10 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice Möglichkeit und gute Kommunikation im Sinne der Tätigkeit und Prozesse sich neu im Job einzufinden. Gute stimmung generell.
Mehr tranzparenz bei internen Abläufen und mehr Wertschätzung der Mitarbeiter. Kleine Gesten könnten mehr bewirken, als große versuche es allen gleichzeitig gerecht zu machen.
Top, entspannt.
Immer besser werdendes Image, es hat sich seit der Gründung gesteigert, da es eine relativ junge Firma ist.
Ein Remote Job, der sich sehr gut eignet.
Keine direkten Weiterbildungsmöglichkeiten.
Sehr gut.
Schwierig einschätzbar.
Gut!
Mehr transperenz ist nötig.
Gutes gehalt.
Ist OK.
Unnterschiedliche Möglichkeiten sich miteinzubringen.
Die offene Kommunikation, der Teamzusammenhalt und die flexible Arbeitsgestaltung im Homeoffice. Besonders positiv ist das konstruktive Feedback auf Augenhöhe und die Tatsache, dass eigene Ideen willkommen sind und umgesetzt werden können.
Mir fällt nichts ein, was ich als wirklich negativ bezeichnen würde. Kleinere Optimierungsmöglichkeiten gibt es sicherlich immer, aber die Zusammenarbeit und die Rahmenbedingungen stimmen grundsätzlich.
Konkrete Verbesserungsvorschläge habe ich momentan nicht.
Ich arbeite seit einiger Zeit im Bildungsberatungs-Team dieses Unternehmens und bin sehr zufrieden. Die Kolleg:innen und auch Teamleiter/Vorgesetzte sind sehr hilfsbereit und unterstützend. Man merkt, dass ein echter Teamgeist herrscht und Erfolge gemeinsam gefeiert werden. Läuft etwas mal nicht so gut, wird gemeinsam geschaut, was verändert werden kann, und man erhält vom Vorgesetzten Unterstützung auf Augenhöhe.
Besonders positiv hervorzuheben ist die Balance zwischen eigenverantwortlichem Arbeiten und Unterstützung durch Kolleg:innen und Vorgesetzte.
Der Workload ist schaffbar. Durch die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, lässt sich Beruf und Privatleben gut vereinbaren. Manchmal muss ich mich dann allerdings selbst daran erinnern, auch tatsächlich pünktlich Feierabend zu machen. (Aber that's a me-problem, keins der Firma :-D).
Karriereoptionen bestehen in jedem Fall, zum Beispiel durch die Möglichkeit, mehr Verantwortung im eigenen Bereich zu übernehmen.
Weiterbildungen können jederzeit mit dem Vorgesetzten besprochen werden, die Offenheit dafür ist vorhanden. Ich selbst habe bislang noch keine Weiterbildung in Anspruch genommen.
Das Gehalt ist fair und wird pünktlich ausgezahlt. In der Bildungsberatung gibt es ein gutes Grundgehalt sowie eine super transparente, ungedeckelte Bonistruktur.
Als Bildungsträger leistet Smart Future Campus einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag. Das Unternehmen unterstützt Menschen dabei, sich beruflich weiterzuentwickeln und neue Perspektiven zu erschließen.
Besonders schätze ich den starken Zusammenhalt im Team, der sich auch auf die Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten erstreckt. Es herrscht eine wertschätzende Atmosphäre.
Das Verhalten des Teamleiters erlebe ich insgesamt als sehr wertschätzend und herzlich. Es wird offen kommuniziert, Feedback wird ernst genommen und Entscheidungen werden transparent begründet.
Man erhält regelmäßiges wertschätzendes Feedback und stößt jederzeit auf ein offenes Ohr, wenn man Fragen hat oder selbst Feedback einholen möchte.
Die Arbeit findet aus dem Home-Office statt. Mitarbeitende aus München + Region haben jedoch jederzeit auch die Möglichkeit, im Office vor Ort zu arbeiten. Die technische Ausstattung ist gut und man hat alles, was man für die tägliche Arbeit braucht.
Die Kommunikation im Team ist offen und transparent. Regelmäßige Meetings sorgen dafür, dass alle auf dem gleichen Stand sind und man voneinander lernen kann. Auch der Austausch von Best Practices und genereller Wissensaustausch wird durch verschiedene Formate (Meetings, Wissensdatenbank & Lernplattform) aktiv gefördert.
