32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


SLK-Kliniken Heilbronn GmbH Bewertungen
Es ist in Ordnung, wenn man sich in seinem Bereich einrichtet, so dass man zufrieden ist
Gut am Arbeitgeber finde ich
Modern
Gehalt
Gute Ausstattung
Physiotherapiezentrum kann man nutzen
Leistungsentgelt
Gleitzeit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Hierarchien bei manchen ausgeprägt
Mangelnde Kommunikation
Betriebsrat nicht wirklich aktiv für den Arbeitnehmer
Keine work-life-balance
Verbesserungsvorschläge
Bessere Kommunikation
Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Arbeitnehmern
Hierarchien auflösen
Wertschätzung den Arbeitnehmern gegenüber- man fühlt sich anonym, Gefühl von jeder ist austauschbar
Arbeitsatmosphäre
Mit einzelnen Kollegen ist es in Ordnung. Mit gewissen Arbeitsgruppen lässt sich angemessen reden und zusammenarbeiten. Mit anderen eher schwierig, der Ton ist oftmals rau, weil Stress, Druck.
Insgesamt versucht man Fehler von sich wegzuschieben, eine Haltung der Rechtfertigung, keiner fühlt sich zuständig
Image
Leider ist das Image des Arbeitgebers verbesserungswürdig- jedoch hinkt das Gesundheitssystem im Allgemeinen
Work-Life-Balance
Hat man Kinder, ist man einigermaßen geschützt.
Ansonsten viele Überstunden und das wird auch erwartet, es ist also eine Selbstverständlichkeit für den Arbeitgeber.
Karriere/Weiterbildung
Wenig Weiterbildungsmöglichkeiten, alles eher schleppend
Gehalt/Sozialleistungen
Öffentlicher Dienst- daher Gehalt usw vorgegeben
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kein Umweltbewusstsein. Sehr viel wird gedruckt und weggeworfen. Viel Müll.
Kollegenzusammenhalt
In meinem Bereich sehr gut, in anderen Bereichen oft schwierig wie man mitbekommt.
Vorgesetztenverhalten
Alles in Allem in Ordnung.
Arbeitsbedingungen
Räumlichkeiten angemessen, gute Technikausstattung
Kommunikation
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Alles sehr knapp, eher wenig Kommunikation.
Interessante Aufgaben
Mein Bereich ist recht interessant.
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Kollegen Motiviert, Management verliert
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ausgezeichnete Work-Life-Balance mit flexiblen Arbeitszeiten
Großzügige Sozialleistungen, einschließlich Kindergartenzuschuss
Unterstützung durch flexible Teilzeitregelungen
Zahlreiche Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
Förderung des individuellen Wachstums und der Unternehmensentwicklung
Maßnahmen zur Gleichberechtigung und Chancengleichheit schaffen ein faires und inklusives Arbeitsumfeld
Kollegenzusammenhalt und offene Kommunikation fördern ein produktives und angenehmes Arbeitsklima
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ineffizienz und mangelnde Handlungsbereitschaft der Personalabteilung
Keine Reaktion auf wiederholte Fehlzeiten und unangemessenes Verhalten (z. B. Zuspätkommen) einiger Mitarbeiter
Arbeitsklima belastet, da Arbeitslast durch diese Kollegen unnötig steigt
Untätigkeit der Personalabteilung trotz Führungswechsel
Betriebsrat fokussiert sich mehr auf Kündigungsschutz als auf die tatsächlichen Mitarbeiterbelange
Fehlende fachliche Kompetenz vieler Führungskräfte führt zu Spannungen und Unzufriedenheit
Mangel an Konsequenz, Kontrolle und effektivem Managementansatz zur Lösung der Probleme und Verbesserung des Arbeitsumfelds
Verbesserungsvorschläge
Verbesserte Kontrolle von Fehlzeiten: Striktere Maßnahmen bei häufigen Fehlzeiten und Krankmeldungen.
Effektivere Personalabteilung: Aktive Bearbeitung relevanter Personalfragen und schnelle Entscheidungsprozesse.
Konzentration auf wesentliche Aufgaben: Personalabteilung sollte sich auf strategische Themen statt Verwaltungsaufgaben konzentrieren.
Neustrukturierung des Betriebsrats: Fokus auf Mitarbeiterinteressen statt Kündigungsschutz als Hauptthema.
