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kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Austausch unter den Kollegen auf fachlicher Ebene war positiv. Das Gehalt wurde tatsächlich pünktlich ausgezahlt.
Es gibt keine transparente Kommunikation. Die Geschäftsführung sucht die Schuld immer bei den Entwicklern. Entscheidungen, wie beispielsweise Massenentlassungen, werden willkürlich getroffen. Wenn die Auftragslage schlecht sein soll, kann es nicht sein, dass Mitarbeiter gekündigt werden, während im selben Moment neue Stellenanzeigen veröffentlicht werden. Das Gehalt kann von unterdurchschnittlich bis durchschnittlich reichen. Wirklich hohe Gehälter zahlt dieser Arbeitgeber jedoch nicht. Gerade als Seniorentwickler ist das Gehalt eher niedrig. Zum Ende hin war das Vertrauen gänzlich weg, sodass Mikromanagement an der Tagesordnung war. Die Geschäftsführung hat keinen Plan, wie sich die Firma entwickeln soll, und kommt mit Buzzwords daher, die sie vermutlich von LinkedIn aufgeschnappt hat.
Management und Geschäftsführung verwenden KI in der Kommunikation. Entsprechend sahen dann auch die internen Kommunikationskanäle aus. Es gab lange Texte ohne Mehrwert.
Es sollten klare Strukturen etabliert werden. Es sollten Schulungen zum Thema Führungskraft für die Geschäftsführung sowie für die Team- und Projektleiter durchgeführt werden. Die Entwickler sollten bei technischen Entscheidungen einbezogen werden. Das Arbeitsmodell sollte an die aktuelle Zeit angepasst werden. Eine Büropflicht passt einfach nicht mehr zur heutigen Zeit. Andere Unternehmen mit wesentlich mehr Mitarbeitern bekommen das genauso hin. Die Kommunikation muss transparenter ablaufen und das Management sollte wesentlich mehr Feedback geben. Ein Feedbackgespräch pro Jahr halte ich dafür für zu wenig. Das Projektmanagement muss einmal überdacht werden. Es werden zwar Tools wie Jira genutzt, diese können aber nicht effizient eingesetzt werden. Das Onboarding muss verbessert werden. Die Mitarbeiter müssen dabei begleitet werden, statt alleine gelassen zu werden. Regelmäßige Weiterbildungen sollten angestrebt werden, damit die Mitarbeiter immer auf dem aktuellen Stand sind.
Anfangs war es noch gut, doch zum Schluss wurde es zu viel des Micro-Managements, es gab Leistungsdruck und keine klaren Strukturen. Auf die Experten wird nicht gehört, sondern ihnen wird seitens der Geschäftsführung die Schuld zugeschoben.
Am Anfang noch gut, mittlerweile ins schlechte gewechselt. Selbst Kunden hinterfragen das mittlerweile.
Am Anfang war es gut, am Ende sehr schlecht. Während man seine Arbeitszeit früher flexibel über den Tag verteilen konnte, wird mittlerweile erwartet, dass man von 8 bis 17 Uhr erreichbar ist. Ein Arbeitszeitkonto gibt es nicht. Wenn Überstunden gemacht werden, werden diese prinzipiell vergütet, sodass man sie nicht ansparen kann, um z. B. an einem Tag früher Schluss zu machen. Früher waren Urlaubsanträge auf dem kürzesten Weg erledigt, jetzt sind sie durch Bürokratie sehr langwierig.
Es wird ein Coaching für Mental Health in der Arbeit angeboten. Aufstiegschancen quasi nicht vorhanden. Weiterbildungen werden über Teameigene Meetings abgehalten wie z.B. Tech Talks.
Gehalt eher unterdurchschnittlich bis Durchschnitt, je wie man bei der Einstellung verhandelt hat. Chancen auf mehr Gehalt über Gehaltsverhandlungen kaum bis gar nicht möglich. Einzig wurde eine Gehaltsanpassung vorgenommen bezüglich Inflation, was aber so niedrig war, dass es die Inflation nicht einmal ausgeglichen hat.
Am Standort sind Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge vorhanden. Als Firmenfahrzeug wird jedoch noch ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor eingesetzt. Es gibt keine nachhaltigen Konzepte.
Man konnte sich mit den Kollegen unterhalten, ehrliches Feedback geben oder auch einholen. Generell war der Zusammenhalt sehr gut und familiär. Trotz der Tatsache, dass die meisten ausschließlich remote gearbeitet haben, konnte man auch typische Coffee Talks führen.
