6 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Einstellungsprozess war an sich okay, es gab ein digitales Meeting und das mit den Verträgen schien auch alles in Ordnung.
Ich war dankbar, dass ich nicht meinen echten Namen benutzen musste für die Gespräche mit den Kunden, wäre mir im Nachhinein irgendwie ein wenig unangenehm - gerade, weil da wohl oft nicht die Hilfe kam, die ich versucht habe zu vermitteln.
Also für mich war das grundsätzlich keine schöne Zeit bis auf die angenehmen Gespräche, die man teilweise mit Kunden hatte. Der richtige Schlag war das Ende des Arbeitsverhältnisses: Ich war den ganzen Januar krank, was noch nie vorkam und mir auch super leidtut. (Übrigens ein weiteres Beispiel für die fragwürdige Kommunikation, weil die TL auf meine regelmäßigen Informationen diesbezüglich einfach nicht reagiert hat). Als ich dann Ende Januar meinen Dienst planen und Bescheid geben wollte, kam ich nirgendwo mehr rein: Mail ging nicht mehr, Teams ging nicht mehr. Erst dann hab ich in meinem Privaten Mail-Account gesehen, dass ich fristlos entlassen werden sollte zu Ende Januar (Einschreiben folge postalisch)- das ist natürlich nicht rechtens, nicht aus den angegebenen Gründen. Es gab dafür überhaupt keine Grundlage und ich habe (auch bereits ohne Anwalt) erwirken können, dass ich wenigstens fristgerecht gekündigt werde. Seitens des Unternehmens wurde dann entschieden, mich bis dahin freizustellen. Schön, "Lösung" gefunden - aber wie unnötig? Man hätte mir schreiben, mich anrufen und eine Lösung finden können, mich wie gesagt in einem anderen Bereich einsetzen etc., aber das war einfach nicht gewollt. Zumal es bei der Einstellung hieß, man hätte Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit und da ich auch auf den Minijob angewiesen war, ist die Situation für mich in mehrfacher Hinsicht schwierig.
Da weiß ich ehrlich nicht, wo ich anfangen soll. Das Einstellungsverfahren war noch gut, danach ging es steil bergab. Es gab kein allgemeines Hallo, es gab keine Einarbeitung, mir wurden auch die Produkte oder Dienstleistungen nicht gezeigt oder erklärt - ich wusste nur durch die Kunden am Telefon, was sie so buchen und was das circa kostet. Eine Teamleitung muss zudem in meinen Augen bestimmte Kernkompetenzen haben und wenn die nicht vorhanden sind, erschließt sich mir nicht, wie jemand diesen Titel bekommen kann. Dann wird man als Mitarbeiter einfach "hängen gelassen" und die TL kann einen im Grunde behandeln, wie sie will, weil das niemand hinterfragen kann.
Die Kunden haben sich teilweise großzügig am Telefon bei mir "ausgekotzt", was wirklich ok ist, wenn's Probleme gibt und ich hab auch immer versucht das weiterzugeben - das war aber glaube ich vergebene Lebensmüh. Ich habe dazu nie konkrete Rückmeldungen erhalten und meiner Meinung nach ist das einfach immer unter den Tisch gefallen, was ich für die Kunden schade finde.
Das Micromanagement kann irgendwo nicht normal sein. Wenn man jemanden einstellt, muss man der Person auch soweit vertrauen, dass man "loslässt". Aber ich hatte wie schon erwähnt wirklich fast sofort Nachrichten, wenn ich was im Softphone umgestellt habe und musste mich dann für jede Toilettenpause persönlich bei der TL abmelden - sonst wäre das Softphone ja auch ohne ihr "Einverständnis" auf "Nicht stören" gegangen und sie hätte vermutlich auch sofort bei mir nachgefragt, daher hat sie das wohl vorher so "bestimmt".
Die Organisation der Aufgaben lief auch super schlecht meiner Erfahrung nach. Man hat gewisse Kunden teilweise 4,5,6 Mal pro Woche angerufen, weil man die immer wieder in der Liste hatte. Ich hab dann ein Farbsystem eingeführt, damit ich sehe, wen ich schon angerufen und wen ich schon in der Leitung hatte, weil sonst wäre das für manche Kunden in absoluten Telefonterror ausgeartet. Einige hatten uns - das war mein Eindruck beim anrufen - auch bereits blockiert.
