10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Produktionsleiter rauswerfen
Den besten Produktmanager befördern
Lieber mal die Kritik ernst nehmen und reagieren
Es ist schon mehr als lustig bzw traurig wenn alle Bewertungen über Jahre das gleiche sagen und bemängeln und der Chef dann alles löschen lässt und mit dem Anwalt droht.
Meine Bewertung ist beweissicher und geht auch wieder online da ich es kununu beweisen konnte
KARMA
nichts mehr. GAR NICHTS!
Es war einmal
Es war einmal ein kindlicher Kaiser. Der hatte ein kleines, feines Kaiserreich. Dort lief alles perfekt, da es über viele Jahre gewachsen war. Es ist aber trotzdem nur klein und bescheiden. Auf dem Markt gibt es nur wenige Produkte und wenige Arbeiter und Verkäufer. Es ist halt nur klein und einfach
Dann wollte der Kaiser aber mehr und eroberte ein viel größeres, älteres und vielschichtigeres Reich mit vielen alten Untertanen
Nun dachte sich der gierige Kaiser, er könne diesem Kaiserreich das gleiche Gewand und die gleiche Herrschaft einfach so überstülpen
Zur Hilfe hatte der Kaiser einen sehr kleinen und unzufriedenen König, eine kleine und launische Königin, einen sehr hinterlistigen Hofnarren, einen alten Berater und einen sehr erfahrenen und gutherzigen Edelmann, der sein Leben gab für sein Reich
„Nun war der Kaiser sehr auf seinen Vorteil bedacht und veränderte die Strukturen seines Reiches. Dabei rückten die jüngeren Bauern zunehmen
Jetzt musste das übrige Volk natürlich das ganze Land und den Markt mit nur noch einer Handvoll Arbeitern bewirtschaften
Dies ging natürlich nicht gut und so holte sich der gierige Kaiser einen Ritter zur Hilfe und verlangte Übermenschliches. Diese Aufgabe war unmöglich, da ein Ritter nicht fünf erfahrene Arbeiter ersetzen kann. Außerdem hat der sehr kleine, unzufriedene König immer wieder dem Ritter das Leben zur Hölle gemacht, weil er immer wieder den Plan des Ritters zunichtemachte. Dies ließ sich der Ritter nicht bieten und suchte das Weite
Aber der Kaiser warb einen neuen armen Ritter, der die gleiche unmögliche Aufgabe lösen sollte. Wie nicht anders zu erwarten war, trug sich das Ganze haargenau so zu und der zweite Ritter nahm Reißaus
Dies begab sich insgesamt fünfmal und so trug es sich zu, dass sich der ein oder andere Ritter nicht alles sagen lassen wollte vom kleinen König. Der Ritter wollte sich sogar mit dem kleinen, unzufriedenen König duellieren, aber der edle Ritter war viel intelligenter als der sehr kleine und unzufriedene König und so verließ der Ritter das Kaiserreich
Auch die Bauern und Arbeiter haben resigniert, da das Reich schon einmal untergegangen war. Der kleine König schikanierte sie täglich, immer und immer wieder, bis sie gar keine Lust mehr hatten zu arbeiten. Auch zahlte der Kaiser allen nur einen Hungerlohn. Der Kaiser und der König verstanden aber nicht, dass es keine Herrscher gibt ohne Untertanen
Nun hatte der gierige und kindliche Kaiser fast alle Hoffnungen aufgegeben und beauftragte drei Ritter. Diese waren sehr erfahren und jung. Sie hatten viel Energie und sehr viel Erfahrung auf ihren bisherigen Kreuzzügen gesammelt und waren voller Tatendrang. Es war ein tolles Gespann, welches sich sehr gut ergänzte
Nur begab sich das gleiche Spiel wie jedes Mal davor. Der kleine König pfuschte jedem Ritter in dessen Plan und machte den Rittern das Leben zur Hölle. Dies ließen sich die drei Ritter natürlich nicht bieten, da sie dem kindlichen und gierigen Kaiser dienen sollten. Also sprachen die drei Ritter mit dem Kaiser und so holte der Kaiser einen geistlichen Berater zur Hilfe. Dieser hörte den Rittern zu und vermittelte zwischen den Parteien
Eine Zeit lang war eitel Sonnenschein und der kleine König ließ die Ritter schalten und walten