Förderung der Eigenverantwortung: Mitarbeiter sollen Flexibilität schätzen und konstruktiv nutzen.
Steigerung der fachlichen Kompetenz der Führungskräfte: Führungskräfte müssen ihre Fachkompetenz kontinuierlich weiterentwickeln.
Optimierung der Bürokratie: Reduzierung von Bürokratie, Zentralisierung zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung.
Arbeitsatmosphäre
Meiner Ansicht nach ist der Erfolg eines Unternehmens untrennbar mit einer engagierten, durchsetzungsfähigen Führung verknüpft, die das Betriebsklima aktiv gestaltet. Leider scheitert die Personalabteilung hier kläglich. Fehlverhalten wie wiederholtes Zuspätkommen oder die völlig unzureichende Kontrolle von Krankenständen werden schlicht ignoriert. Der steigende Krankenstand bleibt ohne Konsequenzen, und die sogenannten „krank machenden“ Kollegen werden nicht in den Griff bekommen. Trotz eines Führungswechsels aus der Privatwirtschaft hatte ich auf echte Veränderung gehofft – doch die Personalabteilung bleibt in ihrer Untätigkeit stecken. Es ist schlichtweg erschütternd, dass die Personalleitung keinerlei Handlungsbereitschaft zeigt und sich weiterhin vor den relevanten Personalfragen drückt. Was genau tut diese Abteilung eigentlich, um das Unternehmen voranzubringen? Und noch unerträglicher: Trotz der enormen Anzahl von Beschäftigten mit mehr als 20 Tagen AU im Jahr passiert nichts – sie werden weiterhin durchgezogen, als wären wir hier bei einem Wohlfahrtsverein statt einem Unternehmen, das seine Ziele ernst nehmen sollte.
Image
Das Image des Unternehmens ist grundsätzlich positiv, auch wenn zahlreiche Mitarbeiter, oft ohne es zu merken, ungewollt dazu beitragen, dieses Bild zu trüben. Der negative Ruf, der an einigen Stellen kursiert, ist jedoch größtenteils ungerechtfertigt und wird nicht selten von Denunziantentum sowie unzureichendem Marketing genährt. Zwar finden sich Beiträge in den sozialen Medien und auf gängigen Online-Plattformen, doch diese hinterlassen häufig den Eindruck von minderwertiger Qualität und mangelhafter Bearbeitung – als wären sie ohne den Einsatz adäquater Software oder professioneller Gestaltung entstanden.
Work-Life-Balance
In meiner Abteilung gibt es viele Vorteile, die in anderen Unternehmen oft fehlen: ein flexibler Gleitzeitkorridor, großzügiger Kindergartenzuschuss und unkomplizierte Teilzeitmöglichkeiten. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird hier spürbar unterstützt, ohne bürokratische Hürden. In dieser Hinsicht kann unser Unternehmen mit großen Arbeitgebern problemlos mithalten.
Leider gibt es einen Teil der Belegschaft, der diese Vorteile nicht schätzt. Besonders auffällig sind diejenigen, die nie in der Privatwirtschaft gearbeitet haben und Flexibilität als selbstverständlich ansehen. Statt dankbar zu sein, dominieren Jammern und Kritik, was in meinen Augen nicht konstruktiv, sondern eine klare Missachtung der gebotenen Arbeitsbedingungen ist. In der Privatwirtschaft würde man mit solchem Verhalten nicht weit kommen – dort wird für unzufriedene Mitarbeiter proaktiv ein besserer Arbeitgeber gesucht. Es ist absurd, dass manche sich über so großzügige Regelungen aufregen und sich an Kleinigkeiten aufhängen.
