15 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Regelungen für Firmenwagen wirken teilweise wenig nachvollziehbar. Sinnvolle Modelle sind ausgeschlossen, während Hybridfahrzeuge erlaubt sind – obwohl deren Nutzen im Alltag kaum gerechtfertigt erscheint. Da nahezu alle Mitarbeitenden zuhause oder im Büro laden können und auch für den Außendienst vollelektrische Fahrzeuge innerhalb des Budgets liegen würden, die den Hybriden in nichts nachstehen, wirkt diese Vorgabe nicht durchdacht.
Die Mentalität ‚Move fast, break things‘ kann Vorteile haben – führt aber auch dazu, dass sehr gute Produktideen manchmal unausgereift auf den Markt kommen oder nicht lieferfähig sind. Digitalisierung ist fortgeschritten, aber die Automatisierung hinkt hinterher, was Fehler in allen Abteilungen nach sich zieht. Zudem ist die Digitalkompetenz vieler Mitarbeiter ausbaufähig. Bei Neueinstellungen sollte stärker auf Motivation und Eignung geachtet werden, nicht allein auf Gehaltswünsche.
Sehr unterschiedlich: Manche können frei und selbstständig arbeiten, während andere das Gefühl haben, dass jeder Schritt kontrolliert wird. Wer sorgfältig arbeitet, wird fair behandelt. Gelegentlich fehlt bei Führungskräften das Verständnis für den tatsächlichen Aufwand bestimmter Aufgaben.
Als ‚Bester UK-Hersteller‘ wird SL Rack im Markt kaum wahrgenommen – viele Installateure unterscheiden das Unternehmen nicht von Schletter. Bei Endkunden ist das Bild positiver: hochwertig und kulant. Produkte wie die Energy Wall haben ein starkes Ansehen, andere wie die Alpha Platte kämpfen mit Vorurteilen.
Vollzeit wird bevorzugt, aber Teilzeit ist ebenfalls möglich. Kurzfristige Urlaubs- oder Homeoffice-Anfragen stoßen zwar auf Murren, werden aber in der Regel genehmigt.
Durch die hohe Fluktuation ergeben sich auch Chancen für neue Aufgaben und Verantwortlichkeiten. Dennoch wäre eine strukturiertere Personalentwicklung wünschenswert.
Sehr gut für Region und Tätigkeit: fairer Lohn, Firmenwagen, attraktive Rabatte auf Montagematerial. Bei Themen wie Brutto-Netto-Optimierung stoßen Mitarbeiter allerdings auf wenig Gehör.
Grundsätzlich gut: papierloses Arbeiten im Büro ist Standard. Allerdings gibt es Abzüge, solange Produkte verkauft werden, die den Austausch funktionierender Komponenten erzwingen.
Vor einem Jahr war er noch sehr stark, mittlerweile hat sich das verschlechtert. Viele erfahrene Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen und wurden durch unmotivierte Quereinsteiger ersetzt, die weder Branchen- noch Fachkenntnisse mitbringen. Der Eindruck: Für viele steht das Gehalt über dem Interesse an der Arbeit. Seit mit zwei ERP-Systemen parallel gearbeitet wird, sind viele überfordert, und die Zusammenarbeit leidet spürbar. Statt Teamarbeit dominiert häufig Eigeninteresse.
Auch hier gibt es keinerlei unterschiede
Fehler einzugestehen oder Mitarbeitern einen echten Vertrauensvorschuss zu geben, ist selten. In vielen anderen Punkten machen die Vorgesetzten jedoch vieles richtig.
Die Büros sind für telefonintensive Abteilungen ungeeignet: Der Geräuschpegel liegt oft bei 60–70 dB, manchmal sogar höher. Für andere Abteilungen sind die Räume gut geeignet, da kleine Gruppen produktiv zusammenarbeiten können. Die Baustelle nebenan verstärkt das Problem zusätzlich.
