74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


SLK-Kliniken Heilbronn GmbH Bewertungen
Ist top
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das man für den Parkplatz bezahlen muss
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Es ist in Ordnung, wenn man sich in seinem Bereich einrichtet, so dass man zufrieden ist
Gut am Arbeitgeber finde ich
Modern
Gehalt
Gute Ausstattung
Physiotherapiezentrum kann man nutzen
Leistungsentgelt
Gleitzeit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Hierarchien bei manchen ausgeprägt
Mangelnde Kommunikation
Betriebsrat nicht wirklich aktiv für den Arbeitnehmer
Keine work-life-balance
Verbesserungsvorschläge
Bessere Kommunikation
Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Arbeitnehmern
Hierarchien auflösen
Wertschätzung den Arbeitnehmern gegenüber- man fühlt sich anonym, Gefühl von jeder ist austauschbar
Arbeitsatmosphäre
Mit einzelnen Kollegen ist es in Ordnung. Mit gewissen Arbeitsgruppen lässt sich angemessen reden und zusammenarbeiten. Mit anderen eher schwierig, der Ton ist oftmals rau, weil Stress, Druck.
Insgesamt versucht man Fehler von sich wegzuschieben, eine Haltung der Rechtfertigung, keiner fühlt sich zuständig
Image
Leider ist das Image des Arbeitgebers verbesserungswürdig- jedoch hinkt das Gesundheitssystem im Allgemeinen
Work-Life-Balance
Hat man Kinder, ist man einigermaßen geschützt.
Ansonsten viele Überstunden und das wird auch erwartet, es ist also eine Selbstverständlichkeit für den Arbeitgeber.
Karriere/Weiterbildung
Wenig Weiterbildungsmöglichkeiten, alles eher schleppend
Gehalt/Sozialleistungen
Öffentlicher Dienst- daher Gehalt usw vorgegeben
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kein Umweltbewusstsein. Sehr viel wird gedruckt und weggeworfen. Viel Müll.
Kollegenzusammenhalt
In meinem Bereich sehr gut, in anderen Bereichen oft schwierig wie man mitbekommt.
Vorgesetztenverhalten
Alles in Allem in Ordnung.
Arbeitsbedingungen
Räumlichkeiten angemessen, gute Technikausstattung
Kommunikation
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Alles sehr knapp, eher wenig Kommunikation.
Interessante Aufgaben
Mein Bereich ist recht interessant.
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Guter Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Weiterbildung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine Altersteilzeit
Verbesserungsvorschläge
Parken. WLan
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Sicherer Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr positiv ist die Sicherheit die einem gegeben wird. Man muss keine Angst um seine Stelle haben. Zudem bekommt man die Chance sich zu intern zu verändern und weiterzubilden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es bestehen aufgrund der Unternehmensstruktur gewisse Vorgaben und Linien. Dadurch ist die „freie“ Arbeitsweise eingeschränkt.
Verbesserungsvorschläge
Die Kommunikation ist leider etwas schwach und wird zum Teil nicht so praktiziert wie es in den meisten Fällen erforderlich wäre. Das könnte man optimieren.
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Karriere/Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gehalt/Sozialleistungen
Interessante Aufgaben
Toxische Kollegen und Intrigen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Früher waren einige Dinge schön, leider hat sich das ins Gegenteil gewandelt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mobbing, Ignoranz, nicht stattfindende Klärungsgespräche, Intrigen unter (vor allem weiblichen) Mitarbeitern, was bis zu körperlich spürbaren Ausmaßen führt.
Verbesserungsvorschläge
Interne Systeme besser kontrollieren, genauer hinschauen, wenn Mitarbeiter an immer derselben Stelle häufig wechseln oder lange krank sind - hinter die Fassade schauen - es gibt Gründe, warum das so ist!!!
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Gesundheitsakademie
Gut am Arbeitgeber finde ich
-
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Auch bereits oben erwähnt. Ich finde es schade, das die Gesundheitsakademie sich überhaupt nicht um die Auszubildenden kümmert. Viele Dozenten sollten aufgrund ihres Verhaltens eigentlich nicht dort angestellt sein. Ich war auch einmal bezüglich eines Vorfalls mit einem Dozenten bereits beim Betriebsrat - nichts, der Betriebsrat hatte sich kein Stück für mich eingesetzt, obeohl ich mich sehr unfair behandelt gefühlt hatte vom Dozenten. Am Ende hat sich der Betriebsrat sogar auf die Seite des Dozenten gestellt... Ich war wirklich verzweifelt und sehr enttäuscht, weil mir das gezeigt hat, das Auszubildende gar nichts zu sagen haben. Egal was passiert, Dozenten können noch so viel Unfug mit Schülern treiben und können trotzdem davon profilieren, weil ihnen nichts geschieht.
