5 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen
Die Vorgesetzten
Alles ich sehe keine Zukunft für die Firma auch wenn sie nochmal 3 weitere Geschäftsführer einstellt ;-)
Stückzahl kommt vor Qualität
Viel Work wenig Life
Keine Schulung weden Angeboten
Wer ne Gehaltserhöung will muss erst Kundigen sehr Traurig
alles nur Fassade
Untereinander top
Gut
unter aller Kanone es wird Viel geredet aber erst nichts gesagt
Die Frischluftversorgung könnte besser sein
nur Flurfunk die Restliche Kommunikation hinter dem Rücken
Nur Männer in der Abteilung
Wer was Verändern will ist ihr fehl am Platz
Vielerorts Bereitschaft zur Veränderung.
Besseres/verändertes Management für die Produktion.
Es gibt große Unterschiede zwischen produktiven und nicht produktiven Bereichen. Im nicht produktiven Bereich gab es viele positive Veränderungen um das Arbeitsklima zu verbessern.
Die Produktiven Arbeitsplätze bleiben dabei auf der Strecke. Es wird mit befristeten Verträgen Flexibilität bewahrt und als Mittel zum Erfolg wird auf möglichst viel Druck gesetzt.
Was Work-Life-Balance angeht haben wir noch viele Hausaufgaben zu erledigen. Home-Office ist sporadisch möglich. Flexible Arbeitszeiten werden durch eine weit gesteckte Kernarbeitszeit und unterschiedliche Zeitmodelle eingeschränkt.
Es wird das Nötigste eingehalten.
Innerhalb der Abteilungen gut bis sehr gut. Schwierigkeiten gibt es zwischen den Abteilungen. Schuld daran ist auch die Überlastung vieler Kollegen.
Keine Defizite.
Deutliche Verbesserung fast überall wo es Veränderung gab. Die neue GL hat recht konsequent unpassende Führungskräfte entfernt oder neuen Aufgabenbereichen zugeteilt.
Die Führungsstile der einzelnen Abteilungsleiter in den nicht produktiven Bereichen sind weitgehend demokratisch bis laissez faire. In den produktiven Bereichen dagegen fast durchweg autoritär.
Verbesserungen gab es in den Bereichen die modernisiert wurde. Ergonomische Stühle und Tische sind schon an einem großen Teil der Arbeitsplätze vorhanden. Die physische Belastung in der Produktion ist vergleichsweise gering. Viele Arbeitsplätze bieten entweder sitzende und stehende oder stehende und gehende Arbeitsbedingungen. Die psychische Belastung aufgrund von Druck an den falschen Stellen ist zu hoch.
Die Kommunikation ist schleppend. Viele nichtssagende, tägliche Meetings. Stellvertreter reden mit Stellvertretern anstatt dass die betroffenen Kollegen aufeinander zugehen.
Kommunikation vom Management zu den Mitarbeitern wird grundsätzlich angeboten.
Im Großen und Ganzen (mit individuellen Ausnahmen) werden alle Kollegen gleichermaßen respektvoll behandelt.
Lange Fehlzeiten aufgrund von schweren Krankheiten wirken sich nicht negativ auf das Arbeitsverhältnis aus.
Werdende Mütter können nach der Elternzeit problemlos auf Teilzeit umsteigen.
Die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter werden wahrgenommen und berücksichtigt.
Langeweile kommt im Arbeitsalltag nicht auf.
Flexibilität, direkte Vorgesetzte, keine Langeweile
Offener Umgang zwischen den meisten Schnittstellen. Alle sind per Du bis zur Geschäftsführung. Es wird viel Rücksicht auf die Mitarbeiter in allen Bereichen genommen, selbst in der Fertigung.
Bei den MA sehr schlecht. Es wird viel geschimpft. Die guten Seiten werden nicht gesehen.
Es gibt sehr viel zu tun. Allerdings hat jeder die Möglichkeit seine Überstunden abzubauen und das wann er will.
Auch junge Kollegen bekommen Chancen.
Wer motiviert ist wird gefördert, wer nicht motiviert ist wird gefordert.
Typisch für Mittelstand
Die Kollegen unterstützen sich innerhalb der Abteilungen wo sie können.
Auch Mitarbeiter ab 60 werden eingestellt.
