2 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flexible Gestaltung von Arbeitsort und Arbeitszeit.
Die Führungskultur. Fehlende Transparenz, mangelnde Verlässlichkeit bei Zusagen, Mikromanagement, unstrukturierte Kommunikation, geringe Wertschätzung für zusätzlichen Einsatz
Verbindliche und transparente Kommunikation einführen: Entscheidungen und Absprachen sollten schriftlich im gemeinsamen Team-Channel dokumentiert werden statt über private Chats oder lange Sprachnachrichten.
Regelmäßige Teammeetings etablieren und konsequent durchführen, insbesondere in einem vollständig remote arbeitenden Unternehmen.
Führungskräfte sollten Absprachen zuverlässig einhalten und Änderungen nachvollziehbar kommunizieren.
Mehr Vertrauen in Mitarbeitende und weniger Mikromanagement.
Eine echte Feedbackkultur schaffen, in der Kritik sachlich angenommen wird und nicht als persönlicher Angriff verstanden wird.
Überstunden und Wochenendarbeit klar regeln und zusätzlichen Einsatz angemessen ausgleichen.
Benefits ohne kritische Nachfragen nutzbar machen.
Recruiting und Rollenbeschreibungen transparenter gestalten, damit Erwartungen auf beiden Seiten von Anfang an klar sind.
Diversität, Inklusion und respektvollen Umgang ernst nehmen und entsprechende Themen professionell statt spöttisch behandeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht von Misstrauen statt Vertrauen geprägt. Eigenverantwortung wird zwar erwartet, gleichzeitig aber durch ständige Kontrolle und formale Vorgaben eingeschränkt. Zusätzlicher Einsatz wird als selbstverständlich vorausgesetzt, Anerkennung dafür bleibt hingegen weitgehend aus.
Die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, vollständig remote zu arbeiten, sind grundsätzlich positiv.
Negativ ist allerdings zu erwähnen, dass man über die private WhatsApp Nummer kontaktiert wird und insbesondere während Launches oder rund um Events erwartet wird, dass man auch am Wochenende erreichbar ist. (Natürlich ohne Wochenendzuschlag)
Der Kolleginnenzusammenhalt war das, was den Arbeitsalltag am meisten bereichert hat. Die Zusammenarbeit unter den (meisten) Mitarbeitenden war geprägt von Hilfsbereitschaft, gegenseitiger Unterstützung und einem respektvollen Umgang. Leider stand dies in starkem Kontrast zur Führungskultur des Unternehmens.
Absprachen waren aus meiner Erfahrung nicht verlässlich. Entscheidungen wirkten häufig spontan und wenig durchdacht.
Vertrauen in Mitarbeitende habe ich kaum erlebt. Stattdessen herrschte Mikromanagement.
Kommunikation findet kaum strukturiert statt.
Statt klarer schriftlicher Kommunikation werden wichtige Entscheidungen häufig über lange Sprachnachrichten oder private Chats getroffen. Dadurch fehlt eine nachvollziehbare Dokumentation, Informationen gehen verloren oder werden unterschiedlich weitergegeben.
Mehrfach wurde aus dem Team angeregt, allgemeine Informationen im gemeinsamen Slack-Channel zu teilen. Dies wurde jedoch nicht umgesetzt. Das Ergebnis sind unnötige Rückfragen, Doppelarbeit und Missverständnisse.
Positiv hervorzuheben sind die flexible Gestaltung von Arbeitsort und Arbeitszeit sowie das Mitarbeiterkontingent für die eigenen Produkte.
Der Umgang mit den Benefits war aus meiner Sicht jedoch widersprüchlich. Mitarbeitende konnten Produkte bis zu einem festgelegten Jahreskontingent bestellen. Wer dieses Kontingent tatsächlich nutzte, musste anschließend mit kritischen Nachfragen zur Höhe der Bestellung rechnen. Ein angebotener Benefit sollte aus meiner Sicht ohne Rechtfertigung in Anspruch genommen werden können.
Eine offene und inklusive Unternehmenskultur habe ich nicht erlebt.