Karriere/Weiterbildung
Das Unternehmen übertrifft sich jährlich selbst im Bereich Weiterbildung – was grundsätzlich eine sehr positive und vorteilhafte Maßnahme für die Beschäftigten darstellt. Dennoch erscheint mir die Menge an angebotenen Schulungen und Programmen zunehmend übertrieben. Es wirkt fast so, als würde der riesige Weiterbildungsumfang den eigentlichen Fokus auf die Kernaufgaben der Personalabteilung in den Hintergrund drängen. Statt sich mit der tatsächlichen Personalarbeit zu befassen, scheint ein großer Teil der Ressourcen in die Verwaltung des überbordenden Bildungskatalogs zu fließen. Diese Fokussierung auf Weiterbildung könnte, in meinen Augen, ein symptomatisches Beispiel dafür sein, warum viele unqualifizierte Beschäftigte in der Personalabteilung tätig sind – sie sind so mit administrativen Aufgaben überladen, dass sie keine Zeit oder Kapazität für die entscheidenden, strategischen Personalfragen haben.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Unternehmen bietet Tariflöhne, was eine solide Grundlage für faire Bezahlung schafft. Viele Stellen entsprechen dem deutschen Durchschnitt, wobei einige Positionen unterbewertet wirken könnten. Der Prozess bei paritätischen Gremien ist gut strukturiert und die HR-Abteilung zeigt sich kooperativ. Insgesamt vermittelt das Gehaltssystem Transparenz und Fairness, auch wenn noch Verbesserungen möglich sind.
Auf der anderen Seite bleibt festzuhalten, dass man in der Privatwirtschaft oft mehr verdienen kann, was nicht zu übersehen ist. Dennoch, aufgrund der hohen Flexibilität im Unternehmen, bei der fast jeder machen kann, was er möchte, ohne sofort mit Konsequenzen rechnen zu müssen, gleicht sich das Gehaltsniveau letztlich wieder aus. Es wird zwar regelmäßig jemand entlassen – meist zu einem Zeitpunkt, der für die Medienberichterstattung in der Heilbronner Tageszeitung opportun erscheint –, doch diese Maßnahmen wirken oft eher als symbolische Geste, um zu zeigen, dass “etwas getan wird”, anstatt echte Veränderungen anzustoßen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Thema Mülltrennung und Umweltschutz wird im Unternehmen meiner Meinung nach übertrieben, mit einer eigenen Stelle, die ineffizient wirkt. Diese Aufgaben könnten sinnvoller in der Abteilung Arbeitssicherheit integriert werden, ebenso wie Brandschutz und Arbeitssicherheit. Warum benötigen wir zwei getrennte Führungskräfte, die nur zusätzliche Kosten verursachen, anstatt eine zentrale Arbeitsschutzabteilung zu schaffen, die alle relevanten Bereiche bündelt und so effizienter arbeitet?
Auch die Personalabteilung leidet unter unnötiger Bürokratie. Statt einer klaren Struktur gibt es viele zersplitterte Bereiche wie HR-Controlling und Weiterbildung, die wenig Mehrwert bringen. Viele Personalreferenten sind schlecht qualifiziert und haben grundlegende Prozesse nie selbst durchgeführt.
In einem Unternehmen mit solcher Bürokratie ist es widersprüchlich, wie viel Ressourcen in die Umweltabteilung fließen. Eine Bündelung von Umwelt- und Sicherheitsaspekten würde den Aufwand verringern und nachhaltigere Ergebnisse liefern.
Kollegenzusammenhalt
In meiner Abteilung gibt es klare Unterschiede, die das Arbeitsklima und die Teamdynamik beeinflussen. Die meisten Kollegen sind engagiert und tragen zu einem positiven Arbeitsumfeld bei, sodass der Alltag größtenteils harmonisch verläuft. Leider gibt es auch einen Kollegen, dessen Verhalten das Arbeitsklima belastet. Besonders auffällig sind seine konstant hohen Fehlzeiten – über 30 Tage im Jahr. Diese wiederholten Ausfälle erhöhen die Arbeitslast der anderen und stören das Arbeitsumfeld, da Aufgaben immer wieder neu verteilt werden müssen. Besonders frustrierend ist, dass dieser Kollege, wie so oft im öffentlichen Dienst, anscheinend ohne Konsequenzen weitermachen kann, was das Arbeitsklima ungerecht und wenig produktiv macht.
Umgang mit älteren Kollegen
In meiner Sichtweise gibt es hier keinerlei Defizite – ganz im Gegenteil. Besonders hervorzuheben ist die betriebliche Vereinbarung für altersgerechtes Arbeiten, die in der heutigen Arbeitswelt nahezu einzigartig ist. Solche Regelungen zeigen, dass das Unternehmen nicht nur auf Leistung, sondern auch auf das Wohl seiner Mitarbeiter achtet.
