17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Alles.
Abschließen und den Rest des Lebens genießen.
Unangenehme Atmosphäre, toxisch und nicht zeitgerecht.
Nur in der Wahrnehmung der Unternehmer vorhanden. Gibt es auch als Buch zu kaufen „Erfolg ist kein Zufall - sondern eine Entscheidung“. Wer das gelesen hat, wird direkt erkennen, worauf er sich einlässt.
Arbeitszeiten sind in Ordnung.
Nicht existent.
Es wird an allen Ecken gespart.
Nicht zeitgemäß.
Kollegen versuchen sich gemeinsam vor der Geschäftsführung zu schützen.
… ist genauso schlimm, wie mit jungen Kollegen.
Nicht akzeptabel.
Selten so viel Realitätsferne gesehen.
Keine zielgerichtete Kommunikation.
Die Frage stellt sich in diesem Betrieb nicht.
Könnte interessant sein, wenn Innovationen gewünscht wären.
Nichts. Mir gefällt eigentlich nur der Hund des Unternehmens – vielleicht das intelligenteste Lebewesen dort.
Ich habe leider fast alles als negativ empfunden: widersprüchliches und respektloses Verhalten, ein ständiger Fokus auf Geld und Umsatz sowie ein überhebliches Auftreten gegenüber Mitarbeitern, obwohl teilweise kaum Verständnis dafür vorhanden war, wie Vertrieb und Kundenbeziehungen tatsächlich funktionieren.
Besonders auffällig war für mich, dass eigene Fehler und Versäumnisse selten eingestanden wurden und stattdessen regelmäßig den Mitarbeitern zugeschoben wurden. Dazu kamen die permanente Kontrolle, ständige Bewertungen und das Gegeneinander-Ausspielen von Kollegen. Ich habe deshalb sogar ein persönliches Tagebuch geführt, in dem ich die verschiedenen Situationen und Vorfälle dokumentiert habe – unter anderem Stresssituationen, Kontrolle, Anschreien und aus meiner Sicht Mobbing.
In nur wenigen Monaten kamen Vorgesetzte etwa 15-mal in mein Büro und fragten in einem aggressiven Ton: „Heute kein Umsatz?“ Ist meine Tätigkeit hauptsächlich aus Outbound-Telefonie?. Dass nicht jeden Tag Aufträge zustande kommen, sollte eigentlich selbstverständlich sein.
Letztendlich bin ich froh, dass ich das Arbeitsverhältnis beendet habe. Im Nachhinein bin ich einfach erleichtert, dort nicht mehr arbeiten zu müssen.
Ich würde ehrlich gesagt keine konkreten Verbesserungsvorschläge machen, weil das Problem meiner Meinung nach viel grundlegender ist und bei der Unternehmensführung beginnt. Es bringt wenig, ständig neue Mitarbeiter einzustellen oder das Personal auszutauschen, wenn sich an den grundlegenden Strukturen und am Führungsstil nichts ändert.
In weniger als zwei Jahren haben im Vertrieb bereits zahlreiche Mitarbeiter gewechselt. Ich habe mit mehreren ehemaligen Kollegen gesprochen und dabei festgestellt, dass viele sehr ähnliche Erfahrungen gemacht haben wie ich. Auch ein Blick auf die Bewertungen hier auf kununu zeigt, dass sich bestimmte Kritikpunkte immer wiederholen.
Meiner Meinung nach sollte daher nicht nur das Personal ausgetauscht werden, sondern die grundlegende Führung und Unternehmenskultur hinterfragt werden.
Absolut, es gab eigentlich nicht besonders viel zu tun. Von meinem ersten Arbeitstag an hat das Unternehmen es mir nicht ermöglicht, eine vernünftige Schulung darüber zu bekommen, wie die internen Arbeitsabläufe, Systeme und Software aufgebaut sind. Im Grunde wurde ich komplett auf mich allein gestellt.
Wenn man versucht hat, bei den Vorgesetzten oder bei ihrem „Liebling“ nachzufragen, bekam man zwar immer ein „Ja, machen wir“, aber am Ende wurde nie wirklich etwas umgesetzt.
Zum Glück hatte ich zwei großartige Kollegen im Vertrieb, die mich von Anfang an unterstützt und mir immer geholfen haben. Dadurch ist mit der Zeit eine sehr schöne Verbindung entstanden – eine Mischung aus Kollegen und Freunden. Leider wurden uns regelrecht die Flügel gestutzt. Es war offensichtlich nicht gewünscht, dass wir uns untereinander austauschen und gegenseitig unterstützen.
