47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte an sich sind in Ordnung. Das war es aber leider auch schon.
Die Unternehmenskultur ist von oben herab von Misstrauen und Kontrolle geprägt. Es wird systematisch mit juristisch formulierten “Gesprächsprotokollen” gearbeitet, statt Führungskräfte auf der Fläche zu unterstützen. Personalmangel wird ignoriert, was zu 11-Stunden-Einzelbesetzungen führt. Zugesagte Zertifikate werden als Druckmittel zurückgehalten.
Das Area Management muss dringend hinsichtlich professioneller Führung, Arbeitsrecht (Einhaltung von Ruhezeiten) und Konfliktmanagement geschult werden. Die interne Administration (Lohnbuchhaltung, Zeugnisse, Zertifikate) muss deutlich schneller und transparenter arbeiten. Die Praxis, Arbeitsmittel unangekündigt an privaten Haustüren abzuholen, sollte sofort gestoppt werden.
Die Atmosphäre in der Filiale war extrem angespannt. Es herrschte eine Kultur des Misstrauens, in der Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt wurden (z.B. durch langjährige Mitarbeiter ohne Führungsfunktion, die vom Area Management als “Schattenmanager” unterstützt wurden). Fehler wurden gesucht, statt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.
Nach außen hin wird das Image eines modernen, kundenorientierten Unternehmens gepflegt. Hinter den Kulissen im Store herrscht jedoch ein toxisches Klima, das durch fehlende Unterstützung und schlechte Führung durch das Area Management noch befeuert wird. Die hohe Fluktuation im Managementbereich spricht Bände.
Gesetzliche Ruhezeiten und freie Tage wurden vom Area Management massiv ignoriert. Meetings, Update-Calls und E-Mails wurden regelmäßig für die freien Tage angesetzt. Wenn man aus Überstundengründen (die durch permanenten Personalmangel entstanden) Einzelbesetzungen von 9 bis 20 Uhr machen musste, gab es null Unterstützung oder Entlastung.
Weiterbildungen (wie z.B. Refraktionskurse oder externe Verkaufstrainings) werden zwar angeboten und absolviert, jedoch werden die offiziellen Zertifikate als Druckmittel zurückgehalten. Man muss Monate warten und nach dem Austritt mehrfach schriftlich – teilweise unter Androhung weiterer Schritte – nachhaken, um überhaupt einen Nachweis für seine erbrachten Leistungen zu erhalten. Das ist absolut unprofessionell.
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zu dem Druck und den extremen Arbeitsbedingungen (ständige Einzelbesetzungen). Nach dem Austritt muss man seiner korrekten Endabrechnung wochenlang hinterherlaufen. Die Lohnbuchhaltung und das Area Management schieben sich gegenseitig die Verantwortung zu, sodass man als ehemaliger Mitarbeiter komplett in der Luft hängt.
Ein echtes “Sozialbewusstsein” gegenüber den Mitarbeitern ist nicht erkennbar. Mitarbeiter werden in der Probezeit ohne Vorwarnung oder klärendes Gespräch freigestellt, Arbeitsmittel werden unangemeldet an der privaten Haustür eingefordert. Das zeugt von mangelndem Respekt und sozialer Kälte.
Der Zusammenhalt im direkten Team war schwierig, da das Area Management gezielt Hierarchien untergraben hat. Wenn die Filialleitung Vorgaben macht, diese aber von langjährigen Mitarbeitern (wie z.B. der Stellvertretung) mit Rückendeckung von “oben” ignoriert werden dürfen, ist kein echtes Teamwork möglich.
Alter oder Betriebszugehörigkeit wird hier leider als Freifahrtschein für unprofessionelles Verhalten missbraucht. Anstatt Erfahrung konstruktiv für das Team zu nutzen, wird langjährigen Mitarbeitern erlaubt, ein toxisches Arbeitsklima zu schaffen und sich Befugnisse anzumaßen, die ihnen nicht zustehen. Das Area Management unterstützt diese Dynamik sogar noch aktiv.
Das Verhalten des direkten Vorgesetzten (Area Management) war absolut inakzeptabel. Führung bedeutete hier Mikromanagement, Druck und das Suchen von Fehlern bei der Filialleitung, um eigene Planungsfehler zu verdecken. Kündigungen oder das Einfordern von Dokumenten wurden mit sofortiger Freistellung und dem Abholen von Arbeitsmitteln an der privaten Haustür beantwortet. Ein professionelles, wertschätzendes Miteinander existiert auf dieser Führungsebene nicht.