Verbesserungsvorschläge
Sehr vieles, wie bereits oben erwähnt.
Arbeitsatmosphäre
Es gab kein Team, das mir den Rücken freigehalten hat, bei Fragen wurde mit den Augen gerollt oder mir der Rücken zugewandt.
Karrierechancen
Gibt es genug, aber ich hatte nach meiner Ausbildung ziemliche Schwierigkeiten eine Stelle zu finden, die ich wollte. Viele Bereiche wollten, dass man bereits Erfahrung hat oder nicht mehr frisch ausgebildet ist. Die schlimmsten und stressigsten Bereiche waren selbstverständlich offen gewesen.
Arbeitszeiten
In Vollzeit hast du absolut keine Work-Life-Balance. 10 Tage am Stück zu arbeiten ist das Minimum bei einer Vollzeitstelle.
Ausbildungsvergütung
Geht, könnte besser sein für das, was man hier durchstehen und sehen muss.
Die Ausbilder
Habe meine Ausbildung abgeschlossen, diese zum Glück mit Erfolg. Die Dozenten wiederum sind alles andere als empathisch oder respektvoll gegenüber allen Azubis gewesen. Mal gab es auch schon diskriminierende Kommentare gegenüber der Nationalität von Schülern, andere Dozenten, gerade die jüngeren Lehrer, haben bei ihrer eigenen Unwissenheit, wenn man sie bezüglich etwas aus der Praxis oder allgemeinen Themen, die etwas mit der Pflege zutun hatten, nur scheinheilige und arrogante Antworten emporgebracht.
Praxisaufgaben, die man in der Praxis erlernen und dann bei einem benoteten Praxisbesuch des jeweiligen Dozenten praktisch vorzeigen und umsetzen muss, werden während der Schulzeit viel zu grob erklärt. Sprich - Informationen, was man genau beim Praxisbesuch machen soll um auf eine gute Note zu bekommen werden ausgenommen oder gar nicht erst erwähnt. Auf Nachfrage wissen die Dozenten selber nicht, was genau man jetzt tun soll, tut man es so wie man es als Azubi dann nun mal für richtig hält (Halt das Übliche "Learning by doing") beschweren sich die Dozenten das man die Praxisaufgabe komplett missverstanden hat und bekommt eine schlechte Benotung.
Spaßfaktor
Der Beruf hat mir am Anfang sehr viel Spaß gemacht, jetzt nach der Ausbildung bin ich froh, dass ich sie endlich hinter mir habe.
Wenn man mich fragen würde, ob ich diese Ausbildung erneut machen würde wenn ich die 3 Jahre Ausbildungszeit zurückspulen könnte, hätte ich garantiert NEIN gesagt.
Aufgaben/Tätigkeiten
Haben sich nachdem ich angestellt war komplett verändert, ich war wie in einer anderen Welt, da mir in der Ausbildung sehr vieles nie gezeigt worden ist. Ich musste so gut wie von null in der Praxis beginnen.
Variation
Viele Patienten, viele Krankheitsbilder, isolierte und nicht-isolierte Menschen, ...
Respekt
Kaum fande ich, als Azubi sogar gar nicht.
Interessante Aufgaben, gute Bezahlung. Organisation, Kommunikation und Strukturen mit "Luft nach oben".
Gut am Arbeitgeber finde ich
Interessante Aufgaben. Moderne Technik und Gebäude. Medizinische Innovationen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Übertriebene Sparsamkeit.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Klarheit in der Aufbauorganisation. Bessere Kommunikation der Führungskräfte zu den Mitarbeitern.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitsplatz mein Chef ist sehr gut komme mit den Arbeitskollegen sehr gut klar
Gut am Arbeitgeber finde ich
Meine Arbeit ist umfangreich, komme gut mit dem Arbeitskollegen zurecht und ist vielseitig
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
….