Wir wurden ständig kontrolliert und teilweise sogar überwacht. Selbst in unseren Pausen oder wenn wir uns fachlich ausgetauscht haben, wurde uns teilweise untersagt, auf Englisch miteinander zu sprechen, nur weil die Vorgesetzten die Sprache nicht verstanden haben.
Leider hinterlässt das Unternehmen bei mir einen sehr schlechten Eindruck. Bereits am ersten Arbeitstag hatte ich Zweifel, ob ich dort bleiben möchte, und ich habe letztendlich so lange durchgehalten, wie ich konnte. Ohne die Unterstützung eines Kollegen hätte ich wahrscheinlich schon sehr früh gekündigt.
Es gab kaum echte Zusammenarbeit, sondern vor allem Kontrolle, Stress und aus meiner Sicht wenig Professionalität. Ich hatte eigene Ideen eingebracht, gute Beziehungen zu Kunden aufgebaut und konnte den Umsatz nach und nach steigern. Leider wurde vieles davon wieder zunichtegemacht, weil es kaum etwas gab, das man den Kunden wirklich anbieten konnte: teilweise schlechte Qualität, kaum professionelles Beschwerdemanagement und wenig Unterstützung bei Problemen.
Für Fehler, Versäumnisse oder vergessene Dinge wurden zudem häufig die Mitarbeiter verantwortlich gemacht, obwohl die Ursachen meiner Erfahrung nach teilweise auf organisatorische Fehler oder Nachlässigkeiten des Unternehmens zurückzuführen waren.
Es gab überhaupt keine Work-Life-Balance. Die Arbeitszeiten an sich waren zwar in Ordnung, aber den Stress hat man jeden Tag mit nach Hause genommen, sodass man teilweise schlecht geschlafen hat. Man hat sich die ganze Woche auf das Wochenende gefreut, und sobald es da war, war man schon wieder gestresst wegen Montag.
Auch die Atmosphäre im Büro war sehr unangenehm: Man kam morgens zur Arbeit und wurde kaum begrüßt, stattdessen wurde man oft mit kritischen Blicken empfangen. Man hatte ständig das Gefühl, dass jederzeit jemand kommen könnte, um einen anzuschreien oder einem einen Fehler vorzuwerfen – teilweise sogar für Dinge, die andere falsch gemacht hatten.
NULL, NULL, NULL.
Leider habe ich keine wirklichen Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen. Es gab weder klare Aufstiegsmöglichkeiten noch regelmäßige Schulungen oder Weiterbildungsangebote. Auch Bonuszahlungen oder konkrete Perspektiven für Gehaltserhöhungen waren nicht vorgesehen. Insgesamt hatte ich leider nicht das Gefühl, dass die persönliche und berufliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter gefördert wurde.
Wenn beispielsweise kurz vor Feierabend noch ein Auftrag einging, wurde erwartet, dass man diesen noch bearbeitet und entsprechend länger bleibt. Besonders bei Messen wurde die zusätzliche Belastung deutlich: teilweise mehr als zehn Stunden vor Ort, dazu lange Anfahrten mit dem Auto. Bezahlt wurden jedoch lediglich die normale Arbeitszeit sowie Hotel und Abendessen.
Insgesamt hatte ich leider den Eindruck, dass zusätzlicher Einsatz, Flexibilität und Engagement weder finanziell noch durch entsprechende Wertschätzung anerkannt wurden. Es gab aus meiner Sicht keine klare Perspektive für Bonuszahlungen, finanzielle Anreize oder eine entsprechende Weiterentwicklung des Gehalts.
Nach dem, was ich während meiner Zeit im Unternehmen beobachten konnte, habe ich keine besondere Aufmerksamkeit für ökologische oder soziale Themen wahrgenommen. Der Fokus schien hauptsächlich auf den Vertriebszielen und dem Umsatz zu liegen. Konkrete oder besonders bedeutende Maßnahmen in diesem Bereich konnte ich während meiner Zeit im Unternehmen nicht feststellen.
Es gab überhaupt keinen Teamgeist. Es war eigentlich nicht erwünscht, dass wir miteinander kommunizieren oder uns austauschen. Gleichzeitig wurde man dafür kritisiert, wenn am Ende keine Ergebnisse da waren.
