5 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ie Arbeitsatmosphäre wirkt auf den ersten Blick freundlich, und der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt gut. Die Work-Life-Balance ist hervorragend - hat man sich das Vertrauen der Vorgesetzten erst erarbeitet, genießt man große Freiräume bei der eigenen Zeiteinteilung. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen grundsätzlich Freude. Auch die Benefits sind sehr stark ausgeprägt: fast tägliches kostenloses Frühstück, ein hauseigenes Gym sowie Mitarbeiterrabattcodes. Positiv ist zudem das nachhaltige Engagement – für jede Google-Bewertung wird ein Baum gepflanzt, und es werden gelegentlich Spenden an Vereine und NGOs geleistet. Der Umgang mit den (wenigen) älteren Kolleginnen und Kollegen im jungen Team ist durchweg respektvoll. Das Image des Unternehmens ist nach außen hin gut.
Die Atmosphäre leidet unter ständigen unangebrachten Sprüchen, insbesondere von einem der Geschäftsführer, sowie unter deren häufiger Abwesenheit. Ansprechpartner auf nachgeordneter Ebene besitzen zudem nur eingeschränkte Entscheidungsbefugnisse. Die Kommunikation funktioniert überwiegend Top-Down; Bottom-Up-Anliegen werden selten ernst genommen und bleiben oft unbeantwortet. Man hat nicht nur einen, sondern mehrere Vorgesetzte, die häufig nicht an einem Strang ziehen, was das Gefühl erzeugt, zwischen den Fronten zu stehen. Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden, insbesondere fehlen Produktschulungen im Vertrieb, obwohl entsprechender Verkaufserfolg erwartet wird. Die Ausstattung der Räume (Klimatisierung, Belüftung, Beleuchtung) ist sehr unterschiedlich, und Mängel werden nur schleppend behoben - trotz mehrfacher Hinweise kann dies Monate dauern. Der Life-Cycle-Gedanke, der bei Kunden aktiv vertrieben wird, wird intern kaum gelebt. Die Solaranlage auf dem Dach ist im Verhältnis zum tatsächlichen Energieverbrauch unverhältnismäßig klein. Das Gehalt liegt spürbar unter dem Branchenniveau, selbst Inflationsanpassungen sind schwer durchsetzbar, und ein Bonussystem für kaufmännische Mitarbeitende und Verkäufer fehlt vollständig. Zudem wird nach außen Gleichberechtigung kommuniziert, die intern – etwa bei Firmenfahrzeugen oder Arbeitslaptops - nicht konsequent gelebt wird.
Einheitlichere Führung wäre wünschenswert - wenn mehrere Vorgesetzte an einem Strang ziehen würden, anstatt widersprüchliche Ansagen zu machen, würde das den Arbeitsalltag deutlich erleichtern. Auch die Kommunikation sollte verbessert werden: Anfragen zu Weiterbildung, Arbeitsplatzanpassungen oder Verbesserungsvorschlägen sollten ernst genommen und zeitnah beantwortet werden, statt unbeantwortet zu bleiben oder mit unprofessionellen Sprüchen abgetan zu werden. Wünschenswert wäre zudem eine klarere, einheitliche Kommunikationsstruktur, da aktuell zu viele unterschiedliche Kanäle genutzt werden. Im Bereich Weiterbildung besteht klarer Nachholbedarf, insbesondere im Vertrieb, wo Produktschulungen fehlen, obwohl entsprechendes Wissen für den Verkaufserfolg vorausgesetzt wird. Auch die interne Umsetzung des Life-Cycle-Gedankens bei der IT-Ausstattung sollte verbessert werden, da hier ein Widerspruch zur Außendarstellung gegenüber Kunden besteht. Meldungen zu Mängeln wie defekter Beleuchtung sollten deutlich schneller bearbeitet werden. Nicht zuletzt sollte das Gehalt an das Branchenniveau angepasst werden, inklusive verlässlicher Inflationsanpassungen und eines Bonussystems auch für kaufmännische Mitarbeitende und Verkäufer. Wünschenswert wäre außerdem eine tatsächlich gelebte Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden, statt einer spürbaren Zwei-Klassen-Struktur bei Ausstattung und Zuwendungen.
Auf den ersten Blick wirkt die Stimmung im Unternehmen positiv - die Kolleginnen und Kollegen begegnen einem freundlich und offen. Getrübt wird dieser Eindruck jedoch durch wiederkehrende unpassende Bemerkungen, insbesondere von einem der Geschäftsführer. Hinzu kommt, dass beide Geschäftsführer nur selten vor Ort sind, was sich ebenfalls negativ auf das Arbeitsklima auswirkt. Erschwerend kommt hinzu, dass die Ansprechpartner auf der nachgeordneten Ebene nur eingeschränkte Entscheidungsbefugnisse besitzen.