Verbesserungsvorschläge
Lohnanpassung wäre erforderlich
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Kollegen Motiviert, Management verliert
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ausgezeichnete Work-Life-Balance mit flexiblen Arbeitszeiten
Großzügige Sozialleistungen, einschließlich Kindergartenzuschuss
Unterstützung durch flexible Teilzeitregelungen
Zahlreiche Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
Förderung des individuellen Wachstums und der Unternehmensentwicklung
Maßnahmen zur Gleichberechtigung und Chancengleichheit schaffen ein faires und inklusives Arbeitsumfeld
Kollegenzusammenhalt und offene Kommunikation fördern ein produktives und angenehmes Arbeitsklima
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ineffizienz und mangelnde Handlungsbereitschaft der Personalabteilung
Keine Reaktion auf wiederholte Fehlzeiten und unangemessenes Verhalten (z. B. Zuspätkommen) einiger Mitarbeiter
Arbeitsklima belastet, da Arbeitslast durch diese Kollegen unnötig steigt
Untätigkeit der Personalabteilung trotz Führungswechsel
Betriebsrat fokussiert sich mehr auf Kündigungsschutz als auf die tatsächlichen Mitarbeiterbelange
Fehlende fachliche Kompetenz vieler Führungskräfte führt zu Spannungen und Unzufriedenheit
Mangel an Konsequenz, Kontrolle und effektivem Managementansatz zur Lösung der Probleme und Verbesserung des Arbeitsumfelds
Verbesserungsvorschläge
Verbesserte Kontrolle von Fehlzeiten: Striktere Maßnahmen bei häufigen Fehlzeiten und Krankmeldungen.
Effektivere Personalabteilung: Aktive Bearbeitung relevanter Personalfragen und schnelle Entscheidungsprozesse.
Konzentration auf wesentliche Aufgaben: Personalabteilung sollte sich auf strategische Themen statt Verwaltungsaufgaben konzentrieren.
Neustrukturierung des Betriebsrats: Fokus auf Mitarbeiterinteressen statt Kündigungsschutz als Hauptthema.
Förderung der Eigenverantwortung: Mitarbeiter sollen Flexibilität schätzen und konstruktiv nutzen.
Steigerung der fachlichen Kompetenz der Führungskräfte: Führungskräfte müssen ihre Fachkompetenz kontinuierlich weiterentwickeln.
Optimierung der Bürokratie: Reduzierung von Bürokratie, Zentralisierung zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung.
Arbeitsatmosphäre
Meiner Ansicht nach ist der Erfolg eines Unternehmens untrennbar mit einer engagierten, durchsetzungsfähigen Führung verknüpft, die das Betriebsklima aktiv gestaltet. Leider scheitert die Personalabteilung hier kläglich. Fehlverhalten wie wiederholtes Zuspätkommen oder die völlig unzureichende Kontrolle von Krankenständen werden schlicht ignoriert. Der steigende Krankenstand bleibt ohne Konsequenzen, und die sogenannten „krank machenden“ Kollegen werden nicht in den Griff bekommen. Trotz eines Führungswechsels aus der Privatwirtschaft hatte ich auf echte Veränderung gehofft – doch die Personalabteilung bleibt in ihrer Untätigkeit stecken. Es ist schlichtweg erschütternd, dass die Personalleitung keinerlei Handlungsbereitschaft zeigt und sich weiterhin vor den relevanten Personalfragen drückt. Was genau tut diese Abteilung eigentlich, um das Unternehmen voranzubringen? Und noch unerträglicher: Trotz der enormen Anzahl von Beschäftigten mit mehr als 20 Tagen AU im Jahr passiert nichts – sie werden weiterhin durchgezogen, als wären wir hier bei einem Wohlfahrtsverein statt einem Unternehmen, das seine Ziele ernst nehmen sollte.
Image
Das Image des Unternehmens ist grundsätzlich positiv, auch wenn zahlreiche Mitarbeiter, oft ohne es zu merken, ungewollt dazu beitragen, dieses Bild zu trüben. Der negative Ruf, der an einigen Stellen kursiert, ist jedoch größtenteils ungerechtfertigt und wird nicht selten von Denunziantentum sowie unzureichendem Marketing genährt. Zwar finden sich Beiträge in den sozialen Medien und auf gängigen Online-Plattformen, doch diese hinterlassen häufig den Eindruck von minderwertiger Qualität und mangelhafter Bearbeitung – als wären sie ohne den Einsatz adäquater Software oder professioneller Gestaltung entstanden.
