79 von 183 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-4 Kostenlose Brillen p. Jahr...
-Betriebliche Altersvorsorge
-Mitarbeiter Rabatt
Siehe Verbesserungsvorschlag!
-Fehlendes 13. Gehalt--> bitte einführen
-Bonus Beteiligung bei Erreichung des Umsatzes einführen
Je nach Standort kann man Glück oder Pech haben....
In meinem Fall habe ich die Zusammenarbeit mit einer Kollegin als äußerst schwierig und enorm anstrengend erlebt. Mein Eindruck war, dass häufig über andere Personen sehr negativ gesprochen wurde, statt offen miteinander zu kommunizieren. Das betraf aus meiner Wahrnehmung heraus Kollegen, Vorgesetzte, Kunden und schließlich auch mich selbst.
Dieses Verhalten hat das Arbeitsklima für mich stark beeinträchtigt und viel Energie gekostet. Für mich stellte sich daher die Frage, mich dauerhaft an diese Situation anzupassen oder Konsequenzen zu ziehen.
Ich habe für mich Letzteres entschieden.
Rückblickend bin ich sehr erleichtert, diese Art von Zusammenarbeit nicht fortsetzen zu müssen, da sie für mich sehr, sehr anstrengend war.
Die Produkte an sich sind in Ordnung. Das war es aber leider auch schon.
Die Unternehmenskultur ist von oben herab von Misstrauen und Kontrolle geprägt. Es wird systematisch mit juristisch formulierten “Gesprächsprotokollen” gearbeitet, statt Führungskräfte auf der Fläche zu unterstützen. Personalmangel wird ignoriert, was zu 11-Stunden-Einzelbesetzungen führt. Zugesagte Zertifikate werden als Druckmittel zurückgehalten.
Das Area Management muss dringend hinsichtlich professioneller Führung, Arbeitsrecht (Einhaltung von Ruhezeiten) und Konfliktmanagement geschult werden. Die interne Administration (Lohnbuchhaltung, Zeugnisse, Zertifikate) muss deutlich schneller und transparenter arbeiten. Die Praxis, Arbeitsmittel unangekündigt an privaten Haustüren abzuholen, sollte sofort gestoppt werden.
Die Atmosphäre in der Filiale war extrem angespannt. Es herrschte eine Kultur des Misstrauens, in der Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt wurden (z.B. durch langjährige Mitarbeiter ohne Führungsfunktion, die vom Area Management als “Schattenmanager” unterstützt wurden). Fehler wurden gesucht, statt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.
Nach außen hin wird das Image eines modernen, kundenorientierten Unternehmens gepflegt. Hinter den Kulissen im Store herrscht jedoch ein toxisches Klima, das durch fehlende Unterstützung und schlechte Führung durch das Area Management noch befeuert wird. Die hohe Fluktuation im Managementbereich spricht Bände.
Gesetzliche Ruhezeiten und freie Tage wurden vom Area Management massiv ignoriert. Meetings, Update-Calls und E-Mails wurden regelmäßig für die freien Tage angesetzt. Wenn man aus Überstundengründen (die durch permanenten Personalmangel entstanden) Einzelbesetzungen von 9 bis 20 Uhr machen musste, gab es null Unterstützung oder Entlastung.
Weiterbildungen (wie z.B. Refraktionskurse oder externe Verkaufstrainings) werden zwar angeboten und absolviert, jedoch werden die offiziellen Zertifikate als Druckmittel zurückgehalten. Man muss Monate warten und nach dem Austritt mehrfach schriftlich – teilweise unter Androhung weiterer Schritte – nachhaken, um überhaupt einen Nachweis für seine erbrachten Leistungen zu erhalten. Das ist absolut unprofessionell.
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zu dem Druck und den extremen Arbeitsbedingungen (ständige Einzelbesetzungen). Nach dem Austritt muss man seiner korrekten Endabrechnung wochenlang hinterherlaufen. Die Lohnbuchhaltung und das Area Management schieben sich gegenseitig die Verantwortung zu, sodass man als ehemaliger Mitarbeiter komplett in der Luft hängt.