In der Zwischenzeit beratschlagte sich der kleine, unzufriedene König immer mit der kleinen, aufbrausenden Königin. Sie lästerten über alles und jeden, egal ob Ritter, Arbeiter oder Bauer. Es gab keine Geheimnisse zwischen den beiden und sie spielten alles und jeden gegeneinander aus. Die kleine Königin war aber sehr unzufrieden mit ihrem ganzen Leben und ließ ihren Frust immer an allen aus und wurde dabei auch schon einmal sehr laut. Gelegentlich ließ sie ihrem Ärger auf sehr deutliche Weise freien Lauf. Eine richtig launische Furie
Zur Hilfe hatte der kindliche Kaiser auch den Hofnarren, der mit jedem befreundet war und somit alles vom ganzen Volk erfuhr. Auch die Ritter spionierte er aus und petzte alles dem gierigen Kaiser, da der viel in den Kaiserreichen umherreiste
Die drei edlen Ritter waren aber sehr intelligent und durchschauten den Narren schnell
Nach sehr kurzer Zeit verfiel der kleine, herrschsüchtige König wieder in seine alten Gewohnheiten, da er einfach von Grund auf unzufrieden mit seinem Leben und seiner Größe ist
Der kleine König war aber sehr wortgewandt und konnte sich viel zu gut verkaufen und der kindliche Kaiser vertraute ihm blind. Aber der Kaiser hat es leider nie durchschaut. Der kleine König war aber auch so dermaßen von sich überzeugt, dass er jedem erzählte, dass er zwei Jahre das ganze Kaiserreich alleine regierte und das viel besser als alle zusammen. Dies glaubte er sogar selbst, verstand aber nicht, dass die Arbeiter einen großen Teil seiner Aufgaben übernahmen und immer wieder die Folgen seiner Entscheidungen auffingen. Der König dachte aber, es wäre seine Leistung gewesen und alles liefe von alleine
Das große Glück des Kaisers war aber der ehr
Er regelte alles vom Marktplatz aus und sogar in seiner Freizeit und während seiner Krankheit und der König dachte echt immernoch es wäre seine Leistung gewesen :)
Da der kindliche und gierige Kaiser aber die Lust verloren hatte an diesem zerütteten Reich, holte er sich eine sehr erfahrene Kaiserin an die Macht. Sie verbreitete Angst und Schrecken und regierte das Reich mit eiserner und harter Hand. Wer nicht folgte, wurde neutralisiert.
Nach und nach hatten die 3 heiligen Ritter aber auch keine Lust mehr auf den König und die Königin mit ihren Spielchen, Launen und Kontrollzwängen. Die Aufgaben von 5 Arbeitern war einfach zu viel für jeden Ritter und sie hatten keine Zeit mehr zum Leben. Und so wandte sich der erste und sehr erfahrene Ritter ab. Kurz darauf verließ auch der alte Berater das Reich. Dann gründete der zweite und überaus schöne Ritter eine Familie und nahm sich eine Auszeit von dem ganzen Theater. Natürlich hatte der dritte Ritter auch keine Lust mehr sein ganzes Leben für dieses fehlgelenkte Reich, mit seinen drei, mehr als seltsamen, Herrschern zu vergeuden, denn es gab auch noch ein Leben neben dem verkorksten Reich. Also verließ auch der letzte edele Ritter das Reich und überließ alles wieder den 3 herrschsüchtigen und der eisigen Kaiserin.
Unterdessen begab es sich, daß die kleine, launische Königin einen Fehler machte und die Kaiserin, die Königin zur Audienz bat. Wie nicht anders zu erwarten, fuhr die kleine launische Königin aus ihrer Robe und verlor ihre guten Manieren. Dies lies sich die harte Kaiserin natürlich nicht bieten und so trennten sich die Wege.
Nun, jetzt ist der kindliche Kaiser allein und hofft auf die harte Kaiserin. Aber alleine, ohne edele Ritter ist das Kaiserreich dem erneuten Untergang geweiht.
Ich wünsche der Kaiserin, das sie die richtigen Fäden zieht, denn seit Jahren ist der kleine König an allem schuld. Aber dies hat die Kaiserin sehr schnell begriffen, da ihr alle Arbeiter, Bauern und die 3 edelen Ritter, die reine Wahrheit sagten.
Sie wartet nur den richtigen Zeitpunkt ab, um den faulen Baum zu Fällen.
Auch sollte sie ein wenig zuverlässiger sein, den gutherzigen gegenüber, die ihr helfen wollten und die Wahrheit sagten!
Nur noch Druck
Da hilft auch der neue Name NICHTS
In der Produktion ok
Führung 15 unbezahlte Überstunden mtl. aber 40h werden gemacht!