Die Tätigkeit in der Bildungsberatung umfasst zum Großteil die Beratung der Weiterbildungsinteressenten. Man hat jedoch die Freiheit, eigene Ideen einzubringen, was die Arbeit besonders abwechslungsreich und motivierend macht.
Kritik wird angenommen und nach Möglichkeit auch umgesetzt.
Seit meines Beginns vor nun knapp 8 Monaten hat sich sehr viel im Unternehmen geändert bzw. entwickelt. Sei es die Schnelligkeit bei Prozess-Anpassungen oder allgemein Arbeitsbedingungen / Gehaltserhöhung + Transparenz. Ich kann nachvollziehen, wenn nicht jeder die gleiche Meinung zu bestimmten Aspekten der Arbeit hat, muss aber auch sagen, dass ich selber schon sowohl einige Arbeitgeber im Vertrieb durch habe, als auch speziell im Bereich remote Erfahrungen gesammelt habe.
Daher kann ich mit bestem Gewissen sagen : Arbeitest du nach bestem Gewissen, denkst mit und vor allem positiv, hast Spaß daran remote zu arbeiten, dann bist du bei uns definitiv richtig.
sehr entspannt. Erwachsene Remote-Kultur
Wenn man eigenverantwortlich arbeitet, hat man genug Möglichkeiten sich seinen Tagesablauf flexibel zu gestalten.
Es gibt klare Strukturen und Vorgaben bezüglich Senior-Stelle. Der Job an sich muss einem Spaß machen ansonsten ist es Unsinn sich darüber den Kopf zu zerbrechen, wieviel Karriereleitern man in den nächsten Jahren erklimmen könnte.
Finde ich persönlich sehr gut. Kann auch die letzte Bewertung dazu zwecks "über den Tisch gezogen" überhaupt nicht nachvollziehen. Es gibt ein klar kommuniziertes Fix-Gehalt und Boni sowie extra Boni bei Zielerreichung
Als Neuling hat man einen Buddy, der sehr gut bei der Einarbeitung unterstützt. Es gibt immer die Möglichkeit jemanden zu erreichen, wenn es Unklarheiten geben sollte.
Teamleiter ist spitze. Es gibt ungelogen absolut keine Situation seit meines Beginns hier, in der ich nicht zufrieden aus einem Gespräch gegangen bin, wenn ich mal ein Anliegen hatte. Größter Benefit überhaupt : Mikromanagement ist bei uns ein Fremdwort.
Im Remote-Umfeld zu arbeiten ist nicht für jeden geeignet. Darüber muss man sich im Klaren sein. Wenn man sich selbstständig organisieren kann und das entgegengebrachte Vertrauen zwecks Arbeitszeiten nicht missbraucht, Aufgaben erledigt und sich einbringt, dann ist der Smart Future Campus ein perfekter Arbeitgeber.
Von den direkten Kollegen bis zur Geschäftsführung super.
Nix
So ziemlich alles.
Keine Kritik ≠ Lob
Nur weil nichts gesagt wird, fühlt sich niemand wertgeschätzt. Leistung muss gesehen und anerkannt werden - nicht nur im Jahresgespräch, sondern jeden Tag.
Ja-Sager ≠ beste Mitarbeitende
Nur wer widerspricht, denkt mit. Die besten Chefs lassen alle Ideen zu - unabhängig von Position, Alter oder Titel. Wer Diskussion zulässt, trifft bessere Entscheidungen. Dies sage ich Kraft meiner Erbsensuppe.
Gesundheit ≠ Belastbarkeit um jeden Preis
Nur wer Pausen respektiert, bekommt langfristige Leistung zurück. Überstunden als Dauerzustand oder ständige Erreichbarkeit sind weder gesund noch normal - sie sind ein Warnsignal.
Weis nicht, was damit gemeint ist.
Gibt es nicht.
ok
Für mich ist es ok. Hörte aber von Kollegen, die nach mir angefangen sind, dass diese sich über den Tisch gezogen fühlen.
Nicht vorhanden. Besonders das Sozialbewusstsein
Ist ok
mies
Echte Kommunikations-Genies
Kraft meiner Gemüsesuppe: Unerträglich
passt wohl
Aufgaben sind spannend
Zusammenhalt unter Kollegen gut, Kontakt zur Führung nicht immer optimal
wenn man sich nicht selbst kümmert, passiert nichts und auch dann bekommt man selten Zeit für Weiterbildung eingeräumt
Die Geschäftsidee an sich ist gut und innovativ.