Es werden auch ältere Personen eingestellt. Eine lange Betriebszugehörigkeit lohnt sich jedoch kaum.
Das hängt stark vom Vorgesetzten ab. Grundsätzlich wird aber nicht auf die Entwickler gehört, wenn diese Bedenken äußern. Vieles wird dann als Schwarzmalerei abgestempelt, obwohl die Fakten auf dem Tisch liegen. Sollte doch etwas schieflaufen, wird die Schuld den Entwicklern zugeschoben, obwohl sie vorher davor gewarnt haben. Am Ende wurden willkürliche Entscheidungen getroffen und Newsletter versendet, die absolut impulsiv klangen. Mittlerweile weiß die Geschäftsführung selbst nicht mehr, in welche Richtung sich die Firma bewegen soll. Da kommen nun Buzzwörter wie „Forward Deployed Engineer” ins Spiel, die man irgendwo mal aufgeschnappt hat und denkt, dieses System würde gut passen, weil andere Tech-Giganten es etabliert haben. Mitarbeiter wurden ohne triftigen Grund vor die Tür gesetzt.
Es werden MacBooks benutzt. Andere Systeme werden in der Firma nicht verwendet. Jeder Arbeitsplatz hat einen Ultrawide Monitor, sowie Docking Station. In der Firma ist eine Klimaanlage vorhanden.
Innerhalb der Entwicklerteams ist die Kommunikation gut, gegenüber Vorgesetzten und dem Management jedoch sehr schlecht. Entwickler werden selten in Entscheidungen einbezogen. Entscheidungen, die die Firma betreffen, werden spontan beschlossen, z. B. die Abkehr von Remote-Arbeit oder die Einführung neuer Rollen wie „Forward Deployed Engineer”. Dadurch entsteht ein sehr unsicheres Arbeitsklima.
Hängt stark davon ab, wie du als Person das Management gefällst. Manche haben für die selbe Leistung wesentlich mehr Gehalt bekommen, als andere.
Die Aufgaben wurden in der Regel von der Projektleitung vorgegeben. Eigene Ideen konnten kaum durchgesetzt werden. Wichtige Refaktorisierungen wurden abgelehnt. Generell wurden nur Aufgaben abgearbeitet, die Geld einbrachten.
Offene Kommunikation, ehrlichkeit. Perspektiven für ein langes und dauerhaftes Arbeitsverhältnis. Ich bin seit 8 Jahren da und konnte mich weiterentwicklen, fachlich wie auch persönlich. Der Coach unterstützt hier dabei. Persönliche Lebenslagen werden berücksichtig. Auch der Wechsel zu mehr Bürozeit finde ich gut. Zu viel Remote kettet einen an die Kopfhörer.
Seit dem aufgrund der Auftragslange einige Entlassen mussten, hat sich die Stimmung um einiges Verbesssert. Es gab viel Schwarzmalerei, unnötiges Refactoring und Umstellungen die dem Kunden keinen Mehrwert geboten haben und meisten nicht funktioniert haben.
Es kommt selten vor, dass Überstunden gemacht werden. Diese werden aber überdurschnittlich vergütet.
Solarpanele auf dem Dach und Ladestationen direkt vor der Tür.
Feste Budget für jeden pro Monat zum eigenen Verwenden. Schulungen etc werden bezahlt.
Mittlerweile kümmert sich jeder um jeden. Es wird pro aktiv auf Probleme eingegangen. Bei Bugs helfen alle mit, so dass dem Kunden schnell geholfen ist. Es wird dabei keiner alleine gelassen. Einige ehemalige Mitarbeiter haben siuch abgekapselt und viel zu komplexe Lösungen vorgeschlagen oder sich stundenlang um die richtige Benennung von Variablen diskutiert. Anstatt Probleme zu lösen, wurden möglichs viele Probleme gesucht.
Vorgesetzte kümmern sich immer um die Belange der Mitarbeitenden. Wir haben ein super tolles Büro. Es wird aber auch viel eigentverantwortung verlang. Toxisches verhalten kann ich nicht bestätigen.
Cooles Büro, Tolle Macs. Normale Arbeitszeiten. Klimaanlage,Kaffebar mit original italienischen Kaffebohnen
Immer Ehrlich & Direkt. News werden weitergegeben. Es dibt ein Daily mit allen damit alle Abgeholt sind.
