65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ich besonders schätze, ist das Vertrauen, das einem von Anfang an entgegengebracht wird. Man kann direkt mitarbeiten, eigene Ideen einbringen und Verantwortung übernehmen, anstatt erst einmal monatelang nur zuzuschauen. Ich persönlich finde, dass man gerade durch dieses „ins kalte Wasser springen“ am meisten lernt.
Dazu kommen die sehr vielseitigen Aufgaben, tolle Kolleg:innen, gute Vorgesetzte und vor allem eine enorme Flexibilität im Arbeitsalltag. Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, den Hund mitzubringen, sind für mich echte Pluspunkte.
Aktuell gibt es für mich eigentlich keinen Punkt, den ich wirklich als „schlecht“ bezeichnen würde. Es gibt natürlich immer Dinge, die man noch verbessern kann – insbesondere bei der strukturierten Einarbeitung und bei der strategischen Weiterentwicklung bestimmter Themen. Insgesamt fühle ich mich aber sehr wohl und sehe eher Entwicklungspotenzial als echte Kritikpunkte.
Für die ersten Wochen könnte ich mir einen etwas strukturierteren Einarbeitungsplan wünschen. Grundsätzlich finde ich es sehr positiv, dass man schnell eigene Aufgaben übernimmt und Verantwortung bekommt – gerade dadurch lernt man aus meiner Sicht sehr viel. Gleichzeitig wäre es hilfreich, zu Beginn die übergeordneten Zusammenhänge, Strukturen und internen Abläufe noch etwas stärker zu vermitteln.
Darüber hinaus sehe ich in verschiedenen Bereichen noch Potenzial, bestehende Kompetenzen und Netzwerke stärker miteinander zu verbinden und dadurch zusätzliche Möglichkeiten für die Weiterentwicklung des Unternehmens zu schaffen.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm und wertschätzend. Besonders schön finde ich, dass man schnell Teil des Teams wird und von Anfang an die Möglichkeit bekommt, wirklich mitzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen.
SKW Schwarz hat aus meiner Sicht ein sehr gutes und professionelles Image. Die Kanzlei ist fachlich gut aufgestellt und genießt einen entsprechenden Ruf. Gleichzeitig sehe ich noch Potenzial, stärker zu zeigen, wie modern und vielseitig die Arbeitswelt innerhalb der Kanzlei tatsächlich ist.
Für mich definitiv einer der großen Pluspunkte. Die Kombination aus Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten bietet sehr viel Freiheit und ermöglicht es, den Arbeitsalltag gut an das eigene Leben anzupassen. Auch dass Hunde mit ins Büro gebracht werden können, finde ich persönlich großartig und macht den Arbeitsplatz noch angenehmer.
Man bekommt von Anfang an die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und viel zu lernen. Ich persönlich finde sogar, dass man gerade dadurch am meisten lernt, dass man auch einmal ins kalte Wasser geworfen wird und eigene Lösungen entwickeln muss.
Für die ersten 60 Tage könnte ich mir allerdings einen etwas strukturierteren Einarbeitungsplan wünschen. Gerade die größeren Zusammenhänge – also wie einzelne Aufgaben, Teams und Themen miteinander verbunden sind – könnten am Anfang noch stärker erklärt werden.
Das Gehalt empfinde ich grundsätzlich als gut und auch die Benefits sind aus meiner Sicht wirklich attraktiv. Besonders die Flexibilität und die zusätzlichen Angebote machen das Gesamtpaket sehr interessant. Bei der Vergütung sehe ich noch etwas Potenzial bei einer stärkeren individuellen Differenzierung – insbesondere mit Blick auf Erfahrung, Entwicklung und Verantwortungsumfang.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist aus meiner Sicht sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und gerade im Arbeitsalltag merkt man, dass man sich aufeinander verlassen kann. Ich finde es außerdem schön, dass die Zusammenarbeit nicht nur auf das rein Berufliche beschränkt ist.
Mit meinen Vorgesetzten habe ich bisher durchweg sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich erlebe die Zusammenarbeit als offen, unkompliziert und auf Augenhöhe. Fragen oder eigene Ideen können jederzeit eingebracht werden und ich habe das Gefühl, dass Eigeninitiative wirklich gewünscht und geschätzt wird.