Kritik verstehen, annehmen und es besser machen (wollen)
Unter den Teamkollegen gut, im Vertrieb läuft es sehr stockend und unterdurchschnittlich- Die Schuld hierfür wird vor allem bei den Sales Mitarbeitern gesehen. In den letzten Jahren gibt es auch eine hohe Mitarbeiter-Fluktuation.
In den letzten Monaten wurden m.M.n. gravierende strategische Fehler begangen. Eine junge unerfahrene Führungskraft leistet sich "einen Bock nach dem anderen." Bestraft werden die anderen Mitarbeiter- besonders die im Sales. Es mangelt an Fairness.
Das Image hat sich deutlich verschlechtert zu vor einem Jahr und auch die Stimmung der noch verbliebenen Kollegen.
Sollte es geben, ist aber de facto nicht der Fall.
Das Produkt hat eine soziale Ausrichtung.
Aus meiner Sicht werden Mitarbeiter verheizt. Sobald ein Mitarbeiter den Prozess kritisch hinterfragt oder Entscheidungen hinterfragt, kann es schnell ungemütlich werden. Es herrscht ein Kommen und Gehen.
Verdiente Mitarbeiter werden nicht vernünftig gefördert bzw. nicht ausreichend weiterentwickelt. Es herrscht wenig Wertschätzung. Der Haupt-Entscheidungsträger im Sales Team ist nicht kritikfähig.
Das Home-Office ist gut, Gehalt ist für den Arbeits-und Stressaufwand mittlerweile zu niedrig, unsichere Zukunftsaussichten für die Mitarbeiter, da die Performance sich hinter den Erwartungen befindet.
Unter den Kollegen toll. Die Führungsebene bräuchte hier aus meiner Sicht dringend eine Weiterbildung. Vieles war chaotisch, wurde falsch oder verspätet kommuniziert.
Deutliche Unterschiede zwischen der Führungsebene und einem normalen Mitarbeiter sind ersichtlich. Früher war das eher ausgeglichen, in der Zwischenzeit hat sich das leider gewandelt.
Klare Herarchien, einfache Kommunikationswege, Dynamisches und familiäres Team
Bis auf die Altersvorsorge kann ich aktuell keine Vorschläge machen da ich zufrieden bin
Ich finde sie sehr gut und Inspiriert zu neuen Projekten
Ich hab bis jetzt nichts schlechtes gehört
Dank Homeoffice sehr gut und es wird darauf geachtet das man nicht in zu viele Überstunden rutscht
Weiterbildungen werden ermöglicht
Gehalt ist sehr angemessen aber eine Betrieblichealtervorsorge wäre die fehlende Kirsche
Jobrad ist vorhanden
Könnte ich mir fast nicht besser vorstellen da sich wirklich versucht wird gegenseitig zu helfen
bis jetzt keine Probleme mitbekommen
kann ich nur loben und bin sehr erfreut darüber wie gut die Kommunikation mit Vorgesetzten funktioniert
top und Hardware kann selbst ausgesucht werden
Klare und einfache Kommunikationswege
niemand wird benachteiligt
Es gibt immer genug Raum um Ideen und Projekte vorzuschlagen
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Vorgesetztenverhalten
Das Ruhezeiten nicht immer eingehalten werden
Die Mitarbeiter stehen permanent unter Leistungsdruck
Arbeitszeiten einhalten (Wenn man auf Dienstreise und nachts um eins wieder kommt, dann sollten auch die gesetzlichen Ruhezeiten eingehalten werden)
Arbeiten im Zug gehört auch zur Arbeitszeit und ist kein Freizeitvergnügen.
Die Ideen der Mitarbeiter anhören und auch mal umsetzen.
Mit den Sorgen der Mitarbeiter umgehen und diese auch ernst nehmen.
Sich selbst hinterfragen (besonders warum so viele Mitarbeiter gehen)
Unter den Kollegen gut, die zuständige Führungskraft belastet das Arbeitsklima erheblich. Fehler werden grundsätzlich den Mitarbeitenden angelastet.
Am Anfang ist alles toll, aber die Realität kommt schnell. Die Außendarstellung ist überzogen.
Flexible Arbeitszeiten, aber es wird regelmäßig die obligatorische Extrameile gefordert. Soll heißen: Regelmäßige Überstunden fallen an.
Weiterbildungen sollen möglich sein, allerdings außerhalb der Arbeitszeit durchgeführt werden (ergo in der Freizeit).