Die Arbeitsbedingungen sind schlichtweg untragbar. Extremer Personalmangel führt dazu, dass man den Store regelmäßig von 9 bis 20 Uhr komplett alleine schmeißen muss. Auf gesetzliche Ruhezeiten oder freie Tage wird seitens der Führungsebene keine Rücksicht genommen – man wird auch dann noch mit organisatorischem Druck und Meetings belastet. Unterstützung von oben: Fehlanzeige.
Die Kommunikation seitens des Area Managements war absolut einseitig und passiv-aggressiv. Statt auf einen offenen, konstruktiven Dialog auf Augenhöhe zu setzen, wurde fast ausschließlich über formelle, einschüchternde “Gesprächsprotokolle” kommuniziert. In diesen wurden Tatsachen und Aussagen oft im Nachhinein verdreht, um eigene Planungsfehler von oben systematisch nach unten abzuwälzen. Zudem wurde bei Konflikten blind der Darstellung von Untergebenen geglaubt, ohne die Filialleitung überhaupt objektiv anzuhören. Eine gesunde, lösungsorientierte Feedbackkultur existiert hier schlichtweg nicht.
Von Gleichberechtigung kann keine Rede sein. Langjährige Mitarbeiter ohne Führungsverantwortung genießen eine Art “Sonderstatus” und dürfen offizielle Vorgaben der Filialleitung ignorieren, weil sie vom Area Management protegiert werden. Wer als neue Führungskraft versucht, professionelle Strukturen reinzubringen, wird systematisch ausgebootet.
Die theoretische Stellenbeschreibung als Filialleitung hat nichts mit der Realität zu tun. Echte Führungsentscheidungen werden vom Area Management systematisch torpediert. Statt den Store strategisch zu entwickeln, ist man vor allem damit beschäftigt, den eklatanten Personalmangel durch 11-Stunden-Einzelbesetzungen abzufangen und sich in künstlich erzeugten Konflikten und Rechtfertigungen aufzureiben.
Pünktliches Gehalt
Siehe oben, keine Toilette
Verwaltungsmitarbeiter 3 Tage - 1 Woche pro Jahr in Filiale, mehr ehrliche Kommunikation , nur Versprechen geben die man auch halten kann
Versprechen von HQ und AM die nicht gehalten werden. Man kann froh sein wenn man überhaupt mal eine Antwort bekommt.
:D bin schon paar Jahre im Unternehmen und habe noch keine einzige Weiterbildung bekommen. Ich denke diese „akademie“ ist nur ein Phantom
Gehalt kommt pünktlich, das war’s
Plastik, Plastik, Plastik…
In der Filiale super!
Filialleiter top, AM reine Katastrophe. Wenn ich sowas Leuten aus anderen Firmen erzähle, dann denken sie sowas gibt’s nicht…
Oft kein Rückhalt von Verwaltung, keine gute Kommunikation
So gut wie nichts mehr..
2 brillen pro Jahr gibt es .. das wars aber auch.
Siehe meinen kompletten Text.
Schaut mal bei eyes and more oder andere Firmen nach.
Viel Druck von oben nir damit die Zahlen passen .. wenn s nicht passt wird deine Stelle gestrichen...
Kein Kommentar.
Versprochen 4 Tage woche mit 2 Samstagen frei... reine heuchlerei . Meistens 5 Tage durch für je 9 std...
Wie bitte ? Es gibt keine Akademie. Es gibt keine Schulungen bin seid 9 Monaten hier und hab keine gesehen..
Sorry aber fürknapp Mindestlohn ist das schon hardcore. Bitte fangt ijr nicjt an zu arbeiten! Quereinsteiger sind nicht gern gesehen. Fachpersonal in teilzeit und minijobber dagegen gerne.
Plastik in Pappe on Plastik... Gläser aus Thailand.
In meiner Filiale war das extrem super.
Bei mir in der filialle super. Der Rest keine ahnung.
Mein Filialeleiter ist super. Über meinen AM brauchen wir nicjt reden.. viel eyes and more Charme und viel geredet mit reiner heuchlerei... danke das du mir Hoffnung machst und sie nun zerstört hast.
Keine ergonomischen Stühle. Kein eigenes Wc du musst auf kundenwc gehen aber wehe ihr geht zu oft sonst stimmt die cr nicht .
Hab durch Zufall erfahren das meine vollzeitstelle aus kosten Gründen gestrichen wird und durch einen minijobber ersetzt wird. Schon krass was der AM einen so am Telefon verspricht und die Firma einen vorheuchelt.
Vom Gehalt fang ich mal nicht an. Und dann wundert ihr euch das alle gehen. Kein Mensch bleibt und ihr nur runter und minijobber wollt... Merz Politik aller Ehre... nicht.