Überdurschnittliche Gehälter für jeden
Vielfalt wird gelebt. Egal ob Herkunft, Religion, Sexualität oder Sprache.
Cooles Projekte, auch mit KI, dazu sehr tolle Kunden mit denen es Spass macht zu arbeiten.
"Überpünktliches Gehalt" und die Team Kollegen waren sehr nett
Besonders die Kommunikation und das Vorgesetztenverhalten sollten verbessert werden. Aus meiner Sicht fehlt es häufig an Transparenz, klaren Erwartungen und einem erkennbaren roten Faden. Entscheidungen und Rückmeldungen wirkten dadurch oft schwer nachvollziehbar.
Hinzu kommt, dass der Umgang im Team nicht immer wie echter Zusammenhalt gefördert wurde. Statt gemeinsam an Problemen zu arbeiten, entstand teilweise eher der Eindruck, dass Mitarbeitende dazu angehalten wurden, Fehlverhalten oder kleinere Versäumnisse anderer Kolleginnen und Kollegen zu melden. Dazu gehörten aus meiner Sicht auch Situationen wie unvollständig gebuchte Stunden an einzelnen Tagen.
Das hat eher Misstrauen erzeugt, statt ein konstruktives und unterstützendes Miteinander zu fördern. Eine offenere Fehlerkultur, klare Prozesse und ein respektvollerer Umgang mit Feedback würden hier aus meiner Sicht viel verbessern.
Die Firma sollte stärker in Führung und Kommunikation investieren. Aus meiner Sicht wären Schulungen für Führungskräfte sinnvoll, insbesondere dazu, wie man respektvoll mit Mitarbeitenden umgeht und kritische Themen klar, sachlich und angemessen kommuniziert.
Wichtige Themen sollten nicht spontan zwischen Tür und Angel angesprochen werden, sondern in einem vorbereiteten Rahmen mit klarer Agenda und Raum für Rückfragen. Außerdem sollten Probleme, die von Mitarbeitenden angesprochen werden, ernst genommen und fair geprüft werden.
Dabei sollte nicht ausschließlich auf die Einschätzung einzelner Führungspersonen oder Teamleiter vertraut werden. Stattdessen wäre es wichtig, sich ein vollständiges Bild zu machen und Feedback aus dem Team wirklich ernsthaft einzubeziehen.
In den letzten Monaten hat sich das Arbeitsklima spürbar verschlechtert. Entscheidungen wirken zunehmend von Micro-Management geprägt, während Verantwortung und Schuld für entstandene Probleme häufig an die Mitarbeitenden weitergegeben werden.
Es hängt sehr davon ab, welchen Mitarbeitenden man fragt. Ich persönlich habe in diesem Bereich eher wenig Negatives erlebt. Überstunden waren bei mir kaum ein Thema und wenn sie anfielen, dann in der Regel freiwillig und mit zusätzlicher Vergütung.
Es wurde gesagt es gibt Weiterbildungen aber diese gab es nie
Das Gehalt lag aus meiner Sicht leider deutlich unter dem Durchschnitt. Gehaltsverhandlungen waren schwierig und wirkten wenig wertschätzend. Eingebrachte Leistungen, Konzepte und zusätzliche Verantwortungsbereiche wurden teilweise nicht als relevante Eigenleistung anerkannt, sondern damit begründet, dass es sich um Aufgaben handele, die einem ohnehin zugewiesen wurden.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche oder transparente Entwicklungsgespräche gab es aus meiner Erfahrung nicht. Dadurch fehlte eine klare Grundlage, um Leistung, Verantwortung und mögliche Gehaltsentwicklung nachvollziehbar zu besprechen.
Zusätzlich entstand der Eindruck, dass Gehälter intern nicht immer fair oder einheitlich geregelt waren. Mitarbeitende mit vergleichbaren Tätigkeiten und Aufgaben lagen teilweise deutlich auseinander, teils mit Unterschieden von mehreren tausend Euro pro Jahr.
Nachhaltigkeit ist aus meiner Sicht nur begrenzt erkennbar. Zwar nutzen Teile der Geschäftsführung Elektroautos, darüber hinaus habe ich jedoch keine größeren oder klar erkennbaren Maßnahmen wahrgenommen. Es gibt außerdem noch einen älteren Firmenwagen mit Dieselmotor, was den Eindruck eher uneinheitlich macht.