Man konnte Vorschläge machen und Ratschläge geben, aber meistens wurde man nicht ernst genommen. Dadurch herrschte ständig eine enorme Anspannung. Mehrmals pro Woche kamen die Vorgesetzten zu den Vertriebsleitern und fragten laut: „Heute kein Umsatz?“ Es wurde praktisch jeden Tag erwartet, dass wir neue Aufträge bringen – als müssten wir die Kunden mit Gewalt zum Kaufen bringen.
Wenn man Aufträge brachte, war für ein oder zwei Tage alles gut, danach begann der Stress wieder von vorne. Mitarbeiter wurden teilweise vor allen anderen, besonders in Meetings, gedemütigt, angeschrien oder sogar lächerlich gemacht – sowohl direkt als auch hinter ihrem Rücken.
Absolut keine Beziehungen unter den Kollegen. Die langjährigen Mitarbeiter haben neue Kollegen meiner Erfahrung nach eher behindert, beurteilt und hinter ihrem Rücken über sie gesprochen. Ich habe selbst mehrfach mitbekommen, wie morgens vor Arbeitsbeginn mit dem Vorgesetzten über andere Kollegen gesprochen und getratscht wurde.
Die älteren Kollegen beobachteten praktisch jede Bewegung und gaben vieles an den Chef weiter. Teilweise versuchten sie sogar mitzuhören, wenn man sich mit Kollegen in einer anderen Sprache unterhielt, um herauszufinden, ob über die Firma, die Arbeit oder die Vorgesetzten gesprochen wurde.
Ich selbst habe es immer vermieden, am Arbeitsplatz schlecht über andere zu sprechen, und habe jeden respektiert. Ich habe sogar versucht, gute Beziehungen zu meinen Kollegen aufzubauen – wurde damit aber komplett ignoriert.
Das Verhalten war für mich völlig inakzeptabel, unprofessionell und respektlos. Es gab ständig Situationen, in denen man sich respektlos behandelt oder sogar leicht gemobbt fühlte. Man wurde immer wieder vor anderen gedemütigt, teilweise wurde einem ohne Grund nicht einmal mehr „Hallo“ gesagt. Nach dem Wohlbefinden der Mitarbeiter wurde eigentlich nie gefragt – man wurde eher wie eine Maschine behandelt.
Die Vorgesetzte verlangte jeden Tag von allen Abteilungen einen „Tagesbericht“ per E-Mail. War der Bericht ausführlich, war er angeblich zu lang; war er kurz, wurde unterstellt, man hätte nicht genug gearbeitet oder keine Aufträge gebracht. Es ging dadurch weniger um Kommunikation als um Kontrolle jeder einzelnen Tätigkeit.
Wenn etwas nicht passte, wurde es einem zudem selten direkt gesagt, sondern über einen langjährigen Mitarbeiter weitergegeben. Dadurch entstanden ständig neue Spannungen und zusätzlicher Stress.
Meine Erwartungen an die Arbeitsbedingungen wurden leider nicht erfüllt. Zuvor hatte ich bei einem anderen Unternehmen gearbeitet, bei dem ich mich sehr wohlgefühlt habe. Ich wollte mich jedoch beruflich weiterentwickeln und näher an eine größere Stadt ziehen. Nach meiner Bewerbung bei SK wurde ich schnell kontaktiert und die ersten Gespräche waren sehr freundlich und offen.
Ich hatte meine Gehaltsvorstellungen klar kommuniziert, das letztendlich angebotene Gehalt lag jedoch deutlich darunter. Ich habe die Stelle trotzdem angenommen, da sie für mich eine Möglichkeit war, beruflich einen neuen Schritt zu machen und meinen Wohnort zu verändern. Da ich dafür weit umziehen musste, wurde mir außerdem Unterstützung bei der Wohnungssuche zugesagt. Diese Unterstützung erhielt ich letztendlich jedoch nicht und musste alles selbst organisieren.
Der Arbeitsvertrag sah **keine Bonuszahlungen und keinerlei finanzielle Anreize** vor – weder für erfolgreich akquirierte Aufträge noch für besondere Leistungen oder zusätzlichen Einsatz. Auch für gute Ergebnisse im Vertrieb gab es keine zusätzliche Vergütung oder besondere Anerkennung.