Sehr unangenehm, was sich bei mir hauptsächlich durch die Teamleitung ergeben hat - übrigens die einzige Person, mit der ich Kontakt hatte. Selbst wenn ich jemand anderem aus dem Team oder dem Unternehmen schrieb, bekam ich keine Antwort. Die Arbeitszeitplanung funktionierte auch nicht - ich sollte den ganzen Monat vorplanen (was ok ist), aber das wird dann erst am Anfang des entsprechenden Monats umgesetzt und ich meine damit die erste volle Woche - was bisschen doof ist, wenn zB der 01.11. ein Freitag, aber nicht in jedem Bundesland ein Feiertag ist (Anmerkung: Ich lebe in einem anderen Bundesland). Hier hatte die TL meiner Meinung nach auch kein Interesse daran, mich vorher nochmal darauf hinzuweisen, dass das eben ein Feiertag ist. Auch mein "Bis morgen" hat dafür nicht den entsprechenden Schalter umgelegt.
Die sonstigen Bewertungen sprechen vielleicht für sich, ich hatte sonst aber noch nichts von dem Unternehmen gehört, weder gut noch schlecht.
Schwierig. Es war bekannt, dass ich einen Vollzeitjob habe und ich sollte meine Zeiten trotzdem zwischen 8 bis 17 Uhr pressen - das wusste ich vorher, muss ich dazu sagen. Hat sich dann in der Tätigkeit aber als unpraktisch erwiesen, weil ich die Leute anrufen soll & die sind in der gleichen Zeit meist selbst beschäftigt.
Man hätte mir sicher auch eine andere Tätigkeit im Unternehmen zuweisen können, aber ich denke hintenraus wollte man mich einfach nur loswerden.
Mindestlohn
Dazu kann ich leider nicht viel sagen, da ich in das Unternehmen nicht wirklich eingebunden war.
Nicht existent, weil ich nicht Teil eines Teams wurde. Ich hatte nur eine Kontaktperson und war ansonsten nicht in irgendwelchen Channeln oder ähnlichen Kommunikationswegen. & ich bekam auch sonst keine Antwort, selbst wenn ich den Kontakt suchte. Ich wurde auch nicht "eingeführt" - es gab kein allgemeines Hallo, gar nichts in der Richtung.
Dazu kann ich leider nicht viel sagen, da ich in das Unternehmen nicht wirklich eingebunden war.
Im besten Fall unterirdisch, also ich wurde lange nicht mehr so schlecht behandelt. Das Verhalten der „Teamleiterin“ ist in meinen Augen definitiv fragwürdig. Am schwierigsten war das Micromanagement, bei jeder Änderung im Softphone hatte ich sofort eine Nachricht drin - wieso bist du auf Nicht stören, sei immer online/ Die Liste schickst du mir aber schon noch? etc., also ich bekam weder die Zeit noch das Vertrauen, meine Aufgaben zu erledigen. Auf der anderen Seite musste ich für die grundlegenden Dinge aber dann meiner Meinung nach "hinterherrennen" - Zugänge für ein System zu bekommen, ein System gezeigt zu bekommen etc. Und dann kriegte ich die Hälfte der Zeit keine Antwort, manchmal dauert es auch eine ganze Stunde, bis sie antwortet - was schwierig ist, wenn ich von ihr Aufgaben zugeteilt bekommen muss.
Weiß nicht, das machen andere auch besser. Laptop & Headset musste ich selber haben und auf dem Gerät ein Softphone installieren, wo ich dann aber gefühlt konsequent überwacht wurde.
Im Grunde nicht vorhanden. Die TL (neben der Personalerin, über die die Einstellung lief) die einzige Ansprechpartnerin, aber das lief super schwierig. Ich hab meiner Meinung nach nur Antworten bekommen, wenn sie Lust darauf hat & dann sind die entweder übertrieben süß ("supiiii") oder unhöflich. Ich sollte zB ein System gezeigt bekommen, dem bin ich quasi zwei Wochen hinterher gerannt. Sie meinte heute kann sie mir es zeigen in einer halben Stunde. Ich schreibe ihr circa 40 Minuten später ich wäre soweit & sie meint darauf nur: "Wenn ich eine halbe Stunde sage, dann meine ich circa." Man hängt tlw. 30 Minuten in einem Gespräch, da war mir dann auch nicht klar, wie ich das hätte besser timen sollen.