In letzter Zeit leider nachgelassen. Die regelmäßigen Freitagsschulungen waren ein echtes Highlight: kompakte Wissensvermittlung, praxisnahe Fragen, gute Diskussionen. Auch das wöchentliche Meeting von des ehemaligen Vertriebsleiters fehlt – dort fand der dringend benötigte Austausch zwischen den Abteilungen statt. Innerhalb der Abteilungen klappt die Kommunikation, abteilungsübergreifend ist sie mäßig, zwischen den zwei Standorten funktioniert sie eher schlecht.
Uneingeschränkt positiv. Besonders im ländlichen Bayern sticht hervor, dass Geschlecht, Herkunft oder Aussehen hier keine Rolle spielen.
Die Arbeit an der Energiewende ist motivierend und sinnstiftend. Ob kleine Dachanlagen oder große Freiflächenprojekte – die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich.
Gehalt
Sehr wenige Personen können einem die ganze Motivaton versauen.
Wenn nach einigen schlechten Bewertungen (und wiederholten Löschungsversuchen) wieder eine sehr auffallend positive Bewertung kommt, dann weis man als ehem. Mitarbeitender, dass da wieder die Geschäftsleitung die Finger im Spiel hatte.
Geprägt von Angst durch Überwachung und unbeherrschten Kommunikationsstil des COO
Extrem(!) hohe Fluktuation; nahezu immer aus dem selben Grund - keine Einsicht, keine Änderungen. Schade, denn eigentlich tolle Produkte.
Gibt gute & schlechte Zeiten
Sehr gut in den meisten Abteilungen
Null von fünf Sternen kann man leider nicht geben ...
Modern und sauber, aber übergroße TVs als Bildschirme ist "einzigartig" (und für Nacken & Augen nach wenigen Wochen schädlich)
Auf alle Fälle nicht sachlich und nicht konstruktiv
Hin und wieder bestimmt in manchen Abteilungen
Bezahlung
Aus meiner Sicht gibt es im Unternehmen Probleme mit […] von Frauen, Demotivation und unpassenden Sprüchen. Oft habe ich den Eindruck, dass nicht klar kommuniziert wird, was genau gewollt ist. Die Expertise der Mitarbeitenden scheint nicht immer geschätzt zu werden, und Entscheidungen wirken manchmal eher willkürlich, statt auf fundierter Expertise zu basieren.
Mehr Respekt gegenüber den Mitarbeitenden und weniger Launenhaftigkeit. Vertrauen schenken und den Mitarbeitenden mehr Freiraum lassen – das würde die Motivation wirklich steigern.
Die meisten Kollegen sind großartig, aber ich habe das Gefühl, dass einige ihre Aufgaben nicht ernst nehmen. Es wirkt so, als hätte das keine Konsequenzen – da fragt man sich, warum man sich überhaupt anstrengt. Ich persönlich empfinde die Stimmung als schlecht, da ich persönlich das Verhalten der Geschäftsleitung als herablassend empfand.
Zur Klarstellung: ich musste diese Bewertung nun mehrfach anpassen, weil ich wohl zu ehrlich war. Obacht vor einigen positiven, nichtssagenden Bewertungen ;)
Die Work-Life-Balance wirkt eigentlich gut, aber ich habe den Eindruck, dass man es nie richtig machen kann – wer seine Aufgaben nicht schafft, weil es zu viel ist, bekommt Druck. Wer seine Projekte zu genau macht, ebenfalls.
Das Gehalt ist meiner Meinung nach überdurchschnittlich und scheint für einige ein wichtiger Grund zu sein, warum sie bleiben. Ob es einem das wert ist, muss jeder selber wissen.
Umwelt ja, Sozial nein
Ich empfinde den Zusammenhalt als großartig – abgesehen von wenigen Ausnahmen. Trotz der ständigen Kritik von oben hält das Team zusammen.
[zensiert]. [zensiert]. [zensiert]. Und man will sich immer bei allem Einmischen, egal ob man in dem Bereich Expertise hat oder nicht. Nach meiner Erfahrung wurden viele Entscheidungen direkt von der Geschäftsführung getroffen. Ich hatte dabei den Eindruck, dass selbst bei organisatorischen Details mitbestimmt wurde, was ich insgesamt als sehr kontrollierend und einschränkend empfunden habe.