Die, die ALLES verbockt haben werden noch gefeiert. Auch die Lehrgänge sind sinnlos bei dem Chef
Mal sehen, wann alle mal aufwachen
Knapp über Mindestlohn. Aber die Führung bekommt Unmengen und noch Boni wenn die Arbeiter sich den A aufgerissen haben
Achtung das soll ein Verbesserungsvorschlag sein und keine Kritik....!!
Man könnte nicht hundertprozentige Produkte als zweite Wahl verkaufen
Wenn überhaupt jetzt zusammenhält dann gegen den Werksleiter
Keine Gnade. Bis zum bitteren Ende
Nur noch Druck. Es wird einem nicht zugehört und immer mehr aufgedrückt.
Der PL ist der schlimmste. Die darunter waren TOP, Fair, intelligent, aber jetzt weg!
Warum nur???
Sehr sehr alte Maschinen
Frage mich welche Kommunikation
Es wird fast jeder gleich schlecht behandelt. Außer der obere Kreis und da lästern auch alle übereinander
Geht so
Pünktliche, genaue und Transparente Gehaltsabrechnung
Es gibt immer irgendwas zu meckern Arbeit bleibt Arbeit und kein Hobby.
Ich bin Schnell von einem Quereinsteiger zum Schichtleiter weiter gebildet worden
Die Produkte, die Potentiale im Markt und die spannenden Herausforderungen der Kundenprojekte
Das nicht Einhalten von Verträgen, das Mobbing vereinzelter Kollegen / Kolleginnen, die spontanen 3 Stunden Meetings und dass der Vertrieb für alles und jeden verantwortlich gemacht wird (auch für Störungen die oft nicht vom Vertrieb verursacht werden)
Beschleunigung der Informationsketten zur Abarbeitung. Ohne Informationen keine Bearbeitung möglich. Einhaltung der Liefertermine für Waren und Angebote. Zuhören
Teilweise sehr locker, teilweise sehr angespannt
Im Markt verwunderlich Gut
Dauerstress dank fehlender oder nicht umgesetzter Strukturen. Es ist seit mehreren Jahren keine positive Entwicklung erkennbar. Lediglich durchhalte Parolen werden steht’s und ständig geäußert.
Rückforderung von Sonderzahlungen im Nachgang. Gehaltskürzungen ohne vertragliche Grundlage.
Besteht in kleinen Gruppen. Aber ein paar Wenige sorgen immer wieder für Streit (abteilungsübergreifend und rangunabhängig). Jeder ist sich selbst der Nächste.
Enttäuschend
Fehlende Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen oder einzelner Personen sorgen regelmäßig dafür, dass wirtschaftliche Potentiale gegen die Wand gefahren werden.
Hat viel Potential nach oben
Personenabhängig
Definitiv, spannende interessante Herausforderungen die am Ende jedoch immer und immer wieder im Sande verlaufen oder auch sehr gern gegen die Wand gefahren werden. Immer und immer wieder.
Schnelle flexible individuelle Regelungen
Es gibt solche und solche Tage, im Großen und Ganzen nicht verkehrt.
normale Arbeitszeiten, Überstundenregelung
Karriere ist quasi nicht möglich, da die Firmenstruktur sehr starr ist.
funktioniert
keinerlei Probleme
Das Verhalten an sich ist gut, es fehlt nur jegliche Konsequenz den Worten auch einmal Taten folgen zu lassen.
Innerhalb der Abteilung ganz gut, von außerhalb oder von Vorgesetzten findet Kommnikation nur dann statt, wenn es garnicht mehr anders geht.
branchenüblich
keinerlei Probleme
Man kann sich eigene interessante Aufgaben suchen.
ich finde es toll, dass die Arbeitsplatzsicherung im Vordergrund steht und alles dafür getan wird.
die Schichtplanung sollte früher kommuniziert werden
es wurden viele Maßnahmen umgesetzt. dabei gefallen zwar nicht alle, sind jedoch notwendig. trotzdem wär es schön, wenn die Schichtarbeit bald ein Ende hat.
sehr angenehmer, freundlicher Umgang untereinander, auch wenn es mal stressig wird
leider wurde das Unternehmen hier bisher nur sehr einseitig dargestellt, was wirklich sehr schade ist. ich arbeite sehr gerne bei Skodock und würde mir wünschen, dass das Image hier genauso dargestellt wird, wie ich es auch täglich auf der Arbeit erlebe.
grundsätzlich ist dafür jeder selbst verantwortlich.
auch bei kurzfristigen privaten Terminen, konnte ich mit meinem Vorgesetzten bisher immer eine Lösung finden.