Es gab praktisch keine Kommunikation. Wenn man Fragen hatte, wurde man ständig von einer Person zur nächsten geschickt, ohne am Ende eine klare Antwort zu bekommen. Die Vorgesetzten haben einen teilweise einfach abgewiesen. Wenn es um wichtige Kunden oder dringende Situationen ging, musste ich mehrmals nachfragen. Wenn man es irgendwann nicht mehr tat, wurde einem wiederum vorgeworfen, nicht hartnäckig genug gewesen zu sein.
Dazu kamen zweistündige Meetings über völlig nebensächliche Dinge, während gleichzeitig die wirklich wichtigen Themen nicht geklärt wurden. Insgesamt herrschten ständig Stress, Kontrolle, widersprüchliche Kommunikation, Unhöflichkeit und wenig Respekt. Das hat die Arbeit für mich auf Dauer sehr belastend gemacht.
In diesem Punkt muss ich fairerweise sagen, dass meine Herkunft oder mein Hintergrund für sie keine Rolle gespielt haben. Das war korrekt und dafür kann ich ihnen keinen Vorwurf machen. Trotzdem wurde man behandelt und teilweise so fühlen gelassen, als wäre man „anders“.
Schon ab dem ersten Tag wurde ich von verschiedenen Abteilungen kontrolliert. Kolleginnen aus dem Beauty-Bereich achteten teilweise auf die kleinsten Dinge – zum Beispiel, ob ich für Kunden die richtigen Kaffeetassen benutzte, ob ich die Badezimmertür schloss oder sogar, ob ich die Tür zu laut oder zu leise schloss. Solche Kleinigkeiten wurden anschließend an die Vorgesetzten weitergegeben. Diese sagten einem zwar nichts direkt, aber ältere Kollegen haben mir solche Dinge später vertraulich erzählt.
Es gab keine wirklich interessanten oder abwechslungsreichen Aufgaben. Für das Unternehmen schien letztendlich nur eines zu zählen: Aufträge und Umsatz. Wie man mit Kunden umgeht, Beziehungen aufbaut und langfristig Vertrauen schafft, spielte kaum eine Rolle.
Die Vorstellung war eher, dass man einen Kunden jeden Tag anrufen und ständig mit E-Mails kontaktieren muss, um Ergebnisse zu erzielen. Kein Wunder, dass viele Kunden irgendwann nicht mehr reagiert haben.
Auch bei der Neukundengewinnung gab es kaum etwas anzubieten: keine Muster, keine Proben, keine wirklichen Verkaufsunterlagen – praktisch nichts, womit man einen neuen Kunden überzeugen konnte.
Die Chance bekommen zu haben, wobei ich einen Job hatte und den gekündigt habe, um dann nach 4 Monaten gekündigt zu werden, weil ich klar aufgezeigt habe, wie unzufrieden die Kunden mit dem Service sind und Veränderungsvorschläge gemacht habe.
Kein wertschätzendes Verhalten, man wird einfach ignoriert, keine Ziele und Vorgaben, wenn du was machst, was nicht erwünscht ist z.B. mitdenkst - wirst du in deine Schranken verwiesen.
Struktur geben, an Gegenheiten anpassen, der Realität ins Auge sehen und vor allem mehr Kundenorientierung und normale Lieferzeiten sowie Verbindlichkeit gegenüber dem Kunden. Direkte Kommunikation mit dem Mitarbeiter.
Alle sind immer schwer im Stress und völlig überlastet. In der Zeit in der man Ausreden sucht, weshalb etwas nicht geht, könnte es gemacht sein. Die Abläufe sind ohne Struktur.
Mehr Schein als Sein …
Hatte 30 Std Job, meine Arbeit war in der Zeit sehr gut machbar.
CEOs kontrollieren alles. Jede Mail wird mitgelesen. Keine Weiterentwicklung erwünscht.
Angemessene Bezahlung, jedoch keine Erfolgsbeteiligung
Habe da keine direkte Meinung zu.
Wenn man für einen Kunden eine Rückfrage stellt, der bereits 4-5 Mails geschickt hat und sich deshalb an den Sales Manager wendet, wird man blöd abgewürgt und es wird so getan als wären es deine eigenen Belange, obwohl du die Belange des Kunden klären willst. Null Kundenservice immer nur Jammern. Alles geht nicht.
