2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Standort is ok
Die Geschäftsführung, die Löhne, die vertikale Hierarchie ohne Ansprechspartner für die Mitarbeiter und auch ohne HR Abteilung.
Geschäftsführung sind rassistisch und haben kein Problem dies auszudrücken.
Geschäftsführung soll anfangen Mitarbeiter fair zu bezahlen und nicht in audits lügen. Geschäftsführung soll sich amm deutschen Gesetzt besser anhalten. Da die meisten ausländische Mitarbeiter kein B2 Sprachniveau besitzen (weshalb die nicht weggehen können). Geschäftsführung soll aufhören den Klienten anzulügen.
Büros werden nie geputzt, sodass die Mitarbeiter der Firma diese Aufgaben machen. Weil die Lage der Küchen und den Toilleten sind extreme unhygienisch.
keine Weiterbildungsmöglichkeit. Die ganze Firma arbeitet für ein Mann.
Mindestlohn. Niedrigste Löhne in Deutschland für ausgebildete Ingineure.
exisitiert in der Firma nicht.
Die Atmosphäre ist so toxisch, dass sie ein Gefühl von Paranoia hervorgerufen hat.
Keine
Vorgesetzten sind unhöflich gegen allen, außer deren Familienmitglieder die dort angestelt sind. Vorgesetzten sind zudem diskriminierend auf einer sehr offensichtliche Seite
dreckige Toiletten, Küche ist voller Essensreste und muss von den Mitarbeitern geputzt werden, weil die Geschäftsführung will Geldsparen.
Eigentlich Null Sterne. Wer sich wagt auszusprechen wird gefeurt oder von allen anderen Mitarbeitern gedemüdigt.
borderline racist.
Nein. Die Firma ist unorganoziert und die Geschäftsführer sind
Seine flachen Hierarchien und die Bereitschaft, den Mitarbeitern das Arbeitsumfeld angenehm zu gestalten.
Das er seine Versprechen so schnell wieder vergisst, wie er sie gegeben hat.
E sollte erkennen, dass gute Mitarbeiter nicht an Bäumen wachsen und statt sie immer wieder zu kündigen, ihren Mehrwert schätzen und sie an seine Firma binden. Neue Mitarbeiter stellen zwar weniger Forderungen, sind durch ihre Unerfahrenheit aber auch weniger wertvoll für das Unternehmen.
Ich war immer gern auf Arbeit, die sich zeitweilig nicht mal wie Arbeit anfühlte, eher wie "bezahlt Freunde treffen"
Außen hui, innen pfui ist wohl etwas übertrieben, denn grundsätzlich war es wirklich ein toller Arbeitsplatz. Es entspricht aber auch der Wahrheit, dass wir unseren einst "besten Chef der Welt" schon lange nicht mehr so nannten. Er hat den Bezug zu seiner Firma verloren und damit auch sein Auge für die Realität. Das frühere miteinander ist seinem Wohlstand zu Lasten der Mitarbeiter gewichen.
Du liebst die Firma? Dann lebe für sie, und zwar an 6 Tagen der Woche! Urlaub war am Jahresende immer übrig, es "passte" einfach seltenst mit den ausgiebigen Urlauben vom Chef zusammen. Und das galt leider für das gesamte Personal.
Du wirst nicht gefördert oder in Schulungen gesteckt, sollst dich aber möglichst entwickeln und mit deinen Aufgaben wachsen. Doch Vorsicht, es ist ein schmaler Grat zwischen eigenständigem arbeiten und dem Moment, wo du dem Chef über den Kopf wächst.
Ich erwähnte es bereits: Stundenlöhne knapp über Mindestlohn. Er wusste, dass ich als alleinerziehende sehr knapp mit dem Geld auskam, doch statt mehr zu bezahlen, hat er mir mehr Verdienstmöglichkeiten angeboten. Klingt erstmal nett, doch erkläre du mal deinem Kind, warum du nun 7 Tage der Woche auf Arbeit bist....
Ich denke, der Umwelt kommt der Handel mit Altmetall sehr wohl zugute, aber gerade im Hinblick auf Recourcens-Schonung (Diesel, Benzin) ist er doch eher egozentrisch ausgerichtet.
Grundsätzlich ein gutes Team, es muss nur richtig geführt werden. Wir waren oft auf uns allein gestellt, das schweißt zusammen!
....doch bezahlt wurden alle nur knapp über dem Mindestlohn, ich als verantwortliche Geschäftsführervertretung wurde mit 16 €/h abgespeist. Und als ich nach fast 3 Jahren die neue Firma Standfest gemacht - und überall Einblicke hatte, da feuerte er mich kurzerhand. Schön blöd, wenn man einer Angestellten so viel Verantwortung übergibt, dass man(n) sich plötzlich davon bedroht fühlt....
Die ersten 1,5 Jahre super. Er fragte nach unserer Sicht, beratschlagte sich mit uns und nahm unsere Meinung durchaus ernst. Wir durften auch kritische Worte aussprechen, er dachte zumindest darüber nach. Doch das letzte Jahr auf dem neuen Firmengelände hob er irgendwie ab, forderte immer mehr, verlor das Zeitgefühl für zu erledigende Aufgaben und machte, wenn er denn mal da war, viel Chaos, welches wir hinter ihm beheben mussten. Machte Termine und Zusagen, ohne uns zu informieren und degradierte mich zur Kaffeetante und Klofrau vor seinen Geschäftspartnern.
Das neue Firmengelände ist seit 14 Monaten in Betrieb, und gerade das Bürohaus ist top ausgestattet, mit Duschen, Personalküche und Klimaanlagen.
Die männer draußen könnten sicher das ein oder andere Gerät erneuert bekommen, doch wer sich nicht beschwert, dem geht es wohl ganz gut
Diese ließ leider sehr zu wünschen übrig. Ein spontaner, sprunghafter Chef mit vielen neuen Ideen...doch der Zerstreuung eines alten Mannes. Wir mussten sehr oft sehr flexibel sein
Er setzte so viel Vertrauen in mich, dass ich schlussendlich alle wichtigen Aufgaben ausführte: Bank- und Rechnungswesen, Personaling, Buchhaltung, Postbearbeitung (auch privat)...alles. Es wurde so lange gewünscht und gefördert, wie es bequem für ihn war....
Auch hier änderte sich mit der neuen Firma einiges. Anfangs könnte und durfte ich mein Büro verlassen und draußen bei den Jungs mit anfassen. Sogar meinen Gabelstaplerschein habe ich machen dürfen. Doch zum Schluss war es reine Buchhaltung und Schreibarbeit, für anderes war bei der Führung von 2 Firmen einfach keine Zeit mehr.