6 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die schlechte Bezahlung kommt pünktlich
Wo soll ich da anfangen
Schätze gute Mitarbeiter....
Man hat relativ seine Ruhe und kann seinen Job machen
Die meisten Mitarbeiter sind unzufrieden...stört den Chef aber nicht
Generell wird auch rücksicht genommen...nur manchmal stelle ich diese "Vorgesetzen"...die am Ende keine Aussage treffen können, in Frage
Auch hier kein Stern....gibt es nicht
Nicht mal ein Stern wert....Mindestlohn und sonst gibt es nicht's
Was ist das?
Generell schon, nur diese Ungerechtigkeit bring miesse Stimmung auf
Kann ich keine Aussage machen
Teilweise keinen Plan und entscheidungsunfähig
Alte PC's und Büromöbel....schlechte Beleuchtung....keine Klima...aber für die Ossie's reicht es
Jeder denkt an seinen Allerwertesten
Null vorhanden
Die gibt es sicherlich ....hauptsache man arbeitet für mehrere Personen gleichzeitig und das für den Mindestlohn
Es gibt Personalgespräche
Engstirnig, Kein Entgegenkommen, respektlos, ausbeutend
Führungskräfte prüfen bzw. Schulen
Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen bzw anbieten,
Wertschätzenderer Umgang mit Mitarbeiter:innen,
Dringend Betriebssozialarbeiter einstellen und Rat annehmen. Selbstreflektion!
Viel Druck, wenig Entgegenkommen, keine Einarbeitung, sexismus und wenig Gleichberechtigung bzw ungleiche Behandlungen am Arbeitsplatz (entweder nach Nase oder nach Geschlecht)
Außenimage sehr schlecht. Firma durch Egotour seitens einer der Führungskräfte auch im Corporate Behavior sehr sehr in Verruf geraten.
Gleitzeitarbeitsvertrag, der keiner ist
Keine Weiterbildungen und Aufstiegschancen
Man wird, egal was besprochen wurde unter Wert eingestellt mit schlechten Ausreden, ich hätte nie unterschreiben sollen
Eine Firma die sich Ihren Mitarbeiter:innen gegenüber schlecht verhält tut dies auch im Außen nicht so prickelnd.
Ein angebliches Team, was nicht fähig ist, neue Fachkräfte zu integrieren, hier fängt der Fisch vom Kopf her an zu stinken.
Wenig Respekt, kaum Anerkennung, eher noch darüber lustig machen wenn mit der Technik Probleme auftraten.
Abmahnungen von Unbefugten, wenig einsetzen fürs Team eher noch auf das Team draufhauend, respektlos gegenüber Mitarbeiterinnen, teilweise sexistisch bzw. Übergriffig, Druck machend nach langen Krankheitsausfällen
Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz mit eig. Telefon, leider im Sommer ohne Klima
Wenn ich weniger geben könnte würde ich es tun. Belogen, betrogen, ausgebeutet
Wenig bis kaum vorhanden, wird oft nach Nase und/oder Geschlecht beurteilt bzw. Anders umgegangen.
Super interessantes Arbeitsfeld im Flexodruck
dass er weit weg ist und immer noch denkt, er könne die Leute fernsteuern und belügen
Seine Inkompetenz, Überheblichkeit und seine nichtssagenden Monologe
Redet mit der Basis, beteiligt die jahrelangen Mitarbeiter an Entscheidungen und bezahlt eure Facharbeiter gerecht; setzt die Entscheidungsträger vor Ort ab
Gespannte, von Kleinkriegen gezeichnete Atmosphäre... Fairness und Vertrauen sind Fremdworte
Diese Firma wurde in den letzten Jahren trotz guter Mitarbeiter in eine Abwärtsspirale getrieben durch vorsätzliche Misswirtschaft. 80% würden sofort wechseln.
Gleitzeit, jährliche Gehaltsanpassungen, ... Dinge, die in der Vergangenheit gut waren, werden unter dem Deckmantel von Corona abgeschafft
Was ist das?
Sozialleistungen gleich 0, Gehälter auf niedrigster Stufe
Nur das was nach Aussen sein muss.
Das ist das Einzige, was noch halbwegs funktioniert. Leider haben viele Angst, ihre Meinung offen zu sagen, um ihren Arbeitsplatz nicht zu verlieren. Aber der Widerstand gegen das korrupte Verhalten des "Kopfes" wächst!!!
Keine Unterschiede auszumachen zu jüngeren; Verdienste in teilweise mehr als 10 Jahren werden nicht gewürdigt; der Respekt fehlt völlig .
