13 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The colleagues and managers are friendly and open-minded. With a flat organisational structure you can talk with the managers whenever you have problems. I enjoyed working at SMS digital GmbH and would like to recommend you join the company.
Für Werkstudenten ein sehr flexibles Unternehmen mit netten Teams.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Das Zusammenspiel zwischen produktiver Arbeit und sozialem Austausch funktioniert super.
Das Unternehmen ist darauf ausgerichtet die Branche nachhaltiger zu gestalten
Abschlussarbeiten werden gerne und gut unterstützt
Super Team.
Motivierend und offen
Ältere Büros aber der neue Campus ist ja in Arbeit. Leider wird dieser in Mönchengladbach sein.
Durch die Anbindung an das Mutterunternehmen kann die Kommunikation mal länger dauern. Schön ist jedoch, dass man jeden jederzeit ansprechen kann.
Als Werkstudent bekommt man eine branchenübliche Vergütung
Offenes Unternehmen, das auch jungen MA viele Chancen und Möglichkeiten gibt. Eigene Leistung wird immer gewürdigt.
Mehr in Weiterbildung der MA investieren und individuell auf die MA eingehen. Gerade in der IT sind MA das höchste Gut. Individuelle Karrierewege und Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen. Boni nicht für alle vom Unternehmens-AE abhängig machen.
Insgesamt gute Arbeitsatmosphäre. Durch Corona sicherlich etwas erschwert, da sehr viel im HO gearbeitet wurde.
Gerade in Richtung Mutterunternehmen muss hier noch viel am Image getan werden. Gleiches gilt in Richtung Kunde.
Man muss selber darauf achten, diese im Einklang zu halten. Es gilt Vertrauensarbeitszeit. Wer viel gibt, von dem wird auch viel genommen. Wer auf sich Acht gibt, kann dies aber auch ohne Probleme tun. Aber es liegt in der eigenen Verantwortung.
2 Punkte, die ich gern getrennt bewerten würde.
Karriere: Gute Chancen sich innerhalb der digital oder auch im Mutterunternehmen zu entwickeln
Weiterbildung: Aus meiner Sicht muss hier viel mehr pro-aktiv für die Mitarbeiter getan werden
Aus meiner Sicht super. Auch hier erschwerte Bedingungen in der Corona / HO-Situation.
Kann ich nichts zu sagen.
Grundsätzlich gut. Teilweise zu hohe Auslastung bei den Vorgesetzten, wodurch die direkte "Betreuung" manchmal zu kurz kommen kann.
Es wird grundsätzlich viel unternommen zur Kommunikation (alle 2 Wochen "allhands"-Meetings mit weltweit allen Mitarbeitern. Dennoch dringt nicht immer alles durch.
Im Rahmen des Erwartbaren. Aus meiner subjektiven Sicht: viel individueller Spielraum.
Ist trotz stark Männer-dominiertem Umfeld grundsätzlich gegeben.
Es gibt so viel zu tun und wahnsinnig viele spannende Aufgaben.
Allerdings sticht am Ende immer der Kunde und das Tagesgeschäft alle strukturierten und strategisch wichtigen Themen. Dies führt manchmal dazu, dass interessante Aufgaben liegen bleiben und man sich mit immer wieder gleichen operativen Themen beschäftigt.
Anspruchsvolle Herausforderung im tollen Umfeld, wenn man Verantwortung annimmt. Tolles Onboarding.
Bisher nichts
Man möchte was in der Stahlbranche bewegen und kämpft dafür. Aller Anfang ist schwer, aber in den letzten beiden Jahren gewinnt man an Fahrt. Weiter so.
Etwas in die Jahre gekommende Büros.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut und offen. Alle Themen können angesprochen werden. Es gibt einen Nordstern als Leitlinie des Miteinanders, auf den auch immer hingewiesen wird.
Gerade als Tochte der SMS group ist das Image in der Branche erstmal gut. Man muss aber daran arbeiten weiter professionell zu agieren und das als Unternehmen zu zeigen.
Es kann flexibel aus Homeoffice oder im Büro gearbeitet werden. Arbeit am Abend kommt nur selten vor.