Egal ob jung oder alt
Null Feedback, keine direkte Kommunikation, keine klare Linie, keine Kundenorientierung, falsche Prioritäten, immer überlastet
Hatte nur das nötigste Equipment
Keine. CEOs lassen ausrichten, was sie dir selbst sagen sollten. Wurde ohne klare Anweisungen und Ziele ins kalte Wasser geschmissen. Habe dennoch sehr gute Ergebnisse erzielt und aufgezeigt, wo Chancen liegen, was niemanden interessiert hat.
Du bekommst das Gefühl nichts wert zu sein und wirst klein gehalten.
Normale Sales Tätigkeit. Kunden haben sich schnell geöffnet und ich hätte auch Lösungen gehabt aber dort gibt’s keine Kundenorientierung Friss oder stirb Mentalität, kein guter Kundenservice
Nichts
So ziemlich alles
Sich selbst mal hinterfragen
Die überpünktliche Bezahlung
Wie man mit Menschen umgeht, die alles in der Firma geben und gegeben haben. Völlig unhuman!
In sich kehren und darüber nachdenken, wie man seine Mitarbeiter behandelt. Dann könnte diese Firma eine von den ersten sein.
Die Fluktuation wäre dann sehr gering...heute siegt die Fluktuation. Es ist ein kommen und gehen.
Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen aus einigen Abteilungen war immer sehr nett
Mehr Schein als sein....
Work-Live-Balance nennt sich in diesem Unternehmen, Arbeit, Arbeit und nochmal Arbeit.
Gibt es in diesem Unternehmen nicht
Jeder der später anfängt, hat mehr als die, die länger im Unternehmen sind
Kennt man nicht
Na ja, es gibt immer wieder und überall Schnecken die kriechen
Die jüngeren Kollegen schätzen die älteren
Ohne Worte, man wird beleidigt, erniedrigt vor allen Kollegen. Es wird immer die Schuld bei anderen gesucht. Fehler werden nicht zu gegeben.
Ohne Worte
Es gibt keine Kommunikation. Offiziell darf man seine Meinung nicht äußern.
Es gibt keine Gleichberechtigung in diesem Unternehmen. Ganz im Gegenteil...
Es könnte interessanter sein, wenn die Mitarbeiter ein wenig mehr Freiraum im gestalten hätten.
Das professionelle Aufhetzen der Mitarbeiter gegeneinander.
Im Nachhinein ALLES.
So rücksichtslos mit Menschenleben umzugehen, ist wirklich unmoralisch.
Vielleicht einmal die Mitarbeiter akzeptieren, die man hat, und nicht für eine Stelle innerhalb von 1,5 Jahren ca. 5 Mitarbeiter auswechseln. In diesem Unternehmen werden ständig Stellen ausgeschrieben, obwohl alle Stellen besetzt sind.
Wenn das Management mit etwas unzufrieden ist, was ziemlich häufig vorkommt, dann breitet sich die schlechte Stimmung sehr schnell aus. Was soll man von einer Geschäftsführerin erwarten, die plötzlich aufhört ihre Mitarbeiter zu grüßen, wenn sie Themen ansprechen, die ihr unangenehm sind? Oder von einem Geschäftsführer, der Witze unter der Gürtellinie macht?
Mehr schein als sein.
Dieser Begriff selbst ist hier ein Tabu!!!
Es gibt tatsächlich zwei oder drei Mitarbeiter, die sich wirklich um gute Beziehungen und Zusammenhalt bemühen, aber da viele unter Kommunikationsmangel leiden, ist es schwer zu beurteilen. Die älteren Kollegen versuchen oft, den neuen und jüngeren Kollegen Steine in den Weg zu legen. Einige Kollegen arbeiten hier hauptberuflich als Lästertante.
In vielen Abteilungen gibt es keine Vorgesetzten, deshalb herrscht Chaos.
Mobbing, Unehrlichkeit, Unzufriedenheit und Ausbeutung der Zeit von Mitarbeitern gehören zum Alltag.
Kommunikation ist sehr "erwünscht" - aber sobald man etwas sagen will, wird man nicht gehört und nicht akzeptiert. Man muss kämpfen, um etwas zu sagen ohne von den Chefs zum Monster oder Mobbingopfer gemacht zu werden. Auch die Art und Weise, wie hier zwischen den Abteilungen kommuniziert wird, ist teilweise unterirdisch.