Im Vergleich zum übermäßigen Gejammer einiger Beschäftigter steht das Unternehmen auf einem sehr hohen Niveau. Die Bedingungen, die hier geschaffen wurden, sind weit über dem, was in vielen anderen Betrieben geboten wird. Statt diese Vorteile zu schätzen, verlieren sich einige in einer ständigen Negativhaltung, die in meinen Augen völlig unverständlich ist. Es ist kaum zu fassen, dass in einem so fortschrittlichen Unternehmen immer wieder dieselbe Kritik geäußert wird.
Vorgesetztenverhalten
Was meinen Vorgesetzten betrifft, so kann ich leider nicht von einer hohen fachlichen Kompetenz sprechen. In vielen Bereichen wäre ich ihm meiner Meinung nach weit überlegen. Doch anstatt dies offen anzusprechen, versuche ich, mich zurückzuhalten, weil ich befürchte, dass das Teamgefüge dadurch Schaden nehmen könnte. Schließlich könnte ein solches Ungleichgewicht Spannungen erzeugen und zu Unruhe führen. Aus diesem Grund stelle ich mich manchmal absichtlich unaufmerksam oder langsamer, um nicht den Eindruck zu erwecken, er könnte sich von mir bedroht fühlen. Das Ziel ist klar: den Teamgeist zu bewahren und keine unnötigen Konflikte zu erzeugen.
Trotz seiner fachlichen Defizite muss ich meinem Vorgesetzten jedoch zugutehalten, dass er mit einer bemerkenswerten positiven Haltung und Freude an der Arbeit vieles wettmacht. Diese Einstellung ist in meinen Augen ein wichtiger Faktor, um auch in schwierigen Zeiten eine angenehme Atmosphäre zu bewahren und den Teamgeist zu stärken. Dennoch bleibe ich bei meiner Meinung, dass in der Abteilung mehr auf eine ausgeglichene Kompetenz und verlässliche Zusammenarbeit geachtet werden sollte, um das volle Potenzial zu entfalten.
Arbeitsbedingungen
In meiner langjährigen Zugehörigkeit zum Unternehmen kann ich mit Überzeugung sagen, dass die „Work-Life-Balance“ hier gut umgesetzt wird. Als Pflegekraft sind Schichtarbeit und Nachtbereitschaften nun einmal Teil des Jobs – und das sollte jedem klar sein, der sich für diese Branche entscheidet.
Die ständige Klage über diese grundlegenden Arbeitsbedingungen ist jedoch übertrieben und oftmals unnötig. In meinen Augen liegt die Ursache für die ständige Kritik nicht in den tatsächlichen Gegebenheiten, sondern in der Haltung der Beschäftigten selbst. Wer ständig über die Arbeitsrealität jammert, sollte sich ernsthaft fragen, ob er nicht lieber den Arbeitgeber oder sogar die gesamte Branche wechseln möchte. Denn niemand ist gezwungen, in der Pflege zu arbeiten. Wer sich wiederholt über die Bedingungen beschwert, aber keine Veränderungen anstrebt, sollte sich fragen, ob dieser Beruf wirklich der richtige für ihn ist.
Kommunikation
Hier herrscht ein groteskes System der Selbstbeweihräucherung. Der Betriebsrat ist längst zu einer Alibifunktion verkommen, durchzogen von Personalabteilungs-Mitarbeitern und Führungskräften – eine bloße Farce! Von den rund 32 Betriebsräten scheint der Großteil einzig den Kündigungsschutz zu interessieren, während die eigentliche Aufgabe, die Interessen der Beschäftigten zu vertreten, komplett in den Hintergrund tritt. In einem öffentlichen Arbeitgeber, bei dem Entlassungen ohnehin fast nie vorkommen, ist dieser “Schutz” nichts weiter als ein lächerliches Spiel. Leider bin ich immer wieder gezwungen, mit diesem Betriebsrat zu interagieren, dessen Inkompetenz und völlige Ahnungslosigkeit so erschreckend sind, dass man sich fragt, wie diese Personen es überhaupt schaffen, ihren Tag zu überstehen. Jegliche Funktion zum Wohle der Mitarbeiter ist hier nicht nur fehl am Platz, sondern schlichtweg nicht existent.
Gleichberechtigung
Für mich ist Gleichberechtigung eine grundlegende Voraussetzung für ein faires Arbeitsumfeld. In meinem Unternehmen wird sie durch konkrete Maßnahmen umgesetzt, wie etwa die betriebliche Vereinbarung für altersgerechtes Arbeiten. Diese zeigt, dass Gleichberechtigung nicht nur Geschlechterfragen betrifft, sondern auch individuelle Bedürfnisse wie die von älteren Mitarbeitern berücksichtigt.
