42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vetternwirtschaft. Fehlende Kommunikation. Eigene Interesse vor dem Wohl des Unternehmens.
Weiterbildung wurde nur an „Lieblingen“ gewährt
Inkompetenz, Vetternwirtschaft, mobbing
Nach dem Verkauf grauenhafter Stil
Leitung im Kundenservice top, auf übergeordneter Ebene Flop, keine Menschlichkeit
Alle waren füreinander da, auch in den Zeiten nach dem Verkauf an die Haie von Viridium
Kommunikation gab es nicht mehr!
Den kollegialen Zusammenhalt in jeder Phase
Das Management und das Personalwesen
Vorstände sollte nicht nur an Ihre Bonifikation denken
Arbeitsbedingungen und das Verhalten untereinander im Gesamtunternehmen.
Hierarchiedenken
Die Kollegen.
Das Vorgesetztenverhalten. Keine Gehaltserhöhungen.
Eine funktionierende IT Landschaft.
Großraumbüro ohne Türen, Zugluft, enge Platzverhältnisse, Lautstärke
Rudi‘s Reste Rampe.
Für Weiterbildung gab es kein Budget.
Sozialleistungen wurden immer mehr gekürzt. Gehalt kam immer pünktlich. Gehaltserhöhungen in den letzten Jahren nahezu unmöglich.
Ist das einzige, was in diesem Unternehmen noch funktioniert.
Geben den Druck ungefiltert an den kleinen Sachbearbeiter weiter.
Nur bei schlechten Nachrichten in groß angelegten Meetings.
Gibt es nicht. Nur noch Bewältigung von hausgemachten Problemen.
Transparenz,aus Fehlern wird gerlernt,flache Hierachien
Nichts, nur die Systeme könnten etwas stabiler sein
Zusammenhalt in der Viridium Gruppe verstärken
So lange die Skandia für sich stand, war sie ein fairer Arbeitgeber. Ein sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen, es gab tolle Herausforderungen, einfach ein gutes Miteinander.
Die Entwicklung. Aber verkauft ist verkauft.
Da kann man nur noch wenig verbessern, weil bald eh niemand mehr da ist und die Skandia schon lange nicht mehr autonom ist.
Leider nichts mehr
Dass gezielte Mobben von Mitarbeitern, damit sie "freiwillig" das Unternehmen verlassen
Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!
Vorgesetzte machen durch Hinweise Angst vor Entlassung und arbeiten mit Maßnahmen, die die Fairness unter den Kollegen untergräbt
Das gute Image der Firma ist schon lange, lange nicht mehr gegeben
Als es um Entlassungswellen ging, wurden "freundlicherweise" Resilienzkurse ausgerichtet...
Aufgrund der vielen alten Verträge gibt es immer noch überdurchschnittliche Zahlungen und soziale Leistungen, aber das würden sie am liebsten ändern und haben sie auch unter "Gruppenzwang" getan.
partiell
Kollegenzusammenhalt wurde durch gezielte Maßnahmen zerstört
Die Firma ist "alt" geworden, langdienende Kollegen wurden genau so raus gemobbt wie andere, nur dass die Abfindung etwas besser ausfiel...
Man versucht viel, um den Ansprüchen gerecht zu werden. Aber das Haus ist alt, da lässt sich an vielen Stellen nichts mehr "schön reden".
Großangelegte Meetings bringen meist nur Hiobsbotschaften über bevorstehende Entlassungen
Gleichberechtigung war gegeben, Wiedereinsteigerinnen bekamen nach/während der Babypause schon mal die Kündigung
Unliebsame Kollegen wurden durch minder qualifizierte Aufgaben "rausgeekelt".
tolle Kollegen, Vertrauensarbeitszeit, Vorgesetztenverhalten
seit dem Verkauf an die Heidelberger Versicherungsgruppe einschneidende Veränderungen
Veränderungen zeitnah, klar und deutlich kommunizieren
Die Arbeitsbedingungen bei der Skandia sind wirklich angenehm. Sicher hab es vor der Änderungs des Geschaftsmodells und des Eigentümerwechsels noch wesentlich mehr Vorteile, aber nach wie vor ein attraktiver Arbeitgeber.
Die Kommuniktion der obersten Führungsebene ist intransparent und wirkt wenig authentisch bis chaotisch.
Ehrliche und offene Kommunikation auf den bewährten Wegen
So verdient kununu Geld.