Die schlechteste Arbeitserfahrung die ich bislang gesammelt habe
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ignoranz der Manager gegenüber Mitarbeitern. Konstanter Druck gekündigt zu werden. Keine Einarbeitung aber Erwartung alles direkt zu können. Kein Ansprechpartner für Mitarbeiter vorhanden. Keine Möglichkeit Hilfe zu erhalten.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Wert auf Menschen legen als auf Zahlen, kompetente Personen mit pädagogischen- und Managementkenntnissen in Führungsrollen stellen um Mitarbeitern einen guten Ansprechpartner zu bieten.
Arbeitsatmosphäre
Oftmals alleine, da es ungenügend Mitarbeiter gibt. Dadurch ist der Stresspegel in einer Station mit hoher Reservierungszahl durch die Decke.
Karriere/Weiterbildung
Wie bereits erwähnt, wird der Fakt, dass ein Werkstudent mehr Fokus auf das Studium legen sollte komplett vernachlässigt und ihm wird auch nicht entgegengekommen. Daraus lässt sich folgern, dass die Karrierechancen genauso ablaufen würden intern.
Vorgesetztenverhalten
Man wird ignoriert, mit Aussagen manipuliert sodass einem ein schlechtes Gefühl über sich selbst vermittelt wird. Es entstehen Probleme wenn man als Werkstudent seine Uni vorziehen möchte und es wird vollkommen ignoriert, dass der Studiengang der primäre Fokus von einem Werkstudenten ist. Dazu kommt auch garkeine Einarbeitung. Es wird nur Druck ausgeübt, dass die Zahlen stimmen sollten oder man sonst gekündigt wird. Über wohlbefinden wird nie gesprochen, man wird ins kalte Wasser geworfen ohne jegliche Hilfe.
Arbeitsbedingungen
Pausen sind nicht möglich zu machen, da man 90% der Zeit alleine ist und dadurch keine Pause einem genehmigt wird. Aufgrund vom Arbeitermangel ist man gezwungen jede Aufgabe auf sich zu nehmen.
Kommunikation
Kaum jemand geht ans Telefon beim Anrufen. Entweder bekommt man keine Antwort oder wartet wochenlang auf eine.


