18 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
das würde den Rahmen sprengen
Mal einen Plan bis zu Ende verfolgen und nicht immer eine neue Richtung hinterherlaufen, wenn der Wind sich dreht
War ganz ok, aber sehr wirr
konnte man sich alles selbst gestalten
War immer gut
Unterirdisch
Sehr schlecht
Die Aufgaben war interessant und gut, aber die Grundlagen waren katastrophal
bis auf ein Paar ausnahmen, gab es sehr viel Künstlichen druck
Der versuch ist da
Absolut unterschiedlich
Kommt auch ziemlich auf die Person an
Die Ausstattung an sich ist super, keine Frage. Die Rollenverteilung ehr lästig und hindernd. Der Workflow ist gemischt. Lärmpegel, kann bei manchen Büroräumen nicht nur störend sein.
war Anfangs sehr direkt, aber nach ein Paar Umstellungen, konnte man es auch eigentlich lassen zu Kommunizieren
leider lässt man nicht wirklich den Spielraum für neue oder kreative Ideen
Die ersten Jahre wars super dort, nach der Kündigungswelle eher anstrengend.
Die direkten Vorgesetzten waren stehts bemüht Ihr bestes zu geben. Aber teils hatten diese zu viele Baustellen und konnten sich daher nicht gut fokussieren, darunter leiden dann leider auch die Projekte.
Ich glaub nach Tag X der großen Kündigungswelle sieht man ja auch in den Bewertungen hier (wo ich finde viele emotional waren und vielleicht nicht ganz gerechtfertigt) ist das Image sehr angeschlagen. Ob sich dass nochmal erholt bezweifle ich.
Kann man nicht klagen, Vertrauensarbeitszeit. Man fühle sich nicht verpflichtet punkt acht Uhr am Rechner zu sitzen. Manche Kollegen nahmen dass wohl etwas zu ernst mit dem Life-Balance, die sah man eigentlich gefühlt nicht oft am Tag.
Gab es so eigentlich nicht. Zumindest nicht in meinem Bereich, man wurde da evtl aber auch nicht hinreichend informiert. Waren ja auch sämtliche Weiterbildungskosten erst mal eingefroren.
Gehalt wird halt jedes Jahr rum gedruckst dass man sich die Erhöhung nicht leisten kann und man wird halt aufs das nächste Jahr vertröstet. Es gab keine Bonis oder Sonderzahlungen, kein Corona Bonus, kein Inflationsausgleich, der vielleicht den ein oder anderen vielleicht noch gehalten hätte. Gehälter sind auch nicht auf aktuellem Stand. Einzeln gab es zwar Überflieger die es definitiv nicht wert gewesen wären aber dafür mussten halt motivierte Leute unterbezahlt werden.
Büros waren teils super teils älter, aber da hab ich schon schlimmere Erfahrungen hinter mir. Mülltrennung wurde auch größtenteils eingehalten.
Die Teams waren immer alles sehr gut, hatte mehrere verschiedene Teams und kam mit allen Leuten immer gut aus. Aber gab auch immer mal Kollegen die bestimmt nicht die 40 Stunden erbracht hatten pro Woche, dafür waren dann andere aber 50 Stunde da.
Hatten wir einige, da gab es nichts zu bemängeln.
Direkte Vorgesetzt stets in Ordnung, konnte da über keinen klagen, die Führungsebene naja sollte Ihre Position mal überdenken.
Neue Rechner beim Einstieg, ist auch nicht in jedem Unternehmen so, kann ich nur für die Smit sprechen. Bildschirme groß genug und Fortschrittlich.
Ja Kommunikation war schon da, ob es immer transparent war bezweifle ich, es waren doch viele unternehmerische Entscheidungen die man anhand der Roadmap kein Stück nach vollziehen konnte. Man setzte neue GFs ein, die nach nicht mal einem Monat auf Ihrem Posten komplett abgesetzt wurden, dann setzte man ein Gremium von Leuten ein, die teils zuvor die Smit verlassen hatten? Null Verständnis hierfür, es gab ja schließlich Gründe warum man die Firma verlassen hatte.
Hier gab es keine Benachteiligung von Frauen/Diverse oder Männern, zumindest hab ich davon nichts bemerkt.