Ein echtes “Sozialbewusstsein” gegenüber den Mitarbeitern ist nicht erkennbar. Mitarbeiter werden in der Probezeit ohne Vorwarnung oder klärendes Gespräch freigestellt, Arbeitsmittel werden unangemeldet an der privaten Haustür eingefordert. Das zeugt von mangelndem Respekt und sozialer Kälte.
Der Zusammenhalt im direkten Team war schwierig, da das Area Management gezielt Hierarchien untergraben hat. Wenn die Filialleitung Vorgaben macht, diese aber von langjährigen Mitarbeitern (wie z.B. der Stellvertretung) mit Rückendeckung von “oben” ignoriert werden dürfen, ist kein echtes Teamwork möglich.
Alter oder Betriebszugehörigkeit wird hier leider als Freifahrtschein für unprofessionelles Verhalten missbraucht. Anstatt Erfahrung konstruktiv für das Team zu nutzen, wird langjährigen Mitarbeitern erlaubt, ein toxisches Arbeitsklima zu schaffen und sich Befugnisse anzumaßen, die ihnen nicht zustehen. Das Area Management unterstützt diese Dynamik sogar noch aktiv.
Das Verhalten des direkten Vorgesetzten (Area Management) war absolut inakzeptabel. Führung bedeutete hier Mikromanagement, Druck und das Suchen von Fehlern bei der Filialleitung, um eigene Planungsfehler zu verdecken. Kündigungen oder das Einfordern von Dokumenten wurden mit sofortiger Freistellung und dem Abholen von Arbeitsmitteln an der privaten Haustür beantwortet. Ein professionelles, wertschätzendes Miteinander existiert auf dieser Führungsebene nicht.
Die Arbeitsbedingungen sind schlichtweg untragbar. Extremer Personalmangel führt dazu, dass man den Store regelmäßig von 9 bis 20 Uhr komplett alleine schmeißen muss. Auf gesetzliche Ruhezeiten oder freie Tage wird seitens der Führungsebene keine Rücksicht genommen – man wird auch dann noch mit organisatorischem Druck und Meetings belastet. Unterstützung von oben: Fehlanzeige.
Die Kommunikation seitens des Area Managements war absolut einseitig und passiv-aggressiv. Statt auf einen offenen, konstruktiven Dialog auf Augenhöhe zu setzen, wurde fast ausschließlich über formelle, einschüchternde “Gesprächsprotokolle” kommuniziert. In diesen wurden Tatsachen und Aussagen oft im Nachhinein verdreht, um eigene Planungsfehler von oben systematisch nach unten abzuwälzen. Zudem wurde bei Konflikten blind der Darstellung von Untergebenen geglaubt, ohne die Filialleitung überhaupt objektiv anzuhören. Eine gesunde, lösungsorientierte Feedbackkultur existiert hier schlichtweg nicht.
Von Gleichberechtigung kann keine Rede sein. Langjährige Mitarbeiter ohne Führungsverantwortung genießen eine Art “Sonderstatus” und dürfen offizielle Vorgaben der Filialleitung ignorieren, weil sie vom Area Management protegiert werden. Wer als neue Führungskraft versucht, professionelle Strukturen reinzubringen, wird systematisch ausgebootet.
Die theoretische Stellenbeschreibung als Filialleitung hat nichts mit der Realität zu tun. Echte Führungsentscheidungen werden vom Area Management systematisch torpediert. Statt den Store strategisch zu entwickeln, ist man vor allem damit beschäftigt, den eklatanten Personalmangel durch 11-Stunden-Einzelbesetzungen abzufangen und sich in künstlich erzeugten Konflikten und Rechtfertigungen aufzureiben.
Leider gar nichts mehr.
Vieles
Mindestlohn für gesellen und Quereinsteiger.
Man wird nur vertröstet.
Man wird hingehalten .
Und vor allem geistige Gesundheit. Burnout und Depressionen. Leider ist es diesen Unternehmen sehr egal. Er sieht nicht den Angestellten sondern nur den Umsatz. Zahlen statt Kunden.
