9 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre und Vorteile, gemeinsame Unternehmungen und Events
Fehlende Klimatisierung der Räume
Investitionen und feste Budgets für die Bereiche mit Entscheidungsfreiheit der Bereichsleiter ausbauen
Innerhalb der Abteilung wirklich hervorragend
Anwaltskanzlei ist nicht die beste
Es wird große Rücksicht genommen
Aufgrund des kleinen Teams schwierig, aber möglich
Die Firma ist jetzt nicht so groß, und die Atmosphäre macht viel aus
Es wird versucht, aber nicht so stark wie notwendig wäre
Teamatmosphäre könnte nicht besser sein
Erfahrung wird sehr geschätzt
Absolut der beste
Räume nicht klimatisiert - das ist das einzige
Stets bemüht, über alles zu informieren und rechtzeitig vorbereitet zu sein
Bemüht und offen!
Man kommt gut in eine Routine
In dieser Kanzlei ist es sehr angenehm zu arbeiten; manchmal ist es nicht so schön, dass zu viele KollegInnen im Homeoffice arbeiten. Aber wer das eine will ...
Bei der Möglichkeit, 2 Tage in der Woche im Homeoffice zu arbeiten, ist es möglich, Familie/Arbeit/Freizeit besser unter einen Hut zu bringen. Gerade mit einer sehr langen Anreise ist dies sehr wichtig.
Auch als Refa oder MitarbeiterIn im Assistenzbereich hat man die Möglichkeit zur Weiterentwicklung. Zum einen unterstützt die Kanzlei Fortbildungsseminare, aber man kann auch Aufgaben außerhalb des eigentlichen Bereiches übernehmen. Als Beispiel seien die mögliche Mitarbeit im Fristenteam oder als PowerUser für versch. Programme oder die Betreuung von Azubis u.ä. genannt.
Hier möchte ich - nicht selbstverständliche - Benefits ansprechen. Und die gibt es in einem großen Umfang. Ganz neu das JobHandy ...
Wirklich sehr, sehr gut. Vom ersten Tag an wurde ich sehr unterstützt und habe ich - wenn nötig -Hilfe erhalten, einige Male sogar ohne Nachfrage. Das schätze ich sehr.
Besonders den älteren KollegInnen wird - auch aufgrund ihrer Lebens- und Berufserfahrung - Respekt entgegen gebracht. Jubiläen langjähriger MitarbeiterInnen werden entsprechend gewürdigt.
Hier kann ich nur sagen: absolut respektvoll. Manchmal wünschte ich mir jedoch in meinem Bereich eine bessere Einbeziehung des Teams.
Alles top, wenn etwas nicht stimmt/läuft, werden sofort Maßnahmen ergriffen, um es wieder stimmig laufen zu lassen.
Soweit ich das beurteilen kann, ist die Kommunikation innerhalb der Kanzlei sehr gut, innerhalb des eigenen Teams ist sie noch ausbaubar.
Hier gibt es für mich keine Einschränkung. Ich habe das jedoch in meinem bisherigen Arbeitsleben auch noch nie kennengelernt.
Mein Arbeitsbereich deckt sich mit meinen persönlichen Interessen und bietet alles, was ich mir wünsche.
Die Atmosphäre ist grundsätzlich sehr angenehm, man steht nicht unter dauerhaftem Stress und bekommt Anerkennung für seine Leistungen. Man darf auch seinen Hund mitbringen, was die allgemeine Laune gleich noch einmal hebt.
Das Gesamtkanzlei-Image ist recht gut.
Durch das Homeoffice-Modell "3 Tage Kanzlei, 2 Tage Homeoffice" (bei Vollzeit) spare ich mir wöchentlich einige Stunden an Fahrtzeit, was mich sehr entlastet. Ich kann außerdem in Abstimmung mit meinen Chefs und meinem Team bei Bedarf auch außerplanmäßig im Homeoffice bleiben, wofür ich sehr dankbar bin. Urlaub kann im Fall auch kurzfristig genommen werden, soweit das mit dem Team abgestimmt ist. Überstunden werden in Freizeit ausgeglichen, was ich super finde. 4 Sterne, weil die Work-Life-Balance als Vollzeitkraft grundsätzlich einfach mehr work als life ist :)
Als Assistenz aufzusteigen, ist eher nicht möglich, aber die Kanzlei ermöglicht jedem, an regelmäßigen Seminaren teilzunehmen und fachliche Weiterbildungen zu besuchen.
Es gibt bestimmt immer irgendwo höhere Gehälter, aber ich bin zufrieden und es gibt auch die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge.
Das kann ich nicht genau beurteilen, aber Mülltrennung haben wir nicht (außer Papier). Auf jedem Stockwerk gibt es aber einen SKWasserspender.