Auch der großzügige Gleitzeitkorridor, die flexiblen Teilzeitmöglichkeiten und die unkomplizierte Urlaubsregelung stärken das Gefühl von Fairness und Chancengleichheit. Leider gibt es immer wieder Kollegen, die diese Vorteile nicht zu schätzen wissen und sich statt dessen nur über Kleinigkeiten beschweren. Das ist für mich unverständlich, da die gebotenen Möglichkeiten in vielen anderen Unternehmen nicht selbstverständlich sind.
Gleichberechtigung bedeutet für mich nicht nur gleiche Rechte, sondern auch gleiche Chancen und Bedingungen – und genau diese werden in meinem Unternehmen aktiv gefördert.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit ist abwechslungsreich, auch wenn es monotone Aufgaben gibt. Anspruchsvollere Positionen sind jedoch nicht für jedermann geeignet, da sie fundiertes Fachwissen und Erfahrung erfordern.
Was mich zunehmend stört, ist das ständige Jammern vieler Beschäftigter. Wenn sie so unzufrieden sind, warum wechseln sie nicht zu einem anderen Arbeitgeber? Die meisten Unternehmen bieten in unserer Branche bessere Bedingungen, als die häufig vorgebrachten Beschwerden vermuten lassen. Stattdessen wird unablässig kritisiert, ohne die tatsächlichen Chancen und Möglichkeiten zu erkennen. Es fehlt an einer realistischen Einschätzung der eigenen Situation und einer Bereitschaft, die eigenen Ansprüche an die Qualifikation und Leistung anzupassen.
Absolut nicht zu empfehlen dieser Arbeitgeber!
Image
Wird durch interne Mitarbeiter gerne auf solchen Portalen Schön geschrieben.
Vorgesetztenverhalten
Richtig mies!
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Klinik nicht patientenorientiert
Gut am Arbeitgeber finde ich
Viele verschiedene Tätigkeitsbereiche möglich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Umgang mit den Patienten, sehr gewinnorientiert, nicht patientenorientiert.Ethisch fragwürdige Entscheidungen.
Verbesserungsvorschläge
Faire Bezahlung, gerechteres Gehalt nach Weiterbildungen. Kostenlose Parkplätze für Mitarbeiter.
Arbeitsatmosphäre
Sehr strenge Hierarchie, weiter kommt der, der dem Chef in den A.. kriecht.
Image
Das Krankenhaus wird im Volksmund oft "Schlachthof" genannt...
Gehalt/Sozialleistungen
Nach Fachweiterbildung in Zugehörigkeitsstufe wieder auf 3 zurückgestuft wegen " neuer Berufsbezeichnung". Gehalt wird pünktlich ausgezahlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Viel unnötiger Müll, keine Mülltrennung (Plastik)
Interessante Aufgaben
Je nach Bereich hat man zum Teil interessante Tätigkeiten
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Im einzelnen eine gute Klinik im Zusammenarbeit allerdings mit den anderen SLK Kliniken nicht
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das er sehr viele Verschiedene Bereiche anbieten kann
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das er sehr schwer auch Verbesserungsvorschläge eingeht
Verbesserungsvorschläge
Mehr Hilfsmittel zu Verfügung stellen, dann können die Mitarbeiter auch länger ohne Probleme arbeiten.
Arbeitsatmosphäre
Es herrscht eine nette und freundliche Atmosphäre.
Image
SLK Kliniken PLA ist eine sehr schöne familiäre Klinik, dort zu arbeiten macht unheimlich Spaß.
Work-Life-Balance
Durch einen sehr hohen Personalmangel ist es sehr stressig und man wird oft gefragt ob man einspringen kann.
Karriere/Weiterbildung
Wird sehr gefördert. Die Klinken besonders PLA möchte sehr das die PFKs sich weiterbilden können.
Gehalt/Sozialleistungen
Es ist nur der Durchschnitt den man als Gehalt dort bekommt.
Kollegenzusammenhalt
Kommt immer drauf an wie man zu den Kollegen steht.
Umgang mit älteren Kollegen
Wird drauf geachtet
Vorgesetztenverhalten
Nett und Freundlich allerdings auch oft zurückhaltend sodass die Station auf sich allein gestellt ist.