Nicht mehr Brillen für Freunde.
Ich hatte mich gefreut weiter hier zu arbeiten aber wenn ich nicht gefördert werden und mit Mindestlohn bekommen wohl man schon länger hier ist.
Bitte Fördert die Mitarbeiter die was machen wollen. Die sich Fortbilden wollen und gibt Gottenwillen endlich gerechte Löhne für die die nach mir kommen. Oder man Engesprache führen die gekündigt haben.
Leider kaum noch . Natürlich Refraktion und Kontaktlinsen Kurse ja aber so bald man nach Forderungen für dein Meister wird man hin Gehalten. Wohl man gute zahlen Werte hat und ein großes wissen in der Optik hat.
Leider mindestens Lohn selbst für ausgelernten Optiker. Auf Lohnverhandlungen muss man ewig warten. Meine letze Lohn Erhöhung die nicht wegen Mindestlohn Grenze war . War vor zwei Jahren.
Alles ist in Plastik eingepackt. Selbst die neuen Eutius und mehr packungs Material
Kommt drauf an wer von den Kollegen da ist.
Mit der Leitung der Filiale null Probleme eher mit dem Bereichsleiter
Jeden Tag was neues. Es ist schön
Pünktliches Gehalt
Siehe oben, keine Toilette
Verwaltungsmitarbeiter 3 Tage - 1 Woche pro Jahr in Filiale, mehr ehrliche Kommunikation , nur Versprechen geben die man auch halten kann
Versprechen von HQ und AM die nicht gehalten werden. Man kann froh sein wenn man überhaupt mal eine Antwort bekommt.
:D bin schon paar Jahre im Unternehmen und habe noch keine einzige Weiterbildung bekommen. Ich denke diese „akademie“ ist nur ein Phantom
Gehalt kommt pünktlich, das war’s
Plastik, Plastik, Plastik…
In der Filiale super!
Filialleiter top, AM reine Katastrophe. Wenn ich sowas Leuten aus anderen Firmen erzähle, dann denken sie sowas gibt’s nicht…
Oft kein Rückhalt von Verwaltung, keine gute Kommunikation
So gut wie nichts mehr..
2 brillen pro Jahr gibt es .. das wars aber auch.
Siehe meinen kompletten Text.
Schaut mal bei eyes and more oder andere Firmen nach.
Viel Druck von oben nir damit die Zahlen passen .. wenn s nicht passt wird deine Stelle gestrichen...
Kein Kommentar.
Versprochen 4 Tage woche mit 2 Samstagen frei... reine heuchlerei . Meistens 5 Tage durch für je 9 std...
Wie bitte ? Es gibt keine Akademie. Es gibt keine Schulungen bin seid 9 Monaten hier und hab keine gesehen..
Sorry aber fürknapp Mindestlohn ist das schon hardcore. Bitte fangt ijr nicjt an zu arbeiten! Quereinsteiger sind nicht gern gesehen. Fachpersonal in teilzeit und minijobber dagegen gerne.
Plastik in Pappe on Plastik... Gläser aus Thailand.
In meiner Filiale war das extrem super.
Bei mir in der filialle super. Der Rest keine ahnung.
Mein Filialeleiter ist super. Über meinen AM brauchen wir nicjt reden.. viel eyes and more Charme und viel geredet mit reiner heuchlerei... danke das du mir Hoffnung machst und sie nun zerstört hast.
Keine ergonomischen Stühle. Kein eigenes Wc du musst auf kundenwc gehen aber wehe ihr geht zu oft sonst stimmt die cr nicht .
Hab durch Zufall erfahren das meine vollzeitstelle aus kosten Gründen gestrichen wird und durch einen minijobber ersetzt wird. Schon krass was der AM einen so am Telefon verspricht und die Firma einen vorheuchelt.
Vom Gehalt fang ich mal nicht an. Und dann wundert ihr euch das alle gehen. Kein Mensch bleibt und ihr nur runter und minijobber wollt... Merz Politik aller Ehre... nicht.