Naja, dieses Unternehmen möchte auf Drang tolerant und open minded erscheinen, aber die Witze/Aussagen, die schon öfters gegenüber bestimmten Gruppen gemacht wurden, erklären einiges ... vonwegen ein internationales Unternehmen.
Die lockere und kollegiale Atmosphäre.
Mir machen meine Aufgaben wirklich Spaß und ich kann und darf mich kreativ ausleben.
Bereits nach kurzer Zeit habe ich größere Projekte mit Verantwortung übernehmen dürfen.
Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen stärken.
Generell herrscht eine lockere Arbeitsatmosphäre und eine gute Stimmung untereinander. Kurze Abstimmungswege und ein schnelles Feedback zu Fragen, etc. machen die Arbeit unkompliziert.
Das Image nehme ich generell als sehr positiv wahr. Auch kundenseitig scheint dies so zu sein.
Die Abstimmung mit der Geschäftsleitung bei wichtigen privaten Terminen hat bei mir bislang immer eine Lösung erbracht. Auch kurzfristiger Urlaub ist in der Regel problemlos möglich.
Gleitzeit wäre wünschenswert.
Die Geschäftsleitung begrüßt es sehr, wenn die MitarbeiterInnen Interesse an Weiterbildungen zeigen und unterstützt dies.
Faire Bezahlung und das Gehalt kommt sehr pünktlich.
Man ist sich der Verantwortung, die man trägt bewusst. Dies gilt sowohl ökologisch als auch sozial. Hier wird stets versucht noch weiter zu optimieren.
Der Zusammenhalt zwischen den KollegInnen ist sehr gut. Man respektiert sich, schätzt einander und gibt sich, sofern möglich, Mühe sich gegenseitig zu unterstützen. Insgesamt ein sehr nettes Miteinander.
Auch hier kann ich den obigen Kommentar noch einmal bekräftigen. Ältere Mitarbeiter werden gleichberechtigt behandelt.
Offene, ehrliche Kommunikation, bei der man immer weiß, woran man ist.
Für die tägliche Arbeit sind alle notwendigen Ressourcen vorhanden. Sollte man Vorschläge/Verbesserungswünsche haben, kann man jederzeit mit der Geschäftsführung sprechen. Ist es ein sinnvoller Vorschlag, trifft man hier durchaus auf offene Ohren.
Die Kommunikation innerhalb der einzelnen Abteilungen läuft gut, aber an der Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte noch ein wenig gefeilt werden. Allerdings ist dies bekannt und es werden bereits strukturierte Konzepte zur Informationsweitergabe erarbeitet.
Absolute Gleichberechtigung, ich habe noch nie festgestellt, dass hier Unterschiede gemacht werden.
Sehr abwechslungsreiche und vielfältige Aufgaben, die mir viel Freude bereiten. Hier kann man sich kreativ ausleben.
Das ich immer entsprechend kreativen Freiraum bekomme um mich stets weiterentwickeln zu können. Ist mir wichtig und deshalb Daumen hoch.
Die Du-Mentalität schafft eine vertrauliche Atmosphäre. Es wird viel Wert auf Teambildung gelegt. Der Umgang untereinander ist sehr gut und auf Augenhöhe, in allen Abteilungen bis zur Geschäftsleitung.
Alles in Allem ist das Firmenimage sehr stark. Auf den "Fluren" hört man es immer wieder: "ich komme gerne zur Arbeit". Natürlich ist nicht jeder Tag ein perfekter Arbeitstag und manchmal gibt es ein Gewitter, aber das reinigt die Luft und man schafft es anschließend Konflikte auf Augenhöhe und respektvoll zu lösen.
Urlaub kann kurzfristig eingereicht werden und wird in der Regel immer genehmigt. Wenn es wichtige private Termine gibt wird immer eine Lösung für beide Seiten gefunden.
Die Geschäftsleitung begrüßt es sehr, wenn Mitarbeiter offen für Weiterbildungen sind. Hier erhält man Unterstützung und wird gefördert.
Sehr faire Bezahlung. Gehälter werden superpünktlich gezahlt. Musste noch nie warten. Benefits sind selbstverständlich.
Umweltbewusstsein wird großgeschrieben und es wird stehts daran gearbeitet sich immer wieder zu verbessern und zu optimieren.
