3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Kollegium ist für mich der größte positive Punkt. Die Zusammenarbeit war größtenteils sehr gut, man konnte sich aufeinander verlassen und hat sich gerade in stressigen Situationen gegenseitig unterstützt. Der Zusammenhalt im Team war wirklich toll.
Die fehlende Wertschätzung und der teilweise respektlose Umgang mit Mitarbeitenden und Auszubildenden. Dazu kommen aus meiner Sicht schlechte Kommunikation, wenig Struktur, fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten und ein hoher Druck hinsichtlich Arbeitszeit und zusätzlicher Aufgaben.
Außerdem gibt es regelmäßig Besprechungen wegen Kleinigkeiten, während wirklich wichtige Themen, bei denen sich etwas grundlegend ändern müsste, teilweise nicht ernsthaft besprochen werden. Teilweise hatte ich sogar den Eindruck, dass solche Probleme eher ins Lächerliche gezogen wurden, anstatt nach einer Lösung zu suchen. Besonders enttäuschend fand ich den Umgang mit Mitarbeitenden, wenn diese nicht mehr den Vorstellungen der Geschäftsführung entsprachen oder das Unternehmen verlassen hatten.
Mehr Wertschätzung und ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden und Auszubildenden wären aus meiner Sicht besonders wichtig. Dazu gehören klare Kommunikation, eine strukturierte Ausbildung, faire Arbeitsbedingungen und die Einhaltung persönlicher Grenzen. Auch klare Zuständigkeiten und echte Weiterbildungsmöglichkeiten würden das Unternehmen aus meiner Sicht deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich über längere Zeit als sehr belastend empfunden. Der Umgangston war teilweise sehr hart und Kritik wurde häufig persönlich geäußert. Dadurch hatte ich oft das Gefühl, sehr vorsichtig sein zu müssen, um keine negative Reaktion auszulösen. Schlechte Stimmung oder Unzufriedenheit wurden meiner Wahrnehmung nach teilweise an Mitarbeitenden ausgelassen.
Gleichzeitig wurde sehr viel Wert darauf gelegt, dass man sich im Unternehmen als „Familie“ versteht. Für mich bedeutete das allerdings teilweise auch, dass persönliche Grenzen verschwammen und erwartet wurde, private Dinge zu teilen.
Auch Witze auf Kosten von Mitarbeitenden oder über persönliche Themen habe ich teilweise als unangemessen empfunden. Was von der Geschäftsführung teilweise als lustig angesehen wurde, war aus meiner Sicht nicht immer angebracht.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Belastung für einige Mitarbeitende sehr hoch war. Ich habe mehrfach erlebt, dass Kolleginnen und Kollegen durch den Arbeitsdruck und den Umgang miteinander emotional stark belastet waren. Für mich hat das langfristig zu einer Arbeitsatmosphäre geführt, in der ich mich nicht dauerhaft wohlgefühlt habe.
Das Image des Unternehmens in der Umgebung habe ich bereits während meiner Ausbildungszeit als eher negativ wahrgenommen. Ich wurde beispielsweise in der Berufsschule und auch von Personen aus dem Umfeld darauf angesprochen, ob bestimmte Gerüchte über den Betrieb tatsächlich stimmen und wie es dort wirklich sei. Es hat mich ehrlich gesagt überrascht, wie bekannt der negative Ruf des Unternehmens bereits außerhalb des Betriebs war.
Im Laufe meiner Zeit dort habe ich vieles von dem, was mir von außen erzählt bzw. wonach ich gefragt wurde, leider selbst wiedererkannt. Dadurch hat sich mein Eindruck vom Image des Unternehmens im Nachhinein eher bestätigt.
Die Work-Life-Balance habe ich während meiner Zeit im Unternehmen als schwierig empfunden. Überstunden gehörten regelmäßig dazu und es wurde meiner Wahrnehmung nach nicht gerne gesehen, wenn man pünktlich Feierabend gemacht hat. Es entstand häufig die Erwartung, länger zu bleiben.
Besonders während meiner Ausbildung war es so, dass ich an Tagen mit halbtägiger Berufsschule anschließend noch bis zum Abend im Betrieb arbeiten musste. Das war keine freiwillige Entscheidung, sondern wurde vorausgesetzt, wodurch regelmäßig sehr lange Arbeitstage und zusätzliche Überstunden entstanden.
Auch gelegentliche Samstagsarbeit kam vor. Diese fand zwar nicht jede Woche statt, wurde aber meiner Erfahrung nach als selbstverständlich angesehen, wenn sie anstand.