Mit einem Wort: KINDISCH
Konfliktsituationen werden ausgesessen, Chefs sind nicht zu sprechen, reagieren nicht auf E-Mails; Vorgesetzte vor Ort betreiben Mobbing an Einzelnen, Lästern, Lügen und meiden jegliche persönliche Konfrontation. Mitarbeiter werden bewusst gegeneinander ausgespielt. DER BEZUG ZUR BASIS IST SCHLICHT NICHT VORHANDEN!!! Entscheidungen werden praxisfern, ohne Möglichkeiten zur Diskussion getroffen. Mitarbeiter werden überwacht.
Veraltete, heruntergekommene, ungepflegte Räumlichkeiten; Software veraltet (kein IT Fachmann vorhanden), Beleuchtung, Klimaanlagen defekt ... es wird nur das Nötigste getan um die Firma am laufen zu halten.
Findet quasi nicht statt!!!
Ich kann in Bezug auf diesen Bereich keine Verstöße feststellen .
Mein Job an sich macht mir Spaß. Leider kann man sich aufgrund der zahlreichen Kleinkriege und sinnlosen Entscheidungen kaum noch darauf konzentrieren. Verbesserungs- oder Änderungsvorschläge sind leider nicht gewollt.
Der Lohn wird immer pünktlich bezahlt und es gibt in der Regel kleine jährliche Anpassungen des Lohnes sowie des Weihnachtsgeldes. Persönliche Belange werden immer versucht im Arbeitsalltag möglich zu machen, z.B.: kann man an einem Tag in der Woche eher oder zwischendurch gehen (und wiederkommen). Dank der Gleitzeit herrscht ein flexibler Arbeitstag.
In meinem Fall waren es zwischenmenschliche Ungereimtheiten bei meinem Vorgesetzten und mir. Mitarbeiter sollten fair sowohl als gleich behandelt und persönliche Probleme nicht an Anderen ausgelassen werden. Für mich persönlich nicht gut, aber hat nichts mit der Firma zu tun, war rein persönlich bezogen.
Mehr Schulungen, wobei dies Mitarbeiterabhängig ist. Meiner Meinung nach gibt es Menschen, die ihre Arbeit machen und glücklich sind und Menschen, die mehr wollen. Diese sollten mehr gefördert und geschult werden.
Eine Firma lebt von Mitarbeitern die weiterdenken.
Desweiteren sollten objektivere Differenzierungen wie beispielsweise bei Belohnungen getätigtz werden (Weihnachtsgeld etc.). Aber da auch Vorgesetzte irgendwann mal wechseln, ist das sicherlich auch möglich.
Es ist in Ordnung, manchmal ein bisschen hektisch aber das bringt nunmal die schnelllebige Branche mit sich.
Man sollte sich selber ein Bild davon machen. Es ist eine normale Firma mit einem soliden und regelmäßigem Einkommen.
Gleitzeit finde ich persönlich sehr gut. Nicht immer ist jeder Tag gleich durch das Familienleben.
Normal. Der Mitarbeitermüll sollte besser getrennt werden.
Es besteht weiterhin Potential nach oben. In letzter Zeit hat es sich gering gebessert, wobei die Jahre davor das Motto nur "learning by doing" war.
Es herrscht ein gutes Arbeitsklima. Die Kollegen sind in der Regel nett, freundlich und hilfsbereit. Meistens ist es ja so, dass "der Ton die Musik bestimmt" und es Kollegen gibt, die nur an sich denken und egoistisch handeln. Damit weiß man aber umzugehen.
Die Arbeitsplätze sind „relativ“ auf einem Stand. Unterschiede sind zwar vorhanden aber meiner Meinung nach ist dies normal. Wünschenswert wäre, dass in allen Räumen eine Klimaanlage vorhanden ist, weil die Computer und Bildschirme viel Wärme abgeben.
Veränderungen werden zeitnah bekannt gegeben.
Akzeptabel wenn man aus der Gegend kommt und somit keinen langen Arbeitsweg hat.
In der Regel sind es immer die „gleichen“ Aufgaben. Aber wenn man Familie hat, finde ich es gut, wenn man nicht jeden Tag Höchstleistungen bringen muss. Das bedeutet nicht, dass man nicht denken muss, denn es sind immer Entscheidungen bei Neuaufträgen zu treffen, sich zu konzentrieren bei umfangreicheren Aufträgen und je nachdem wie gut man ist, bekommt man auch die etwas kniffligeren Sachen.
Regionale Arbeitsplätze zu schlechten Konditionen
Regionale Arbeitsplätze zu schlechten Konditionen . Keine Bindung zum Arbeitnehmer
Der Arbeitgeber ist nur finanziell interessiert
Es erwartet Sie ein relativ entspanntes Arbeitsumfeld und größtenteils nettes Kollegium. Ein idealer und sicherer Arbeitsplatz für regional, gebundene Menschen und, dank hoher Fachkompetenz, auch für Azubis sehr empfehlenswert.
Es gibt (nahezu) keine Aufstiegsmöglichkeiten oder Chancen sich beruflich weiter zu entwickeln. Gerade junge, dynamische und aufstrebende Facharbeiter werden hier nicht glücklich.