Die Lautstärke im Büro empfinde ich oft als störend. Außerdem wirken 55“ Fernsehgeräte als Monitore aus meiner Sicht völlig ungeeignet – es fühlt sich an, als würde man in der ersten Reihe im Kino sitzen. Mein Nacken freut sich nicht.
Die Kommunikation empfinde ich als chaotisch – manche Dinge werden endlos diskutiert, während man für andere Aufgaben kaum eine Erklärung bekommt.
Die Aufgaben an sich sind in Ordnung. Was ich jedoch unfair finde, ist, dass manche Kolleg:innen bestimmte Aufgaben nie übernehmen müssen – sei es, weil sie sich angeblich nicht damit auskennen oder weil wichtige Aufgaben lieber an andere delegiert werden. Es wirkt so, als würde sich Dummstellen lohnen.
Dass er gegen jede schlechte Kununu Bewertung anwaltlich vorgeht. Wie wäre es, wenn man sich die Kritik zu Herzen nehmen und am eigenen Verhalten arbeiten würde anstatt Geld und Zeit unnötig in die Plattform zu verschwenden?
Die Verbesserungsvorschläge ergeben sich aus den zuvor genannten Kritikpunkten sowie aus den Erfahrungen, die auch in anderen Kununu-Bewertungen geteilt werden.
Während meiner Zeit bei SL Rack habe ich mich nie wirklich wohl gefühlt. Oft hatte ich das Gefühl, dass meine Arbeit nicht geschätzt wurde und die Geschäftsführung immer besser wusste, wie Dinge zu laufen haben. Dieses Gefühl teilte ich mit vielen anderen Kolleginnen und Kollegen. Während meiner Anstellung sah ich viele Personen kommen und gehen. Das gleiche Muster zeigte sich bei meinen Teamkollegen. Die hohe Fluktuation wird von der Geschäftsführung selbst verursacht. Es entsteht das Gefühl, dass es dem Geschäftsführer Spaß macht Macht und Kontrolle auszuüben.
Statt auf die geäußerte Kritik von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einzugehen, investiert die Firma viel Energie in rechtliche Schritte gegen Bewertungen auf Kununu. Dies ist mein zweiter Versuch, eine ehrliche Bewertung zu teilen. Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis ich die Unterbindungsmail erhalte.
Habe ich nicht erfahren.
Ergibt sich aus den Punkten Kommunikation und Arbeitsatmosphäre.
Man arbeitete an riesigen Monitoren/Fernsehern, was ich vorher noch nie erlebt hatte. Diese Arbeitsweise war völlig unergonomisch, und starke Nackenschmerzen waren quasi vorprogrammiert. Dazu kam, dass es oft sehr laut war, da die Geschäftsführer regelmäßig unangekündigt ins Büro kamen und dann Mitarbeiter vor anderen heruntermachten.
Die Kommunikation im Unternehmen war genauso unzureichend wie die Arbeitsatmosphäre. Es gab ständig Richtungswechsel, sodass man nie wirklich wusste, was gerade aktuell ist. Ich hatte oft Angst, Fehler zu machen, weshalb ich nach den Erwartungen gefragt habe. Statt eine hilfreiche Antwort zu bekommen, hieß es nur, dass ich ja studiert habe und es daher wissen sollte. Ich wurde gebeten, eigene Vorschläge zu machen, was ich dann auch tat. Doch am Ende wurde man als unfähig abgestempelt.
Der Spaß an der Arbeit verflog schnell. Das Aufgabengebiet selbst wäre eigentlich sehr spannend gewesen, aber statt sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren, wurde viel Zeit mit unnötigen Kleinigkeiten verschwendet. Dadurch konnte das volle Potenzial nicht ausgeschöpft werden.
Gehalt
Alles außer Bezahlung
- Auf Mitarbeiter hören
- sich selbst hinterfragen und nicht die Schuld immer bei Anderen suchen
- fähiges Führungspersonal einsetzen
Je nachdem wer im Büro ist.
So viel ich mitbekommen habe bei den Kunden immer schlechter. Regional kein gutes Image als Mensch und Arbeitgeber.