Das Team war stets darauf ausgerichtet, gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, das Projekt voranzubringen und kontinuierlich zu verbessern. Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war grundsätzlich stark, und viele waren trotz schwieriger Rahmenbedingungen bemüht, konstruktiv zusammenzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen.
Das Führungsverhalten habe ich sehr unterschiedlich wahrgenommen. Eine positive Ausnahme war für mich ein Teamleiter, der fachlich und menschlich einen guten Eindruck hinterlassen hat und das Team konstruktiv unterstützt hat. Leider hat auch er das Unternehmen inzwischen im Zuge der Entwicklungen der letzten Zeit verlassen.
Abseits davon habe ich den Umgang durch Teile der Führungsebene häufig als schwierig empfunden. In mehreren Situationen wirkten Aussagen gegenüber Mitarbeitenden unüberlegt, wenig sensibel oder schlicht nicht angemessen für ein professionelles Arbeitsumfeld. Dazu gehörten aus meiner Sicht unter anderem Bemerkungen rund um Gehalt, private finanzielle Situationen oder Vergleiche, die für mich deplatziert wirkten.
Dadurch ist bei mir der Eindruck entstanden, dass es in der Führung teilweise an Wertschätzung, Fingerspitzengefühl und professioneller Distanz fehlt. Gerade in angespannten Phasen hätte ich mir einen ruhigeren, respektvolleren und verantwortungsvolleren Umgang mit dem Team gewünscht.
Das Büro ist modern, gut ausgestattet und wurde neu renoviert. Vor Ort stehen Getränke und eine angenehme Grundausstattung zur Verfügung. Auch für das Homeoffice wurden grundsätzlich Hardware sowie die notwendige Software bereitgestellt, sodass die Arbeit technisch möglich war.
Darüber hinaus gab es aus meiner Sicht jedoch eher wenige zusätzliche Benefits. Zudem wurde die bisherige Remote-Arbeit zuletzt deutlich eingeschränkt. Mitarbeitende mussten verpflichtend an mindestens zwei Tagen pro Woche ins Büro kommen. Welche Tage das sind, wurde wöchentlich durch die Vorgesetzten für die jeweils kommende Woche festgelegt. Dadurch ging viel Flexibilität verloren, da die Planung kurzfristig und wenig selbstbestimmt war.
Die Kommunikation im Team funktioniert grundsätzlich noch relativ gut. Problematisch ist vor allem die Kommunikation durch die Geschäftsführung. Diese wirkt häufig spontan, wenig strukturiert und ohne klare Agenda. Kritische Themen werden teilweise kurzfristig angekündigt, aber erst deutlich später wirklich eingeordnet oder besprochen.
Grundsätzlich wurde zwar Feedback von Mitarbeitenden eingeholt und teilweise auch darauf eingegangen. Im Nachhinein wurden viele angesprochene Punkte jedoch relativiert, kleingeredet oder nicht konsequent umgesetzt. Teilweise entstand zudem der Eindruck, dass berechtigtes Feedback im weiteren Verlauf eher in Vorwürfe gegenüber den Mitarbeitenden umgedeutet wurde, statt es konstruktiv aufzuarbeiten.
Ein besonders belastendes Beispiel war ein kritisches Schreiben, das kurz vor dem Wochenende verschickt wurde und aus meiner Sicht einen deutlich schuldzuweisenden Ton hatte. Eine Klärung dazu erfolgte erst einige Tage später. Dadurch entstand unnötige Unsicherheit und Druck.
Insgesamt fehlt es aus meiner Sicht an transparenter, planbarer und lösungsorientierter Kommunikation.
Die Ausstattung wurde aus meiner Sicht nicht immer einheitlich gehandhabt. Teilweise entstand der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende bessere oder umfangreichere Ausstattung erhalten haben als andere, sowohl im Homeoffice als auch in anderen Bereichen.
Beispielsweise haben einige Mitarbeitende für das Homeoffice größere Monitore erhalten, während ähnliche Anfragen anderer Mitarbeitender eher abgelehnt wurden. Stattdessen wurde teilweise darauf verwiesen, dass man bei Bedarf ins Büro kommen solle. Dadurch wirkte die Verteilung der Ausstattung für mich nicht immer nachvollziehbar oder fair.
