7 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früher viel, bei meinem Weggang war der Positivlevel bei null angekommen.
Viele Aufgaben werden zwischen den Instanzen hin und her geschoben, man redet über - , nicht miteinander.
Mal die Lebensläufe der Mitarbeiter durchforsten und auf interne Expertise zurückgreifen anstatt ständig neue Leute von außen zu holen.
In den Abteilungen die ich durchlaufen habe war die Atmosphäre zwischen den Kollegen ok, weiteres siehe "Vorgesetztenverhalten"
Das schlechte Image ist zu 80 % durch den Dienstleister zu verantworten, darauf ruht man sich aber auch gerne aus, die 20 % Eigenverantwortung werden dann auch nicht angegangen.
Mein Lieblingssatz in diesem Zusammenhang: "Und du wirst hier: GARNICHTS"
Equal Pay ist ein Fremdwort. Neueinstellungen können, bei gleicher Qualifikation, schon mal 20 % mehr bekommen, wenn Sie zwei große Argumente haben. ;-)
Email werden ausgedruckt um Sie zu bearbeiten, zu scannen und zu schreddern.
Wir in jedem Unternehmen: Mit manchen kann man, viele sind ok und mache schrammen mit Ihrer Nase an der Decke lang.
Wer mehr als sein halbes Arbeitsleben hinter sich hat, darf Arbeiten aber hat nicht zu melden.
Gute Vertriebler sind keine guten Teamleader. Erstes Mitarbeitergespräch nach 2 Jahren, der Abschlussatz lautet: "Ich hoffe, dass müssen wir nicht nochmal machen". Bei machen wird über täglich eine Minusstunde hinweggesehen, anderen wird die Toilettenzeit vorgehalten. Druck der durch eigenes Unvermögen entsteht, wird 1:1 nach unten weitergegeben und dann erfährt man auf einmal für was man alles zuständig war.
Technik für die Aufgabe ok.
Unterirdisch. Informationen, geänderte Zuständigkeiten und Abläufe werden nicht geteilt. Was nicht informell geklärt wird versickert im nichts.
Sachbearbeitung. Bei einer "Bank" gibt es da wenig Spielräume.
Das einzig gute waren Süßigkeiten
Alles
Kriegt mal in den Griff, dass eure alten Männer keine Frauen mehr belästigen. Sexuelle Belästigung/Übergriffe leider keine Einzelfälle. Ihr könnt so viel hier drunter schreiben wie ihr wollt, jeder der in diesem Unternehmen ist und war weiß, dass ihr ein ernsthaftes Problem damit habt. 0pfer werden nicht geschützt, nicht unterstützt, unter Druck gesetzt, ihnen wird nicht geholfen, keine Hilfe angeboten, die Täter sind weiterhin im Unternehmen aktiv hingegen die 0pfer entweder rausgeekelt werden oder gekündigt. Als Frau kein sicherer Arbeitsplatz. Verschiedene Ebenen über viele Vorfälle informiert, was ist passiert? Nichts. Keine Schulungen. Keine Prävention. Keine Konsequenzen für Täter. Im Gegenteil: Sollte der Täter eine Gehaltsklasse über dir stehen, dann brauchst du dich gar nicht erst beschweren. Mit denen passiert nichts. Ihr könnt es so viel abstreiten wie ihr wollt, aber wir kennen die Wahrheit. Verbesserungsvorschlag: schließt den Laden.
Auf jeder Ebene von Vorstand bis zum letzten tr0ttel wird jede Art von Mobbing, Übergriffen, etc. geduldet. Beschwerden bringen absolut nichts. Sicherer Ort? Definitiv nicht. Für Frauen? Noch weniger.
Ich kenne niemanden der da raus ist und ein nettes Wort über diese Firma verloren hat.
Jobcenter lohnt sich mehr
Noch nie von gehört, dass die was für die Umwelt tun.
Jeder lästert über jeden, man denkt man wäre auf dem Bazar. Du bist kaum 1 Minute aus dem Raum und schon wird losgelegt. Und das bei vermeintlich Erwachsenen Leuten. Geht euch ein Leben suchen, ich glaub davon habt ihr nicht so viel. Sexuelle Belästigung und sexuelle Übergriffe werden von Kollegen klein und runter geredet. Da das Durchschnittsalter bei 200 Jahren liegt, sind die meisten Herrschaften der Meinung es wäre OK Frauenfeindliche Dinge zu sagen oder Frauen in irgendeiner Form anzutatschen. Wird auf allen Ebenen gedudelt und runtergespielt. Einem wird eingeredet, dass es halb so wild wäre. Ekelhaftes Pack.