Des weiteren wird die Möglichkeit Fachkompetenz und Alltagserfahrungen der Mitarbeiter zu nutzen überhaupt nicht wahrgenommen. Stattdessen werden die Mitarbeiter mit Beschlüssen überfahren um danach erst festzustellen, dass es so doch nicht geht. Das Unternehmen nutzt Leider nicht sein volles Potential, ob bewusst oder unbewusst, das kann ich nicht beurteilen.
Auch die Leistungsbeurteilungen der Mitarbeiter fallen sehr pauschal aus, obwohl die Möglichkeiten genauerer Dokumentation längst vorhanden sind.
1. Versprechen gegenüber dem Personal halten und in einem überschaubaren Zeitraum umsetzen.
2. Dringende Probleme (z.b. defekte Klimaanlagen in Büros) sofort und mit Nachdruck reparieren / beheben lassen.
3. Anonyme Mitarbeiterbefragungen zu wichtigen Ablaufentscheidungen oder Veränderungen im Unternehmen.
4. Einrichten einer Plattform zur aktiven Teilnahme an prozessorientierten Verbesserung des Unternehmens. (technische Möglichkeiten bereits vorhanden)
5. Möglichkeiten zur Fortbildung und Anreize zur Leistungssteigerung schaffen! (z.b anbieten diverser Kurse, Wochenendzuschläge, Feiertagszuschläge,...)
6. Überhaupt den Angestellten nicht mehr nur als Arbeiter sehen, sondern sein volles Potential ausschöpfen, d.h. Wissen und Erfahrungen von Angestellten nutzen.
Angenehmes Arbeitsklima insgesamt, wird aber getrübt durch schlechte Zuarbeit von Auserhalb.
Durchschnittlich.
Überstunden werden zwar verlangt, jedoch ist die Arbeitszeitteilung sehr flexibel.
Es gibt Ausnahmen, aber ansonsten bestehen dahingehend keine großen Möglichkeiten. Wer nach Aufstieg und beruflicher Entwicklung sucht, wird sie hier nicht finden.
Durchschnittsgehalt, aber Lohnerhöhungen lassen eher auf sich warten.
Es gibt einen Betriebskindergarten, was wirklich eine sehr gute Sache ist. Jedoch wird dies gern als Argument für ausbleibende Gehaltserhöhungen genommen. Was besonders bei Kollegen, die ledig sind oder ihre Kinder nicht dort untergebracht haben, für großen Unmut sorgt. Des weiteren gibt es keine Möglichkeit, der obersten Geschäftsleitung direkt Verbesserungsmöglichkeiten mitzuteilen, bzw. werden diese nicht war- / angenommen. Auch eine persönliche oder anonyme Bewertung oder Abstimmmöglichkeit ist nicht vorhanden. Das wiederum führt dazu, dass Ressourcen verschwendet werden, weil Gedanken und Ideen der jeweils in diesen Abteilungen tätigen Mitarbeiter nicht wahrgenommen werden.
Es gibt Einzelgänger /-Fälle, wie in jedem Unternehmen aber der Großteil des Kollegiums ist sehr angenehm und hilfsbereit, auch bei sehr hohen Arbeitsdruck.
Erfahrung hat einen hohen Stellenwert, noch höher steht aber Arbeitsleistung, die wiederum nicht sehr sorgfältig (eher pauschal) dokumentiert / wahrgenommen wird.
Es gibt durchaus auch ältere Kollegen in der Firma, ob sie das nötige Maß an Wertschätzung erfahren, kann ich schlecht beurteilen. NICHT angemessen Honoriert wird sie wahrscheinlich schon.
Es gibt leider keine anständige Leistungsbeurteilung und die Auftragszuteilung ist sehr beliebig. Entscheidung über Verbesserung der Abläufe und Planung werden nahezu ausschließlich von der obersten Geschäftsleitung beschlossen. Betroffene Mitarbeiter werden nur sehr selten direkt in einen Entwicklungsprozess eingeschlossen und müssen somit auch mit einer schlecht ausgeführten Umsetzung leben.
Teils schon seit Jahren defekte Klimaanlagen, die im Sommer für verschwitze Heiterkeit sorgen, technische Ausstattung der Arbeitsplätze ist sehr unterschiedlich (was wiederum zur Verzerrung der Leistungsergebnisse führt), ...
Innerhalb der Firma sehr gut. Außerhalb (Zuarbeiter) größtenteils mangelhaft.
Aufstiegschancen sind generell keine Vorhanden. Ansonsten sind auch keine Benachteiligungen bekannt.
Die Aufgaben sind relativ eindeutig Aufgeteilt, es kommt nur selten dazu, dass man in anderen Bereichen aushelfen muss. Größtenteils kann man sich die Aufträge über den Tag selbständig einteilen, dies ist aber wiederum Abhängig von der Auftragslage.