Es gibt grundsätzlich abwechslungsreiche Aufgaben und interessante Themen. Allerdings hängt vieles davon ab, ob diese Aufgaben auch tatsächlich freigegeben werden und man die Möglichkeit bekommt, daran zu arbeiten.
Leider nur noch die Kollegen, mit welchen man sich immer gut verstanden hat, immer hilfsbereit waren und ordentlichen, fachlichen Austausch weitergebracht haben.
Besonders die Kommunikation und das Vorgesetztenverhalten. Es fehlt massiv an Transparenz, klaren Erwartungshaltungen und einem roten Faden.
Feedback ehrlich anfragen und annehmen, konstruktives Miteinander fördern ohne Schuldzuweisungen, Fehler eingestehen.
Es hätte alles so viel besser laufen können, hätte man sich anders verhalten und sich frühzeitig mit Problemen auseinander gesetzt. Das wichtigste wäre eine ehrliche und konstruktive Zusammenarbeit und ein Miteinander über alle Ebenen hinweg.
In den letzten (v.a. 2-3) Monaten wirklich katastrophal geworden. Es herrscht Micro-Management und Kontrollverlust seitens der Geschäftsführung, während gleichzeitig alle Schuld auf die Mitarbeiter abgelassen wird.
Von sehr gut beim größten Kunden zu schlecht geswitched. Intern ist das Image auch schlecht.
Es kommt sehr wahrscheinlich darauf an, wen man hier fragt. Ich konnte wenig negatives erleben, hatte kaum Überstunden (und wenn doch, dann freiwillige gegen Bonus-Bezahlung). Spontane Termine oder kurzfristige Urlaubsanträge waren bis vor kurzem(!) entspannt möglich, aufgrund von Micro-Management ist das nun aber nicht mehr unbedingt so. Es gibt außerdem ein Coaching-Angebot für jeden Mitarbeiter für die psychische Gesundheit.
Nicht wirklich vorhanden.
Ich konnte mich beim Thema Gehalt nicht beklagen, außerdem wurde es stets überpünklich ausgezahlt. Ansonsten siehe "Gleichberechtigung".
Firmenwagen für einzelne Mitarbeiter oder Vorgesetzte sind E-Autos, es gibt Ladestationen, es gibt Glasflaschen, Pfandbehälter und Mülltrennung.
Der Zusammenhalt unter nahezu allen Kollegen ist super. Man versteht sich und tauscht sich regelmäßig aus. Vermutlich das letzte, was aktuell noch gut ist.
Unter CEO, CTO, Assistenz der GF und Teamleitung gab es einen Teamleiter, der gut war. Auch dieser Teamleiter hat das Unternehmen aufgrund der Ereignisse der letzten Zeit verlassen. Alle anderen Vorgesetzen verhalten sich maximal unprofessionell. Seitens der GF gibt es fragwürdige Sprüche bzgl. Gehältern, Auslachen über finanzielle Situationen, das Vergleichen von dem Arbeitsmarkt zu Flucht aus dem Ausland nach Deutschland, und und und.
Es gibt ein gut ausgestattetes, neu renoviertes Büro mit Getränken usw., gestellte Hardware für das Home-Office und die nötige Software, die man braucht. Darüber hinweg gab es jedoch nicht viel. Zumal Mitarbeiter nun von der Remote-Arbeit zwangsweise umgestellt wurden und jede Woche an min. 2 Tagen ins Büro kommen müsste. Die Tage wann wer kommen muss werden wöchentlich für die nächste Woche von den Vorgesetzten definiert.
Kommunikation zwischen Mitarbeitenden funktioniert relativ okay, alles andere an Kommunikation passiert spontan, ohne ersichtlichen Gründe und ohne klare Agenda. Mitarbeiter werden spontan an einem Donnerstag auf einen kommenden Brandbrief am nächsten Tag hingewiesen, sodass der restliche und nächste Tag aus Angst besteht. Der Brandbrief kommt passend am Freitag zum Feierabend in einem schuldzuweisendem Ton, mit dem Hinweis man solle sich am Wochenende mal reflektieren. Am Samstag findet ein Vor-Ort Termin statt, bei welchem die GF versucht zu erklären, wir schlecht die Mitarbeiter arbeiten und wie sie zu entwickeln haben. Einen Termin zu dem Brief und Inhalt folgt dann erst am Dienstag, sodass man den Montag noch in Ruhe reflektieren darf.