Geschätzt und gefördert wirst du nur wenn du denen da oben den Hintern kraulst. Ältere die etwas langsamer sind sind ganz schnell weg.
Vorgesetzte schauen bei sexuellen Übergriffen entweder weg oder schauen zu und handeln nicht. Ist keine Seltenheit in diesem Unternehmen. Es wurde krampfhaft versucht Struktur in dieses Unternehmen zu bringen. Ich kann nur so viel zu sagen: hat alles, aber nicht geklappt. Anfang-Mitte 20-jährige denen die Rolle als Team-Leiter zu Kopf gestiegen ist und dachten sie wären nun irgendeine Führungskraft (an Irrelevanz nicht zu übertreffen) welche ihre „Macht“ komplett ausgenutzt haben nur um dir einen auszuwischen. Das Büroleben mit diesen „Vorgesetzten“ war wie im Zirkus. Keiner hat so wirklich Ahnung von dem was er tut.
Gefühlt 10 Stockwerke mit 10000qm nur um dann zu 20 in einen Raum gesteckt zu werden. Die wissen auf jeden Fall was Wirtschaftlichkeit bedeutet. So viele benefits werden einem versprochen. Nichts davon kommt an. Du bekommst dort nichts.
Die Meetings: zum totlachen. Da hat man sich immer wieder gefragt welcher Hampelmann nun was sagen wird. Nie hat irgendjemand zugehört. Aber sinnvoll war es auf der anderen Seite: in der Zeit konnte man ein Nickerchen machen oder in der Nase bohren (also wichtigere Dinge)
Sehr lustig
Einem Ast beim wachsen zu zuschauen ist interessanter als diese Arbeit.
Offenens Ohr für alle Mitarbeiter, jede Meinung ist wichtig
Fehlende Gehaltsgefüge.
Nicht nach Leistung wird bezahlt, sondern nach Zugehörigkeit
Open Desk gut gemeint aber im Alltag mit der Umsetzung schwierig
Innerhalb gut durch die Partnernbank öfters frust
abgesehen von der Partnerbank gut
definitiv gegeben
definitiv gegeben
Gehaltsunterschiede teilweise zu groß und unerklärlich
sind angemessen
innerhalb meines Teams Legendär!
es wird sich sehr viel Mühe gegeben, dass sie sich wohlfühlen
zumindest in meiner Abteilung sehr gut
sind angemessen
lässt von Vorstand aus öfters zu wünschen übrig
Gehaltsspannen teilweise unerklärlich
gibt es immer
Tolles Team, cooles Büro in Kreuzberg, gestandenes Unternehmen
Teilweise Wasserfall artige Arbeitsweise
Förderung älterer Mitarbeitenden
Diskriminierung und Gleichbehandlung wird nicht ernst genommen.
Mitarbeiternde einstellen, die etwas bewegen wollen und sich auf die Arbeit konzentrieren. Sich lösen von denen, die mit Machtintrigen beschäftigt sind. Und mal endlich das Produkt auf den Markt bringen ;-)
Chronischer Personalmangel, weil sich andere Kollegen/Kolleginnen gerne auf Ihren Lorbeeren ausruhen und keiner sich gegenseitig unterstützt. Streitigkeiten sind an der Tagesordnung und Buddy Business steht über Kompetenz.
Produkt ist gut, das Arbeitsumfeld ist und bleibt unzumutbar.
2 Tage die Woche Homeoffice/ Rest ist Anwesenheitspflicht im Büro. Wobei das teilweise auch nach Nase entschieden wird.
Weiterbildungen wurden versprochen, aber nie umgesetzt.
Gehaltsverhandlungen werden ignoriert und abgetan mit "wir müssen mal....." aber es passiert monatelang nichts bzw. wird peinlich ausgesessen. Sehr große Gehaltsgefälle!
Gar nicht vorhanden. Der Alltag ist leider geprägt von Lästereien, Andere aushorchen, um dann das Messer von hinten in den Rücken zu rammen. Jeder ist nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht.
Viele Häuptlinge und wenige Indianer, ein Überschuss an Vorgesetzten (m/w/d), die selbst nicht wissen, was eigentlich ihre Aufgabe ist und das entsprechend auch ausstrahlen. Viele Vorgesetzte (m/w/d) sind auch leider nicht nahbar.
Sind okay, neues und modernes Büro
Welche Kommunikation? Mitarbeiter erfahren erst immer alles, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist bzw. versprochene Mitarbeiterndegespräche werden immer wieder verschoben und des Öfteren auch einfach komplett vergessen. Keiner weiß was der andere macht, weil jeder nur auf sich selbst bedacht ist.