Es wird Urlaubs- und Weihnachtsgeld gezahlt, zudem gibt es eine betriebliche Altersvorsorge
zertifiziert nach DIN EN ISO 14001
im engeren Kollegenkreis kann man sich absolut auf seine Kollegen verlassen. es wär schön, wenn man das auch bereichsübergreifend hin bekommt
ältere Kollegen werden sehr geschätzt
respektvoll und verständnisvoll. bei Entscheidungen wird man überwiegend eingebunden. eigene Ideen und Vorschläge sind jederzeit gern gesehen.
auch wenn mit älteren Maschinen gearbeitet wird, wird an der Arbeitssicherheit nicht gespart und der Maschinenpark auf Vordermann gebracht.
mit dem ein oder anderen manchmal schwierig, doch im allgemeinen in Ordnung. schön wär es, wenn regelmäßiger Informationsveranstaltungen stattfinden würden
eigene Ideen können jederzeit eingebracht werden. man kann selber mit gestalten, was neben den Routineaufgaben viel Abwechslung bietet.
die Sozialleistungen; das Angebot Jobrad nutzen zu können; ein offenes Ohr bei meinem Vorgesetzten zu haben; die Produkte
An meinem Arbeitgeber finde ich nichts schlecht. Aber manche Kommentare hier von ehemaligen Kollegen finde ich schrecklich, da sie mit ihren Aussagen Unrecht haben und nur egoistisch reagieren und nicht verstanden haben, dass man für ein Unternehmen arbeitet und nicht, um sich selbst zu profilieren.
die Grundstückspflege verbessern; den jetzigen Kurs der GF beibehalten
kann auch mal stressig werden, aber alles im Rahmen und den Aufgaben entsprechend
dafür ist jeder auch selbst verantwortlich; mit Eigenmotivation und Spaß bei der Arbeit ist auch die Work-Life-Balance gut
anteiliges Weihnchts- und Urlaubsgeld, sowie Zuschüsse zur Altersvorsorge, hauseigene Kantine
Auf einige Kollegen kann man sich immer verlassen, leider nicht auf alle
ich habe KollegInnen, die schon sehr viele Jahre im Unternehmen tätig sind und deren Knowhow gefragt ist und die auch respektiert werden
verständnisvoll, respektvoll, offen und vertrauenswürdig
es gibt Kollegen, da ist das manchmal nicht so einfach
Frauen und Männer sind hier gleichberechtigt
ich liebe meine Arbeit; ich kann meine Arbeit selbständig planen und erledigen und erlebe immer wieder Herausforderungen, denen ich mich mit Erfolg stelle
Pünktliches Gehalt
Verhalten einiger Mitarbeiter gegenüber anderen.
Informationsfluss ist sehr schlecht.
Nur ausgewählte Mitarbeiter bekommen die Möglichkeit auf Fortbildungsmaßnahmen.
Kollegialität, Fortbildungsmöglichkeiten einführen.
Verhalten der Belegschaft optimieren.
Einige Mitarbeiter halten noch zusammen, viele werden aber gegeneinander ausgespielt
Kaum bis gar keine Informationen in einigen Abteilungen
Fehlkommunikation an allen Stellen, wenn es überhaupt welche gibt
-Organisation des Vorpraktikums
-Flexibilität
-Freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter
-Zuverlässige Kommunikation
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit freundlichen Mitarbeitern.
Ich konnte in diesen 4 Wochen sehr viele, vielfältige Erfahrungen sammeln. Ich hatte immer eine Aufgabe und hatte das Gefühl wirklich aktiv mit eingebunden zu werden.
Nette und hilfsbereite Kollegen.
-sehr hilfsbereit und engagiert
-gute und zuverlässige Kommunikation
-sehr flexibel
-immer offen für Anregungen und Rückmeldungen
Für die Möglichkeiten eines Vorpraktikums waren die Aufgaben vielfältig und abwechslungsreich. Vor allem in der Praxis konnte ich viele neue Erfahrungen sammeln.
Die guten Mitarbeiter gehen scharenweise. In der Technikabteilung sind dieses Jahr bereits 2 von selbst gegangen, weitere suchen intensiv nach neuen Arbeitgebern. In der Vertriebsabteilung sind dieses Jahr 5 gegangen, weitere suchen nach was Neuem, sind auf de
dem Absprung. Und die "Geschäftsleitung" blickt es nicht warum. Übrig bleiben die Ewiggestrigen...
So verdient kununu Geld.