49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Knapp 30% der Mitarbeiter haben Knall auf Fall die Kündigung erhalten, weil das Management zum X-ten Mal "umstrukturiert" und nun neu starten möchte.
War ganz ok, man konnte selbstverantwortlich arbeiten und gestalten.
Alles ist möglich. Unabhängig von Alter, Geschlecht und allen anderen möglichen Faktoren. Großartig!
Könnte durchaus besser werden.
Die Arbeitsatmosphäre muss in zwei Dimensionen betrachtet werden. Zum einen die am jeweiligen Standort, zum anderen die standortübergreifende. Alles in allem kollegial und freundlich, überwiegend hilfbereite Kollegen und Kolleginnen.
Ich denke intern ist das Image gut. Klar, es gibt immer NoGo´s und Aufreger - aber wo gibt es die nicht? Image extern - wechles Image? Außerhalb der Nische, in der wir tätig sind, kennt uns kaum jemand. Eine starke Employer - Brand wäre hier hilfreich
Vertrauensarbeitszeit! Dazu die Möglichkeit auch dauerhaft im Remote Office zu arbeiten. Privilegien, die für viele Kollegen und Kolleginnen offenbar schon selbstverständlich geworden sind und daher zu wenig Wertschätzung erfahren.
Es wurde gerade eine neue Fachkarriere eingeführt. Eingliederungsprozess läuft noch. Das muss sich erst einschleifen.
Für Weiterbildungen steht ein fest eingeplantes Budget pro Jahr zur Verfügung. Dieses ist so großzügig bemessen, dass es bislang nie vollständig ausgeschöpft wurde.
Es gibt keine Gehaltsklassen oder Schubladen, jeder verhandelt für sich selbst. Ich bin zufrieden und kann nicht klagen. Was jedoch nervt, ist, dass bislang "on top" gelaufene sog. Benefits (PC Leasing, Netto Gehaltsoptimierung, ...) nach und nach auch und gerade seitens der Konzernmutter eingestampft werden.
Ja, es wird Papier gespart und ja, es gibt die eine oder andere Photovoltaikanlage an den Standorten. Es gibt auch einzelne soziale Projekte (Spenden an Heime, Hospize). Aber es könnte mehr sein. Beispielsweise eine Ladesäule für die E-Mobilen unter uns an jedem Standort - oder zumindest an denen mit eigener Immobilie.
Mit einzelnen Ausreißern muss man glaube ich überall umgehen, das Gros ist aber ein durchaus offener und ehrlicher Haufen.
Mit älteren und / oder langjährigen Kollegen wird wertschätzend umgegangen. Informationen für ältere Kollegen wie bspw. zur Altersteilzeit könnten transparenter sein.
Ich selbst wurde von meinen Vorgesetzten bislang ausnahmslos fair behandelt. Mir wird auf Augenhöhe begegnet, ich kann meinen Vorgesetzten offen und ehrlich Feedback geben, welches auch angenommen wird.
Aktuelle Laptops, zwei 27 Zöller, Dockingstation etc. Hardware ist aktuell und wird aktuell gehalten. Die Bedingungen im Office sind an den unterschiedlichen Standorten halt unterschiedlich. An allen Standorten werden Flex. Arbeitsplätze bereitgehalten für Menschen, die hauptsächlich im Remote Office arbeiten.
It depends... Es gibt organisationsweite regelmäßige Austauschformate (klein: alle 14 Tage, groß einmal / Quartal), die von Beiträgen der einzelnen Teams und Kreise leben. Im Quartalsmeeting wird auch umfangreicher Content seitens der Unternehmensführung beigetragen, u.a. Kennzahlen und Ergebnisse. Berichtet in den kleineren Meetings keiner etwas, werden Chancen vertan und das Meeting langweilig
Das Geschlecht spielt keine Rolle beim Vorankommen. Aktuell > 20% weibliche Führungskräfte
Die Tatsache, dass die Company quasi im Dauer-Change ist, ist zwar anstrengend, aber auch wahnsinnig spannend und interessant. Es tun sich nahezu täglich neue und interressante Aufgabengebiete auf. Und Menschen, die Lust auf neue Aufgaben haben, werden auch gefördert und können sich einbringen. Leider vergessen manche Kollegen, dass dies nicht immer von jetzt auf gleich möglich ist.
Hier wird der Grundsatz gelebt: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern". Wenn heute etwas schlecht läuft kann es gut sein, dass es morgen noch schlechter läuft oder besser wird.
Unprofessionelles Vorgehen bei einer Kündigung
Dass man jemanden kündigt, weil er sich gerne woanders bewerben will ist allerhand. Dass man kein Zeugnis erhält ist furchtbar. Der IT für das Säumnis verschiedener Dinge in die Schuhe zu schieben gehört sich nicht.