Leider fallen in diesem Unternehmen Sätze wie "bloß keine Frau", "hast du zugenommen oder trägst du einen Sprengstoffgürtel" (gerichtet an eine Mitarbeiterin mit Migrationshintergrund) und sexuelle Belästigung wird auch gerne unter dem Teppich gekehrt.
Wie schonmal erwähnt frage ich mich sehr oft, wer überhaupt in diesem Unternehmen arbeitet. Es sei denn Rauchen zählt zum Aufgabenbereich.
Den offenen und respektvollen Umgang miteinander und die Umsetzung einer ausgewogenen Work-Life-Balance
Leider gibt es keine betriebliche Altersvorsorge
Kommunikation aus dem Management nach unten könnte besser sein. Mehr Teamevents würde m.E von vielen Kolleg:innen begrüßt werden
grundsätzlich gute Atmosphäre unter den Kollegen, auch über die verschiedenen Abteilungen hinaus. Hin und wieder gibt es aber auch hier Reibungen.
Fintech mit dem Charme eines modernen Startups
Hybrides Arbeitszeitmodell mit Homeoffice, dadurch flexible Zeitplanung möglich. Bei uns im Customer Service können bei privaten Terminen die Arbeitszeiten nach Absprache auch innerhalb des Teams getauscht werden.
Durch meine Leistung konnte ich mich innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln, mit neuen interessanten Aufgaben
Faire Bezahlung. Kommt immer überpünktlich.
Das Unternehmen ist sehr digital aufgestellt, leider gibt es aber immer noch Prozesse wo Papier benötigt wird. Außerdem gibt es einen Zuschuss zum BVG-Firmenticket.
Die Kolleg:innen arbeiten meistens Hand in Hand, Cliquenbildung ist eher die Ausnahme. Das Team hält auch in stressigen Zeiten zusammen. Durch die Arbeit sind auch privaten Freundschaften entstanden.
Das Alter im Team ist breit gemischt und jede(r) wird respektiert.
Flache Hirarchiebenen und open door policy. Die Führungskräfte haben ein offenes Ohr für persönliche Anliegen. Auch bei fachlichen Fragen wird schnell und kompetent geholfen.
Absolut Top, neues Büro, neue Technik (funktioniert auch meistens, ansonsten schafft Helpdesk schnell Abhilfe). Getränke, Snacks und Obst steht für jeden zur Verfügung.
Gute Kommunikation innerhalb des Teams, auch schnelle Infos von den Führungskräften zu aktuellen Themen oder Änderungen.
Auf Gleichberechtigung wird großen Wert gelegt. Bei Weiterentwicklung gibt es keine Unterschiede ob Mann oder Frau. Es zählt nur die persönliche Leistung.
zu 80% Routineaufgaben, 20% komplexe Themen zur Finanzmarkt und immer wieder neue Herausforderungen. Somit wurde es für mich bisher nie langweilig
Die w:o lebt von Ihrer Beständigkeit. Wir identifizieren uns mit unserem Unternehmen und ich denke niemand ist unglücklich hier zu sein. Die zentrale Lage bietet jedem die Möglichkeit mit gut zum Arbeitsplatz zu kommen. Es wird eine lockere Atmosphäre geboten und wenn im Vertrieb mal einen Monat nichts läuft ist das auch kein Drama.
Ich würde mir wünschen die Potenziale der Mitarbeiter wurde mehr berücksichtigt werden, damit man aus dem Alltagstrott ausbrechen kann und sich selbst neue Impulse setzen kann.
Entscheidungsfindung sollte wieder mehr in die Mitarbeiterhand fallen, damit man sich eingebunden fühlt.
Entspannt, ein bisschen laut in den Büros, da sich zu viele Kollegen sich ein Zimmer teilen müssen.
Einzig wirklich schlechter Punkt das es schlechte bis keine Entwicklungsmöglichkeiten gibt.
Alles kommen gut miteinander klar, entspanntes miteinander.
Völlig egal wie alt man ist, man hat keine Vor- oder Nachteile!
Leider wird aktuell alles von "oben" entschieden und damit das Prinzip mit dem die Firma mal groß geworden ist beiseite geschoben.
Technik nicht up to date, aber alles vorhanden um den Job zu machen.
Es wird wie gesagt alles von "oben" entschieden und dadurch werden Informationen eher "verkündet" als besprochen.
Wie bereits beschrieben, man sieht seine Leistung auf dem Gehaltszettel!
Gut, man sieht am Gehaltszettel was man geleistet hat. Es gibt viel Unterstützung durch gelieferte Leads.