Das Image des Unternehmens ist grundsätzlich gut und nach außen hin kein großes Thema. Wer jedoch selbst einmal dort gearbeitet hat, weiß, wie es intern tatsächlich zugeht. Insgesamt ist das Image ausbaufähig, aber in Ordnung.
Die Work-Life-Balance ist hervorragend. Zu Beginn muss man sich das Vertrauen der Vorgesetzten zunächst erarbeiten, hat man dieses jedoch einmal gewonnen, genießt man große Freiräume bei der eigenen Zeiteinteilung. Flexible Arbeitszeiten und eine spürbare Rücksichtnahme auf private Belange sorgen dafür, dass sich Berufs- und Privatleben sehr gut miteinander vereinbaren lassen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum bis gar nicht vorhanden. So gibt es beispielsweise für den Vertrieb keine Produktschulungen – bei Fragen wird lediglich empfohlen, einfach nachzufragen. Dennoch wird erwartet, dass die Produkte vom Vertrieb erfolgreich verkauft werden, was aus meiner Sicht einen klaren Widerspruch darstellt. Insgesamt entsteht dadurch der Eindruck, dass von den Mitarbeitenden vollster Einsatz für das Unternehmen erwartet wird, während das Unternehmen im Gegenzug den Wissensaufbau der Mitarbeitenden nur bedingt unterstützt. In der Technik scheint die Situation diesbezüglich anders auszusehen und deutlich besser zu sein.
Die Benefits sind insgesamt sehr stark ausgeprägt. So gibt es beispielsweise fast jeden Morgen ein kostenloses Frühstück für die Mitarbeitenden. Auch das hauseigene Gym kann tagsüber genutzt werden - wobei die Nutzung selbstverständlich nicht als Arbeitszeit zählt. Ergänzt wird das Angebot durch Mitarbeiterrabattcodes. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass das Benefits-Paket sehr großzügig ist. Deutlich ausbaufähig ist hingegen das Gehalt, das im Branchenvergleich spürbar stärker ausfallen könnte. Selbst Inflationsanpassungen lassen sich aktuell nur schwer durchsetzen. Auch ein Bonussystem für kaufmännische Mitarbeitende - selbst für Verkäufer - sucht man vergeblich.
Positiv hervorzuheben ist, dass für jede abgegebene Google-Bewertung ein Baum gepflanzt wird. Auch werden gelegentlich Spenden an Vereine oder NGOs geleistet. Auf dem Dach ist zudem eine Solaranlage installiert – diese fällt im Verhältnis zum tatsächlichen Energieverbrauch des Unternehmens jedoch unverhältnismäßig klein aus.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt gut. Vereinzelt gibt es zwar auch Kollegen, die einem das Arbeiten unnötig schwer machen, dies stellt jedoch eher die Ausnahme dar - im Großen und Ganzen ist das Miteinander positiv.
Das Team ist insgesamt sehr jung aufgestellt. Der Umgang mit den wenigen älteren Kolleginnen und Kollegen ist dabei durchweg respektvoll und gut.
Größter Kritikpunkt ist, dass man nicht nur einen, sondern mehrere Vorgesetzte hat. Würden diese an einem Strang ziehen und einheitlich agieren, gäbe es hieran nichts auszusetzen. Stattdessen kommt es jedoch immer wieder zu widersprüchlichen Ansagen, sodass man sich als Mitarbeiter zwischen den Fronten der Vorgesetzten aufgerieben fühlt. Das macht den Arbeitsalltag unnötig kompliziert.
Die Ausstattung der Räume ist sehr unterschiedlich: Während manche Räume über fest eingebaute Klimaanlagen verfügen, gibt es in anderen lediglich mobile Klimageräte oder nur Ventilatoren. Auch bei den Computern zeigt sich ein uneinheitliches Bild – teils werden alte und langsame Geräte genutzt, teils steht mehr als ausreichend leistungsfähige Hardware zur Verfügung. Interessant ist dabei, dass der Life-Cycle-Gedanke bei Kunden stets großgeschrieben und aktiv vertrieben wird, intern jedoch kaum bis gar nicht gelebt wird. Eine Etage im Unternehmen ist zudem häufig unzureichend belüftet und riecht in der Regel muffig. Auch die Beleuchtung fällt je nach Bereich unterschiedlich aus. Werden defekte Lampen oder eine unzureichende Beleuchtung gemeldet, kann es trotz mehrfacher Hinweise drei bis neun Monate dauern, bis Abhilfe geschaffen wird.