Die Arbeitsbedingungen finde ich sehr gut. Besonders die Flexibilität, die Möglichkeit zum Homeoffice und die flexiblen Arbeitszeiten machen den Arbeitsalltag sehr angenehm. Auch die Möglichkeit, den Hund mitzubringen, ist für mich ein echtes Plus.
Die Kommunikation empfinde ich insgesamt als offen und unkompliziert. Natürlich gibt es immer Möglichkeiten, Informationen und Zusammenhänge noch transparenter zu vermitteln, gerade wenn man neu im Unternehmen ist. Insgesamt fühle ich mich aber gut informiert und kann jederzeit Fragen stellen.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und genau das gefällt mir besonders gut. Man bekommt die Möglichkeit, sich in unterschiedliche Themen einzuarbeiten und auch über den eigenen Aufgabenbereich hinauszuschauen. Gerade dadurch wird die Arbeit abwechslungsreich und man lernt ständig Neues.
Die Atmosphäre und Vorteile, gemeinsame Unternehmungen und Events
Fehlende Klimatisierung der Räume
Investitionen und feste Budgets für die Bereiche mit Entscheidungsfreiheit der Bereichsleiter ausbauen
Innerhalb der Abteilung wirklich hervorragend
Anwaltskanzlei ist nicht die beste
Es wird große Rücksicht genommen
Aufgrund des kleinen Teams schwierig, aber möglich
Die Firma ist jetzt nicht so groß, und die Atmosphäre macht viel aus
Es wird versucht, aber nicht so stark wie notwendig wäre
Teamatmosphäre könnte nicht besser sein
Erfahrung wird sehr geschätzt
Absolut der beste
Räume nicht klimatisiert - das ist das einzige
Stets bemüht, über alles zu informieren und rechtzeitig vorbereitet zu sein
Bemüht und offen!
Man kommt gut in eine Routine
In dieser Kanzlei ist es sehr angenehm zu arbeiten; manchmal ist es nicht so schön, dass zu viele KollegInnen im Homeoffice arbeiten. Aber wer das eine will ...
Bei der Möglichkeit, 2 Tage in der Woche im Homeoffice zu arbeiten, ist es möglich, Familie/Arbeit/Freizeit besser unter einen Hut zu bringen. Gerade mit einer sehr langen Anreise ist dies sehr wichtig.
Auch als Refa oder MitarbeiterIn im Assistenzbereich hat man die Möglichkeit zur Weiterentwicklung. Zum einen unterstützt die Kanzlei Fortbildungsseminare, aber man kann auch Aufgaben außerhalb des eigentlichen Bereiches übernehmen. Als Beispiel seien die mögliche Mitarbeit im Fristenteam oder als PowerUser für versch. Programme oder die Betreuung von Azubis u.ä. genannt.
Hier möchte ich - nicht selbstverständliche - Benefits ansprechen. Und die gibt es in einem großen Umfang. Ganz neu das JobHandy ...
Wirklich sehr, sehr gut. Vom ersten Tag an wurde ich sehr unterstützt und habe ich - wenn nötig -Hilfe erhalten, einige Male sogar ohne Nachfrage. Das schätze ich sehr.
Besonders den älteren KollegInnen wird - auch aufgrund ihrer Lebens- und Berufserfahrung - Respekt entgegen gebracht. Jubiläen langjähriger MitarbeiterInnen werden entsprechend gewürdigt.
Hier kann ich nur sagen: absolut respektvoll. Manchmal wünschte ich mir jedoch in meinem Bereich eine bessere Einbeziehung des Teams.
Alles top, wenn etwas nicht stimmt/läuft, werden sofort Maßnahmen ergriffen, um es wieder stimmig laufen zu lassen.
Soweit ich das beurteilen kann, ist die Kommunikation innerhalb der Kanzlei sehr gut, innerhalb des eigenen Teams ist sie noch ausbaubar.
Hier gibt es für mich keine Einschränkung. Ich habe das jedoch in meinem bisherigen Arbeitsleben auch noch nie kennengelernt.
Mein Arbeitsbereich deckt sich mit meinen persönlichen Interessen und bietet alles, was ich mir wünsche.