Arbeitsbedingungen
Man könnte viel mehr Hilfsmittel einsetzen sodass die PFKs auch länger ohne Probleme arbeiten können.
Kommunikation
Die Kommunikation intern in einzelnen Kliniken funktioniert sehr gut, allerdings gibt es sehr viele Probleme mit der Kommunikation zwischen den verschiedenen SLK Kliniken.
Gleichberechtigung
Kann man schwer beurteilen da es immer drauf ankommt zwischen wem eine Gleichberechtigung geben soll
Interessante Aufgaben
Auf jeder Station gibt es natürlich andere Aufgaben, diese sind angepasst und sehr individuell.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Als Mitarbeiter geknechtet, als Patient fast ehlend verrecken lassen! Von den Vorgesetzten gemobbt und vom BR im Stich g
Gut am Arbeitgeber finde ich
Geld kommt pünktlich.
Günstige belegte Brötchen in der Kantine
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Obstmonat wurde abgeschafft.
Probleme werden unter den Tisch gekehrt
Patienten ehlend leiden bzw verrecken lassen und den angehörigen dreckig ins Gesicht lügen und alles schön unter den Teppich kehren
Fehlinfos an die Presse abzugeben
Keine Fehler eigestehen
BR der nur den Betrieb berät und nichts für die MA tut
Verbesserungsvorschläge
Kommt weg von der Y-Chromosom Politik. Setzt Leute auf Führungspositionen die qualifiziert sind! Entlasst auch mal jemand aus ner Führungsposition ! Vor allem wenn es beim BR schon hunderte Beschwerden gehagelt hat und immer mehr Leute die Abteilung verlassen und kaum noch MA nachkommen!
Arbeitsatmosphäre
Unterirdisch jeder gegen jeden! Unfähige männliche Personen in Leitungs-/Führungspositionen. Arbeitszeiten open end! Ausgleich??? Ja kann man machen ansonsten wirds halt zwangsausgezahlt…
Image
Wer schneller unter die Erde will als Mitarbeiter oder vor allem als Patient ist im SLK Heilbronn genau richtig
Work-Life-Balance
Mal so mal so… für den einen Mitarbeiter toll für den nächsten Mitarbeiter überragend für den 3. gar nicht.
Karriere/Weiterbildung
Wird so verteilt wie es der Chef für richtig hält. Zur not genehmigt soch der Chef selbst noch die ein oder andere Fortbildung! Auch hier wieder Chefs Liebling geht zuerst und bekommt alles!!! Anere JAHRELANG gar NICHTS!
Fortbildungsbudget wurde seit 10 Jahren nicht erhöht, obwohl die Abteilung um das 2,5 fache mehr Personal hat UND die Fortbildungen alle doppelt so teuer sind.
Kollegenzusammenhalt
Das ist das einzige was einen manchmal noch zum bleiben motiviert hat. Es gab aber genug falsche Menschen die alles mögliche dem Vorgesetzten verpetzen oder sogar vertrauliche Dinge weitergegeben haben!
Umgang mit älteren Kollegen
Haben 5 Tage mehr Urlaub als der Rest
Vorgesetztenverhalten
Kompetenzlose, Rückratlose von Betriebswirtschaftlichen und Führungskenntnissen Freie männliche Mitarbeiter die ihr Ego aufpolieren müssen nur BS produzieren und sich täglich dafür noch auf die Schulter klopfen.
Mitarbeitern wird im Krankheitsfall (mit pünktlich abgegebener Lranlmeldung) hinterhertelefoniert und gefragt was das soll und wie lange das noch dauern soll, dass man sich nicht so anstellen soll sei doch „nur Dasundas“. Wenn man nicht dran geht wird auf die Mailbox gesprochen und Emails geschrieben….
Arbeitsbedingungen
Waren früher mal geil! Heute nur noch Überbelastung, Überforderung, fehlende Kompetenzen, Streit, Unzufriedenheit und Unruhe
Kommunikation
Dinge werden verdreht, verspätet mitgeteilt oder gar nicht kommuniziert.
Es bekommt jeder MA einer andere Info oder es wird so hingedreht, wie es der Leitung oder dem Betrieb in den Kram passt.