Alle sind hilfsbereit und begegnet sich respektvoll, immer freundlichen und offen. Ein "NEIN" bei "kannst Du mir mal bitte helfen" habe ich bisher noch nicht gehört.
Wie oben schon erwähnt werden auch beim Alter keine Unterschiede gemacht. Jeder erhält die gleichen Möglichkeiten auch zum Thema Weiter-/Fortbildung. Es werden alle gefördert.
Auf Augenhöhe, offen und ehrlich.
Es ist alles da und sollte doch mal etwas fehlen, ist die Geschäftsleitung offen für Vorschläge und Wünsche. Ob sinnvoll und nötig wird entsprechend überlegt und final besprochen.
Die Kommunikation untereinander ist sehr gut. Regelmäßige Meetings wo sich ausgetauscht wird über Laufende und anstehende Projekte sowie der Austausch von Ideen und Verbesserungsvorschlägen sind selbstverständlich und 1 x in der Woche fest auf dem Plan.
Manchmal geht eine Information verloren, jedoch arbeitet man stetig daran dies zu verbessern.
Es werden nie und keine Unterschiede gemacht. Wir sind bunt und vielfältig. Hier bekommt jeder die gleichen Chancen.
Der Arbeitsalltag ist sehr vielfältig und es gibt tolle unterschiedliche Aufgaben an denen man sich kreativ und konzeptionell austoben kann. Wer kein stupides "Pixelschubsen" möchte, ist hier genau richtig.
Ich finde keine Worte für diesen Arbeitgeber…
Gesprächsbereit bei Sorgen und Problemen. Offen für Vorschläge und neue Ideen. Es wird immer mit angepackt. Jede Anforderung, die an uns gestellt wird, wird auch vorgelebt.
Einzelnen Projekten mehr Zeit geben. Druck kann auch dosiert werden.
Deutlichere Aufgabenverteilung - wer macht was. Aufgabengebiete sollten klarer definiert werden
Man ist per DU, das macht die Atmosphäre vertraulich. Lob muss man manchmal einfordern. Es wird viel für die Teambildung gemacht. Der Umgang unter den Kollegen ist gut, einen Grund zum Lachen gibt es immer.
Es gibt gute und schlechte Tage. Manchmal muss man sich vielleicht Luft machen- wie überall im Berufsleben. Wir verbringen dort mehr wache Zeit als zuhause. Da kann nicht immer eitel Sonnenschein sein.
Aber der Kern stimmt. Und das spiegelt das Team auch wider.
Auf Urlaubswünsche wird in der Regel immer eingegangen, auch wenn es mal kurzfristig ist. Die Arbeitszeiten liegen im üblichen Rahmen.
Gewünschte Weiterbildung muss man ansprechen. Es gibt Einzelgespräche zur persönlichen Entwicklung im Unternehmen. Es wird sehr viel für die Teambildung gemacht.
Absolut faire Bezahlung. Die Lohnzahlungen erfolgen überpünktlich. Gehälter muss man wie überall verhandeln, Leistung wird anerkannt.
Gesetzliche Auflagen werden voll erfüllt. Darüber hinaus wird immer wieder geprüft, wo etwas optimiert werden kann. Wo es geht, werden lokale Unternehmen kontaktiert. Nachhaltigkeit ist immer und in allen Bereichen ein Thema.
Innerhalb der Abteilungen sehr gut. Zwischen den Abteilungen ist luft nach oben.
Für die Besetzung einzelner Positionen zählt ausschließlich die Qualifikation. Da spielen weder Alter, Geschlecht, gelebtes Geschlecht oder Ähnliches eine Rolle. Der Umgang ist durchaus respektvoll.
Direkt, Offen und Ehrlich
Für den Tagesablauf ist alles da. Wird etwas Neues benötigt, oder sieht man die Möglichkeit, etwas zu verbessern, wird es besprochen und gemeinsam ausgewertet. Die Geschäftsführung ist offen für alles.
Gut aber verbesserungswürdig. Informationen muss man sich manchmal holen. Aber jeder arbeitet daran, dass es besser wird.
Ich habe in den Jahren nicht ein einziges Mal etwas Gegenteiliges erlebt. Es geht nach Qualifikation - nicht nach Geschlecht.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Eigene Ideen kann man einbringen. Das Zeitmanagement, die Aufgaben auch korrekt durchführen zu können, könnte verbessert werden.
So verdient kununu Geld.