Trotz mehrmaligen Versuchen auf Missstände hinzuweisen, ehrliches Feedback und Ideen einzubringen, wird stets auf der eigenen Meinung beharrt. Auf Hinweise wird grob gesagt mit "Ja, das stimmt" geantwortet, 2 Sätze später folgen jedoch die gleichen Anschuldigungen.
Kommt auf das Thema drauf an. Was super ist: Es gibt mehrere Mitarbeiter mit Flüchtlings-Hintergründen oder ähnlichem. Gehaltstechnisch ist die Spanne zwischen den Entwicklern jedoch sehr groß.
Die Aufgaben waren über einen längeren Zeitraum interessant und abwechslungsreich. Da ich hier aber den aktuellen Stand bewerte, muss ich sagen, dass es nicht wirklich viel gibt.
Gehälter wurden stets pünktlich ausgezahlt. Der Kollegenzusammenhalt war trotz aller Widrigkeiten hervorragend, wenngleich dieser allein auf die Mitarbeiter zurückzuführen ist.
Als Entwickler wurde ich ohne Vorwarnung entlassen. Ein Versuch, eine einvernehmliche Lösung zu finden, wurde nie unternommen. Das Vorgesetztenverhalten war durchgehend unprofessionell: kein regelmäßiges Feedback, keine proaktiven Weiterbildungsangebote, kaum Einfluss auf Entscheidungen. Kommunikation fand fast ausschließlich über einen Newsletter statt, Umstrukturierungen wurden einfach umgesetzt, ohne die betroffenen Mitarbeiter einzubeziehen. Remote-Arbeit wurde zwar erlaubt, aber nicht wirklich unterstützt: Dokumentationen fehlten, Prozesse mussten mühsam durch Nachfragen bei Kollegen erschlossen werden. Der Einsatz von AI wurde genutzt, um Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg zu treffen, ohne Rücksicht auf jene, die täglich damit arbeiten mussten.
Das Unternehmen muss grundlegend an mehreren Fronten nachbessern. Entscheidungen, insbesondere Umstrukturierungen und Entlassungen, müssen transparent und unter Einbezug der Betroffenen kommuniziert werden, statt Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen zu stellen. Dabei sollte stets nach einvernehmlichen Lösungen gesucht werden, bevor zu drastischen Maßnahmen gegriffen wird. AI sollte als Werkzeug zur Unterstützung der Belegschaft eingesetzt werden, nicht als Grundlage für Entscheidungen, die ohne die betroffenen Mitarbeiter getroffen werden. Weiterbildung und Karriereentwicklung müssen aktiv vom Unternehmen initiiert werden. Regelmäßiges, strukturiertes Feedback und klare Aufgabendefinitionen sollten selbstverständlich sein. Auch Remote-Arbeit muss besser unterstützt werden, durch Dokumentationen, klare Prozesse und proaktive Kommunikation seitens der Vorgesetzten. Nicht zuletzt sollte das Unternehmen alle Mitarbeiter gleich behandeln, unabhängig davon, ob sie remote oder vor Ort arbeiten, und regelmäßig prüfen, ob die technische Ausstattung noch zeitgemäß ist.
Die Arbeitsatmosphäre litt unter einer Kombination aus mehreren Faktoren: Das unprofessionelle Vorgesetztenverhalten, fehlende Wertschätzung und ständige Umstrukturierungen ohne Einbezug der Mitarbeiter hinterließen ein Klima der Unsicherheit. Einzig der Zusammenhalt unter den Kollegen hat die Situation noch erträglich gemacht – dieser war jedoch das Verdienst der Mitarbeiter selbst, nicht des Unternehmens.
Die Vorgesetzten versuchen mit Buzzwords wie "Forward Deployed Engineer" modern zu wirken und zwingen einem dieses intern auf. Wer nicht mitmacht, muss sehen wo er bleibt. Buzzwords werden in den Raum geworfen ohne jeden Realitätsbezug, beispielsweise dass ein "Forward Deployed Engineer" nicht remote arbeiten könnte, obwohl Palantir, die den Begriff etabliert haben, das Gegenteil beweisen.
Work-Life-Balance war vorhanden. Überstunden wurden selten gefordert, außer wenn es wirklich notwendig war.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten existieren praktisch nicht. Es wurden keinerlei Angebote seitens der Vorgesetzten gemacht, etwa Konferenzen zu besuchen oder andere Entwicklungsmaßnahmen wahrzunehmen. Das Thema wurde schlicht ignoriert.