Naja Aufgaben wären ja super wenn man sie auch zum Abschuss bringen würde, viele angefangenen Projekte wo unsinnig viel Zeit von Entwickler gesteckt wurde, aber kurz vor dem Ende dann nicht weiter entwickelt wurden. Das Thema an sich wäre ja super gewesen.
Es herrscht eine bedrückende Stimmung und viel Frustration ist spürbar
Das Beste an der Firma, freie Arbritszeiteinteilung/ Vertrauensarbeitszeit
Im Team gut. An Absprachen wird sich nicht gehalten, es wird einiges "hinter dem Rücken" geklärt
Der Teamzusammenhalt
Das Maß an Überheblichkeit, mit der die Firma geradewegs auf den Abgrund zugesteuert wird. Die Unfähigkeit der Erkenntnis (oder es vielleicht nicht sehen zu wollen) welche Stellen mit gnadenloser Inkompetenz besetzt sind und somit nichts dagegen zu unternehmen. Die Führung lügt sich selbst in die Tasche. Nicht umsonst kommt es derzeit zu diesem rapiden Zerfall der Firma.
Führung austauschen. Das ExComm ist vollkommen fehlbesetzt und hört nicht auf die Erfahrenen. Noch dazu werden langjährige Mitarbeiter so mit Füßen getreten und vor den Kopf gestoßen, dass sie trotz all der tollen gemeinsamen Zeit gehen. Das muss man erst einmal schaffen.
Habt ein realistisches Gefühl für die Position am Markt. Ihr seid bei Weitem nicht so gut, wie ihr denkt, obwohl das Potential da gewesen wäre.
Eine Nullrunde anzukündigen, um dem Vertrieb einen dicken Bonus auszuzahlen, während die, die die eigentliche Arbeit hatten und die falschen Versprechen bei den Kunden wieder ausbügeln mussten leer ausgingen, ist widerlich!
Untereinander einfach klasse und es ging kaum besser. Ursprünglich hat man wirklich viel für eine tolle Atmosphäre gegeben, aber man nimmt diese Mentalität inzwischen Stück für Stück auseinander. Von 5 aus 3 Sterne stetig sinkend bei der Unternehmensführung.
So gut und toll es anfangs war... das letzte halbe Jahr hat nicht nur das Image gelitten. Das, was man ursprünglich an der Firma noch so geschätzt hat, liegt in Trümmern. Man hat an das Produkt und an die Firma geglaubt und zusammen an einem Strang gezogen. Nun gibt es in der Führungsebene nach dem abgesetzten Vorstand (was an sich ein guter Schritt war) wieder Personen, die diesen Enthusiasmus mit ihren Entscheidungen in Grund und Boden gerissen haben.
Es gab viele Kunden, die über die SmIT geschimpft haben und inzwischen vollkommen zu Recht. Man glaubt in der Führung immer noch, einen guten Platz am Markt zu haben, während die verbliebenen Kunden sich bereits auch anderweitig umschauen, weil sie das Konzept durchschaut habem. Leider ist das Innere nun genauso schlecht, wie das Image.
Hier wurde einem freie Hand gegeben, also absolut klasse in der Hinsicht.
Die Frage wäre: wohin?
Man hat den Laden innerhalb des letzten halben Jahres so in Richtung Abgrund gelenkt, dass es mich wundern würde, wenn die SmIT das übersteht. So ein Kurswechsel der notwendig wäre, kann praktisch gar nicht umgesetzt werden und wenn man nur unfähige Leute am Ruder hat und alle die das Schiff voran getrieben haben nach und nach von Bord gehen, wird man zwangsläufig im Abgrund landen.
Hier haben sich so manche Freundschaften für's Leben gefunden. Eine wirklich tolle Mannschaft, man hat sich immer selbst geholfen und auch nach Feierabend noch gern etwas zusammen unternommen.
Der eine Stern ist unverdient, zumindest was die aktuelle Führungsebene angeht. Man versucht es mit warmen Worten, aber auch mit Personen, die in den Positionen völlig fehlbesetzt sind. Daran wird auch festgehalten, anstatt auf die erfahrenen Fachkräfte zu hören.
