Das Piraten Team
Arbeitsatmosphäre
Insgesamt ist die soziale Kompetenz des Teams sehr hoch. Das ermööglicht unter anderem auch eine gute Arbeitsatmosphäre.
Work-Life-Balance
Es gibt ganz normale Arbeitszeiten. Auf jede Eventualität in der Familie wird unbedingt Rücksicht genommen. Z. B. wenn bei Zwischenfälle Kinder versorgt werden sollen.
Gehalt/Benefits
Mit dem eher schmalen Grundgehalt, der für alle gilt, sollen die Mitarbeiter an den Provisionen das meiste verdienen. Zeil dabei ist es, dass die Motivation mehr zu schaffen, hoch bleibt. Auch wenn der Anreiz in dem Grundgehalt für mich nicht vorhanden war, weil er für mich zu wenig war, gibt es die Möglichkeit über die Provisionen ihn wesentlich zu erhöhen. Dafür musst du an deinen speziellen Fertigkeiten sehr stark arbeiten und die Kundenansprache sehr beherrschen. Die Sozialleistungen werden anteilig von der Firma bezahlt und der restlicher Teil aus dem Brutogehalt gedeckt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Mülltrennung ist gegeben. Bei der versorgung wird auf Fair Trade geachtet.
Kollegenzusammenhalt
Bei Smart Bridges habe ich ein tolles Team vorgefunden. Ich wurde von den meisten Kollegen herzlich und mit Offenheit empfangen und das nicht nur in den ersten Tagen. Sie waren immer bei allen Fragen unterstützend, was für meine Einführung in das Team sehr hilfreich war. Sicherlich hat jeder mit seinen täglichen Herausforderungen zu tun und manchmal hat der eine oder andere keine Zeit. Doch die Haltung "wir ziehen am gleichen Strang und wir helfen uns gegenseitig" ist da. Das positive Arbeitsklima ist für mich motivierend.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Alter spielt bei Smart Bridges keine Rolle.
Vorgesetztenverhalten
Der Scheff ist ein Mensch, der mit Klarheit und auf Augenhöhe mit jedem Mitarbeiter umgeht. Und wie bei den meisten Scheffs so ist, ist bei ihm ebenfalls die Zeit knapp. Doch wenn du was Wichtiges hat, nimmt er sich die Zeit. Seine Freude am Vertrieb und seine langjährige Erfahrung mit dem Produkt von Smart Bridges gibt er gerne an den Mitarbeiter weiter. Der direkte Kontakt mit ihm ist erwünscht und angenehm.
Arbeitsbedingungen
Die räumlichen Bedingungen sind für das Team sehr gut. Auch wenn die Tätigkeit des Telefonierens manchmal laut werden kann, gibt es genug Räumlichkeiten, wo man in Ruhe arbeiten kann, wenn es erforderlich ist.
Für die leibliche Versorgung ist eine Vielzahl an Getränken da. Das Beste für mich war die ExpressoKaffee Maschine, wo ich mein Capuccino jeden Tag gemacht habe. An der Kaffebohnenqualität wird zum Glück nicht gespart. Da die große Küche in eigener Regie aufgeräumt wird, sieht es an manchen Tagen nicht so toll aus. Die Spülmaschine zu bedienen ist nicht alles.
Zweimal in der Woche wird vom Händler eine Obst und Gemüse Kiste geliefert, aus der man sich beliebig bedienen kann. Der Turm mit Wasserflaschen war immer gefüllt, was mich täglich gefreut hat.
Kommunikation
Die Kollegen gehen offen auf einander zu und interessieren sich für das Vorwärtkommen der einzelnen. Das liegt unter anderem daran, dass der gesamte Erfolg von allen Mitarbeiter von jedem abhängig ist. Denn wenn das Teamziel erreicht wird, gibt es Belohnung in Form von Events oder Teamreisen.
Gleichberechtigung
Die Gleichberechtigung ist auf jedem Fall gegeben.
Interessante Aufgaben
Die Aufgabe an sich ist eine Herausforderung. Der Wachstum und der Erfolg von Smart Bridges zeigt, dass diese Herausforderung von den Mitarbeitenden gut gemeistert werden kann.
Ich erlebte an zwei intensiven Tagen ein Training durch den Scheff die charakteristische Kundenansprache bei der Kaltakquise von Smart Bridges. Das hat sehr gut an meiner Vorqualifizierung angeschlossen. Die Einarbeitung in das System durch einer der besten Kolleginnen war für mich leider zu kurz, vielleicht, weil ich andere Systeme kannte und ich schnell verstand. Doch das würde ich anders machen. Sich mehr Zeit für das CRM, für die Vertriebsregeln und für die charakteristische Ansprache der Kunden von Smart Bridges zu nehm
Jeden Tag gibt es eine 30-minütige Teamsitzung, bei der hauptsächlich die Tools zum Verkauf direkt am Beispiel und unter den Kollegen im Rollenspiel trainiert werden. Das war sehr hilfreich gerade, weil man bei dieser Art von Vertrieb die Argumente und die Einwandbehandlung fließend abgespielt werden müssen.
Obwohl es für mich vieles gestimmt hat, habe ich zum Glück schnell erkannt, dass mir dieser Kundenart und Produkt nicht liegt. Deshalb habe ich beschlossen, rechtzeitig zu gehen.