Work-Life-Balance
In meiner Abteilung gibt es viele Vorteile, die in anderen Unternehmen oft fehlen: ein flexibler Gleitzeitkorridor, großzügiger Kindergartenzuschuss und unkomplizierte Teilzeitmöglichkeiten. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird hier spürbar unterstützt, ohne bürokratische Hürden. In dieser Hinsicht kann unser Unternehmen mit großen Arbeitgebern problemlos mithalten.
Leider gibt es einen Teil der Belegschaft, der diese Vorteile nicht schätzt. Besonders auffällig sind diejenigen, die nie in der Privatwirtschaft gearbeitet haben und Flexibilität als selbstverständlich ansehen. Statt dankbar zu sein, dominieren Jammern und Kritik, was in meinen Augen nicht konstruktiv, sondern eine klare Missachtung der gebotenen Arbeitsbedingungen ist. In der Privatwirtschaft würde man mit solchem Verhalten nicht weit kommen – dort wird für unzufriedene Mitarbeiter proaktiv ein besserer Arbeitgeber gesucht. Es ist absurd, dass manche sich über so großzügige Regelungen aufregen und sich an Kleinigkeiten aufhängen.
Karriere/Weiterbildung
Das Unternehmen übertrifft sich jährlich selbst im Bereich Weiterbildung – was grundsätzlich eine sehr positive und vorteilhafte Maßnahme für die Beschäftigten darstellt. Dennoch erscheint mir die Menge an angebotenen Schulungen und Programmen zunehmend übertrieben. Es wirkt fast so, als würde der riesige Weiterbildungsumfang den eigentlichen Fokus auf die Kernaufgaben der Personalabteilung in den Hintergrund drängen. Statt sich mit der tatsächlichen Personalarbeit zu befassen, scheint ein großer Teil der Ressourcen in die Verwaltung des überbordenden Bildungskatalogs zu fließen. Diese Fokussierung auf Weiterbildung könnte, in meinen Augen, ein symptomatisches Beispiel dafür sein, warum viele unqualifizierte Beschäftigte in der Personalabteilung tätig sind – sie sind so mit administrativen Aufgaben überladen, dass sie keine Zeit oder Kapazität für die entscheidenden, strategischen Personalfragen haben.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Unternehmen bietet Tariflöhne, was eine solide Grundlage für faire Bezahlung schafft. Viele Stellen entsprechen dem deutschen Durchschnitt, wobei einige Positionen unterbewertet wirken könnten. Der Prozess bei paritätischen Gremien ist gut strukturiert und die HR-Abteilung zeigt sich kooperativ. Insgesamt vermittelt das Gehaltssystem Transparenz und Fairness, auch wenn noch Verbesserungen möglich sind.
Auf der anderen Seite bleibt festzuhalten, dass man in der Privatwirtschaft oft mehr verdienen kann, was nicht zu übersehen ist. Dennoch, aufgrund der hohen Flexibilität im Unternehmen, bei der fast jeder machen kann, was er möchte, ohne sofort mit Konsequenzen rechnen zu müssen, gleicht sich das Gehaltsniveau letztlich wieder aus. Es wird zwar regelmäßig jemand entlassen – meist zu einem Zeitpunkt, der für die Medienberichterstattung in der Heilbronner Tageszeitung opportun erscheint –, doch diese Maßnahmen wirken oft eher als symbolische Geste, um zu zeigen, dass “etwas getan wird”, anstatt echte Veränderungen anzustoßen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Thema Mülltrennung und Umweltschutz wird im Unternehmen meiner Meinung nach übertrieben, mit einer eigenen Stelle, die ineffizient wirkt. Diese Aufgaben könnten sinnvoller in der Abteilung Arbeitssicherheit integriert werden, ebenso wie Brandschutz und Arbeitssicherheit. Warum benötigen wir zwei getrennte Führungskräfte, die nur zusätzliche Kosten verursachen, anstatt eine zentrale Arbeitsschutzabteilung zu schaffen, die alle relevanten Bereiche bündelt und so effizienter arbeitet?
Auch die Personalabteilung leidet unter unnötiger Bürokratie. Statt einer klaren Struktur gibt es viele zersplitterte Bereiche wie HR-Controlling und Weiterbildung, die wenig Mehrwert bringen. Viele Personalreferenten sind schlecht qualifiziert und haben grundlegende Prozesse nie selbst durchgeführt.
In einem Unternehmen mit solcher Bürokratie ist es widersprüchlich, wie viel Ressourcen in die Umweltabteilung fließen. Eine Bündelung von Umwelt- und Sicherheitsaspekten würde den Aufwand verringern und nachhaltigere Ergebnisse liefern.