Dass innerhalb eines nicht mal halben Jahres die Stimmung so miserabel geworden ist und so viele tolle und fähige Leute trotz langjähriger Erfahrung und Verbundenheit freiwillig ihre Sachen packen, sollte einem vielleicht mal zu denken geben. Aber Selbstreflexion ist hier nicht vorhanden.
Homeoffice problemlos möglich, Arbeitsmittel sind auch top. Wenn man nicht auch die Admins vergrault hätte, würde einem im Falle von technischen Problemen sogar schnell geholfen worden. (nun nicht mehr) Die Büroräume wurden so weit es ging (klar, nachdem fast 1/3 der Belegschaft reduziert wurde). Aber an sich war es ein schöner und moderner Arbeitsplatz.
Einfach unterirdisch. Entweder es wird nicht kommuniziert oder es sich so hingedreht, wie es gerade passt. Durchgeführte Zufriedenheitsumfragen wurden noch so gut es ging schön gerechnet und versucht zu relativieren, wo es jeder doch vor Augen hat.
Schon sehr interessant und vielfältig, auch wenn krampfhaft Vereinheitlichung angestrebt wird, anstatt auf die vorhandene Vielfalt und Flexibilität zu setzen.
Jeder einzelne Arbeitstag hat super viel Spaß gemacht und die Arbeitsatmosphäre war grandios
Durch Remote und Vertrauensarbeitszeit konnte ich die Arbeit an mein Provatleben anpassen und nicht umgekehrt
Man konnte viele Weiterbildungen anfragen, bis auch dies gestoppt wurde
Jeder hat andere verteidigt und probiert das beste herauszuholen
Mein direkter Vorgesetzter war wirklich super, aber der Vorstand hat sich zu wenig in die Karten gucken lassen
Ohne wirkliche Vorwarnung wurden knapp 70 Menschen gekündigt
Im Marketing durchaus abwechslungsreich und immer sehr interessant
Persönlichkeit wird groß geschrieben wenn man es wahrnimmt. Teams und Kollegen waren das beste was ich bisher in meiner Karriere erleben durfte.
Schlecht liegt natürlich immer im Auge des Betrachters - aber der Umgang mit der Entlassungswelle 2022 mit den ehemaligen Kollegen hätte durchaus besser sein können
Einzig hört manchmal mehr auf euere Leute und vertraut darauf das der eingeschlagene Weg der richtige ist - also weniger grundlegende Strategiewechsel
Team intern war die Atmosphäre immer bestens - wenn mal nicht wurde das klar angesprochen und im Sinne der Teamhygiene aufgearbeitet und man konnte entspannt miteinander wieder weiterarbeiten
Als Vater von 2 Kindern schätzte ich sehr die Möglichkeit meine Arbeit "im Rahmen" erbringen zu können wann es am besten passte. Auch der Umgang mit der Familiensituation war teamintern als auch im Unternehmen kein Problem
Es wird auf die eigenen Stärken und Interessen eingegangen und ein individueller Plan erstellt für das laufende Jahr. Auch Kosten für Weiterbildungen oder Konferenzen waren nie ein Thema
Nichts zu meckern. Ob es Feierabendliche Aktivitäten, Remotetreffen oder Austausch von Wissen geht - ich hab wirklich gerne mit euch allen zusammengearbeitet.
Mit den direkten Vorgesetzen immer bestens - hier war auch eher ein sehr kollegialer Umgang miteinander - schwierige Situationen mit Vorgesetzen hatte ich jetzt so nicht - kann das also nicht bewerten.
Die Kommunikation Teamübergreifend hat stark von der durch Covid folgenden Homeoffice Situation profitiert. Auf einmal hatte man nicht mehr das Gefühl das man hauptsächlich mit den jeweiligen Standorten kommuniziert sondern es wurde auch stark Standortübergreifend Teambuildings gemacht und Kommunikation betrieben. Einzig Kommunikation durch die Geschäftsführung war manchmal etwas untransparent und auch Kommunikation zwischer alter und neuer Welt hätte etwas besser sein können.