Vor allem in dem Fachbereich, in dem ich arbeite, herrscht ein starkes Teamgefühl, sowohl in den einzelnen Teams, als auch insgesamt. Wenn jemand im Homeoffice ist, ist es für die Kolleginnen vor Ort selbstverständlich, Dinge für denjenigen zu erledigen (falls erforderlich) und beispielsweise die Tagespost abzugleichen. Auch in Stresssituationen oder bei fachlichen Fragen hilft man sich und kann sich auf einander verlassen.
Soweit ich das beurteilen kann, werden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die schon lange in der Kanzlei sind, sehr geschätzt und oft um Rat gefragt. Kanzleijubiläen werden entsprechend gewürdigt.
Meine Chefs sind super fair, freundlich und professionell. Wir kommen gut miteinander aus und die gemeinsame Arbeit macht Spaß. Es kann über alles gesprochen werden und Probleme, sofern sie auftauchen, werden miteinander gelöst. Meine Arbeit wird gesehen und wir begegnen uns auf Augenhöhe, was ich sehr wichtig finde.
Mein Arbeitsequipment ist modern und funktioniert gut, die Ergonomie kann zB durch höhenverstellbare Schreibtische unterstützt werden.
Die Kommunikation ist teilweise ausbaufähig, das bezieht sich aber eher auf die gesamte Kanzlei. Innerhalb meines Teams kommunizieren wir sehr gut.
Bei SKW sind hauptsächlich Frauen im Assistenzbereich tätig, daher hier 5/5.
Meine Aufgaben sind neben den monatlich wiederkehrenden (zB Rechnungen) sehr spannend und abwechslungsreich. Ich kann mein Wissen gut einsetzen und lerne immer noch etwas neues dazu.
Die Atmosphäre ist durchweg positiv. Es herrscht ein vertrauensvolles Miteinander, und auch in stressigen Zeiten wird der Humor nicht verloren.
Das Unternehmen hat ein hervorragendes Image, sowohl intern als auch extern. Es ist ein Arbeitsplatz, auf den man stolz sein kann.
Die Work-Life-Balance ist hervorragend. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten machen es leicht, Beruf und Privatleben zu vereinen.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriereentwicklung. Das Unternehmen unterstützt einen aktiv dabei, das Beste aus sich herauszuholen.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich. Man unterstützt sich gegenseitig und findet immer ein offenes Ohr, egal ob beruflich oder privat.
Ältere Kollegen werden geschätzt und sind ein wichtiger Bestandteil des Teams. Ihre Erfahrung wird gewürdigt, und sie werden aktiv eingebunden.
Die Arbeitsumgebung ist modern und angenehm. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen, sei es durch ergonomische Arbeitsplätze oder eine gute technische Ausstattung.
Die Kommunikation im Unternehmen ist klar, transparent und auf Augenhöhe. Man wird regelmäßig über wichtige Entwicklungen informiert, und die Meinungen der Mitarbeiter werden ernst genommen.
Gleichberechtigung wird hier gelebt. Alle Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft gleich behandelt und gefördert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Es gibt immer Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und eigene Ideen einzubringen.
Die Türen stehen immer offen - bei jedem und für jeden. Bei Fragen wird einem stets geholfen und wenn man Unterstützung benötigt, packt immer jemand mit an.
Flexible Arbeitszeiten, freie Gestaltung der Urlaubszeiten in Abstimmung mit dem eigenen Team
Weiterbildung und -entwicklung wird sehr offen gegenüber gestanden, gemeinsam wird der Bedarf definiert und nach passenden Angeboten geschaut
Regelmäßige Gehaltsanpassungen, 13,25 Monatsgehälter sowie Zuschüsse für Fahrkosten. Gehälter werden lieber früher als zu spät überwiesen
Digitale Arbeitsweise, strikte Mülltrennung. Ein Stern wird abgezogen, da papierloses Arbeiten noch nicht vollständig gelebt wird
Sehr kollegiale und respektvolle Zusammenarbeit auch über das eigenen Team hinaus
Von jung bis alt ist alles vertreten
Sehr gute und direkte Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten
Offene und klare Kommunikation standortübergreifend
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben (sicherlich auch berufsbedingter Natur)
Flexibilität bei Arbeitszeit und Arbeitsort (Mobile Office), Team und Kolleg/innen, Bezahlung
Der Nachteil an so einer Partnerschaft sind sicherlich die vielen Entscheidungsträger, wenngleich versucht wird, dass nicht jeder über alles zu entscheiden hat.
Ich habe viele Freiheiten und kann meine Arbeitszeit und meinen Arbeitsort flexibel gestalten.