Man konnte sich immer mit den Arbeitskollegen unterhalten, Feedback geben oder einholen, und der Zusammenhalt war hervorragend. Das ist jedoch das Verdienst der Mitarbeiter selbst, nicht des Arbeitgebers.
Absolut unprofessionell. Feedback wurde kaum gegeben, Aufgaben und Verantwortlichkeiten wurden mit der Zeit immer unklarer. In Zeiten von AI hat man diese Technologie als Ersatz und nicht als Werkzeug gesehen, womit Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg getroffen wurden, obwohl diese täglich damit arbeiten müssen. Die Behandlung der Mitarbeiter war je nach Vorgesetztem sehr unterschiedlich. Eigentlich wie in der deutschen Politik.
Kommunikation ist, abgesehen von einem Newsletter, kaum vorhanden. Umstrukturierungen werden nicht mit den Mitarbeitern besprochen, sondern einfach umgesetzt, sodass Mitarbeiter vor vollendeten Tatsachen stehen. Im Remote-Alltag war die Erreichbarkeit und Qualität der Kommunikation stark vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Dokumentationen fehlten weitgehend, sodass man bei komplexeren Prozessen erst mehrere Kollegen befragen musste, um einen funktionierenden Ansatz zu finden.
Gehälter wurden pünktlich gezahlt. Zu Gehaltsverhandlungen wurde man spontan angerufen, ohne sich vorbereiten zu können, und die erste und einzige Erhöhung nach längerer Zeit betrug weniger als 2% des Jahresgehalts. Eine proaktive Überprüfung der technischen Ausstattung fand ebenfalls nicht statt, sodass veraltetes Equipment stillschweigend weitergenutzt wurde, während andere Mitarbeiter bessere Ausstattung erhielten.
Anfangs waren die Aufgaben interessant und abwechslungsreich. Ab 2026 wurden jedoch nur noch lukrative Aufgaben "freigegeben", wovon es zu wenige gab. Wartungsarbeiten wurden komplett abgewiesen, obwohl diese an vielen Stellen dringend nötig gewesen wären. Mit der Zeit wurden Aufgaben und Verantwortlichkeiten zunehmend unklarer definiert.
Positiv fand ich vor allem einzelne Kollegen und den fachlichen Austausch auf Arbeitsebene. Der Kollegenzusammenhalt war in Teilen gut und es gab Menschen, die hilfsbereit, kompetent und angenehm in der Zusammenarbeit waren. Auch die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten beziehungsweise Homeoffice war grundsätzlich positiv.
Schlecht fand ich vor allem die aus meiner Sicht unklare Kommunikation, fehlende Transparenz und zu wenig konkretes Feedback. In wichtigen Phasen hatte ich nicht das Gefühl, frühzeitig und nachvollziehbar informiert zu werden. Erwartungen, Entscheidungen und Perspektiven waren für mich nicht ausreichend klar. Dadurch entsteht schnell Unsicherheit, obwohl viele Probleme durch ehrliche und rechtzeitige Kommunikation vermeidbar wären.
Das Unternehmen sollte deutlich transparenter, früher und verbindlicher kommunizieren. Mitarbeitende sollten klare Erwartungen, konkrete Ziele und regelmäßiges Feedback erhalten, besonders in der Probezeit oder bei wichtigen organisatorischen Entscheidungen. Wenn es Zweifel an Leistung, Passung oder Entwicklung gibt, sollte das frühzeitig und nachvollziehbar angesprochen werden, statt Mitarbeitende lange im Unklaren zu lassen.
Außerdem wären strukturiertere Prozesse für Onboarding, Projektwechsel, Feedbackgespräche und persönliche Weiterentwicklung wichtig. Aus meiner Sicht reicht es nicht, gute Kollegen und interessante technische Themen zu haben, wenn Führung, Kommunikation und Verlässlichkeit nicht auf demselben Niveau funktionieren.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als belastend und wenig verlässlich erlebt. Positiv hervorheben möchte ich einzelne Kollegen, mit denen die fachliche Zusammenarbeit gut funktioniert hat. Abseits davon fehlten mir jedoch Transparenz, klare Erwartungen und ein Gefühl von Verlässlichkeit. Gerade in wichtigen Phasen wirkte vieles für mich unklar, spät kommuniziert oder nicht nachvollziehbar.