Kollegenzusammenhalt
In meiner Abteilung gibt es klare Unterschiede, die das Arbeitsklima und die Teamdynamik beeinflussen. Die meisten Kollegen sind engagiert und tragen zu einem positiven Arbeitsumfeld bei, sodass der Alltag größtenteils harmonisch verläuft. Leider gibt es auch einen Kollegen, dessen Verhalten das Arbeitsklima belastet. Besonders auffällig sind seine konstant hohen Fehlzeiten – über 30 Tage im Jahr. Diese wiederholten Ausfälle erhöhen die Arbeitslast der anderen und stören das Arbeitsumfeld, da Aufgaben immer wieder neu verteilt werden müssen. Besonders frustrierend ist, dass dieser Kollege, wie so oft im öffentlichen Dienst, anscheinend ohne Konsequenzen weitermachen kann, was das Arbeitsklima ungerecht und wenig produktiv macht.
Umgang mit älteren Kollegen
In meiner Sichtweise gibt es hier keinerlei Defizite – ganz im Gegenteil. Besonders hervorzuheben ist die betriebliche Vereinbarung für altersgerechtes Arbeiten, die in der heutigen Arbeitswelt nahezu einzigartig ist. Solche Regelungen zeigen, dass das Unternehmen nicht nur auf Leistung, sondern auch auf das Wohl seiner Mitarbeiter achtet.
Im Vergleich zum übermäßigen Gejammer einiger Beschäftigter steht das Unternehmen auf einem sehr hohen Niveau. Die Bedingungen, die hier geschaffen wurden, sind weit über dem, was in vielen anderen Betrieben geboten wird. Statt diese Vorteile zu schätzen, verlieren sich einige in einer ständigen Negativhaltung, die in meinen Augen völlig unverständlich ist. Es ist kaum zu fassen, dass in einem so fortschrittlichen Unternehmen immer wieder dieselbe Kritik geäußert wird.
Vorgesetztenverhalten
Was meinen Vorgesetzten betrifft, so kann ich leider nicht von einer hohen fachlichen Kompetenz sprechen. In vielen Bereichen wäre ich ihm meiner Meinung nach weit überlegen. Doch anstatt dies offen anzusprechen, versuche ich, mich zurückzuhalten, weil ich befürchte, dass das Teamgefüge dadurch Schaden nehmen könnte. Schließlich könnte ein solches Ungleichgewicht Spannungen erzeugen und zu Unruhe führen. Aus diesem Grund stelle ich mich manchmal absichtlich unaufmerksam oder langsamer, um nicht den Eindruck zu erwecken, er könnte sich von mir bedroht fühlen. Das Ziel ist klar: den Teamgeist zu bewahren und keine unnötigen Konflikte zu erzeugen.
Trotz seiner fachlichen Defizite muss ich meinem Vorgesetzten jedoch zugutehalten, dass er mit einer bemerkenswerten positiven Haltung und Freude an der Arbeit vieles wettmacht. Diese Einstellung ist in meinen Augen ein wichtiger Faktor, um auch in schwierigen Zeiten eine angenehme Atmosphäre zu bewahren und den Teamgeist zu stärken. Dennoch bleibe ich bei meiner Meinung, dass in der Abteilung mehr auf eine ausgeglichene Kompetenz und verlässliche Zusammenarbeit geachtet werden sollte, um das volle Potenzial zu entfalten.
Arbeitsbedingungen
In meiner langjährigen Zugehörigkeit zum Unternehmen kann ich mit Überzeugung sagen, dass die „Work-Life-Balance“ hier gut umgesetzt wird. Als Pflegekraft sind Schichtarbeit und Nachtbereitschaften nun einmal Teil des Jobs – und das sollte jedem klar sein, der sich für diese Branche entscheidet.
Die ständige Klage über diese grundlegenden Arbeitsbedingungen ist jedoch übertrieben und oftmals unnötig. In meinen Augen liegt die Ursache für die ständige Kritik nicht in den tatsächlichen Gegebenheiten, sondern in der Haltung der Beschäftigten selbst. Wer ständig über die Arbeitsrealität jammert, sollte sich ernsthaft fragen, ob er nicht lieber den Arbeitgeber oder sogar die gesamte Branche wechseln möchte. Denn niemand ist gezwungen, in der Pflege zu arbeiten. Wer sich wiederholt über die Bedingungen beschwert, aber keine Veränderungen anstrebt, sollte sich fragen, ob dieser Beruf wirklich der richtige für ihn ist.