Gleichberechtigung
Wer dem chef am tiefsten in Allerwertesten kriecht und am öftesten JA sagt hat das einfachste Leben
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Interessante Aufgaben
Sicherer Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Digitalisierung in jedem Bereich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kein eigenes Parkhaus. Das Parkhaus gehört der Stadt und jede/r Mitarbeiter/in muss für den Parkplatz nochmal extra zahlen (und das ist nicht wenig). Wirklich traurig, ich komm ja schließlich zur Arbeit. Wieso soll ich für den Parkplatz an meiner Arbeitsstelle zahlen?
Verbesserungsvorschläge
Mehr Werbung für die Pflege machen! Überall im Landkreis, auf Bussen, in Zügen, Plakaten, in sozialen Netzwerken, im Radio. Ich höre nichts von uns. Wir brauchen mehr Mitarbeiter!
Arbeitsatmosphäre
Modern
Image
Es wird besser denke ich. Wie sind ein großer Maximalversorger in der Region.
Work-Life-Balance
In der Pflege -wie auch sonst überall- wegen den Dienstplänen, Personalmangel und Arbeitsaufwand nicht richtig umzusetzen.
Karriere/Weiterbildung
Das finde ich hier am besten, sonst wäre ich schon gegangen.
Gehalt/Sozialleistungen
Ich würde hier als junge/r Einsteiger/in direkt nach der Ausbildung alles nutzen was mir angeboten wird. Denn es wird viel angeboten, einfach mitnehmen die Chancen sind gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Was wir genau für die Umwelt machen ist denke ich vielen nicht klar. Was ich weiß, ist dass wir sehr viel Müll produzieren. Krankenhaus eben, sehr viel Verpackungsmaterial, allein der Aufwand die Wäsche zu waschen oder Sterilgut aufzubereiten.
Kollegenzusammenhalt
Teamwork wird groß geschrieben
Umgang mit älteren Kollegen
Hier wird Berufserfahrung noch geschätzt und gerne angenommen.
Vorgesetztenverhalten
Durchstrukturiert, nicht immer transparent. Vorgesetzte stehen in Konflikten hinter den Mitarbeitenden
Arbeitsbedingungen
Neubau, modern, digital
Kommunikation
Digital
Gleichberechtigung
Hier wird jede/r gleich behandelt.
Interessante Aufgaben
Der Arbeitgeber bietet ein Spektrum an Aufgaben in der Pflege an. So verteilt er Zuständigkeiten und Rollen und bietet eine breite Palette an Fort- und Weiterbildungen an. Jedes Jahr wird ein Fort- und Weiterbildungskatalog herausgebracht.
Wacht auf
Gut am Arbeitgeber finde ich
Immer noch einige sehr engagierte, kollegiale MA, Tendenz leider sinkend
Verbesserungsvorschläge
Trotz der allgemeinen schwierigen Lage, sollten allmählich begriffen werden dass alle MA wichtig sind, von der Reinigung bis zum Chefarzt
Image
Leider auf enormer Talfahrten
Gehalt/Sozialleistungen
Immer noch nicht akzeptables Delta. Niedrigste Gehaltsstufen auch in verantwortungsvollen Bereichen , bis hin zu enormen AT-Gehältern.
Vorgesetztenverhalten
Im Team gut. Ansonsten häufig beispiellose Arroganz vermeintlich oben (Ärztl.Direktoren, Leitungen in der Verwaltung. etc.) nach unten
Arbeitsbedingungen
Digitalisierung schreitet nur langsam voran
Kommunikation
Wenig relevante Infos, dafür gezielte Informationen die nicht veröffentlicht werden sollten
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Was ist der Plan vom Unternehmen? Alles an die Wand fahren?
Gut am Arbeitgeber finde ich
Lohn kommt Pünktlich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wäre zuviel um das jetzt alles zu schreiben…
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen nicht an die Wand fahren, mehr auf Mitarbeiter hören anstatt gegen allen Widerspruch sein eigenes Ding machen zu wollen.
Arbeitsatmosphäre
Ziemlich unterschiedlich, aber der Abwärtstrend ist eindeutig zu erkennen.
Image
Geht’s noch schlechter?
Work-Life-Balance
Kommt darauf an in welcher Abteilung man Arbeitet.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt Möglichkeiten, ja.
