49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Förderungen in der Ausbildung durch Seminare oder Schulungen für die Prüfungen. Keinen ÖPNV Zuschuss und ein Ausbildungsgehalt unterm Berliner Durchschnitt für Bürokaufleute. Es gab keine flexiblen Arbeitszeiten.
NICHTS
Wo soll ich anfangen?
Erst einmal in der Zentrale in Weimar aufräumen.
Mehr als schlecht
Gleich null
Keine
Mehr als Schlecht
Sozialbewusstsein gleich null
Mehr Als schlecht
Ich kann nur über die Dame sprechen die weimar sitzt und die ist an Unfähigkeit nicht zu überbieten.
Menschen unwürdig
Was für eine Kommunikation? Das: Du musst? Da kann ich nur lachen.
Gleich null
Gab es nicht
nichts
vieles
alles
Die Zusammenarbeit und die Kommunikation mit den Kollegen der anderen Niederlassungen
Wer Kritik übt, sollte auch Kritik vertragen. Veraltete Führungsmethoden.
Personalführung veraltet, kein Lob, dafür sehr zügig mit Kritik.
Toll verkauft, in der Realität sah es dann anders aus
Kein Laptop, veraltet
Sehr viele Freiheiten und Eigenverantwortung, der Arbeitgeber gibt einem von Anfang an sehr viel Vertrauen, vieles kann in den Niederlassungen selbst entschieden werden
Die Geschäftszeiten 8:00 bis 17:00. Diese sind schon sehr ausgedehnt. Hier bieten einige Wettbewerber bessere Bedingungen.
Offen, transparent und auf Augenhöhe
Äusserst positives Feedback von Kunden aber auch Zeitarbeitnehmern
Vertrauensarbeitszeit
Marktgerecht mit Bonus und ggf. mit Dienstwagen, überpünktliche Bezahlung. Gehaltsabrechnung über Online Portal abrufbar.
Sehr sozial eingestellt, Familie steht ganz weit oben
Immer klar und transparent
IT ist etwas in die Jahre gekommen
alle werden gleich behandelt, egal welches Alter oder Geschlecht
Gar nichts
Der Arbeitgeber muss alles verbessern
Sehr schlechter Atmosphäre
Schlechtes Image
Gibt es nicht
Wenig Chancen auf Weiterbildung
Eine Weihnachtsfeier‘! Kein Urlaub und Weihnachtsgeld
Kann ich nicht beurteilen
Ein großes Haifischbecken
Ältere Kollegen sind in dem Unternehmen nicht gern gesehen
Die Vorgesetzten verhalten Sie nicht solidarisch
Schlechte Arbeitsbedingungen
Die Kommunikation ist sehr schwierig
Frauen werden besser behandelt als Männer
Die Aufgaben waren insgesamt interessant
Unter aller Sau… ich war in der Filiale in Zwickau/Plauen ( Sachsen) angestellt und ich weiß nicht was noch dazu sagen soll.
Unfreundliche Arbeitskollegen , keiner kümmert sich um einen
Eine absolute Schande.
Das Personal-Management vertippt sich in meiner Bankverbindung weshalb Ich meinen Geld hinterher rennen muss, angeblich wäre alles überwiesen aber es kommt nichts an. Sollte sich dem heute nichts ändern( 23.4) werde ich Rechtliche Schritte einleiten.
Wie man dann auch noch unverschämt am Telefon sagt „ Ich melde mich später „ , nein Du hast dich gefälligst jetzt um mein Gehalt zu kümmern was ihr durch euren versaubeutelt wurde…
Sowas hab Ich in meinen 30 Jahren noch nie erlebt
Operativ viel Eigenverantwortung und Entscheidungsspielraum im Tagesgeschäft. Wer leistungsstark ist und Zahlen liefert, erhält zunächst Vertrauen und Gestaltungsmöglichkeiten.