Ansonsten ist der Mix sehr unangenehm & fragwürdig. Entweder sie antwortet mal, reagiert mit einem Emoji oder liest die Nachricht nur. Auf der anderen Seite wird aber absolutes Micromanagement praktiziert, indem sie scheinbar konstant das Softphone im Blick behält. Es hat mehrfach nur circa 30 Sekunden gedauert, dass ich - nachdem ich mich aus versch. Gründen im Softphone auf "Nicht stören" gestellt habe - eine Nachricht von ihr hatte mit wieso, ob sie das und das noch kriegt etc
Dazu kann ich leider nicht viel sagen, da ich in das Unternehmen nicht wirklich eingebunden war.
Ich sollte im Grunde stoisch meine konkreten Aufgaben erledigen, für Nachfragen, Vorschläge etc. gab es keinen Raum.
Alles wird vorgeschrieben und überwacht, kein Vertrauen in Mitarbeiter. Private Gespräche verboten.
Schichtsystem. Kein Homeoffice. Keine flexiblen Arbeitszeiten.
Kaum ältere Kollegen vorhanden. Falls doch wurden diese vernünftig behandelt aber man merkt, dass sie schwer ins doch sehr junge Team passen.
Unprofessionell. Man merkt, dass keine Führungserfahrung vorhanden ist.
Großraumbüro, dementsprechend laut. keine richtige Klimaanlage.
Jeden Tag genau die gleiche Aufgabe. Keine Abwechslung.
Da mir bei den Verbesserungen aus meiner Sicht nur "Lappalien" wie der Kauf von höherwertigen Müllbeuteln einfallen, schließe ich ab mit: Ihr seid super, weiter so.
Man freut sich morgens zur Arbeit zu fahren. Damit ist auch aus meiner Sicht alles gesagt. Auf die wesentlichen Punkte wie Kommunikation oder Arbeitskollegen gehe ich unten genauer ein.
Nun was soll ich sagen. Normale Arbeitszeiten, die auch eingehalten werden müssen. Auch hier ist es kein Problem, den Kleinen mal verfrüht vom Kindergarten abzuholen oder bei Notfällen im engsten Kreis Präsenz zu zeigen. Über alles kann gesprochen werden.
Wer seine Chancen nutzten möchte ist hier genau richtig. Auch hier gilt wieder der altbekannte Spruch: "Du sähst, was du erntest".
Mich selber als introvertierte Person zu bezeichnen fällt mir schwer, im Rahmen einer anonymisierten Bewertung allerdings muss ich sagen, dass ich bei Smartkündigen herzlichst aufgenommen wurde und trotz meiner eher ruhigen Art, ich bei durchweg gute Erfahrungen gesammelt habe.
Kein Wichtig-Getue oder ähnliches schleierhaftes Verhalten. Man kann über alles sprechen. Egal ob Probleme mit System, Kollegen oder einfach nur Anmerkungen die man äußern möchte.
Wunderschönes modernes Büro in ruhiger Lage. Der Kaffee mit Aussicht jeden morgen ist in der neuen Küche ein Genuss. Manchmal möchte man doch länger bleiben :-).
Das Scheuen vor "dummen Fragen", so wie es bei vielen meiner Arbeitgeber war, ist hier überhaupt nicht der Fall gewesen. Da ich in der Vergangenheit häufig angeeckt bin, besonders in Hinsicht auf die erwähnten nicht gestellte Fragen und die daraus resultierenden Probleme, weiß ich wie das Gefühl ist, nie richtig anzukommen. Bei Smartkündigen war dies eine komplett neue Erfahrung. Das Team ist toll und ich fühlte mich wohl. Die Kollegen und Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und helfen wo sie können.
Der Arbeitsbereich bewegt sich im vertraglich festgelegten Rahmen. Dieser ist Vielfältig und man hat Raum zur Entfaltung. Ich selber habe im Vertrieb gearbeitet und das auch sehr gerne gemacht. Sollte man Abwechslung wollen oder gar andere Bereiche ausprobieren, dann beziehe ich mich auf den vorherigen Punkt: Einfach ansprechen und man setzt sich zusammen. Sonst gilt weiterhin, Schuster bleib bei deinen Leisten :-).
Es gibt kostenlos Pizza oder Süßes . Gute Stimmung und die Mitarbeiter werden respektiert.
gar nichts.
Fernseher in der Küche
Sehr lockere Stimmung und ein sehr gutes Team.
sehr entspannt und nach Feierabend ohne Stress nach Hause.
Fair.
keine Papierverschwendung . Alles über Email
Alle haben sich super verstanden. Wenn jemand seine Tageziele nicht geschafft hat wurde einem sofort unter die Arme gegriffen.