Kommunikation
Hier herrscht ein groteskes System der Selbstbeweihräucherung. Der Betriebsrat ist längst zu einer Alibifunktion verkommen, durchzogen von Personalabteilungs-Mitarbeitern und Führungskräften – eine bloße Farce! Von den rund 32 Betriebsräten scheint der Großteil einzig den Kündigungsschutz zu interessieren, während die eigentliche Aufgabe, die Interessen der Beschäftigten zu vertreten, komplett in den Hintergrund tritt. In einem öffentlichen Arbeitgeber, bei dem Entlassungen ohnehin fast nie vorkommen, ist dieser “Schutz” nichts weiter als ein lächerliches Spiel. Leider bin ich immer wieder gezwungen, mit diesem Betriebsrat zu interagieren, dessen Inkompetenz und völlige Ahnungslosigkeit so erschreckend sind, dass man sich fragt, wie diese Personen es überhaupt schaffen, ihren Tag zu überstehen. Jegliche Funktion zum Wohle der Mitarbeiter ist hier nicht nur fehl am Platz, sondern schlichtweg nicht existent.
Gleichberechtigung
Für mich ist Gleichberechtigung eine grundlegende Voraussetzung für ein faires Arbeitsumfeld. In meinem Unternehmen wird sie durch konkrete Maßnahmen umgesetzt, wie etwa die betriebliche Vereinbarung für altersgerechtes Arbeiten. Diese zeigt, dass Gleichberechtigung nicht nur Geschlechterfragen betrifft, sondern auch individuelle Bedürfnisse wie die von älteren Mitarbeitern berücksichtigt.
Auch der großzügige Gleitzeitkorridor, die flexiblen Teilzeitmöglichkeiten und die unkomplizierte Urlaubsregelung stärken das Gefühl von Fairness und Chancengleichheit. Leider gibt es immer wieder Kollegen, die diese Vorteile nicht zu schätzen wissen und sich statt dessen nur über Kleinigkeiten beschweren. Das ist für mich unverständlich, da die gebotenen Möglichkeiten in vielen anderen Unternehmen nicht selbstverständlich sind.
Gleichberechtigung bedeutet für mich nicht nur gleiche Rechte, sondern auch gleiche Chancen und Bedingungen – und genau diese werden in meinem Unternehmen aktiv gefördert.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit ist abwechslungsreich, auch wenn es monotone Aufgaben gibt. Anspruchsvollere Positionen sind jedoch nicht für jedermann geeignet, da sie fundiertes Fachwissen und Erfahrung erfordern.
Was mich zunehmend stört, ist das ständige Jammern vieler Beschäftigter. Wenn sie so unzufrieden sind, warum wechseln sie nicht zu einem anderen Arbeitgeber? Die meisten Unternehmen bieten in unserer Branche bessere Bedingungen, als die häufig vorgebrachten Beschwerden vermuten lassen. Stattdessen wird unablässig kritisiert, ohne die tatsächlichen Chancen und Möglichkeiten zu erkennen. Es fehlt an einer realistischen Einschätzung der eigenen Situation und einer Bereitschaft, die eigenen Ansprüche an die Qualifikation und Leistung anzupassen.
Bewertung für SLK Klinikum am Plattenwald – Kardiologieabteilung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich habe fünf Monate als Assistenzarzt in der Kardiologie gearbeitet. Das Krankenhaus ist zwar gut ausgestattet und bietet moderne medizinische Geräte, jedoch lässt die Professionalität in der Entscheidungsfindung sehr zu wünschen übrig.
Ursprünglich hatte ich einen 12-monatigen Vertrag, doch bereits nach viereinhalb Monaten wurde mir mitgeteilt, dass aufgrund von Budgetproblemen nach dem sechsten Monat keine Weiterbeschäftigung möglich sei. Diese plötzliche und unprofessionelle Kommunikation führte dazu, dass ich sofort kündigen musste.
Insgesamt war die Erfahrung enttäuschend, und ich würde dieses Krankenhaus nicht weiterempfehlen, insbesondere nicht für junge Ärzte, die auf Verlässlichkeit und Struktur angewiesen sind.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Karriere/Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gehalt/Sozialleistungen
Gleichberechtigung
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.