Für quereinsteiger super.. aber da es nur über Zahlen und Fakten geht ist man nur ein naives Lamm im Verkauf
Besonders positiv hervorzuheben sind die vielen Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen und aktiv mitzugestalten. Eigeninitiative wird nicht nur gesehen, sondern auch wertgeschätzt.
Gleichzeitig erhält man jederzeit Unterstützung, wenn man sie braucht, bekommt aber dennoch genug Freiraum und Förderung, um sich weiterzuentwickeln und eigenständig Verantwortung zu übernehmen.
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-4 Kostenlose Brillen im Jahr
-Mitarbeiterrabatt
Siehe oben.....
-13. Gehalt einführen
- Attraktive Bonussystem einführen bei erreichen des Umsatzes
Kommt auf die Filiale an wo man hinkommt. Ich persönlich hatte grossen Pech.. Und reden brachte nix! Bin sehr froh da nicht mehr hin zu müssen ;-)
Habe die Erfahrung gemacht das wenn man sich von gewissen Kolleginnen nicht "ziehen" lässt das man dies zu spüren bekam und zwar -hintenrum-....
In meinem Fall war meine Vorgesetze kaum da... Pech..
Bis man Antwort bekam vergingen oft Tage....
Schlecht nicht direkt, aber immer mal wieder Erneuerungen, die noch nicht perfekt umsetzbar sind und die Zeit kosten, die man manchmal nicht hat.
Nicht mehr viel, seit das Unternehmen in anderen Händen ist
Keine klare Struktur
Probvisionssytem ist gut und schön, aber ein vernünftiges Grundgehalt wäre erstrebenswert und eine Anpassung an die Zugehörigkeit
Hängt sehr von der Tageslaube ab
Bei so viel Unzufriedenheit schneidet die Firma natürlich nicht sehr gut ab
Geht so
Das ist sehr limitiert
Schlecht, auch bei langjähriger Mitarbeit
Geht
Wenig
Ganz schwierig
Unter aller Kanone
Hohe Lärmbelastung
Der Bedarf wäre größer, keine Antwort auf Fragen
Fühle ich nicht, es gibt Nasenpunkte
Der Job ist gleichbleibend, aber spannend durch die Kunden
Mittlerweile nichts mehr.
Eine GF die sich beweihräuchert und keine Wertschätzung uns Mitarbeitern zeigt.
Wie lange schaut sich der Investor diesen Abgesang noch an? Zu Beginn wurde uns versprochen, dass alles bleibt wie es war. Dann wurde die Firma umstrukturiert, um den Markt besser bedienen zu können. Das war auch notwendig und Mitarbeiter wurden in die Entwicklung mit eingebunden. Seit ein paar Jahren ist Stillstand/Rückschritt. Der Umgang mit den Mitarbeitern findet jetzt nicht mehr auf Augenhöhe statt, da die GF alles besser weiß und die Firma entwickelt sich am Markt vorbei.
Man muss damit rechnen, dass hinter deinem Rücken über dich gesprochen wird.
Unbekannt
Früher war der Job mein Hobby. Heute ist es nur noch ein Job.
Es könnte immer mehr sein. Aber viel störender sind gemachte Versprechen, die nicht gehalten werden.
Bio Acetat ist nur ein Alibi, wenn die Verpackung vor Plastik nur so strotzt.
Auf Filial-Ebene stark. Zur Zentrale nicht vorhanden.
Viele langjährige Mitarbeiter haben das Unternehmen bereits verlassen
Nach der Übernahme des Investors hatten wir einen CEO mit einer Vision und Branchenerfahrung, da er von einem Optiker kam. Der jetzige CEO hat weder eine Vision noch ein Verständnis für die Branche. Dafür aber Arroganz und Ignoranz für die Entwicklung der Optik und Bedürfnisse der Mitarbeiter in den Filialen. Die laufen mittlerweile alle weg.
In unregelmäßigen Abständen beweihräuchert sich die Geschäftsführung. Allerdings wird deutlich, dass wenig bis kein Verständnis für die Branche vorhanden ist. Floskeln wie „best in class“ sind der größte Witz.
Optik kann spannend sein.
So verdient kununu Geld.