Gleichzeitig mussten das Führen des Berichtshefts und das Lernen für Prüfungen komplett in der Freizeit erledigt werden. Während der Arbeitszeit war dafür keine Zeit vorgesehen und es wurde auch nicht ermöglicht, diese Aufgaben im Betrieb zu erledigen.
Echte Weiterbildungsmöglichkeiten oder klare Entwicklungsperspektiven habe ich im Unternehmen kaum erlebt. Es gab aus meiner Sicht keine wirklichen Möglichkeiten, sich gezielt weiterzuentwickeln oder durch Weiterbildungen aufzusteigen.
Teilweise wurden einem im Laufe der Zeit mehr Verantwortung und auch Bezeichnungen wie „Abteilungsleitung“ übertragen. Gleichzeitig war aber häufig unklar, wie weit diese Verantwortung tatsächlich geht. Einerseits wurde erwartet, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen, andererseits wurde kritisiert, wenn man genau das eigenständig getan hat. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass Verantwortung je nach Situation entweder eingefordert oder wieder abgesprochen wurde.
Beim Gehalt und den Benefits hatte ich insgesamt nicht das Gefühl, dass die zusätzliche Belastung und die erwartete Flexibilität entsprechend wertgeschätzt wurden. Gerade angesichts der häufigen Überstunden und der teilweise erwarteten Freizeit, die für die Firma eingesetzt werden sollte, hätte ich mir hier mehr Anerkennung gewünscht.
Zusätzliche Leistungen oder nennenswerte Prämien gab es aus meiner Erfahrung kaum. Auch Urlaubsgeld wurde nicht angeboten. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass beim Gehalt und bei zusätzlichen Leistungen eher gespart wurde, obwohl gleichzeitig viel Einsatz und Flexibilität erwartet wurde.
Beim Sozialbewusstsein habe ich über längere Zeit einen eher negativen Eindruck gewonnen. Der Umgang mit Mitarbeitenden wirkte auf mich teilweise wenig wertschätzend, insbesondere wenn jemand überlastet oder unzufrieden war. Auch persönliche Grenzen wurden aus meiner Sicht nicht immer ausreichend respektiert.
Zum Umweltbewusstsein kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung wenig sagen, da dieses für mich im Arbeitsalltag keine große Rolle gespielt hat.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich tatsächlich einer der wenigen wirklich positiven Punkte im Unternehmen. Das Team war zwar relativ klein, aber untereinander war die Zusammenarbeit größtenteils sehr gut. Die Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit, unterstützend und gerade in stressigen Situationen bereit, mit anzupacken und sich gegenseitig zu unterstützen.
Auch wenn es einmal stressiger wurde oder viel Arbeit gleichzeitig angefallen ist, konnte man sich aufeinander verlassen. Man hat sich gegenseitig geholfen und insgesamt gut zusammengehalten. Ich habe mich mit meinen Kolleginnen und Kollegen meistens sehr gut verstanden und habe gerade diesen Zusammenhalt während schwieriger Situationen sehr geschätzt.
Wenn ich etwas aus meiner Zeit dort vermisse, dann tatsächlich den Zusammenhalt im Team.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als einen der schwierigsten Punkte empfunden. Der Umgangston war teilweise sehr hart und Kritik wurde häufig persönlich geäußert. Gerade bei Fehlern hatte ich eher das Gefühl, Ärger zu bekommen, als Unterstützung.
Besonders schwierig fand ich den Umgang mit den Rechten von Auszubildenden. Teilweise wurde vermittelt, dass die Geschäftsführung es besser wisse als zuständige Stellen und Kompromisse kaum möglich seien.
Auch fachfremde und private Aufgaben wurden teilweise selbstverständlich vorausgesetzt. Gleichzeitig wurde aus meiner Sicht unnötig in persönliche Bereiche eingegriffen – selbst dass bestimmtes mitgebrachtes Essen nicht aufgewärmt werden durfte, wurde zum Thema.
Bei Arbeitsunfällen hatte ich teilweise den Eindruck, dass diese nicht angemessen ernst genommen wurden. Besonders enttäuschend war für mich außerdem der Umgang mit ehemaligen Mitarbeitenden. Nach meiner Wahrnehmung wurden teilweise negative Aussagen und Gerüchte verbreitet, die aus meiner Sicht nicht den Tatsachen entsprachen. Hier hätte ich von einer Führungsebene mehr Professionalität und Respekt erwartet.