Es wird von den Tätigkeiten Rücksicht auf ältere Mitarbeiter genommen.
Gespräche werden zwischen allen Ebenen auf Augenhöhe geführt. Bislang zu wenig offene Kommunikation von Seiten des Managements, mit dem durchgeführten Wechsel in der GF wird es so langsam besser. Von den direkten Führungskräften bekommt jeder Auskunft, in Regelrunden oder wenn er frägt direkt, auch der einfache Mitarbeiter aus der Fertigung.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
In der Fertigung ist alles sehr einfach gestrickt. Die übrigen Bereiche haben interessante Aufgaben.
HR ist gut organisiert. IT funktionierte reibungslos. Arbeitsmaterialien werden schnell und unkompliziert zur Verfügung gestellt.
Große Probleme sind bekannt, werden aber schwerfällig angegangen.
Die Mitarbeiter motivieren. Auch "abgehängte" Mitarbeiter mehr miteinbeziehen und "einfache" Probleme ernst nehmen. Probleme aktiv, abteilungsübergreifend angehen und nicht von Abteilung zu Abteilung schieben. Fehlverhalten und mangelnde Motivation direkt aufgreifen, damit die "Stimmung" sich nicht weiter verbreitet. Mitarbeiter müssen sich mit dem Unternehmenindentifizieren!!!
Das Unternehmen möchte sich gerne als moderner, inovativer Arbeitgeber darstellen. Hinter den Kulissen sieht es jedoch ganz anders aus. Es wird unglaublich viel gemeckert. Es wird sehr übereinander, statt miteinander, geredet. Ein wirkliches zielorientiertes Miteinander gibt es nicht.
Von Lieferanten und Spediteuren hört man nicht überwiegend Positives.
Gleitzeit wird geboten. Jedoch ist die Kernzeit am Nachmittag relativ lange. Daher nur 3 Sterne. Problematisch sind die unterschiedlichen Stundenverträge zwischen den Mitarbeitern.
Eigene fachspezifische Weiterbildungen wurden in meiner Abteilung nicht wirklich ernst genommen. Man hat sich hier auf die vorhandenen, selbst angeeigenten Kenntnisse gestützt. Vielleicht ist das in anderen Abteilungen besser?!
In den einzelnen Bereichen gibt es guten Zusammenhalt. Der ist aber auch bei den Konflikten zwischen den Abteilungen nötig!
Ältere Kollegen sind vorhanden und werden dem Alter entsprechend auch nicht mehr zu sehr herausgefordert.
Das Vorgesetztenverhalten ist ausbaufähig. Menschenführung ist meistens nicht das Lieblingsthema von Führungskräften... Es werden doch deutliche Hierarchien gelebt, obwohl eine Firmenphilosophie "per Du" gewünscht ist.
Hinter jeder Ecke und in jedem versteckten Raum in der Produktion stehen irgendwo Schreibtische herum. Der Platz ist sehr begrenzt. Ein Wohlfühlklima entsteht hier trotz Tischkicker nicht... Schreibtische innerhalb der Produktionshalle sind nicht unbedingt vorteilhaft für das Arbeitsklima.
Es gib unheimlich viele Besprechungen. Entsprechend gibt es auch viele Besprechungsräume im Unternehmen. Ich hatte noch nie so viele Besprechungen über irgendwelche "Klein-Themen" im Kalender, wie in dieser Firma. Besprechungen sind zwar toll - an der Umsetzungen hängt es danach aber sehr! Eine echte direkte Kommunikation zwischen den Fachabteilungen lässt zu wünschen übrig.
Mit etwas Verhandlungsgeschick kann man hier etwas erreichen. Entsprechend steigt natürlich dann auch der Druck auf den Mitarbeiter. Einfache Arbeiter haben es vielleicht etwas schwerer. Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld ist nicht ganz so positiv geregelt...
Konnte keine Differenzen feststellen.
Die Aufgaben sind interessant. Die Produkte sind gut, jedoch kommt man kaum aus den Lieferrückständen raus. Die Probleme sind bekannt, werden aber nicht aktiv, schnell und radikal angepackt. Neuerungen gegenüber, ist man im ersten Schritt sehr reserviert und kritisch.
Tätigkeiten- und Produktevielfalt
zunehmende Plan- und Ideenlosigkeit der GL, um die Baustellen im Unternehmen zu beseitigen - nicht nur zu Verlagern, da dies teilweise jahrelang bekannt ist.
