36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die bekannten Restrukturierungen hätten vor drei Jahren gemacht werden sollen - seit 03/2020 war's zu spät
Mundschutz und Handschuhe werden ausgegeben, Reinigungen wurden massiv erhöht. Eigentlich gut soweit. Viele Infos hängen aus über Schutzmaßnahmen etc. Wo es irgendwie machbar ist, ist homeoffice möglich. MA können auch frustriert lassen bei gesundheitlichen Bedenken (auch wegen der Familie). Schichten werden konsequent getrennt.
Die alten ggf. Grün schicken zu ihrer Sicherheit und der der anderen
Nichts.
Die Kollegen sind Top auch die Arbeit ist in Ordnung
Endlich die Gehälter erhöhen
Mal gab es Prämien mal nicht. Stundenlohn auch nicht sehr hoch.
Abteilungszusammenhalt sehr gut übergreifend leider schlecht. Jeder gegen jeden.
Die Kollegen
Die Vorgesetzten
Alles ich sehe keine Zukunft für die Firma auch wenn sie nochmal 3 weitere Geschäftsführer einstellt ;-)
Stückzahl kommt vor Qualität
Viel Work wenig Life
Keine Schulung weden Angeboten
Wer ne Gehaltserhöung will muss erst Kundigen sehr Traurig
alles nur Fassade
Untereinander top
Gut
unter aller Kanone es wird Viel geredet aber erst nichts gesagt
Die Frischluftversorgung könnte besser sein
nur Flurfunk die Restliche Kommunikation hinter dem Rücken
Nur Männer in der Abteilung
Wer was Verändern will ist ihr fehl am Platz
Vielerorts Bereitschaft zur Veränderung.
Besseres/verändertes Management für die Produktion.
Es gibt große Unterschiede zwischen produktiven und nicht produktiven Bereichen. Im nicht produktiven Bereich gab es viele positive Veränderungen um das Arbeitsklima zu verbessern.
Die Produktiven Arbeitsplätze bleiben dabei auf der Strecke. Es wird mit befristeten Verträgen Flexibilität bewahrt und als Mittel zum Erfolg wird auf möglichst viel Druck gesetzt.
Was Work-Life-Balance angeht haben wir noch viele Hausaufgaben zu erledigen. Home-Office ist sporadisch möglich. Flexible Arbeitszeiten werden durch eine weit gesteckte Kernarbeitszeit und unterschiedliche Zeitmodelle eingeschränkt.
Es wird das Nötigste eingehalten.
Innerhalb der Abteilungen gut bis sehr gut. Schwierigkeiten gibt es zwischen den Abteilungen. Schuld daran ist auch die Überlastung vieler Kollegen.
Keine Defizite.
Deutliche Verbesserung fast überall wo es Veränderung gab. Die neue GL hat recht konsequent unpassende Führungskräfte entfernt oder neuen Aufgabenbereichen zugeteilt.
Die Führungsstile der einzelnen Abteilungsleiter in den nicht produktiven Bereichen sind weitgehend demokratisch bis laissez faire. In den produktiven Bereichen dagegen fast durchweg autoritär.
Verbesserungen gab es in den Bereichen die modernisiert wurde. Ergonomische Stühle und Tische sind schon an einem großen Teil der Arbeitsplätze vorhanden. Die physische Belastung in der Produktion ist vergleichsweise gering. Viele Arbeitsplätze bieten entweder sitzende und stehende oder stehende und gehende Arbeitsbedingungen. Die psychische Belastung aufgrund von Druck an den falschen Stellen ist zu hoch.
Die Kommunikation ist schleppend. Viele nichtssagende, tägliche Meetings. Stellvertreter reden mit Stellvertretern anstatt dass die betroffenen Kollegen aufeinander zugehen.
Kommunikation vom Management zu den Mitarbeitern wird grundsätzlich angeboten.
Im Großen und Ganzen (mit individuellen Ausnahmen) werden alle Kollegen gleichermaßen respektvoll behandelt.