Jedes Jahr gab es neue Herausforderungen - man konnte sich immer gefühlt mit den neuesten Technologien challengen und auch abgesehen von der IT wurde sehr viel in die Entwicklung von Social Skills investiert. Lediglich die Tatsache das angefangene Projekte selten zu Ende gebracht werden auf Grund von Strategiewechsel kostet den letzten Punkt
Durch jüngste Veränderungen ist die Atmosphäre sehr deprimierend geworden
Selten Überstunden, einige gute benefits
Branchenüblich, nicht wirklich gut, aber auch nicht wirklich schlecht
Kommunikation der Chefetage oft ziemlich dürftig
Die Kollegen
Die Managemententscheidungen der letzten Jahre
Wieder eine Ausrichtung auf den Kunden fokussieren, sich weniger mit interner Verwaltung beschäftigen und auch einmal an die Angestellten denken, denn hier ist eine coole und schlagfertige Truppe zusammen, bei welcher im Moment jedoch der Rückhalt bröckelt.
Ich bedanke mich dennoch für die lange Arbeitszeit und wünsche dem Unternehmen für die Zukunft alles gute und dass es wieder aufwärts geht.
Die Kollegen sind der Hammer. Wenn es rein um die Zusammenarbeit mit den Kollegen gehen würde, definitiv 10 von 5 Sternen. Jedoch ist dies nicht alles was zu einem fairen und von Vertrauen geprägtem Betriebsklima gehört.
Große Projekte von immenser Wichtigkeit werden an Einzelpersonen festgemacht und durch das Management kaum/wenn überhaupt nur spärlich gemonitort oder gar vorangetrieben. Dies sorgt dabei dafür, dass man während der Umsetzung eines solchen Projektes auf sich alleine gestellt ist, erst einmal gegen 1000 Wände rennt und sich eine menge Frust aufbaut. Des weiteren werden wichtige Entscheidungen, welche auf diverse Ziele einzahlen würden (z.B. Kostenersparnis, Neue Tools, Fokus der Produktentwicklung) hinausgezögert und erst nach langem hin und her und einmal um den Block und Rolle Rückwärts beschlossen.
Das Image hat im Laufe der Jahre schwer gelitten. Durch große Investitionen in den letzten 4 Jahren in eine Neuentwicklung, welche nicht so richtig bis heute in die Gänge gekommen ist, wurden viele Kunden vertröstet und nicht mehr beachtet. Darüber hinaus der klare und notwendige Schritt sich von 1/3tel der Belegschaft zu trennen sorgt noch immer für Zweifel in der Belegschaft. Ohne deutliche Schritte welche eine Trendwende einleiten und die Firma wieder in den Aufwind bringen, weis ich da keine Lösung mehr.
Auch im Punkto Work-Life Balance gibt es eigentlich nichts negatives. Im Großen und Ganzen gilt eine Gleitzeitregelung, welche von allen Mitarbeitern in Anspruch genommen werden kann. (Mit Ausnahme vllt. in der einen oder anderen Support Unit, welche zu gewissen Kernzeiten einfach da sein müssen)
Des weiteren gilt für alle eine 40 Stunden Woche ohne Zeit Erfassung (also Vertrauensarbeitszeit). Auch wenn ein Spontaner Termin anstehen sollte (Arzt / Kinder aus der Kita abholen) war dies nie ein Thema und musste nicht groß angemeldet werden.
Hier wieder ein positiver Punkt. Wer in der SMIT bereit ist Verantwortung zu übernehmen, dem wird es sehr leicht gemacht diese auch zu bekommen. Was benötigte Schulungen und Zertifikate angeht war es auch nie ein Thema hier alleine oder mit mehreren Kollegen diese zu bekommen.
Hier gilt es zu sagen, dass das Gehalt Verhandlungssache ist. Hier kann jeder Mitarbeiter für sich seinen Schnitt zu machen. Daher würde ich schon sagen, dass hier Marktübliche Gehälter gezahlt werden.
Warum aber nur 2 Sterne?
Weil es nach dem Gehalt eigentlich keine nennenswerten Leistungen mehr gibt. Kein 13. Gehalt, kein Urlaubsgeld nicht einmal Vermögenswirksame Leistungen (welche als FinTech Unternehmen wohl kaum ein Problem darstellen sollten)
Darüber hinaus wird zwar eine betriebliche Altersvorsorge angeboten, welche aber nur dem gesetzlichen Minimum entspricht. Hier waren die Vorgängerunternehmen der SMIT deutlich weiter und besser aufgestellt.