Es gibt eigentlich viele Möglichkeiten der Weiterbildung. Von Seminaren über die SMS group, Coursera/Udemy bis hin zu einzeln buchbaren Weiterbildung. Ein Weiterbildungsplan wäre wünschenswert. Es muss bisher viel auf Eigeninitiative beruhen. Aber bisher wurde alles genehmigt.
Das Gehalt ist fair und gut.
Für den Ukraine-Konflikt wurde Geld gespendet und zur Hilfe aufgerufen. Ansonsten gibt es keine besonderen Aktivitäten.
Allgemein recht gut. Es gibt aber Teams, in denen es auch mal Probleme gibt. Aber wo hat man das nicht?
Gute Mischung von jüngeren und älteren Kollegen. Im letzten Jahr werden auch vermehrt Leute mit längerer Berufserfahrung eingestellt.
Fair und bemüht. Es gab auch schon kritische Diskussionen um einen missglückten Workshop. Die falsche Sichtweise der Geschäftsführung wurde daraufhin revidiert bzw. im Gespräch aufgearbeitet. Das war ein guter Umgang mit der Situation.
Das Büro ist nicht so neu, es wird aber im neuen Jahr ein neues Bürogebäude bezogen, was gerade gebaut wird.
Es gibt monatlich ein all hand meeting, wo über aktuelle Themen und Entwicklung berichtet wird. Dazu sind alle Mitarbeiter auf der Welt eingeladen. Könnte aber noch etwas häufiger stattfinden.
Allgemein sehr gut, die Tech- und Stahlbranche kämpft allerdings wie viele andere Unternehmen in dem Bereich mit Genderdiversität.
Da das Unternehmen noch nicht so etabliert und alt ist, gibt es viel Dynamik. Das muss man mögen. Für mich ist es gut, da ich viel mit gestalten kann.
warum bin ich noch hier?
zu viel Politik, zu wenig Kommunikation und Transparenz und wenig initiative um auf Mitarbeiter zuzugehen
Investiert in eure Leute und in gute Produktentwicklung
Extrem hohe Fluktuation, Teams brechen auseinander zu viele Aufgaben für zu wenig Leute. Wie kann so jemals ein vernünftiges Produkt entwickelt werden?
Noch nicht etabliert, Aushängereferenzen fallen in sich zusammen
Kann man sich einteilen
Wenn man sich gut mit der Geschäftsführung und dem Business Development gut stellt geht hier was, sonst eher ein sehr reaktives Verhalten und keine aktive Entwicklung von Personal. Mit Beförderungen wird geknausert
Keine angemessene Anpassung und wenig interessante Perspektiven. Dazu keine Sonderleistungen außer ein kleiner Coronabonus. Durch unrealistische Zielvorgaben wird der variable Anteil der Vergütung klein gehalten
Es gibt hier nichts erwähnenswertes
Gibt sehr sehr wenige. Die älteren suchen freiwillig den Weg zurück in den Mutterkonzern. Dadurch verliert das Unternehmen natürlich Erfahrung
Es werden Gründe gefunden, warum man noch nicht so weit ist. Man wird als Personal eher hingehalten als wirklich entwickelt. Investitionen in gute Entwickler und dann auch die Investition von Zeit und Geld in die Entwicklung des Personals lässt zu Wünschen übrig
Einigermaßen flexibel, aber ein Umzug von Düsseldorf nach Mönchengladbach steht an. Bin gespannt wie viele mitgehen.
Auftragsziele und Unternehmensziele werden weit verfehlt aber keiner spricht drüber? Wo ist die Reflektion? Wie soll das weitergehen? Infos darüber gibt es nicht
Flexibel und noch unbürokratisch (im Vergleich zur Muttergesellschaft)
Mehr Fokus auf echte Produkte und ein Bewusstsein für gute Produktentwicklung und den klaren Mehrwert durch diese. Weniger Fokus auf Sales.
War mal Startup und wird immer mehr ein Teil des Konzerns (gehört als Business Unit zur SMS group). Entwickelt sich von agiler Atmosphäre zu mehr konzernpolitikgetriebenen und weniger entscheidungsfreudigen Kultur mit zunehmend geringerer Selbstbestimmung. Im letzten Jahr wenig Einstellungen und insgesamt Personalrückgang bei den Entwicklern, die den Kern der Produkte bilden. Produktteams werden kleiner und sind nicht mehr Handlungsfähig. Perspektive für einige Produkte fraglich.