Gehalt/Sozialleistungen
TVÖD eben. Natürlich gibt es Ausnahmen, wenn das Unternehmen etwas möchte, gibt es auch Sonderzahlungen für einzelne.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird nach außen hin viel erzählt, aber die Wahrheit ist das es ein Müll-Unternehmen ist.
Kollegenzusammenhalt
Im Prinzip gut, Ausreißer gibt es überall.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden geschätzt, meistens aber nicht von den jüngeren, dass ist aber ein Problem das in der Gesellschaft sich widerspiegelt.
Vorgesetztenverhalten
So so, liegt ebenfalls an den Abteilungen.
Arbeitsbedingungen
Der Neubau ist und bleibt eine Katastrophe.
Kommunikation
Sehr schlecht.
Gleichberechtigung
So so
Interessante Aufgaben
Jeder Tag ist anders.
Probleme, Baustellen und mangelnde Wertschätzung - schade wohin sich SLK entwickelt hat
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mittlerweile leider nichts mehr.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wo fange ich da an? Die Unternehmenskultur; die Erwartungshaltung; aufgezeigte Missstände werden ignoriert; der Umgang miteinander, besonders von oben nach unten; Leasingkräfte und neue Mitarbeiter verdienen mehr Geld, eigene Mitarbeiter werden klein gehalten; …
Verbesserungsvorschläge
In den letzten Jahren sind so viele alte und erfahrene Leistungsträger gegangen. Grund: wer auf Missstände und Probleme hinweist, kommt nicht gut an. Wirklich verändern dürfen nur Wenige etwas und das auch nur in klitzekleinen Schritten. Mit so einer Haltung gegenüber den eigenen Mitarbeitern wird die Stimmung immer schlechter und SLK damit als Arbeitgeber immer unattraktiver. Die Millionengewinne sollten dringend mal in die eigenen Mitarbeiter investiert werden.
Arbeitsatmosphäre
Früher ging es kollegialer zu, die Unzufriedenheit und das Ellbogen-Prinzip haben stark zugenommen.
Image
Man kämpft an allen Fronten gegen das schlechte Image an: Patientenversorgung, Personalmangel, schlechte Stimmung im Unternehmen. Am Ende gab es für mich nichts Positives mehr.
Work-Life-Balance
Ist abhängig vom Vorgesetzten. Man muss sich allerdings sehr stark selbst abgrenzen. Zu viel Arbeit und die damit verbundene Überlastung muss man ertragen können, ebenso, dass es der internen Kundschaft meistens nicht schnell genug und grundsätzlich zu wenig geht.
Karriere/Weiterbildung
Für die Verwaltungsbereiche gibt es kaum Entwicklungsmöglichkeiten, für den medizinischen oder Pflegebereich schon. Meine Fachweiterbildungen waren immer zu teuer, selbst die Teilnahme an Kongressen auf denen man durch Austausch sich hätte fortbilden können, war nicht erwünscht.
Gehalt/Sozialleistungen
Wurde über Jahre hinweg klein gehalten, Anträge auf eine Gehaltsanpassung wurden verschleppt. Es gab für mich keine Perspektive, keine Weiterentwicklung und keine Bemühungen mich als langjährige und erfahrene Mitarbeiterin zu halten, im Gegenteil, man hat es mir sehr einfach gemacht zu gehen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die drei Sterne gehen an die Bemühungen hinsichtlich Umweltbewusstsein von vereinzelten Mitarbeitenden. Ein Sozialbewusstsein sowohl den Patienten als auch den Mitarbeitern gegenüber ist verloren gegangen, leider.
Kollegenzusammenhalt
Ist leider immer weniger geworden.
Umgang mit älteren Kollegen
Ist mir nichts Negatives aufgefallen.
Vorgesetztenverhalten
In 10 Jahren 5 Vorgesetzte, das sagt schon eine Menge. Wenn den Vorgesetzten mehr Zeit für ihre eigentliche Arbeit bliebe, könnten sie diesen Job sicherlich besser machen.
Arbeitsbedingungen
Für tolle Soft- und Hardware ist meistens kein Geld da, wobei ich mich nicht beschweren konnte.
Gleichberechtigung
Habe die Erfahrung gemacht, dass Männer leichter und schneller vorankommen.
Interessante Aufgaben
Auch wenn es nach 10 Jahren keine wirklich neuen Themen mehr gab, war die Arbeit abwechslungsreich und spannend.
Kommunikation
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.