Positiv ist, dass es kaum Drucker und somit auch kein Papiermüll gibt und der Müll getrennt wird. Wiegt allerdings das meiner Meinung nach nicht vorhandene Umweltbewusstsein in anderen Bereichen nicht auf.
(Stichwort: Produktentwicklung und Einkauf)
Nur nach Nachfrage.
Zu meiner Zeit gut, allerdings ist von meinen Kollegen keiner mehr bei der Firma.
Schrecklich.
Meiner Meinung nach bekommt man wichtige Informationen, wenn überhaupt, nur über Umwege oder am Rande mit.
Gehalt super.
Wenn man will und sich kaputt arbeitet durchaus möglich.
Gehalt und Produkte
Jetzt wird's spannend: was schreibt man, was nicht wie so oft in der Vergangenheit juristisch unterbunden wird? .... sagen wir so: es zieht sich wohl wie ein roter Faden über all die Jahre hinweg durch: extrem hohe Fluktuation, aktiv & passiv - dass allein spricht schon Bände ...
Im Interesse der nachfolgenden Generation und dem Fortbestand des Unternehmens: ENDLICH an der richtigen Stelle personelle Konsequenzen ziehen!
Von Angst geprägt, da jederzeit laut und unsachlich Kritik geübt wird, egal ob andere im Büro mit anwesend sind
Sehr gut eigentlich - alle leiden ja unter den selben Problemen ...
Ohne Worte! Aber wenn man positives schreiben könnte, würde man es machen ... ;-)
Moderne Büro-Ausstattung, aber 50" TVs als Bildschirm ist völliger Blödsinn und ungesund
Siehe oben, Arbeitsatmosphäre
War sehr gut in Relation zur Verantwortung
Wirklich nichts
Führung durch Misstrauen statt durch Vertrauen – Kontrolle war wichtiger als Kompetenz.
Arbeitsklima geprägt von Druck, Angst und politischem Taktieren – keine offene Fehlerkultur.
Work-Life-Balance war ein Fremdwort – wer nicht ständig verfügbar war, galt als unmotiviert.
Spesen und Reisekosten wurden regelmäßig privat vorgelegt – Rückerstattung zieht sich ewig. wurde bis heute nicht bezahlt. (dies kann ich schriftlich beweisen!!!!)
Kaum Unterstützung durch Vorgesetzte – Probleme wurden ignoriert oder weitergereicht.
Veraltete Prozesse und fehlende Digitalisierung behinderten die tägliche Arbeit massiv.
Mitarbeiterfluktuation extrem hoch – kein Wunder bei der mangelnden Wertschätzung.
Umweltbewusstsein nur auf dem Papier – intern war Nachhaltigkeit kein Thema.
Konstruktive Kritik wurde als illoyal angesehen – Mitdenken war unerwünscht.
Der Inhaber sollte sich dringend einen Psychologen organisieren und sich schnellstens von seinem Geschäftsführer trennen.
Die größte Herausforderung war nicht die Arbeit, sondern das Klima, das von oben kam.
Führung durch Kontrolle, Misstrauen und Launen – wer Loyalität zeigt, wird schneller verbrannt.
Hier regiert Angst, nicht Kompetenz.
Der Ruf aus Schletter-Zeiten? – leider nicht im positiven Sinn.
Wer hier Vertrauen sucht, sollte besser Geduld und einen langen Atem mitbringen
Hier lernt man viel: vor allem, wie man seine Rechte googelt und Schlaf ersetzt.
Nachhaltigkeit endet hier beim Buzzword – gelebt wird das genaue Gegenteil.
Soziales Bewusstsein? Nur wenn’s auf dem Imageflyer gut aussieht
Die Kollegen waren super!
Unterirdisch! Führungskraft auf dem Papier – im Verhalten eher wie ein Kleinkind mit Macht.
Kritik wird als Angriff gewertet, Kontrolle ersetzt Vertrauen.
Wer eigene Gedanken hat, ist schnell auf der Abschussliste.
Spesen mussten regelmäßig privat vorfinanziert werden – Rückerstattung? Oft mit Geduld.
Arbeitsmittel fehlten, Unterstützung war Glückssache.
Strukturen und Fürsorge: leider Fehlanzeige.