Die Kommunikation funktioniert nur eingeschränkt und läuft überwiegend Top-Down. Bottom-Up-Kommunikation wird zwar grundsätzlich ermöglicht, die Anliegen der Mitarbeitenden werden dabei jedoch häufig nicht wirklich ernst genommen. Mehrfache Versuche, Themen wie Weiterbildung, Anpassungen des Arbeitsplatzes oder Kritik und Verbesserungsvorschläge anzusprechen, bleiben oft unbeantwortet oder werden mit einem unprofessionellen Kommentar abgetan. Erschwerend kommt hinzu, dass eine Vielzahl unterschiedlicher Kommunikationskanäle genutzt wird, wodurch unklar ist, welcher Weg im jeweiligen Fall der richtige ist.
Nach außen wird stets Gleichberechtigung kommuniziert. Wünsche und Anfragen werden jedoch häufig schnell mit der Begründung abgetan, man müsse dies dann "allen erlauben". Das wäre grundsätzlich nachvollziehbar – vorausgesetzt, dieser Grundsatz würde von der Geschäftsführung auch tatsächlich gelebt werden. Ein anschauliches Beispiel hierfür ist die Beschriftung der Firmenfahrzeuge: Wer zur "besseren Klasse" gehört, bekommt keine oder nur eine kleine Werbebeschriftung. Ähnliches zeigt sich bei den Arbeitslaptops – während manche Mitarbeitende hochwertige, neue Geräte erhalten, müssen sich andere mit einfacheren Neugeräten oder gebrauchter Hardware begnügen. Diese ungleiche Behandlung zieht sich sowohl durch die materielle Ausstattung als auch durch die Kommunikation und die grundsätzliche Bereitschaft des Arbeitgebers, auf die Bedürfnisse aller Mitarbeitenden gleichermaßen einzugehen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen grundsätzlich Freude. Dennoch wäre es wünschenswert, wenn es mehr Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung gäbe, damit der Arbeitsalltag nicht auf Dauer in eine gewisse Eintönigkeit abrutscht. Neue Herausforderungen und Perspektiven würden dazu beitragen, die Motivation langfristig hochzuhalten.
Die Atmosphäre untereinander ist sehr gut. Leider muss man sich hier mit den richtigen Leuten verstehen, andernfalls wird man schnell zweitrangig behandelt.
Homeoffice ist inoffiziell nicht gewünscht. Man kann dies in Ausnahmefällen beantragen und das wird dann auch genehmigt, aber das ist kein Punkt, der in eine geregelte Work-Life-Balance fallen könnte. Die Arbeitszeiten sind in der Regel von 08:00 bis 17:00 Uhr.
Außerdem gibt es ein Notfallhandy (Freiwillig) Es wird aber schon gewünscht das man seinen Teil erfüllt.
Das Gehalt ist sehr unterschiedlich. Dazu gibt es in der Technik ein provisionsbasiertes Gehalt. Negativ stößt hier auf, dass dies nicht einheitlich geregelt ist.
Die Flotte besteht eigentlich nur aus Elektro- und Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen. Die Geschäftsführung hat dafür Ladestationen installiert und es wird viel Strom durch die eigene Solaranlage produziert.
In der Technik kann ich mich über den Kollegenzusammenhalt nicht beschweren.
Nichts negatives mitbekommen
In der Technik gut
Die Büros sind klimatisiert im Sommer. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet
Nichts negatives mitbekommen
IT Dienstleister Aufgaben
Das Team, die technische Kompetenz, die Geschäftsführung.
Ich könnte deutlich mehr aufzählen.
Gutes Team mit viel persönlichem Austausch.
Die Geschäftsführung sorgt für Teambuilding-Maßnahmen mehrfach im Jahr.
Kurze Wege, um Urlaub zu beantragen, verbunden mit unkomplizierter Antragstellung.
Die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten besteht und wird gern gesehen.
Ich habe meinen Weg gemacht.
Leistung und vor allem Mehrleistung wird belohnt.
Mein Gehalt was stets zufriedenstellend. Regelmäßige Gehaltserhöhungen sind die Regel.
Hier ist die Firma seit Jahren bereits Vorreiter. Die eigene Fotovoltaik Anlage auf dem Dach ist bei Bezug des neuen Gebäudes installiert worden und macht die Firma stromtechnisch nahezu Autark.
Vor zwei Jahren wurden Lade Säulen für diverse hybriden Fahrzeuge angeschafft. Der Heimweg und Arbeitsweg Mitarbeiter erfolgt somit CO2-neutral.
Einige Elektrofahrzeuge komplizieren den Fuhrpark.
Es herrscht eine lockere Arbeitsatmosphäre. Durch eine eigene Küche und dem zugehörigen Aufenthaltsraum treffen sich täglich Kollegen auch nicht im Arbeitsumfeld und schauen in der Mittagspause zum Beispiel Serien zusammen.
Die beiden Geschäftsführer sind stets freundlich und sehr offen. Wenn man einen persönlichen Termin vereinbaren möchte, geht es meist innerhalb weniger Stunden.
auch nach meinem Weggang sind wir Freunde geblieben. Das schätze ich sehr hoch ein.