Im Sales bist du eigenverantwortlich dafür wie viel du verdienst. Je mehr du dich reinhängst, umso mehr kommt dabei rum. So war es jedenfalls mal. Aber in letzter Zeit wurden die Kurse nicht gefüllt durch unterschiedliche. Und das schlägt auf den Verdienst, obwohl man selbst nichts oder nur bedingt dafür etwas kann. Sieht die Führungsebene aber auch anders.
Gut
Ältere und erfahrene Kollegen erfahren nicht die Anerkennung, die sie meiner Meinung nach verdienen.
Reflektieren sich und ihre Entscheidungen wenig. Ich schließe mich den anderen Bewertungen an, dass oft die Mitarbeiter schuld sind, wenn was schief läuft.
Homeoffice, teilweise flexible Arbeitszeiten
Im Team gut, die Kommunikation mit der Führungsetage ist schwierig. Ideen/Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen bzw. wird behauptet, dass man nichts gesagt hätte.
Man lernt interessante Menschen kennen.
Sehr offene Feedback-Kultur. Mitarbeiterende und Führungskräfte sprechen Herausforderungen an und suchen gemeinsam Lösungen.
Image passt mit der Realität überein.
Das Management ist immer erreichbar, von Mitarbeitenden wird dies aber nicht erwartet.
Führungskräfte stehen jeder Zeit für Diskussionen zu Weiterbildungen zur Verfügung. Weiterbildungen werden ohne lange Diskussionen bestätigt.
Das Gehalt ist den Erfahrungen, der Branche sehr angemessen. Sonderleistungen werden durch Boni belohnt.
Keine Herausforderungen
Es wird einander geholfen und die Intervention vom Management ist in vielen Fällen nicht notwendig.
Die Tutoren sind normalerweise jünger und die Dozenten älter. Diese Mischung macht den Erfolg der Firma aus.
Entscheidungen (auch wenn dies herausfordernd sind) werden direkt und zeitnah kommuniziert.
Das Equipment entspricht dem neuesten Stand der Technik.
Regelmässige Informationen vom Führungsteam über den Status der Firma und der laufenden Projekte.
Führungspositionen stehen für Frauen und Männer in gleichem Maße zur Verfügung.
Da die Firma sehr schnell wächst, gibt es vielen Projekte an denen man mitarbeiten kann.
Angenehme Arbeitskollegen, ein gutes Gehalt und vergleichsweise flexible Urlaubsregelungen.
Fokus auf Gewinnmaximierung bei gleichzeitigem Mangel an Sozialleistungen.
Den Fokus nicht nur auf den Gewinn legen, sondern auch die Mitarbeitenden und die Qualität in den Vordergrund stellen.
Das Unternehmen legt wenig Wert auf eine faire und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre, bleibt jedoch im Allgemeinen durchschnittlich.
Die Bewertungen in den sozialen Medien spiegeln die Realität nicht wider.
Einerseits ist es möglich, während der Prüfungszeit freizunehmen, andererseits sind die Arbeitszeiten streng geregelt, und die zulässige wöchentliche Stundenzahl wird häufig überschritten.
Tutoren haben die Möglichkeit, sich zum Dozenten weiterzuentwickeln. Zudem werden verschiedene Prüfungen und Zertifikate angeboten.
Die Gehälter sind im Vergleich zu HiWi-Stellen an Hochschulen höher, jedoch nicht außergewöhnlich. Sozialleistungen für die Mitarbeitenden sind kaum vorhanden.
Es werden keine entsprechenden Maßnahmen ergriffen.
Die Mehrheit der Mitarbeitenden pflegt ein gutes Verhältnis untereinander und zeigt einen starken Zusammenhalt.
Erfahrene und langjährige Mitarbeitende erhalten nicht die Wertschätzung, die sie verdienen.
Die Führungsebene trifft die meisten Entscheidungen eigenständig, und die Mitarbeitenden sind verpflichtet, diesen zu folgen. Widerspruch kann zu einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses führen.
Es besteht die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, und ein Laptop wird vom Unternehmen bereitgestellt.
Die Kommunikation im Unternehmen weist Schwächen auf, da viele wichtige Entscheidungen erst verspätet weitergegeben werden.
Die Gleichberechtigung ist insgesamt gut, weist jedoch noch Verbesserungspotenzial auf.
Als Tutor/in hat man die Möglichkeit, je nach Interessen in verschiedenen Bereichen zu arbeiten, beispielsweise in Industrie 4.0 oder Java.
So verdient kununu Geld.