Klare Entwicklungsperspektiven habe ich für mich nicht ausreichend erkannt. Mir fehlten regelmäßige, konkrete Feedbackgespräche, nachvollziehbare Ziele und eine strukturierte Begleitung der persönlichen Weiterentwicklung. Gerade wenn Leistung oder Passung kritisch gesehen wird, sollte aus meiner Sicht frühzeitig und konkret kommuniziert werden, was erwartet wird und woran man arbeiten soll.
Die Work-Life-Balance war nicht durchgehend schlecht, aber für mich stark vom jeweiligen Projekt, der aktuellen Situation und der Kommunikation abhängig. Homeoffice beziehungsweise mobiles Arbeiten war positiv. Gleichzeitig können unklare Erwartungen, fehlendes Feedback und unsichere Perspektiven auch dann belasten, wenn die reine Arbeitszeit auf dem Papier in Ordnung wirkt.
Klare Entwicklungsperspektiven habe ich für mich nicht ausreichend erkannt. Mir fehlten regelmäßige, konkrete Feedbackgespräche, nachvollziehbare Ziele und eine strukturierte Begleitung der persönlichen Weiterentwicklung. Gerade wenn Leistung oder Passung kritisch gesehen wird, sollte aus meiner Sicht frühzeitig und konkret kommuniziert werden, was erwartet wird und woran man arbeiten soll.
Das Gehalt und die Rahmenbedingungen waren aus meiner Sicht nicht der Hauptgrund für meine negative Bewertung. Trotzdem hatte ich nicht den Eindruck, dass Verantwortung, Erwartungshaltung und Entwicklungsperspektive immer in einem stimmigen Verhältnis standen. Zu zusätzlichen Sozialleistungen kann ich keine umfassende Bewertung abgeben.
Dazu kann ich keine umfassende Bewertung abgeben. Aus Mitarbeitersicht hätte ich mir insgesamt mehr Bewusstsein für transparente Kommunikation, Verlässlichkeit und einen fairen Umgang in kritischen Phasen gewünscht.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht der stärkste positive Punkt. Mit einigen Kollegen war die Zusammenarbeit angenehm, hilfsbereit und fachlich gut. Gerade auf Arbeitsebene gab es Menschen, mit denen man konstruktiv sprechen konnte und die sich gegenseitig unterstützt haben. Das war für mich einer der wenigen wirklich positiven Aspekte.
Dazu kann ich keine belastbare Bewertung abgeben, da ich hierzu nicht genug Einblick hatte.
Beim Vorgesetztenverhalten hätte ich mir deutlich mehr Klarheit, regelmäßigeres Feedback und eine transparentere Begleitung gewünscht. Aus meiner Sicht wurden Erwartungen nicht ausreichend konkret gemacht und wichtige Rückmeldungen kamen zu spät. Gerade in einer Probezeit oder bei wichtigen Entscheidungen sollte aus meiner Sicht frühzeitig, offen und nachvollziehbar kommuniziert werden, woran Mitarbeitende sind und was konkret verbessert werden soll.
Die technischen Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich nutzbar, aber gute Arbeitsbedingungen bestehen für mich nicht nur aus Hardware, Software oder Homeoffice. Entscheidend sind auch klare Prozesse, nachvollziehbare Zuständigkeiten, erreichbare Ansprechpartner und konkrete Erwartungen. Genau diese Punkte habe ich in meiner Zeit nicht ausreichend stabil erlebt.
Die Kommunikation war für mich einer der größten Schwachpunkte. Aus meiner Sicht wurden Erwartungen, Entscheidungen und organisatorische Veränderungen nicht klar genug kommuniziert. Gerade bei Themen, die für Mitarbeitende wichtig sind, hätte ich mir deutlich frühere, konkretere und verbindlichere Informationen gewünscht. Häufig blieb bei mir der Eindruck, dass man erst sehr spät erfährt, woran man wirklich ist.
Dazu kann ich keine belastbare Bewertung abgeben, da ich hierzu nicht genug Einblick hatte.
Die Aufgaben im IT-Bereich hätten grundsätzlich interessant sein können und es gab fachlich durchaus relevante Themen. In meiner Erfahrung wurde dieses Potenzial aber durch fehlende Struktur, unklare Prioritäten und wechselnde Rahmenbedingungen deutlich geschwächt. Für mich war nicht immer klar, welche Ziele wirklich wichtig sind und woran Arbeit am Ende gemessen wird.