Die Arbeitsbedingungen und die räumliche Situation habe ich über längere Zeit als schwierig empfunden. Die Räumlichkeiten waren teilweise sehr eng und vollgestellt. Mit zunehmender Mitarbeiterzahl und zusätzlichen Auszubildenden wurde der Platz immer knapper, sodass zeitweise nicht für alle ein ausreichend geeigneter Arbeitsplatz vorhanden war.
Auch organisatorisch fehlte es aus meiner Sicht häufig an klaren Arbeitsanweisungen und einer guten Struktur, wodurch Aufgaben teilweise unnötig kompliziert wurden oder unter Zeitdruck erledigt werden mussten.
Hinzu kam, dass durch zusätzliche fachfremde Aufgaben und private Erledigungen für die Geschäftsführung häufig wenig Zeit für die eigentlichen beruflichen Aufgaben blieb. Insgesamt hätte ich mir eine besser organisierte und angemessen ausgestattete Arbeitsumgebung gewünscht.
Die Kommunikation im Arbeitsalltag habe ich häufig als schwierig und teilweise widersprüchlich empfunden. Arbeitsanweisungen wurden aus meiner Sicht nicht immer klar vermittelt oder ausreichend erklärt. Gleichzeitig wurde bei Rückfragen teilweise nicht verständnisvoll reagiert, sondern man bekam eher das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben, obwohl wichtige Informationen vorher nicht oder nicht eindeutig kommuniziert worden waren.
Auch Absprachen waren für mich nicht immer verlässlich. Ich habe beispielsweise erlebt, dass Vereinbarungen im Nachhinein anders dargestellt wurden und Aussagen von mir vor anderen angezweifelt wurden. Das hat für mich das Vertrauen in eine offene und faire Kommunikation deutlich beeinträchtigt.
Besonders schwierig fand ich, dass Kritik teilweise sehr direkt und persönlich geäußert wurde. Statt Probleme gemeinsam zu klären, hatte ich häufig das Gefühl, dass man sich für Entscheidungen oder Fehler rechtfertigen musste.
Bei der Gleichbehandlung hatte ich über längere Zeit nicht das Gefühl, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden. Meiner Erfahrung nach spielte teilweise eine Rolle, wie gut man bei der Geschäftsführung angesehen war. Wer einen guten Stand hatte, wurde aus meiner Sicht teilweise anders behandelt als Personen, mit denen es häufiger Konflikte gab.
Besonders deutlich empfand ich den Unterschied zwischen Auszubildenden und Fachkräften. Auszubildenden wurden meiner Erfahrung nach häufig die Aufgaben übertragen, die sonst niemand machen wollte – gerade bei Reinigungs-, Aufräum- oder anderen unangenehmen Tätigkeiten. Wenn jemand bei der Geschäftsführung „auf dem Kicker“ stand, hatte ich außerdem den Eindruck, dass sich dies auch bei den übertragenen Aufgaben und Konsequenzen bemerkbar machte.
Die eigentlichen kaufmännischen Aufgaben waren grundsätzlich interessant, allerdings hatte ich häufig das Gefühl, dass dafür zu wenig Zeit blieb. Neben den regulären Tätigkeiten wurden immer wieder fachfremde Aufgaben übernommen, zum Beispiel Aufräumarbeiten, Müllentsorgung, Gartenarbeiten oder private Erledigungen. Gerade während der Ausbildung hätte ich mir gewünscht, mehr Zeit für die eigentlichen Ausbildungsinhalte und eine fachliche Weiterentwicklung zu haben.
Was ich an diesem Arbeitgeber besonders negativ finde, ist der unprofessionelle Umgang innerhalb des Unternehmens. Es wurde häufig hinter dem Rücken von Mitarbeitenden gesprochen, anstatt Probleme offen und respektvoll anzusprechen. Zudem gab es Situationen, in denen das Verhalten einzelner Vorgesetzter gegenüber jüngeren Mitarbeiterinnen unangemessen wirkte und nicht dem Anspruch an ein professionelles Arbeitsumfeld entsprach.
Viele Mitarbeitende haben das Unternehmen aufgrund der Führung und des Umgangs verlassen. Hinzu kommt die fehlende Planung und Organisation – klare Strukturen oder eine langfristige Richtung waren kaum erkennbar. Insgesamt fehlt es aus meiner Sicht an Professionalität, Wertschätzung und guter Führung.
Die Arbeitsatmosphäre war eine Katastrophe. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden war kaum vorhanden, stattdessen herrschten Druck, Respektlosigkeit und eine dauerhaft angespannte Stimmung. Ein angenehmes oder motivierendes Arbeitsklima gab es nicht. Zusammenarbeit und Kommunikation waren schlecht, wodurch der Arbeitsalltag unnötig belastend wurde. Insgesamt habe ich mich dort überhaupt nicht wohlgefühlt.