Als die Frage aufkam, ob in der Außenkommunikation gegendert werden sollte, da die Zielgruppe überwiegend weiblich ist, wurde das Thema aus meiner Sicht nicht ernst genommen. Die Antwort eines Gründers lautete: „Unsere Produkte sind für alle Mensch:innen relevant.“ Ein weiterer Mitarbeiter ergänzte spöttisch: „Auch für them.“ Statt einer sachlichen Diskussion wird darüber gelacht. Für mich ist das ein deutliches Zeichen dafür, welchen Stellenwert ein respektvoller Umgang mit Diversität und Inklusion im Unternehmen hat.
Die Aufgaben an sich waren interessant. Leider wurden sie durch chaotische Abläufe, unklare Zuständigkeiten und kurzfristige Entscheidungen häufig unnötig erschwert. Dadurch ging viel Zeit für vermeidbare Abstimmungen und Korrekturen verloren.
Eigentlich das Gesamtpaket. Besonders liebe ich die Flexibilität und dass die Werte und die Mission von smaints sehr gut zu meinen eigenen passen. Das ist für mich ein wichtiger Grund, warum ich so gerne für das Unternehmen arbeite.
Dass ich aktuell nicht mehr Stunden arbeiten kann. :)
Vielleicht könnten wir überlegen, persönliche Teamtreffen wieder etwas mehr aufleben zu lassen – wenn es wirtschaftlich sinnvoll und auch vom Team gewünscht ist. Ich liebe die Flexibilität der Remote-Arbeit, finde aber gleichzeitig, dass persönlicher Kontakt im Team ab und zu sehr wertvoll ist.
Super angenehm und offen. Ich fühle mich im Team sehr wohl und arbeite gerne hier.
Ich stehe gerne hinter smaints, den Produkten und dem, wofür das Unternehmen steht. Für mich stimmt das Bild, das nach außen vermittelt wird, auch mit dem überein, was ich als Mitarbeiterin erlebe.
Für mich top. Durch die flexiblen Arbeitszeiten und das ortsunabhängige Arbeiten kann ich Arbeit und Privatleben super miteinander vereinbaren. Ich arbeite nicht in Vollzeit, was das natürlich zusätzlich erleichtert.
Ich lerne in meiner täglichen Arbeit immer wieder Neues dazu, aktuell vor allem auch im Bereich KI. Das macht Spaß und auch der Austausch zu neuen Möglichkeiten und Tools ist super.
Ich bin mit meiner Vergütung zufrieden und empfinde sie als fair.
Wir bemühen uns, Nachhaltigkeit überall dort mitzudenken und umzusetzen, wo es möglich ist. Zum Beispiel versuchen wir beim Packaging möglichst ressourcenschonende Verpackungslösungen zu finden. Im Rahmen unserer Forest Week unterstützen wir außerdem regelmäßig Naturprojekte. Natürlich ist nicht alles zu 100 % nachhaltig umsetzbar, gerade wenn auch Produktsicherheit und Wirtschaftlichkeit berücksichtigt werden müssen, aber ich finde, wir sind auf einem guten Weg.
Der Kollegenzusammenhalt ist trotz der räumlichen Trennung top. Wir können uns aufeinander verlassen und unterstützen uns gegenseitig – auch abteilungsübergreifend, denn am Ende hängt ja doch alles irgendwie zusammen.
Kann ich nicht wirklich beurteilen, da wir aktuell ein eher junges Team sind.
Obwohl beide selbst viele Themen und To-dos auf dem Tisch haben, haben sie immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit. Auch Rückmeldungen und Feedback lassen nicht lange auf sich warten. Der Umgang ist offen und auf Augenhöhe.
Modern, flexibel und unkompliziert. Für mich passt die Art, wie wir arbeiten, sehr gut.
Die Kommunikation ist unkompliziert und auf Augenhöhe. Durch verschiedene Tools und Channels können wir trotz Remote-Arbeit jederzeit in den Austausch gehen. Wenn Rückmeldungen benötigt werden, lassen diese in der Regel auch nicht lange auf sich warten.
Selbstverständlich. Wir sind Frauen und Männer im Team und ich habe nie erlebt, dass das Geschlecht bei der Zusammenarbeit oder im Umgang miteinander irgendeinen Unterschied macht.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und für mich genau die richtige Mischung aus Aufgaben zum abarbeiten, und solchen, bei denen ich kreativ werden und eigene Ideen einbringen kann.