Starker kurzfristiger Fokus auf Kennzahlen, wenig nachhaltige Führungs- und Personalstrategie. Unterstützung ist stark von Ergebnissen und internen Konstellationen abhängig. Wertschätzung wirkt teilweise situationsbezogen und nicht dauerhaft belastbar.
Mehr Verlässlichkeit im Umgang mit Führungskräften – auch in schwierigen Phasen.
Meine Bewertung basiert auf eigener mehrjähriger Führungserfahrung im Unternehmen. Besonders prägend war für mich die enge Kopplung von Rückhalt und interner Unterstützung an kurzfristige Kennzahlen. In wirtschaftlich angespannten Phasen veränderten sich Kommunikation und Umgang mit Verantwortung spürbar. Entscheidungen wirkten dabei nicht ausschließlich strukturell begründet, sondern teilweise stark personenbezogen.
Ich empfehle Bewerbern ausdrücklich, im Vorstellungsgespräch konkret nach dem Umgang mit Führungskräften in Phasen negativer Ergebnisentwicklung zu fragen – und sich diese Frage nicht nur allgemein beantworten zu lassen.
Eine offene, differenzierte Auseinandersetzung mit solchen Punkten wäre aus meiner Sicht wertvoller als eine pauschale Einordnung als „individuelle Wahrnehmung“.
Die Arbeitsatmosphäre war stark von wirtschaftlichem Druck und gewisser Fluktuation geprägt.
Das Unternehmensimage nach außen ist solide, weicht jedoch teilweise von internen Erfahrungen ab.
Die Arbeitsbelastung war phasenweise sehr hoch und ging deutlich zulasten der Work-Life-Balance.
Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden.
Das Gehaltssystem war größtenteils nicht leistungsabhängig, Zusatzleistungen bewegten sich eher im unteren Bereich der Branche.
Nach außen wurde Wert auf soziale Verantwortung gelegt, intern spielte das Thema eine untergeordnete Rolle.
Im Team selbst bestand ein guter Zusammenhalt, der jedoch durch strukturelle Unsicherheiten belastet wurde.
Erfahrung wurde geschätzt, gleichzeitig lag der Fokus stark auf kurzfristiger Performance. Ein schneller Austausch von älteren, erfahrenen Mitarbeitern gegen junges Personal wird kurzfristig umgesetzt.
Das Führungsverhalten war stark zahlengetrieben und ließ wenig Raum für individuelle Situationen.
Die Rahmenbedingungen entsprachen dem Branchendurchschnitt, waren jedoch stark ergebnisorientiert ausgerichtet.
Wichtige Entscheidungen wurden häufig kurzfristig und nicht immer transparent kommuniziert.
Im Alltag gab es keine offenen Benachteiligungen, strukturelle Themen wurden jedoch kaum aktiv gefördert.
Die Aufgaben waren vielseitig und boten grundsätzlich Gestaltungsspielraum im operativen Geschäft.
am Anfang vieles, da die NL Leitung TOP war, zum Schluss wurde alles von der Geschäftsführung kaputt gemacht.
Vereinbarungen werden am Anfang getroffen und dann soll man trotzdem Sachen machen, die man nicht machen möchte und es kommuniziert hat. Die Angestellten ausspionieren, warum der Kollege krank ausgefallen ist. Schuld auf uns übertragen, weil das Geschäft nicht läuft. 10 mal gefragt zu werden, ob man eventuell wechseln wird.
Eigentlich so gut wie alles.
Dank der NL Leitung war alles gut
Danke an die ehm. NL Leitung
Dank der NL Leitung
- dass er flexible Arbeitszeiten anbietet
- die freundliche und offene Arbeitsatmosphäre
- dass Weiterbildungsmöglichkeiten gefördert werden
- dass das Gehalt immer pünktlich gezahlt wird
- zusätzliche finanzielle Anreize (z. B. Prämien oder Bonuszahlungen) als Motivation für die Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.