Die Atmosphäre ist grundsätzlich sehr angenehm, man steht nicht unter dauerhaftem Stress und bekommt Anerkennung für seine Leistungen. Man darf auch seinen Hund mitbringen, was die allgemeine Laune gleich noch einmal hebt.
Das Gesamtkanzlei-Image ist recht gut.
Durch das Homeoffice-Modell "3 Tage Kanzlei, 2 Tage Homeoffice" (bei Vollzeit) spare ich mir wöchentlich einige Stunden an Fahrtzeit, was mich sehr entlastet. Ich kann außerdem in Abstimmung mit meinen Chefs und meinem Team bei Bedarf auch außerplanmäßig im Homeoffice bleiben, wofür ich sehr dankbar bin. Urlaub kann im Fall auch kurzfristig genommen werden, soweit das mit dem Team abgestimmt ist. Überstunden werden in Freizeit ausgeglichen, was ich super finde. 4 Sterne, weil die Work-Life-Balance als Vollzeitkraft grundsätzlich einfach mehr work als life ist :)
Als Assistenz aufzusteigen, ist eher nicht möglich, aber die Kanzlei ermöglicht jedem, an regelmäßigen Seminaren teilzunehmen und fachliche Weiterbildungen zu besuchen.
Es gibt bestimmt immer irgendwo höhere Gehälter, aber ich bin zufrieden und es gibt auch die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge.
Das kann ich nicht genau beurteilen, aber Mülltrennung haben wir nicht (außer Papier). Auf jedem Stockwerk gibt es aber einen SKWasserspender.
Vor allem in dem Fachbereich, in dem ich arbeite, herrscht ein starkes Teamgefühl, sowohl in den einzelnen Teams, als auch insgesamt. Wenn jemand im Homeoffice ist, ist es für die Kolleginnen vor Ort selbstverständlich, Dinge für denjenigen zu erledigen (falls erforderlich) und beispielsweise die Tagespost abzugleichen. Auch in Stresssituationen oder bei fachlichen Fragen hilft man sich und kann sich auf einander verlassen.
Soweit ich das beurteilen kann, werden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die schon lange in der Kanzlei sind, sehr geschätzt und oft um Rat gefragt. Kanzleijubiläen werden entsprechend gewürdigt.
Meine Chefs sind super fair, freundlich und professionell. Wir kommen gut miteinander aus und die gemeinsame Arbeit macht Spaß. Es kann über alles gesprochen werden und Probleme, sofern sie auftauchen, werden miteinander gelöst. Meine Arbeit wird gesehen und wir begegnen uns auf Augenhöhe, was ich sehr wichtig finde.
Mein Arbeitsequipment ist modern und funktioniert gut, die Ergonomie kann zB durch höhenverstellbare Schreibtische unterstützt werden.
Die Kommunikation ist teilweise ausbaufähig, das bezieht sich aber eher auf die gesamte Kanzlei. Innerhalb meines Teams kommunizieren wir sehr gut.
Bei SKW sind hauptsächlich Frauen im Assistenzbereich tätig, daher hier 5/5.
Meine Aufgaben sind neben den monatlich wiederkehrenden (zB Rechnungen) sehr spannend und abwechslungsreich. Ich kann mein Wissen gut einsetzen und lerne immer noch etwas neues dazu.
Das Absurdeste war, dass „erwartet wird“ (so formuliert es der Jurist), dass Du als Assistentin für jeden Anwalt Deines „Teams“ einen Kuchen zum Geburtstag bäckst – in Deiner Freizeit, auf Deine Kosten - und das wird dann als Kollegenzusammenhalt "verkauft", denn schließlich würde Dir ja auch jemand einen Kuchen zum Geburtstag backen... (und zwar andere Assistentinnen).
