18 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zusammenarbeit und die Kommunikation mit den Kollegen der anderen Niederlassungen
Wer Kritik übt, sollte auch Kritik vertragen. Veraltete Führungsmethoden.
Personalführung veraltet, kein Lob, dafür sehr zügig mit Kritik.
Toll verkauft, in der Realität sah es dann anders aus
Kein Laptop, veraltet
Sehr viele Freiheiten und Eigenverantwortung, der Arbeitgeber gibt einem von Anfang an sehr viel Vertrauen, vieles kann in den Niederlassungen selbst entschieden werden
Die Geschäftszeiten 8:00 bis 17:00. Diese sind schon sehr ausgedehnt. Hier bieten einige Wettbewerber bessere Bedingungen.
Offen, transparent und auf Augenhöhe
Äusserst positives Feedback von Kunden aber auch Zeitarbeitnehmern
Vertrauensarbeitszeit
Marktgerecht mit Bonus und ggf. mit Dienstwagen, überpünktliche Bezahlung. Gehaltsabrechnung über Online Portal abrufbar.
Sehr sozial eingestellt, Familie steht ganz weit oben
Immer klar und transparent
IT ist etwas in die Jahre gekommen
alle werden gleich behandelt, egal welches Alter oder Geschlecht
Operativ viel Eigenverantwortung und Entscheidungsspielraum im Tagesgeschäft. Wer leistungsstark ist und Zahlen liefert, erhält zunächst Vertrauen und Gestaltungsmöglichkeiten.
Starker kurzfristiger Fokus auf Kennzahlen, wenig nachhaltige Führungs- und Personalstrategie. Unterstützung ist stark von Ergebnissen und internen Konstellationen abhängig. Wertschätzung wirkt teilweise situationsbezogen und nicht dauerhaft belastbar.
Mehr Verlässlichkeit im Umgang mit Führungskräften – auch in schwierigen Phasen.
Meine Bewertung basiert auf eigener mehrjähriger Führungserfahrung im Unternehmen. Besonders prägend war für mich die enge Kopplung von Rückhalt und interner Unterstützung an kurzfristige Kennzahlen. In wirtschaftlich angespannten Phasen veränderten sich Kommunikation und Umgang mit Verantwortung spürbar. Entscheidungen wirkten dabei nicht ausschließlich strukturell begründet, sondern teilweise stark personenbezogen.
Ich empfehle Bewerbern ausdrücklich, im Vorstellungsgespräch konkret nach dem Umgang mit Führungskräften in Phasen negativer Ergebnisentwicklung zu fragen – und sich diese Frage nicht nur allgemein beantworten zu lassen.
Eine offene, differenzierte Auseinandersetzung mit solchen Punkten wäre aus meiner Sicht wertvoller als eine pauschale Einordnung als „individuelle Wahrnehmung“.
Die Arbeitsatmosphäre war stark von wirtschaftlichem Druck und gewisser Fluktuation geprägt.
Das Unternehmensimage nach außen ist solide, weicht jedoch teilweise von internen Erfahrungen ab.
Die Arbeitsbelastung war phasenweise sehr hoch und ging deutlich zulasten der Work-Life-Balance.
Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden.
Das Gehaltssystem war größtenteils nicht leistungsabhängig, Zusatzleistungen bewegten sich eher im unteren Bereich der Branche.
Nach außen wurde Wert auf soziale Verantwortung gelegt, intern spielte das Thema eine untergeordnete Rolle.
Im Team selbst bestand ein guter Zusammenhalt, der jedoch durch strukturelle Unsicherheiten belastet wurde.
Erfahrung wurde geschätzt, gleichzeitig lag der Fokus stark auf kurzfristiger Performance. Ein schneller Austausch von älteren, erfahrenen Mitarbeitern gegen junges Personal wird kurzfristig umgesetzt.
Das Führungsverhalten war stark zahlengetrieben und ließ wenig Raum für individuelle Situationen.
Die Rahmenbedingungen entsprachen dem Branchendurchschnitt, waren jedoch stark ergebnisorientiert ausgerichtet.
Wichtige Entscheidungen wurden häufig kurzfristig und nicht immer transparent kommuniziert.
Im Alltag gab es keine offenen Benachteiligungen, strukturelle Themen wurden jedoch kaum aktiv gefördert.
Die Aufgaben waren vielseitig und boten grundsätzlich Gestaltungsspielraum im operativen Geschäft.
am Anfang vieles, da die NL Leitung TOP war, zum Schluss wurde alles von der Geschäftsführung kaputt gemacht.
Vereinbarungen werden am Anfang getroffen und dann soll man trotzdem Sachen machen, die man nicht machen möchte und es kommuniziert hat. Die Angestellten ausspionieren, warum der Kollege krank ausgefallen ist. Schuld auf uns übertragen, weil das Geschäft nicht läuft. 10 mal gefragt zu werden, ob man eventuell wechseln wird.
Eigentlich so gut wie alles.
Dank der NL Leitung war alles gut
Danke an die ehm. NL Leitung
Dank der NL Leitung
Mitbestimmung und Einbindung. Man bekommt viel Raum für Ideen und Verbesserungsvorschlägen.
nichts
Offene Feedback-Kultur
Vertrauensarbeitszeit
Fäire Bezahlung im Branchenvergleich
Man weiß immer woran man ist.Offene Kommunikation.
Man bekommt alles was man braucht um erfolgreich arbeiten zu können.
Klare und transparente Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern.
Alles werden gleich behandelt.
Jede Tag ist positiv anders, es wird nie langweilig.