Wünsche in Bezug auf Fort- und Weiterbildung werden stets besprochen und in der Regel auch erfüllt.
Ich fühle mich angemessen bezahlt.
Das Team ist eher jünger, wenngleich es viele Kolleginnen und Kollegen gibt die bereits 15+ Jahre bei SKW sind.
Es ist nicht leicht es allen Recht zu machen, aber der Wille ist da und es wird regelmäßig kommuniziert.
Absolut!
Die Büroräumlichkeiten, die Lage, die abwechslungsreichen, juristischen Themen und viele nette Kollegen.
Kollegenzusammenhalt, gelebte Werte, Hierarchien, kein Fokus auf mentale Gesundheit.
Mehr Coachings, interne Unternehmenswerte überdenken und den Mitarbeitern nahe legen, sich an diese zu halten! Die Menschlichkeit mit der geworben wird, von der habe ich nicht allzu viel in meiner Abteilung mitbekommen. Ab und an ist sie durchgeblitzt, ja. Ansonsten Maschinenbetrieb. Mentale Gesundheit verbessern und Vertrauenspersonen einführen. Modernität auch richtig leben als Unternehmen und nicht nur in juristischen Thematiken behandeln.
Schlecht. Habe so viel geheult in dieser Zeit und mir echt schon mein dickstes Fell angezogen. Habe danach erstmal eine Auszeit gebraucht um mich zu erholen von dem, was dort in meiner Abteilung abging. Menschlichkeit blieb komplett auf der Strecke. Da fragt niemand, wie es dir wirklich geht.
Kanzlei hat zwar ein modernes Image, ist aber diesbezüglich (mentale und körperliche Gesundheit) noch nicht im Hier und Jetzt angekommen.
Flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit, HO. Alles sehr gut, bis auf das Pensum der Arbeit. Das Gegenteil von Work-Life-Balance bestimmte letztlich den Alltag aufgrund des extremen Drucks und der Überstunden. Bitte unbedingt mentale Gesundheit unterstützen! Kollegen mit denen ich zu tun hatte, sind teilweise kurz vor dem Burnout. Es wird von Kollegen erwartet, dass man arbeitet, selbst wenn man krank ist. Habe ich so noch nie erlebt und ist ein absolutes NO-GO! Habe krank nochmal einen vollen Tag gearbeitet. So nett war ich! Da merkt man mal, was für ein Druck dort herrscht, dass diese Grenzen überschritten werden und nicht einfach mal NEIN gegenüber den Anwälten und ihren Belangen gesagt werden kann. Es ist kapazitätsmässig nicht möglich gewesen, angesichts des kleinen Teams, in dem nur wenige bestimmte Tools überhaupt beherrschen. Dann müsste sich der Bereich Business Development genauso in die Tools einarbeiten und nicht nur delegieren.
Leider keine Seminare für die persönliche Weiterbildung oder Weiterentwicklung für Normalos. Es gibt zwar Excelkurse und co, aber das sind alles Inhouse Schulungen von Mitarbeitern gewesen und nichts besonderes. Lediglich die Associates sind in den Genuss gekommen, was ja auch Sinn macht. Aber es gibt eben auch noch andere Mitarbeiter als Anwälte. Dies geht oft unter. Daher doch irgendwie sehr hierarchisch. Weiterbildungen sind gerade für die Marketingabteilung ein Muss!
Viele sehr nette Kollegen, die wertschätzend und respektvoll miteinander umgehen. Allerdings trifft dies nicht auf alle zu. Eine gewisse Kollegin hat teilweise einen unmöglichen Umgangston gegenüber Mitarbeitern. Selbige wäre als Gouvernante oder Offizier wohl besser geeignet gewesen. Spielt sich auf, als würde ihr der Laden gehören. Unverschämtes, arrogantes, kaltes und herrisches Verhalten - auch gegenüber älteren Kollegen. Ich stand daneben und war fassungslos. Es schreitet aber auch keiner ein oder weist die Person in ihre Schranken. Kann also jeder machen, was er will, ohne mit Konsequenzen zu rechnen.
Ich persönlich fände es unglaublich hilfreich, Seminare anzubieten, die Empathie und Wertschätzung im Umgang mit Kollegen trainieren. So können Konflikte vermieden werden. Außerdem bitte auch das Wort Wertschätzung aus den Stellenausschreibungen nehmen, wenn dies nicht von allen im Unternehmen gelebt wird.
Leider auch keine überörtlichen Treffen oder Veranstaltungen für die normalen Kollegen. Dadurch bleibt alles etwas anonym, was ich schade finde.