Grundsätzlich verbesserungswürdig
- Kommunikationskultur
- Führen von Mitarbeitern in jeder Führungs-Stufe
- rechtzeitige Sicherung von jahrelangem MitarbeiterIn - KnowHow
- Neuausrichtung von Vertrieb und Entwicklung
- Optimierung der Prozesse mit Priorität auf Qualität
Tipp an die Gesellschafter - nur Austausch der GL kann das Weiterbestehen von sitronic auf Dauer gewährleisten - so wie bisher wird das vage...
Die Arbeitsatmosphäre ist gesamt durchschnittlich, in einzelnen Bereichen gut und in Anderen verbesserungswürdig
Das Unternehmensimage ist nicht mehr das, was es war, "wir" versprechen viel und können nicht alles halten, was sich die Kunden heute nicht mehr gefallen lassen und mit zusätzlicher Schichtarbeit die produzierenden Mitarbeit dann "ausbaden" müssen.
Man versucht es immer wieder - wird so wie jetzt versucht : nix!
Gleich vorab: Karriere kann man bei sitronic definitiv NICHT machen, ob durch Erfahrung oder Vorbildung oder Ausbildung. Alles, was dazu irgendwo geschrieben steht - ist das "Papier" nicht wert! Gesagtes dazu vollkommen belanglos - ob von HR oder Vorgesetzten. Man bleibt das, als was man eingestellt wurde.
Weiterbildung wird nur organisiert, wenn es für ein übertragenes Arbeitsfeld oder gesetzlich vorgeschrieben und damit unbedingt notwendig ist.
Entlohnung: sehr verbesserungswürdige Situation, willkürliche Größen in den unterschiedlichen Bereichen, keinen Niederschlag von Erfahrung oder Kompetenz oder Engagement, Lohnentwicklung unter-inflationär, fast nur Mindestlohn - Niveau im produktiven Bereich, nichtproduktiver Bereich teilweise vollkommen überbezahlt, Sozialleistungen auf Mindestniveau
Es wird versucht, die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten, das betrifft beide Bereiche, wobei die Frage nach einem Bewusst-Sein im explizitem wörtlichen Sinn bejaht werden kann, umgesetzt wird da nur soviel wie nötig, gelebt sieht anders aus.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist in den Bereichen für sich gut, eine "Zusammen-Arbeits-Kultur" ist sehr ausbaufähig!
Das ist zwiespältig, natürlich arbeiten bei uns viele Ältere, auch nach Renteneintritt - dies ist aber entweder monetär bedingt oder das KnowHow würde völlig fehlen und damit sitronic Probleme bereiten.
Das Verhalten von Vorgesetzten ist insgesamt von Mittelmässigkeit geprägt, die wenigen (echten) Führungskräfte sind rar und haben keine Entscheidungen zu treffen (oder werden nicht beachtet). Im Produktionsbereich sind sie vollkommen hilflos und überfordert, weil ungeeignet, die mittlere Führungsebene muss alles ausbaden, die Abteilungsleiter sind nur Vorgesetzte und die GL hat in dem schwieriger werdenden automotive-Umfeld keinen wirklichen Plan.
Die Arbeitsbedingungen haben sich im Laufe der Jahre verbessert, durch An/Umbau ist etwas mehr Platz für den produzierenden Bereich, andere Bereiche platzen aus allen Nähten (dazu kein wirklicher Plan der GL / Gesellschafter).
Die Kommunikation im Unternehmen ist rückständig, unterentwickelt- insgesamt miserabel, da die Führungskräfte entweder nicht können oder wollen oder dürfen, Die IT-Struktur ist eines mittelständischen Elektronik-Unternehmens unwürdig.
M.E. geht die Gleichberechtigung (m/w) in Ordnung. Sehr hoher Frauenanteil im produzierenden Bereich, Sozialeinrichtungen in der Hinsicht zu wenig.
Die Einzelaufgaben in den nichtproduzierenden Bereichen sind herausfordernd, spannend und interessant. Wer nicht auf Anerkennung aus ist, kann sich da für ein gelungenes Tagewerk austoben. Die Tätigkeiten im produzierenden Bereich sind einfach und getaktet und somit keine Herausforderung.