Das wird auf Ergonomie geachtet.
Das gesamte Büro ist ausgestattet mit höhenverstellbaren Schreibtischen.
Sonderwünsche werden akzeptiert.
Die Kommunikation ist stets direkt und freundlich. Die kurzen Wege, auch zur Geschäftsführung sind herauszuheben.
Die IT ist leider recht Männerlastig. Smartworx hat zum Glück einige Damen angestellt, die ihre männlichen Kollegen in Ihrer Kompetenz in nichts nachstehen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, die Aufgabenbereiche und die Kunden ebenfalls. Durch die stetige Implementierung von neuen Technologien hat die Technik immer eine positive Herausforderung.
Sehr familiäre Atmosphäre. Jedem wird zugehört und geholfen. Gemeinsame Incentives fördern den Zusammenhalt. Einmal im Monat gibt es einen smartFriday an dem gemeinsam gegessen und getrunken wird.
Das Image der Firma stimmt zu 100% der Realität über ein. Die Mitarbeiter sprechen stets gut über die Firma.
Die teilweise flexiblen Arbeitszeiten (7-16 Uhr oder 8-17 Uhr) sorgen dafür, dass man nach der Arbeit noch Zeit für private Dinge hat.
Die Karriere und Weiterbildung wird gefördert.
Die Gehälter könnten im Vergleich besser sein. Die Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt.
Das Unternehmen engagiert sich für Umweltprojekte und unterstützt lokal. Die Flottenfahrzeuge bestehen aus Elektro- und Hybrid-Fahrzeugen.
Die Kollegen helfen sich stets untereinander und lassen sich nicht hängen. Bei Fragen wird schnell und kompetent geholfen.
Es werden Mitarbeiter aus allen Altersklassen eingestellt. Langdienende Kollegen werden geschätzt und gefördert.
Die Vorgesetzten sind sehr nett und integrieren sich vollständig. Sie unterstützen wo sie können und haben immer ein offenes Ohr.
Die Technik ist auf dem neusten Stand. Die Mitarbeiter arbeiten flexibel mit Notebook und Dockingstation. Situationsbedingt ist auch eine Arbeit aus dem Home-Office möglich. Die Räumlichkeiten sind modern gestaltet und es ist sehr ruhig.
Die Kommunikation untereinander und mit den Geschäftsführern ist sehr angenehm. Man ist Teil des Teams und hat Mitspracherecht.
Jeder hat Mitspracherecht und wird akzeptiert.
Die Arbeit ist sehr vielseitig. Täglich gibt es neue Herausforderungen und es macht Spaß diese zu bewältigen. Es wird nicht langweilig.
Vor und auch wieder nach Corona werden Mitarbeiterunternehmungen veranstaltet. Sei es im eigenem Kino oder auch außerhalb.
- Wenn es Familientechnisch (kleine Kinder) schwierig ist zur Arbeit zu kommen, ist es kein Problem ins Homeoffice zu wechseln.
- Arbeitszeit ist im normalen Rahmen und auch etwas flexibler (kein Gruppenzwang)
- Wenn man Urlaub haben möchte, bekommt man diesen auch
- kostenloses Fitnessstudio
- kostenloses Obst und Gemüse
- kostenloses Wasser (still/sprudel)
- kostenloser Kaffee
- kostenlose Ladesäulen
- etc.
- freiwillige und unterstützte Weiterbildung
Das Unternehmen unterstützt soziale Einrichtungen
Freiwillige und unterstützte Weiterbildung
- Kommunikation auf Augenhöhe
- Mitarbeiter werden in die Entscheidung mit einbezogen
- Wenn ein Fehler offen besprochen wird, gibt es damit einen guten und objektiven Umgang
- realistische Ziele
- Räumen sind individuell gestaltet
- Technik ist auf dem neuesten Stand
- Hygienemaßnahmen mehr als Lobenswert (wöchentliche kostenlose Test, kontaktloses Fieberthermometer am Eingang, Desinfektionsmittel, einmal Handtücher)
Täglich gibt es ein Meeting in der jeder die Möglichkeit hat, vor alle etwas anzusprechen oder zu fragen.
Im Meeting werden Erfolge und wichtige Informationen für die Mitarbeiter besprochen.
Zufrieden!
- zufriedenstellendes Gehalt
- Firmenwagen
- pünktliches Gehalt
- kostenloses Fitnessstudio
- kostenloses Obst und Gemüse
- kostenloses Wasser (still/sprudel)
- kostenloser Kaffee
- kostenlose Ladesäulen
- etc.
Alle Mitarbeiter werden gleich viel geschätzt
Interessante Aufgaben, Verteilung ist gerecht und bei zu vielen Aufgaben wird geholfen