Im ersten Monat durfte ich miterleben wie ein einzelner Entwickler alle anderen Softwareentwickler in der Abteilung im Meeting total kritisiert (an dem Tag wollte ich schon kündigen aber wie sieht das im Lebenslauf aus...) ohne auch nur ein Wort zu verlieren wie man es besser man kann.
Mit Top 1% bester Arbeitgeber zu werben ist eine Frechheit. Diese Bewertung muss überarbeitet werden.
In den einzelnen Teams sehr gut. Teamübergreifend eine Katastrophe. Es fallen Äußerungen gegenüber dem Kunden: "Ich weiß nicht warum dass Problem noch nicht von der Abteilung ... gefixt ist. Fragen Sie doch am besten beim Kollegen ... nach. (Ich habe alles richtig gemacht und es gleich gemeldet)"
Ja man fragt einen Vorgesetzten nach einem Zwischenzeugnis und 2 Wochen später hat man die Kündigung. Keine Worte.
Arbeitszeugnis erst 4 Monate nach der Kündigung erhalten. Zwischenzeugnis gar nicht erhalten. Danke nochmals dafür, dass ich 4 Monate lang Bewerbungen ohne aktuelles Zeugnis schreiben durfte... Keine Worte.
Man muss immer der IT hinterherrennen und lange warten bis man was von denen bekommt.
Es werden viele Meetings abgehalten. Doch die Kommunikation teamübergreifend ist eine Katastrophe. Man denkt immer: Wenn es ein Problem gibt spreche ich das im nächsten großen Meeting an, anstelle es gleich mit der Person unter 4 Augen zu besprechen.
Letztes Gehalt wurde erst nach mehrmaliger Aufforderung und Übersendung des Gerichtsbeschluss überwiesen.
So viele coole Ideen die leider nicht umgesetzt werden weil andere Zweifel haben.
Homeoffice, Gleitzeit
Sehr hilfsbereit
Immer alles auf Augenhöhe
Wir arbeiten daran...!
An der ein oder anderen Stelle mehr Personal einstellen da viele Kollegen am Limit arbeiten.
Man hat es durchweg mit netten und kompetenten Kollegen zu tun.
Gutes Image in der B2B-Welt
Va durch Homeoffice lässt sich Arbeit und Privates super verbinden. Allerdings herscht an manchen Stellen unterbesetzung.
Es werden sehr viele interne Weiterbildungen angeboten. Auch externe werden, nach Rücksprache, unterstützt.
Gutes durchschnittliches Gehalt. Allerdings werden zusätzliche große Projekte die man übernimmt nicht immer honoriert.
Sehr guter zusammenhalt.
Sehr faires Verhalten mit der Möglichkeit sich an den "Coach" zu wenden.
Man erhält eine gut funktionierende und moderne Hardware. Alle Extrawünsche werden i.d.R erfüllt. Auch im Homeoffice kann man sich alles vom Büro nach Hause mitnehmen.
Es wird sehr viel Wert auf Kommunikatin gelegt. Es gibt sogar Seminare dazu. Auch die Vorstände kommunizieren regelmäßig was es neues gibt.
Mir wäre es noch nicht aufgefallen das jemand ungerecht behandelt worden ist wegen Alter, Geschlecht, Herkunft etc.
Es gibt sehr viele spannende Projekte und man hat immer die Möglichkeit sich einzubringen.
Holakratie, Raum zur Mitgestaltung, offene Unternehmenskultur
Relativ geringer Frauenanteil aber natürlich trotzdem gleichberechtigt.
Eigentlich alles. Die Art und Weise, wie miteinander umgegangen wird. Die Angebote für Mitarbeiter.
Tolles Team, super Zusammenarbeit, viel Spaß uswusw
Dadurch dass man sich alles selbst einteilen kann, auch gerade mit Homeoffice.
Hab jetzt sehr viele Weiterbildungen.
Man wird überall mitgenommen, eingearbeitet. Einem wird immer geholfen und zwar von jedem.
Hab ich noch nie drüber nachdenken müssen. Werte ich als gutes Zeichen.
Sowohl im Büro als auch im Homeoffice, das finde ich gut, dass beides sehr gut möglich ist. Jetzt in Corona Zeiten sowieso, aber dass man sich das auch je nach Bedarf einteilen kann.
Selbst im Homeoffice klappt alles gut. Auch für einen Neuling.
Hab ich noch nie drüber nachdenken müssen. Werte ich als gutes Zeichen.
Gerade der Umgang mit den Kollegen die Kinder zu Hause haben
Da gibt es für mich nichts
Gar nicht, da ist alles perfekt
So verdient kununu Geld.