Kann ich nur oberflächlich beurteilen, aber es gibt auch einige ältere Kollegen. Wie allerdings der Umgang mit diesen ist, obliegt nicht meinem Wissen.
Leider extrem demotivierend! Das Individuum wird nicht gesehen, sondern es wird gefordert, wie ein Zahnrad zu funktionieren. Dies wurde auch wortwörtlich so kommuniziert. Hätte man im Vorstellungsgespräch vielleicht auch offen ansprechen müssen.
Empathie, Wertschätzung und Feingefühl leider nicht stark ausgeprägt. Kaum konstruktive Kritik, sondern regelrechtes, regelmäßiges piesacken. Vorgesetzte sollten auch gecoacht werden. Da muss definitiv nochmal geschaut werden, wie sich das ändern kann. Immerhin herrschte Ehrlichkeit.
Schöne Büroräume, tolle Lage, gute Coronapolitik. Teilweise höhenverstellbare Schreibtische, viele Pflanzen und hell. Habe mich im Büro sehr wohl gefühlt. Lediglich die Temperaturen im Sommer sind etwas schwierig auszuhalten, je nach Lage des Büros. Angesichts des Klimawandels wäre die Investition in eine Klimaanlage sinnvoll.
Ist in Ordnung gewesen. Es gab wöchentliche Meetings und virtuelle Calls. Nur leider teilweise etwas schwierig gewesen, weil meine Vorgesetzte während der Einarbeitungsphase fast nur im HO war. Dadurch war die Kommunikation etwas erschwert, da es sonst keinen Ansprechpartner gab und die Head ofs natürlich noch viele andere Dinge zu tun haben. Bei Rückfragen wurde man leider oft angemacht oder sogar fertig gemacht vom eigenen Team. Kollegial, respektvoll? Leider nicht.
Gutes Gehalt und Benefits. Allerdings sind die Überstunden mit dem Gehalt abgegolten gewesen, was mit keiner Silbe erwähnt wurde.
Frauen und Männer sind gleichberechtigt. Ist zumindest mein Eindruck gewesen. Wenig Diversität was Nationalitäten anbelangt.
Vielseitige Aufgaben, allerdings zu viel und schlecht aufgeteilt, da die Abteilung m.E. viel zu klein ist für so viele Mitarbeiter und Zuständigkeiten. Keine Zeit für Performance Marketing, weil man am Ende irgendwelche Präsentationen für Kollegen überarbeiten musste. Da sollte sich die Abteilung besser abgrenzen und sich nur einen Schuh anziehen.
Leider kaum Zeit für Weiterbildung.
Kaffee
Eigentlich den Rest
Bitte die Vorgesetzten genauer anschauen, bevor sie eingestellt werden.
Kalt und ungerecht
Viele Lästereien!
Es gibt Kaffee.
Nicht dazugekommen.
Reine Ausbeute.
Keine Mülltrennung.
Jeder kämpft für sich.
Auch sie werden schnell ausrangiert.
Es müsste zur Pflicht werden, dass Vorgesetzte Schulungen besuchen und man müsste besser schauen, wer Vorgesetzte wird.
Uralte, kaputte Möbel in den Büros der Sachbearbeiter.
... Findet fast nicht statt... und wenn, dann wird man nur fertig gemacht.
Viele Frauen .... vielleicht zuviel.
Wenn sie einen loswerden wollen, stellen sie denjenigen an den Kopierer.
Essensgutscheine
Der Umgang mit dem Personal.
Den kleinen Arbeitgeber mehr achten und wertschätzen.
kalt, herrisch, ungerecht, Fehlersuche
Mehr Schein als Sein.
Urlaub soll viel auf Wunsch des Arbeitgebers genommen werden. Wenn Kinder unter 12 Jahren in Quarantäne sind, sollen Eltern Kinder alleine gelassen werden und ins Büro kommen.
Mit Weiterbildung wird geworben, aber kommt nicht zustande.
Das kleine Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Keine Achtung auf Mülltrennung, jede kleine E-Mail wird gedruckt.
Auf Anweisung von oben wird man von den Kollegen dann aus Angst ebenso schlecht behandelt.
Ältere Kollegen werden gerne rausbegleitet.
Entscheidungen werden getroffen, um es am nächsten Tag als Fehler anzukreiden, weil es doch anders gemacht werden soll. Schreien und Hörer aufknallen gehören dazu!
Das Mobiliar würde man dieser Kanzlei von außen und von den Mandantenräumen her nie zutrauen.
Es finden wöchentliche und monatliche Meetings statt.
Hier arbeiten Männer wie Frauen gleichberechtigt.
Wenn sie den Arbeitnehmer loswerden wollen, dann stellen sie ihn Stunden an den Kopierer.