Von Umwelt und Sozialbewusstsein war nie wirklich die Rede.
Vllt. dass auf den Standorten Nesslbach und Primstal Photovoltaik Anlagen verbaut sind? Aber sonst wüsste ich hier keine nennenswerten Engagements.
5 von 5 Sternen ohne Zweifel. Der Größte Pluspunkt aus meiner Sicht, welcher für die SMIT als Unternehmen spricht sind Ihre Mitarbeiter. An allen Standorten mit denen ich kontakt hatte (Nesslbach / Lübeck / Primstal / Bayreuth / Weingarten / Hamburg / FFB / Regensburg / usw.), waren hier nur super Kollegen durch die Bank weg anzutreffen. Bei Problemen oder nur so zum Austausch konnte man immer auf jeden zugehen und man hatte ein offenes Ohr und es wurde immer ohne Hintergedanken versucht zu helfen.
So wünscht man sich das!
Nie was negatives gehört / gesehen / mitbekommen
"It Depends" trifft hier wohl am ehesten den Nagel auf den Kopf. Aus persönlicher Erfahrung kann ich nur sagen, dass ich immer "Glück" mit den mir zugeteilten Vorgesetzten hatte. Man konnte immer Über alles reden und ein Vertrauensverhältnis aufbauen also durch die Bank wirklich tolle Kollegen. Aber auf der Gegenseite sind mit über die Jahre auch viele negativ Beispiele untergekommen. Daher hier genau die Mitte als Wertung.
Große Büroräume mit höhenverstellbaren Tischen.
Pausenräume mit Sitzmöglichkeiten.
Ausstattung am Arbeitsplatz war auch super.
Die Smart InsurTech AG ist ein Konglomerat aus diversen einzelnen Firmen, mit teils einer Firmenhistorie von 20 Jahren +.
Dies bedeutet, dass es innerhalb des Unternehmens einzelne Grüppchen / Standorte gibt, welche durch einen hervorragenden Austausch untereinander alle Infos an beteiligte weitergeben.
Jedoch die Kommunikation vom Top-Management in die Mannschaft lässt schwer zu wünschen übrig. Es gibt zwar von Zeit zu Zeit Initiativen wie Stimmungsumfragen etc. oder auch Projekte über neue Kommunikationswege in den digitalen Tools, jedoch sorgen diese für mehr Verwirrung als dass sie bei der klaren Kommunikation von Informationen helfen. Da hilft leider nur selbst alle Tools nutzen und sich alles zusammensuchen aus diversesten Quellen (MS-Teams / WIKI / Email / Teamgruppen / etc.). Auch der Spruch "Vertraue keiner Statistik die du nicht selbst schöngerechnet hast" ist von Zeit zu Zeit anwendbar.
Entscheidungen werden entweder sehr früh und ohne konkrete Informationen in die Mannschaft getragen oder man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und fragt sich. Zugegeben wie man hier einen Mittelweg finden könnte weis ich auch nicht genau. Man kann es wohl nie allen Recht machen:)
Nie was negatives gehört / gesehen / mitbekommen
Grundsätzlich ist zu sagen, dass die SMIT was die Aufgabenbereiche angeht sehr divers aufgestellt ist. In meiner Bewertung kann ich aufgrund meines Aufgabengebietes nur die technischen Aspekte beurteilen.
Hier gilt es zu sagen, dass der Technologie-Stack, mit welchem gearbeitet wird hochinteressant ist, und man viele Freiheiten in der Umsetzung seiner täglichen Arbeit hat.
Jedoch passiert es sehr sehr häufig, dass geleistete Arbeiten teils innerhalb von Wochen/Monaten mehrmals über den Haufen geworfen werden und Mann von neu beginnen muss. Dies führt auf die Dauer zu enormer Frustration.
Somit lässt sich ein finaler Zustand eigentlich nie erreichen, bzw. ein Projekt auch nur schwerlich zu einem Ende führen.
Kein altmodisches Denken. Gute Arbeitsweise durch Holakratie.
