein Mann (Gymnasium).
Ja, gibt es. Allerdings gibt es eine ziemlich festgelegte "wer-macht-was"-Struktur (z.B. Leitung von Wissenschaftswettbewerben, Projekttagen, Kunstausstellungen...) entweder man hilft mit oder man sucht sich selbst in Eigeninitiative eine Nische (was aber oft sehr gerne angenommen wird)