2 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei SMACC haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei SMACC haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
die grundsätzlichen Arbeitsbedingungen | das Produkt und die ursprüngliche Vision | Versuche, die Belegschaft bei Laune zu halten
schlanke und sparsame Personalpolitik; distanziertes Verhältnis zw. GF und Angestellten
mehr Transparenz | offene Kommunikation
Wer sind wir?
Was machen wir?
Wo wollen wir hin?
Austattung, Lage und Umgebung absolut ok. Aber aufgrund von Defiziten in anderen Kategorien litt die Atmosphäre zunehmend.
Die Idee um das Produkt ist top und auch moralisch positiv ansprechend.
Allerdings haben Personalpolitik, Ressourcenplanung und strategische Ausrichtung zunehmend dazu geführt, dass keine Top-Leistungen mehr erbracht werden konnten. Das führte zu häufiger und nachvollziehbarer KundenUNzufriedenheit. Sowas strahlt auf die Mitarbeiter ab...
Personalplanung zu schlank und zu sparsam. Führte zu Überlastungen und Spannungen auf allen Ebenen.
Durchaus Möglichkeiten, abhängig von Ausbildung und Zielsetzung. In meiner Funktion und Rolle nicht weiter relevant.
Gehaltsverhandlungen fanden mit der Kneifzange statt. Selbst wenn allen Parteien vergleichbare Marktrealitäten kannten, war hier oft ein gewisses Ziehen notwendig oder es gab ein vehementes Abblocken. (Wissen aus eigener Erfahrung aber auch aus Gesprächen mit Kollegen)
modern, bewusst, ressourcensparend
Innerhalb der einzelnen Departments sehr stark. Allerdings litt die Gesamtkollegschaft unter Grüppchen-Bildung, die infolge überlasteter Departments entstand. Eine weitere Folge: gewisse "Rivalität" zwischen diversen Departments. Personalplanung zu schlank.
betriebsbedingt kaum "ältere Kollegen" vorhanden; wenn dann in Aufgabenbereichen mit weniger Einfluss o. Verantwortung
Zu distanziert von den Angestellten; Mittel-Management sorgte nicht für bessere Kommunikation zw. GF und Angestellten, sondern dazu, dass oft über die Bedürfnisse einzelner Departments hinweg-priorisiert wurde. GF-Ebene für einfache Angestellte kaum erreichbar (inhaltlich wie physisch).
prinzipiell gut ausgestattet
Zwischen Departments: sehr angeregt, aber nicht immer transparent oder nachhaltig |
Zwischen Geschäftsführung & Departments: zu sehr zeitverzögert; wenig Kompromissbereitschaft aufgrund zu unterschiedlicher Prioritäten
keine erkennbaren Anzeichen von Benachteligungen; viele Damen verschiendenen Alters und Hintergrundes; auch mit Einstellung oder Aufstieg in höhere Verwantwortungsbereiche
Ohne Frage! Ein spannendes Produkt, abwechslungsreiche Kundenstruktur, moderne Methoden.
...dass ich nicht schon vor Monaten darauf aufmerksam geworden bin. :-D
Vielleicht wäre es ganz cool, einmal im Monat eine 30-minütige oder 1-stündige Session zu machen, in der das Management vorstellt, was in den vergangenen Wochen geleistet wurde und was demnächst so ansteht.
Dadurch könnte sich jeder Mitarbeiter ein Bild davon machen, wie sich die Firma entwickelt, wie gut oder weniger gut es läuft, wo es hakt und wer im Unternehmen welche Aufgaben übernimmt.
Im großen und ganzen wäre es eine gute Möglichkeit sich als Team "selbst zu feiern" und einmal im Monat auf das Team anzustoßen. ;-)
Die Arbeitszeiten werden in aller Regel vorab mit dem Personalmanagement abgesprochen. Bei kurzfristigen Änderungen reicht meist ein kurzes Gespräch oder eine Email und das Management versucht eigentlich immer, mir entgegenzukommen.
Absolut fair! =)