Durch die Holakratie besteht eine sehr hochfrequente Dynamik. Es ändern sich nahezu wöchentlich Organisatorische Dinge in kleinem bis zu großem Maß, was durchaus anstrengend sein kann. Dabei bleibt es nicht nur bei kleinen Entscheidungen.
Absolut wundervolles Arbeitsklima. Bisher noch keinen Quertreiber erlebt, Zusammenarbeit funktioniert reibungslos und gut, man bekommt und gibt regelmäßig konstruktives Feedback und hat das Gefühl, dass man für seinen Beitrag gewertschätzt wird. Zuletzt hat man jedoch die Unzufriedenheit und Unruhen unter den Mitarbeitern deutlich bemerkt.
Unter der Hypoport SE, welche als Top 1% der deutschen Arbeitgeber bewertet wird, ist das Image der Smart InsurTech sehr gut. Die Firmenpolitik hatte lange geglänzt, jedoch hätte man schon viel früher seinen Fokus setzen müssen und manche Entscheidungen anders treffen sollen. Die Zufriedenheit im letzten Jahr ging sehr stark nach unten.
Flexibler könnte Arbeiten kaum sein. Vertrauensarbeitszeit, eigene Einteilung und solange man sich im Team abspricht ist es kein Problem wann man Urlaub macht bzw. private Termine wahrnehmen muss.
Weiterbildungen wurden lange Zeit angeboten und durch ein Budget unterstützt. Prinzipiell war es leicht, diese genehmigt zu bekommen. Letzter Stand war eine Sperrung aller zumindest externen Weiterbildungen für vorübergehende Zeit. Wirtschaftlich wohl notwendig, aber am falschen Eck gespart.
Das Gehalt ist definitiv den gegebenen Faktoren entsprechend fair. Die Bezahlung würde ich als durchschnittlich gut einschätzen. Es gibt diverse Benefits zusätzlich zum Gehalt.
Meines Erachtens wird durchaus Wert darauf gelegt.
Die Zusammenarbeit macht Spaß und man fühlt sich als Teil des Teams (und auch Teil der Firma, Teams sind keine abgeschotteten Ökosysteme). Man bekommt Feedback und ist ehrlich zueinander.
Da der Altersdurchschnitt relativ niedrig liegt in meinem Umfeld, kann ich dies nur bedingt bewerten. Jedoch selbst in Teams mit einer Differenz von bis zu 20 Jahren, konnte ich keinerlei Benachteiligung in beide Richtungen feststellen.
Durch die Holakratische Politik fühlt man sich nicht, als hätte man überhaupt Vorgesetzte. Die Personen, die Einfluss auf Einen haben, stehen auf Augenhöhe und zeigen sich nicht als führende Person, sondern als Kollegen wie jeder Andere.
Die gestellte Ausrüstung ist sehr gut und man hat relativ freie Wahl. Durch das geregelte remote Arbeiten kann man sich beste Arbeitsbedingungen schaffen. Wenn man im Büro arbeiten will, darf man das natürlich. Vorausgesetzt es gibt noch eines, da zur Kostensenkung viel eingespart wurde. Auch manche Benefits wurden am Ende (temporär) zurückgezogen.
Kommunikation funktioniert auch remote gut und schnell. Jedoch wie bei allen größeren Firmen, kann es schon auch das ein oder andere Mal zu Missverständnissen kommen oder einfach die extra Runde bedürfen um zum Ziel zu kommen. Die Kommunikation seitens dem Management wurde zwar lange Zeit versucht zu verbessern, war am Ende jedoch dennoch unzureichend und unzufriedenstellend.
Während in manchen kleineren Kreisen mit älteren Kollegen noch manch unangebrachter Witz fällt, ist die generelle Gleichberechtigung und die Zusammenarbeit zwischen den Geschlechtern meines Erachtens sehr ausgewogen. Sexismus war bisher nicht Teil meiner Erlebnisse.
Nicht alles macht immer Spaß, aber es gibt nur wenige Restriktionen und Teams haben prinzipiell die freie Entscheidung darüber neue Sachen auszuprobieren. Ziele sind realistisch und Sprints sind durch gute Planung meist erfolgreich. Die Aufgaben an sich waren nur mäßig fordernd, liegt eventuell aber auch an der Branche.
So verdient kununu Geld.