Dauerstress. Das Onboarding erfolgte unsystematisch, insofern als dass dies jeder (einarbeitenden) Assistentin selbst überlassen wird. Nebenbei muss sie weiterhin voll arbeiten. Ich hatte vorher noch in keiner Kanzlei gearbeitet und mir war gesagt worden, dass eine ReNo-Ausbildung nicht notwendig sei, es wäre alles „kein Problem“, die Kolleginnen würden "jederzeit gern weiterhelfen". Tatsächlich aber gab es sehr wohl sehr viel zu lernen. Und nicht nur, dass die anderen Assistentinnen selber sehr viel zu tun haben, Kanzleianwälte benötigen offenbar ganz anderen Support als Unternehmensjuristen. Bis dahin hatte ich neun (9) Jahre im juristischen Bereich gearbeitet und echt viel gelernt, aber vieles in der Kanzlei war total neu für mich. Die Einarbeitungszeit wurde nur solange zugestanden, wie die bisherige Assistentin da war. Nach dem Monat sollte dann alles wie gewohnt funktionieren, und zwar am besten so, dass die Arbeitsweise der vorherigen Assistentin gleich optimiert sein würde.
Es bestanden unrealistische Erwartungen an das Arbeitspensum. Kein Tag ohne Überstunden, keine Zeit, die KollegInnen kennenzulernen. Es wurde sehr viel Druck ausgeübt, die Arbeit ist einfach nur mega-anstrengend. Vor lauter Arbeit schafft man es nicht einmal auf Toilette, Pause eigentlich immer erst viel später. Langjährige Kolleginnen meldeten sich nicht etwa krank, sondern machten stattdessen Home Office, wo sie dann krank arbeiteten, weil der Rückstau ansonsten viel zu groß würde.
Wie überall eigentlich, es gibt so'ne und solche
höhenverstellbare Schreibtische, 2 Monitore, als (neue) Assistentin wenig bis gar kein Home Office und zudem Partner-abhängig
Als Assistentin keinerlei Chance auf interessante, inhaltliche Aufgaben
Die Atmosphäre ist durchweg positiv. Es herrscht ein vertrauensvolles Miteinander, und auch in stressigen Zeiten wird der Humor nicht verloren.
Das Unternehmen hat ein hervorragendes Image, sowohl intern als auch extern. Es ist ein Arbeitsplatz, auf den man stolz sein kann.
Die Work-Life-Balance ist hervorragend. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten machen es leicht, Beruf und Privatleben zu vereinen.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriereentwicklung. Das Unternehmen unterstützt einen aktiv dabei, das Beste aus sich herauszuholen.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich. Man unterstützt sich gegenseitig und findet immer ein offenes Ohr, egal ob beruflich oder privat.
Ältere Kollegen werden geschätzt und sind ein wichtiger Bestandteil des Teams. Ihre Erfahrung wird gewürdigt, und sie werden aktiv eingebunden.
Die Arbeitsumgebung ist modern und angenehm. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen, sei es durch ergonomische Arbeitsplätze oder eine gute technische Ausstattung.
Die Kommunikation im Unternehmen ist klar, transparent und auf Augenhöhe. Man wird regelmäßig über wichtige Entwicklungen informiert, und die Meinungen der Mitarbeiter werden ernst genommen.
Gleichberechtigung wird hier gelebt. Alle Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft gleich behandelt und gefördert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Es gibt immer Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und eigene Ideen einzubringen.
Man hat vielfältige Aufgaben und lernt immer wieder neu dazu. Man bekommt auch viel "Freiraum" innerhalb einer Aufgabe und stimmt sich immer wieder ab. Ideen, Vorschläge oder auch Änderungen werden auch gerne von den Chefs angenommen.
Das Equipment fürs Homeoffice bekommt man hier gestellt. Es gibt regelmäßige, interne Schulungen zu den verschiedenen Themen und Arbeitsabläufen. Externe Schulungen u.a. zum Thema RVG werden auch unterstützt. Man bleibt also immer up-to-date.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Es wird nicht nur gearbeitet, sondern der Austausch untereinander ist sehr angenehm und es wird auch gelacht. Bei persönlichen Anliegen kann man diese immer sehr gut an- und besprechen mit HR besprechen. Ein offenes Ohr findet man im HR immer. :-)
Ich arbeite seit knapp 2.5 Jahren hier und auch in einem Team, in dem ich nicht nur arbeitstechnisch viel neues gelernt habe und auch mein bereits vorhandenes Wissen weiter vertiefen konnte, sondern man hat auch zwischenmenschlich eine tolle Ebene.
Im Anwaltsbereich wären reine E-Akten super.