Das Image der Firma hat aus meiner Sicht stark gelitten. Es fehlt an klarer Kommunikation und einer professionellen Planung durch die Führungsebene. Klare Strukturen oder nachvollziehbare Abläufe waren kaum vorhanden, stattdessen hat häufig jeder seinen eigenen Weg verfolgt. Eine gemeinsame Richtung oder ein vernünftiger Plan war nicht erkennbar, was zu Chaos und unnötigen Problemen im Arbeitsalltag geführt hat.
Die Work-Life-Balance war sehr schlecht. Überstunden gehörten fast zum Alltag, und es wurde erwartet, dass man regelmäßig früher kommt und später geht. Trotz des zusätzlichen Einsatzes gab es wenig bis gar keine Wertschätzung von Seiten der Vorgesetzten. Besonders enttäuschend war, dass Urlaub teilweise nur durch angesammelte Überstunden ermöglicht wurde. Eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben war unter diesen Bedingungen kaum möglich.
Gesetzlicher Midnestlohn.
Die Zusammenarbeit im Team war gemischt. Viele Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit, respektvoll und haben die Arbeit deutlich angenehmer gemacht. Leider gab es aber auch einige Mitarbeitende, die durch unkollegiales Verhalten, fehlende Loyalität und unnötige Konflikte negativ aufgefallen sind. Dadurch wurde das Betriebsklima innerhalb des Teams spürbar belastet.
Die Führung durch die Vorgesetzten war sehr enttäuschend. Die vorherige Führungskraft hat das Unternehmen verlassen, weil der Umgang von Seiten der Firma nicht wertschätzend war. Der neue Vorgesetzte trat dagegen häufig überheblich auf und verhielt sich teilweise widersprüchlich – einerseits wie jemand, der über allem steht, andererseits oft wenig professionell und unreif. Eine respektvolle, faire und verlässliche Führung war dadurch leider nicht gegeben.
Die Arbeitsbedingungen waren unzureichend. Es standen keine vernünftigen Werkzeuge oder Hilfsmittel zur Verfügung, wodurch die Arbeit unnötig erschwert wurde. Häufig musste man sich selbst Lösungen suchen und improvisieren, wobei gefundene oder entwickelte Lösungen mehr oder weniger einfach übernommen wurden. Eine klare Anleitung oder Erklärung fehlte oft – die häufigste Aussage war sinngemäß nur: „Mach es einfach“, ohne genaue Informationen oder Unterstützung. Professionelle Strukturen und eine gute Vorbereitung der Arbeit waren leider kaum vorhanden.
Die Kommunikation war mangelhaft. Von den Vorgesetzten gab es kaum klare oder konstruktive Rückmeldungen. Statt offener Gespräche wurde häufig hinter dem Rücken der Mitarbeitenden gelästert, was für ein respektloses und unangenehmes Arbeitsklima sorgte. Ehrliche und professionelle Kommunikation sah leider anders aus.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen war aus meiner Sicht nicht gegeben. Es entstand häufig der Eindruck, dass ältere Mitarbeitende von den Vorgesetzten bevorzugt behandelt wurden und ihre Aussagen grundsätzlich mehr Gewicht hatten. Bei Problemen wurde oft vorschnell die Schuld bei anderen gesucht, während bestimmte Personen kaum hinterfragt wurden. Eine faire und objektive Behandlung aller Mitarbeitenden habe ich leider vermisst.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant. Es gab immer wieder neue Herausforderungen und unterschiedliche Tätigkeiten, wodurch der Arbeitsalltag nicht eintönig wurde. Dieser Punkt war einer der wenigen positiven Aspekte der Arbeit.
Man kriegt Textilien mit Druck nach Wunsch
Fast alles
Kommunikation Organisation und Struktur
Eng, beobachtend, heiß
Gibt es keine Mann kann nur übernommen werden
Arbeitszeiten sind manchmal unklar wenn Berufsschule ist. Normalerweise 9-18Uhr
Mindestvergütung
Keine Zeit und kein Lehrplan
Kein Nachfragen, enger Arbeitsplatz, Arbeitsplatz wird mit allen geteilt
Immer das gleiche ohne Zusammenhang mit der Ausbildung oder irgendwas
Nein
Überhaupt nicht. Chefs haben kein Umgang, aber Mitarbeiter sind alle toll