Es ist ein guter Ausgleich , wo sich die älteren den jüngeren anpassen und andersrum genauso.
die Vorgesetzen sind sehr locker drauf und man kann über alles reden. Es herrscht keine Diktatur sondern es wird auf Mitarbeiterwünsche eingegangen.
sehr entspannt . Es wird kein Druck gemacht und man bekommt immer Unterstützung falls es zu viel wird
Es wird über alles kommuniziert. Probleme werden direkt persönlich im Meetingraum geklärt.
Jeder wird sehr gut behandelt und keiner wird vorgezogen .
Kostenlose Getränke (Wasser, Kaffee, Tee etc.), 1x im Monat Donuts/Pizza aufs Haus, regelmäßige Team-Events, Feedbackgespräche, flache Hierarchie, freundliches Miteinander, angemessene Arbeitszeiten + Gehalt.
Dass es nicht 2x im Monat kostenlos Pizza gibt. (Kleiner Spaß)
Die gesamte Atmosphäre ist sehr harmonisch. Bis jetzt habe ich keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Durch die lange Autofahrt bin ich zwar etwas später Zuhause, würde mich aber jederzeit wieder für diesen Arbeitgeber entscheiden.
Angemessene Pausen- und Arbeitszeiten.
Ich bin erst seit einem halben Jahr hier beschäftigt. Kann ich noch nicht genau beurteilen. Ich habe aber in den 6 Monaten schon sehr viel für mein berufliches und privates Leben mitnehmen können.
Bin durchaus zufrieden.
Da es ein reines Onlineunternehmen ist, wird sehr viel an Papier gespart.
Es gibt immer einzelne Ziele und Teamziele. Es wird sich untereinander immer ausgeholfen, sollten die einzelnen Ziele mal nicht erreicht werden können.
Es wird sich immer Zeit für die Probleme der Mitarbeiter genommen. Vor allem gefällt mir, dass auch zwischen Vorgesetzten und Angestellten ein lockeres Verhältnis herrscht.
Jeder Mitarbeiter hat einen eigenen Arbeitsplatz mit 2 Bildschirmen, PC, Maus, Tastatur. Räumliche Atmosphäre ist super.
Top
Multikulturelles Unternehmen.
Es gibt Wochenpläne mit verschiedenen Aufgaben, sodass ich jede Woche ein anderes Aufgabengebiet bearbeiten kann. Das sorgt für Abwechslung und vermeidet monotones Arbeiten.
Die Kollegen sind ganz nett.
Leider werden ständig Kollegen grundlos gekündigt. Diese Arbeit muss dann von den Anderen aufgefangen werden. Zu dem werden Vorschiften gemacht, die nicht mal mehr rechtens sind.
Ein kollegialeres miteinander sollte gefördert werden, nicht dagegen gearbeitet werden. Das Gehalt sollte der heutigen Zeit angepasst werden. Das man Feiertags arbeiten muss sollte man vorher kommunizieren. Mitarbeiter sollten nicht grundlos gekündigt werden. Die Urlaubstage sollten angepasst werden.
Man sitz in einem kleinen Raum mit mehreren Leuten, leider alles nicht ergonomisch. Die PCs sind nicht verstellbar. Große Fluktuation. Handyverbot allerdings nicht für alle.
Wenn man den Stress aus dem Büro nicht mit nach Hause nimmt, muss man nach der Arbeit eigentlich nichts mehr erledigen.
Keine
Minimal über dem Mindestlohn, keine Sozialleistungen oder Extras.
Die Kollegen sind ganz nett.
Die älteste Person war dort 32 und wurde rausgemobbt.
Leider absolut unprofessionell. Teilweise wird genau von dort gestachelt.
Es wird vorgeschrieben, dass du 15 Minuten vorher da sein musst. Allerdings unbezahlt. Bist du 14 Minuten vorher da wirst du ermahnt.
Die Stühle sind nicht groß verstellbar. Der Tisch und der PC gar nicht. Viele hatten dort Nacken und Rückenschmerzen. Geschirr musst du dir selber mitbringen.
Es wird dir nichts ins Gesicht gesagt, allerdings bekommst du das Geflüster mit was über andere Mitarbeiter geht. Keine richtige Einarbeitung. Feiertags arbeiten sollte vorher kommuniziert werden, zu dem sollte es Ausgleich dafür geben.
Gibt es leider nicht.