Die Konkurrenz schläft nicht.
Homeoffice und volle Flexibilität, hier gibt es wenig anzumerken.
So wie es halt geht in der Stahlindustrie
Neue Möglichkeiten durch Expert Organisationen, insgesamt aber keine klaren Weiterbildungs- und Personalentwicklungsprogramme
In kleinen Gruppen, dezentral guter Zusammenhalt. Kein übergeordnetes Zugehörigkeitsgefühl, da die Produkte sehr stark voneinander getrennt arbeiten.
Unrealistische Zielvorstellung und nicht zielgerechtes Personal-Einstellungsverhalten
Wenig selbstkritisch und reflektiert. Geschäftsziele werden nicht erreicht, aber keiner spricht drüber.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Betriebsrente, keine Sonderzahlungen, keine sonstigen extras, das Gehalt ist alles und muss alles abbilden. Das sollte einem von Anfang an bewusst sein.
Wenn die Ressourcen da wären, dann ja.
Flexibel, Jung
Eingeschränkte Weiterbilungsmöglichkeiten (beschränkt sich auf Online-Kurse)
Es wird viel Probiert aber der Fokus liegt oft nicht auf dem Produkt, Order-Intake steht über allem
Hat sich von startup Atmosphäre zu einer Business Unit der SMS group gewandelt
Nicht immer realistische Zielvorstellungen
Mehr Entwicklung Mitarbeitern, mehr Produktfokus, Zusatzleistungen anbieten, Mitarbeiter Events
Teilweise chaotisch und dezentral, Abteilungen folgen unterschiedlichen Prinzipien, Wissensaustausch und übergreifende Zusammenarbeit bleibt auf der Strecke
Oft mehr Schein als Sein
In Ordnung, Homeoffice wird geboten, sehr flexibel
Flache Hierarchien, wenn dann nur über Wachstum des Unternehmens selbst
Keine besonderen Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge
Mir ist nicht aufgefallen wo sich der AG engagiert
Eher jeder für sich
Gibt nur wenige
Unklare Ziele teilweise unklarer Fokus, aber insgesamt in Ordnung
Ok
Gutes wird offen kommuniziert die realistische Perspektive erhält man über den Flurfunk.
Spannendes Feld aber extrem lange sales-cycles
Die Aufgaben, Führung und Kollegen
Keep going
Hier kann man wirklich mit entscheiden, gestalten und formen. Jede Idee wird als interessant gewertet und im Team besprochen. Wenn sie bestätigt wird, resultiert sie in einem Projekt, welches man selbst ausführen darf. Das ist richtig toll!
Leider ist es uns nicht möglich das Essen am Mittag warm zu machen, somit bleibt nur die kalte Küche, oder aber der Gang zu einem Restaurant/Supermarkt in der Nähe.
Die mitunter guten Züge eines Start-Ups sind sehr vom Vorteil für das Unternehmen, können aber in kleinen Punkten auch etwas im Weg stehen. Das Unternehmen wächst und die Prozesse werden natürlich noch hier und da angepasst, was aber total verständlich ist.
Die Vorgesetzten haben ein Auge darauf, dass die Arbeitszeiten nicht all zu stark überschritten werden um so eine möglichst gute Work-Life-Balance zu haben.
Das Gehalt gut, die Sozialleistungen sind leider sehr stark reglementiert und gebunden an den Tarifvertrag des Mutterkonzerns.
Das Unternehmen ist eines der wenigen, welches selbst in den Büros auf die Mülltrennung achtet und dafür mehrere Eimer bereitstellt.
Die Computerwahl ist frei, und sehr modern. Jedem Computer wird ein aktueller Bildschirm beigestellt, sowie eine Tastatur und eine Maus. Die Belüftung ist gut, der Raum sehr hell und relativ leise.
Die Start-Up Kultur wirkt stark im Unternehmen, was man auch bei den Meetings und der Kommunikation merkt.
So verdient kununu Geld.