5 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
dafür reicht der Platz leider nicht
Intern unerträglich. Es herrschte eine Atmosphäre gegenseitigen Misstrauens und Verrats. Die Kunden wiederum waren sehr nett.
Mit der Firma wusste keiner wirklich was anzufangen. Man lebte dort von Bestandskunden aus früheren Zeiten.
Eher negativ zu bewerten, da keine Flexibilität und Eingehen auf persönliche Lebensumstände zugelassen worden sind. Das war aber mitarbeiterabhängig, daher können in diesem Punkt Bewertungen variieren.
Nicht vorhanden, da keine Hierachien. Schulungen kosten Geld, daher kein wirkliches Investment in Mitarbeiter. Statt dessen, sinnbefreite Pseudoveranstaltungen nach dem Motto "wir haben uns alle lieb" und "die Firma ist so toll".
Es wurde gezahlt, was man aufgrund bestehender Verträge zahlen musste. Vereinbarungen bzgl. Umsatzbeteiligungen wurden, als es an die Auszahlung ging, nicht eingehalten und gebrochen.
Na ja, Mülltrennung wurde dann mal gemacht. Sozialbewusstsein bestand darin, die nicht stubenreinen Hunde toll finden zu müssen. Wenn man diesbezüglich Unverständnis geäußert hat, war man schon mal ein zukünftiges Mitglied für die Abschussliste.
Nicht vorhanden - Cliquenwirtschaft. Es wurden Gruppen gegeneinander ausgespielt.
Am Besten los werden, da diese nicht in das junge "Familien" Team passten und dazu auch noch unverschämterweise ein anderes Gehaltsniveau haben.
Systematisches Mobbing wurde sehr professionell und unter Beachtung aller rechtlichen Möglichkeiten zelebriert. Mitarbeiter wurden unter Druck gesetzt, die unerwünschte Person mit zu zu denunzieren! Höflichkeiten der Zielperson gegenüber wurden untersagt.
Empörend. In einem Abstellraum in der hintersten Ecke musste man über Müll und sonstigen Unrat klettern (das war schon eine Herausforderung, dies ohne Arbeitsunfall zu bewältigen), um an seinen dort platzierten Schreibtisch zu gelangen. So geht man mit unerwünschten Mitarbeitern um! Die anderen KollegInnen dürften in vorschriftsmäßigen Büros ihrer Arbeit nachgehen. Es war psychisch schon eine Herausforderung an dem gelebten Mobbing nicht zu zerbrechen.
Galt nicht unbedingt für Männer.
Interessantes Aufgabenfeld (wenn auch nicht sehr abwechslungsreich) und spannende Möglichkeiten an freiwilligen Trips teilzunehmen, um Produkte und Hotels kennen zu lernen. Auch möchte ich noch nachträglich hinzufügen, dass ich zu angemessen Konditionen für einen gewissen Zeitraum in eine feste Arbeitsstelle übernommen wurde. Die Zeit war begrenzt, daher die Bewertung als Azubi - finde ich persönlich angemessener dem AG gegenüber.
Dass man wirklich den Eindruck gewinnt "Lehrjahre sind keine Herrenjahre". Tatsächlich viel Wahres dran.
Mehr Wertschätzung für Azubis, davon gibt es in diesem Unternehmen nämlich sehr viele (auf der Homepage als Junior bezeichnet). Auch finde ich es schade und wiederum bezeichnend, dass man meiner kritischen Bewertung drei höchst positive Azubi-Bewertungen an einem Tag hinterherschickt. Hier stellt sich direkt die Frage, wie authentisch und ehrlich diese wirklich sind, wenn man aktuell angestellt ist.
War Ok, einige Tage eher angespannt, andere dann ausgelassen.
Flache Hierarchie
Es war ein starres Gerüst. Überstunden wurden nicht zurück gegeben - auch nicht als Good Will und Anerkennung, wenn man gute Leistung gebracht hat und dann einfach mal gerne eine Stunde früher gegangen wäre. Grade als Azubi nicht fair, wenn man nach der Schule eventuell beide Tage reinkommen muss (da Arbeitsaufwand zu hoch und wenig Unterstützung der Kollegen) und dann Zuhause nach der Arbeit und Überstunden noch lernen/Vorträge/Hausaufgaben vorbereiten/erledigen muss. Trotz Überstunden fühlte man sich schlecht, wenn man mal eine Stunde später gekommen ist, weil man einen Arzttermin o. Ä. hatte.
Da man nach kurzer Zeit als fester Bestandteil mit eigenen Kunden gewertet wird, kommt man sich schnell ausgenutzt vor. Die Vergütung ist bei Ausbildungen natürlich immer fragwürdig und nicht unbedingt fair, aber wenn man die Arbeit eines normalen AN macht kommt einem schnell der Gedanke "bin halt eine billige Arbeitskraft" in den Kopf. War teils doch sehr frustrierend.
Waren Ok, teils aber nicht verständnisvoll oder geduldig.
Einige der Kollegen waren super. Ist aber manchmal mehr Schein als Sein, wie Andere schon geschrieben haben.
Macht generell Spaß, ist aber nicht sehr abwechslungsreich, man ist schnell fester Teil des Teams (im Sinne von normaler Arbeitnehmer). Die Kunden während der Ausbildung habe ich in fester Tätigkeit übernommen.
Nicht sehr abwechslungsreich, war gefühlt immer in der gleichen Abteilung.
Es herrscht schon Respekt, ich kam mir aber oft ausgenutzt vor, das hat teils runter gezogen und die Motivation verschlechtert.
Lästereien unter den Kollegen an der Tagesordnung
Wenig Aufgabenvielfalt
Ein Roman wäre noch zu kurz
Moderner innovativer Betrieb
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