Die Unternehmenskultur ist positiv, inklusiv und fördert ein respektvolles Miteinander
bis jetzt nichts
keine
Man fühlt sich respektiert und geschätzt, sowohl von Kollegen als auch von der Geschäftsleitung
Die Arbeitsumgebung unterstützt eine Balance zwischen Berufs- und Privatleben, soweit es im Dienstleistungsbereich möglich ist.
Kollegiale UNterstützung, gegenseitiger Respekt und Hilfsbereitschaft
Offen, direkt und Ehrlich
Offene, transparente und effektive Kommunikation zwischen alles Ebenen des Unternehmens
Probleme mit Niederlassungen werden im Hauptsitz einfach ignoriert. Müsste zum Arbeitsgericht gehen, weil mir Geld nicht gezahlt wurde.
Eigentlich kein Stern.
Ein zwei
Null
Vielleicht mehr Geld für Staplerfahrer
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Gut
Gut
Da sich alles meiner Meinung nach eher im neutralen Bereich befindet, fällt mir hier nicht wirklich was ein. Einzelne Führungskräfte in der Geschäftsleitung sind jedoch gut und richtig am Platz.
Den Umgang im Kündigungsprozess und die impulsiven Entscheidungen einzelner Personen. Für seine Meinung einzustehen und eine Begründung (Familie) zu nennen und dafür vor ALLEN Kollegen am Telefon mit Lautsprecher die Kündigung zu erhalten ist schon ein Grund, oder? Vor allem verstößt dieses Vorgehen gegen den Datenschutz.
Das Unternehmen sollte sich strategischer aufstellen und mehr auf sein Image und die Work-Life-Balance achten. Die Technik sollte modernisiert werden um heutigen Standard auf dem Arbeitsmarkt zu entsprechen. Im großen und ganzen hat das Unternehmen Potenzial, wenn eine Umstrukturierung stattfindet. Wenn Mitarbeitende Vorschläge zur Verbesserung machen, sollte man sich diese anhören und ggf. auch weiterleiten und nicht für sich behalten.
Anfangs alles super, bis der erste Kollege geht oder was falsches macht, da wird sofort gelästert und gelacht.
Beim Austausch mit Kollegen und ehemaligen Kollegen wurden die Themen die bereits bewertet wurden ebenfalls so empfunden. Es traut sich nur leider keine was zu sagen.
Klassische Kernarbeitszeit von 8-17 Uhr, Home-Office wird seitens der Niederlassungsleitung abgelehnt. Heutzutage eine, meiner Meinung nach, schwierige Einstellung.
Keine Austiegsmöglichkeiten und keine Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden.
Bereits in Bewerbungsgesprächen wird man weit runtergehandelt. Das Gehalt entspricht nicht annährend dem Duechschnittsgehalt des Bundeslandes für den Beruf. Zusatzleistungen gibt es nicht.
In der Niederlassung wurde oft und viel gedruckt. Digitalisierung ist hier nicht ganz Thema und noch nicht angekommen. Es wurden aber erste Schritte in die richtige Richtung gemacht.
Anfangs alles super man hat viel zusammen gelacht. Ein Fehler oder man steht für seine Entscheidung ein und das war es mit dem Zusammenhalt. Sehr schade.
Kann ich nicht beurteilen, da das Team relativ jung war.
Die Niederlassungsleitung ist meiner Meinung nach keine Führungskraft. Es wird nicht gesprochen wenn es mal etwas gibt was besprochen werden sollte. Wenn man der Niederlassungsleitung, begründet!, widerspricht und eine eigene Entscheidung trifft endet das in einer Kündigung. Sehr schade zumal man sich auch privat eigendlich gut verstanden hatte.
Technisch leider nicht modern. Stand-PC und billige Handys meist aus zweiter Hand. Der Server stürzt ständig ab, die Drucker sind auch nicht die modernsten. Rundum würde ich sagen da gibts Verbesserungspotential.
Sehr schlechte Kommunikation. Es wird erwartet das man einfach macht was verlangt wird wenn es gesagt wird. Gespräche werden hauptsächlich im privaten Kontext geführt.
Viele weibliche Führungskräfte. Dahingehend alles super! Weiter so.
Keine Abwechslung in der Tätigkeit. Recruiting, Vertrieb, Personaldisposition, Rechnungsstellung und vorbereitdende Lohmbuchhaltung und das Tag ein Tag aus.
Die Kündigung wurde ausgesprochen, was vollkommen legitim ist.
Nun das große ABER:
Die Frist nicht eingehalten, dadurch klarer Verstoß
Auf den Hinweis wurde damit argumentiert, dass die Kündigung persönlich ausgegeben wurde.
Auch hier: die Kündigung wurde eingespannt per Email an meine Kollegin geschickt.
Sie hatte mir gegenüber keine Weisungsbefugnis und Vorgesetztenfunktion, damit ein klarer Datenschutzverstoß.
Auf Emails diesbezüglich keine Reaktion und keine Korrektur.
Gegen beide Verstoße wird ein Verfahren eingeleitet.
An das gängige Arbeitsrecht und Datenschutz halten
Eigene Ideen unerwünscht.
Man soll Verantwortung übernehmen und wenn man es macht, ist es nicht gewünscht
Lästern über ehemalige Mitarbeiter an der Tagesordnung
Kann ich nicht beurteilen
Altbackenes Büro mit der günstigsten Ausstattung
Handy mit einer defekten Hometaste
Externe Mitarbeiter werden mit den billigsten Arbeitsschuhen losgeschickt
Notwendige Vorsogeuntersuchungen werden nicht durchgeführt
Personalakten auf Papier (unverschlossen), Laufwerken (nicht geschützt) und zusätzlich dann auch im System gepflegt
So verdient kununu Geld.