Die Veranstaltungen wie Weihnachtsfeier, Betriebsausflug o.ä. sind immer mit viel Gedanken und Liebe zum Detail geplant.
Sehr moderne Kanzlei mit richtig spannenden Mandanten.
Sehr gut miteinander vereinbar. Die Arbeitszeiten kann man im Dezernat mit seinen Partner*innen abstimmen und Überstunden gibt es so gut wie keine.
Weiterbildungen werden gerne gesehen und unterstützt.
Auch ein netter Plausch zwischendurch ist drin und den einen oder anderen Witz kann man auch rauslassen. Viel Humor ist vorhanden.
Klimaanlage vorhanden an heißen Tagen. Die Technik ist gut.
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre.
Es sollte mehr Kommunikation bzgl. Arbeitsweisen zwischen den Anwälten und Assistenzen stattfinden.
Die Assistenzen sollen auch eine Möglichkeit haben sich untereinander auszutauschen - das kann gerne weitergeführt werden (Assistenztreffen).
Keine Flexiblen Arbeitszeiten
Ich arbeite seit fast zehn Jahren bei SKW und fühle mich hier sehr gut aufgehoben. Ein Zeichen für die hohe Mitarbeiterzufriedenheit ist, dass viele Kollegen bereits ihr 10-, 20- oder sogar 30-jähriges Jubiläum feiern. Natürlich ist keine Kanzlei perfekt, aber SKW tut viel für die Mitarbeiter.
Es gibt ein monatliches Assistenzessen, eine Vertrauensperson, die unsere Anliegen an die HR-Abteilung und Geschäftsführung weitergibt, und viele kleine Aufmerksamkeiten wie Eis im Sommer, Krapfen in den Faschingsferien und einen Nikolaus-Gutschein – all das ist nicht selbstverständlich.
Ich fühle mich bei SKW wohl, als Teil eines Teams, und die Arbeit macht mir Spaß. Hier gibt es kaum spürbare Hierarchien – es ist ganz normal, dass Anwälte selbst am Drucker stehen, wenn wir anderes Dringendes zu erledigen haben. Ich erfahre Wertschätzung, und wann immer ich Anregungen oder Anliegen hatte, konnte ich diese mit der HR-Leitung oder meinem Anwalt besprechen – es wurde stets eine passende Lösung gefunden.
Wer sich weiterentwickeln möchte, wird von der Kanzlei aktiv unterstützt. Natürlich wird Leistung erwartet, aber es herrscht eine gegenseitige Flexibilität: Ich bin für die Kanzlei flexibel, und die Kanzlei zeigt sich ebenso flexibel mit mir.
Die Stimmung im Büro ist angenehm, und ein besonderes Plus für mich ist, dass mein Hund mich begleiten kann.
Die interne Kommunikation wurde in der Vergangenheit gelegentlich kritisiert, aber ich finde, dass sich in den letzten Jahren viel verbessert hat. Die Kanzlei hat die Anregungen der Mitarbeiter ernst genommen und entsprechende Maßnahmen ergriffen.
Familiäre Arbeitsatmosphäre
Die Work-Life-Balance wird bei SKW aktiv gelebt.
Es gibt interne Englischkurse, Prüfungsvorbereitungen für Azubis
Das Gehalt richtet sich nach der Leistung des Mitarbeiters.
Je nach Abteilung, aber bei uns sehr gut
Das Vorgesetztenverhalten ist vorbildlich und von Respekt geprägt – das ist der Hauptgrund, warum ich seit fast zehn Jahren Teil des Teams bin.
sehr gut
Die Kommunikation wird jedes Jahr besser
Auf jeden Fall, wenn die Mitarbeiter für etwas Neues offen sind
......dass er auch älteren Menschen die Möglichkeit gibt einen neuen Job zu bekommen. Als ich bei SKW begann war ich schon über 60 und Quereinsteigerin! Die Kollegen/innen haben wir sehr freundlich empfangen und gut eingearbeitet.
Die Kommunikation war manchmal etwas träge. Da ich am Empfang gearbeitet habe, kamen wichtige Infos verspätet oder gar nicht an, die für meine Arbeit wichtig waren. Urlaub/Krankheit/Außentermin usw.
So verdient kununu Geld.