Lange Fehlzeiten aufgrund von schweren Krankheiten wirken sich nicht negativ auf das Arbeitsverhältnis aus.
Werdende Mütter können nach der Elternzeit problemlos auf Teilzeit umsteigen.
Die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter werden wahrgenommen und berücksichtigt.
Langeweile kommt im Arbeitsalltag nicht auf.
Die GF hat immer ein Ohr für JEDEN Mitarbeiter, hört sich gerne auch mal die Probleme an und nimmt sich diese auch zu Herzen.
ein paar Kleinigkeiten, manche interne Vorgänge. Aktuell zu wenig Mitarbeiter, vor allem qualifiziertes Personal fehlt.
Öfters auf die Mitarbeiter hören, was diese wollen.
Die Kollegen sind klasse, ich freue mich morgens, sie wieder zu sehen.
Es gibt ein Überstundenlimit, das nicht überschritten werden darf, somit wird automatisch dafür gesorgt, dass man nicht zu viel arbeiten kann. Ich bin absolut zufrieden.
Super Zusammenarbeit, respektvoll und voller guter Laune. Machen auch in der Freizeit gerne was zusammen.
Teils, Teils.
Die eigentlichen Vorgesetzten sind mittlerweile echt gut, es gibt aber auch noch ein paar alte, die meinen, Vorgesetzte zu sein, aber eigentlich nicht mehr viel zu melden haben, das nervt bisschen. Insgesamt ist es aber in den letzten Wochen/Monaten DEUTLICH besser geworden und echt auf einem guten Level aktuell.
Mittlerweile ist das Thema besser geworden, auch wenn es noch Probleme gibt. Neue Chefs sorgen jetzt für Klarheit, das ist gut.
Das ist das beste am Job, es gibt viele interessante Herausforderungen, die einen fordern. Es macht wirklich Spaß, daran zu arbeiten. Natürlich gilt das nicht für jede Position, aber aus meiner persönlichen Sicht ist es jedenfalls so.
Interessante Aufgaben
Eine moderne Firma schätzt ihre MA, Hier werden MA geschätzt die anderen Druck machen.
MA haben zum Teil einfach Angst.
Mit befristeten Verträgen, hat man eben keine Sicherheit.
Samstagsarbeit und aufgrund vieler vergraulter Kollegen einfach zu viel zu tun.
Druck
Wie vor 30 Jahren
Das hat sich deutlich verbessert.
Alles
Kann man nichts mehr tun
Russen zusammen halt
Flexibilität, direkte Vorgesetzte, keine Langeweile
Offener Umgang zwischen den meisten Schnittstellen. Alle sind per Du bis zur Geschäftsführung. Es wird viel Rücksicht auf die Mitarbeiter in allen Bereichen genommen, selbst in der Fertigung.
Bei den MA sehr schlecht. Es wird viel geschimpft. Die guten Seiten werden nicht gesehen.
Es gibt sehr viel zu tun. Allerdings hat jeder die Möglichkeit seine Überstunden abzubauen und das wann er will.
Auch junge Kollegen bekommen Chancen.
Wer motiviert ist wird gefördert, wer nicht motiviert ist wird gefordert.
Typisch für Mittelstand
Die Kollegen unterstützen sich innerhalb der Abteilungen wo sie können.
Auch Mitarbeiter ab 60 werden eingestellt.
Es wird von den Tätigkeiten Rücksicht auf ältere Mitarbeiter genommen.
Gespräche werden zwischen allen Ebenen auf Augenhöhe geführt. Bislang zu wenig offene Kommunikation von Seiten des Managements, mit dem durchgeführten Wechsel in der GF wird es so langsam besser. Von den direkten Führungskräften bekommt jeder Auskunft, in Regelrunden oder wenn er frägt direkt, auch der einfache Mitarbeiter aus der Fertigung.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
In der Fertigung ist alles sehr einfach gestrickt. Die übrigen Bereiche haben interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.