Existiert nur in Form von Belehrungen und destruktiver Kritik.
Branche
Management
Management
Damoklesschwert
Ich hätte es schon vor Vertragsunterschrift besser wissen sollen. Mein Fehler.
Bei anderen Firmen hätte ich viel mehr leisten und länger im Büro bleiben müssen. Deswegen war ich froh für SL-Rack arbeiten zu dürfen.
Ich habe mich abends gerne selber weitergebildet. Im Nachhinein empfinde ich es leider als verschwendete Zeit, die ich lieber mit meinen Kindern hätte verbringen sollen.
Manche Dinge können auch durch ein gutes Gehalt nicht kompensiert werden.
Stichwort: Fluktuation
Resignation
Durch Management und Organisation könnte man einiges verbessern.
Die Kommunikation muss meiner Meinung nach nicht immer "gerade heraus" sein. Oft ist Umsichtigkeit die bessere Wahl.
gerade heraus
Da SL Rack anwaltlich Meldung an kununu gegeben hat, dass eine Passage meiner unteren Bewertung unwahr sei, habe ich diese Passage entfernt und möchte hiermit einsichtigerweise richtigstellen: Mitarbeiterinnen wurden und werden bei SL Rack zu keinem Zeitpunkt und in keiner Situation von niemandem jemals bevorzugt behandelt.
Meinem Eindruck und Empfinden nach wurden ......(Passage entfernt, Klarstellung siehe oben)....., während bestimme Mitarbeiter genau das Gegenteil erfuhren. Dies gilt selbstverständlich nur für mein Arbeitsgebiet und mein direktes Umfeld und ist selbstverständlich nur mein eigener Eindruck. In anderen Abteilungen war es bestimmt tippi toppi und andere Mitarbeiter:Innen haben es bestimmt auch als sehr gut um nicht zu sagen als perfekt empfunden.
Tolles Team, faire Bedingungen
Prozesse könnten effizienter laufen.
Mehr Weiterbildungen wären super.
Offen, wertschätzend und modern – hier fühlt man sich wohl!
Top Ruf – man ist stolz, hier zu arbeiten.
Viele Chancen zur Weiterentwicklung.
Fair bezahlt + tolle Extras!
Transparente Infos, offene Gespräche – alles auf Augenhöhe
Erfahrung zählt, Austausch läuft super.
Fair, wertschätzend und immer ansprechbar.
Modern, ergonomisch und gut ausgestattet
Locker, motivierend und kollegial. Man kommt gerne zur Arbeit.
Alle werden geschätzt
Abwechslungsreich & spannend – keine Langeweile!
Kununu Bewertungen werden scheinbar gelesen.
Unpassende Bewertungen werden
anscheinend anwaltlich unterbunden.
Einige meiner Aussagen wurden anwaltlich bis zur Unkenntlichkeit angezweifelt, welshalb ich die entsprechenden Passagen durch (...) ersetzt habe.
Die Ressourcen, die in Löschung von Kununu Bewertungen fließen lieber in Verbesserung der Umstände stecken. Meine Bewertung ist 3 Jahre alt. Das ist doch den Aufwand nicht wert...
Wenn man sich mit den Kollegen arrangiert klappt es teilweise.
Gute Produkte, aber es werden oft Versprechungen gemacht, (...) Darunter leidet das Image nach Außen stark.
Das Löschen der unpassenden Bewertungen drückt natürlich auf das Image.
Erreichbarkeit wird in einschlägigen Positionen (...)
Wird versucht.
Oft gezwungenermaßen, aber Ellenbogeneinsatz wird gefördert.
Völlig aus der Zeit gefallen. Die Kollegen die ich getroffen hatte waren sehr (...) durch das altmodische Verhalten. Ein Beispiel sind die vielen gelöschten Bewertungen. Seltsamerweise sind die positiven Bewertungen alle korrekt.
Mäßig, aber immerhin kontinuierliche Verbesserung
(...)
Für eine so junge Firma top
Grundsätzlich recht gut, aber (...)
Viel Freiraum neue Aufgaben zu übernehmen.
So verdient kununu Geld.