Für quereinsteiger super.. aber da es nur über Zahlen und Fakten geht ist man nur ein naives Lamm im Verkauf
Besonders positiv hervorzuheben sind die vielen Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen und aktiv mitzugestalten. Eigeninitiative wird nicht nur gesehen, sondern auch wertgeschätzt.
Gleichzeitig erhält man jederzeit Unterstützung, wenn man sie braucht, bekommt aber dennoch genug Freiraum und Förderung, um sich weiterzuentwickeln und eigenständig Verantwortung zu übernehmen.
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-4 Kostenlose Brillen im Jahr
-Mitarbeiterrabatt
Siehe oben.....
-13. Gehalt einführen
- Attraktive Bonussystem einführen bei erreichen des Umsatzes
Kommt auf die Filiale an wo man hinkommt. Ich persönlich hatte grossen Pech.. Und reden brachte nix! Bin sehr froh da nicht mehr hin zu müssen ;-)
Habe die Erfahrung gemacht das wenn man sich von gewissen Kolleginnen nicht "ziehen" lässt das man dies zu spüren bekam und zwar -hintenrum-....
In meinem Fall war meine Vorgesetze kaum da... Pech..
Bis man Antwort bekam vergingen oft Tage....
Du kannst so sein wie du bist - Jeder ist Willkommen und kann sich aktiv mit einbringen. Weiter so.
Bringe Dich aktiv ein, Gestalte mit und der Beitrag aller Kollegen dient zur positiven Stimmung. Es macht Spaß und Freude.
Für die Organisation ist man selbst verantwortlich und wie es immer ist ob Einzelhandel oder wo anders. Es gibt herausfordernde Zeiten und ruhigere. Aber die Führungskraft achtet sehr auf den Ausgleich
Man hat viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Man selbst hat es in der Hand und wenn man transparent kommuniziert und sich durch Gespräche der Entwicklung einbringt, wird ein Weg gefunden.
Jeder trägt dazu bei. Das Team hält gut zusammen und haben Spaß.
Top! Jederzeit erreichbar, Rückmeldungen erfolgen und man fühlt sich nicht alleine. Die Unterstützung ist immer gegeben auch wenn die Lösungen nicht direkt da sind, kann man sich aufeinander verlassen. Die eigene Meinung ist gefragt, man wird ernst genommen.
Durch Townhalls und LoQu Connect wird transparent über Themen gesprochen. Es finden Weekly Calls statt und Team Meetings. Jeder hat Möglichkeiten an Infos zu kommen. Natürlich erfragt man auch manches.
Man kann aktiv an verschiedenen Themen aktiv mitarbeiten, feedback geben und neues einbringen. Es bleibt weiterhin sehr spannend.
Pünktliches Gehalt
Handelt nach eurem Schönreden und hört auf euch Dinge zurecht zu legen, wie ihr sie braucht.
Reflektiert, warum langjährige Mitarbeiter wirklich gehen. Es häuft sich immer mehr. Wollt ihr wirklich nur noch Verkäufer ohne Fachwissen? Ist Konsum alles was ihr kurzfristig denken könnt?
Wertschätzung bedeutet: Verständnis, Dankbarkeit, entgegenkommen, Zugeständnisse, ordentliches Gehalt, Wahrheit, Zuhören und nochmal: ehrliches Verständnis und Zuhören.
Stellt euch da oben bitte endlich mal mehrer Tage in verschiedene Filialen und erlebt unseren Alltag. Kommt von eurem hohen Roß runter und kommuniziert auf auf Augenhöhe und nicht nur über Zahlen.
Wir sind mehr!
Innerhalb der Filialen bestimmt okay. Der Druck und die Wahrheitsverschiebung von oben sind ein anderes Thema.
Die Stimmung innerhalb trägt sich auch nach außen wieder. Da hilft auch keine Proviosion für Emofehlung neuer Mitarbeiter
4 Tage arbeiten hat absolute Vorteile
Ähm,… angeblich gibt es eine Akademie…..
Handwerk eben.
Zusätzlicher Druck durch Provisionsbasis.
Sei Verkäufer und nicht Augenoptiker
Etuis die mit extra eingeschweißten mikrofaser Tüchern geliefert werden….. so viel trauriger fake
Innerhalb der Filiale gut, doch die Wertschätzung von oben durch Gehalt und vorallem Verständnis für die Herausforderung auf der Fläche sind nicht gegeben.
Lachhaft….. sie wollen Rentner zurück. Warum? Weil sie sonst niemand finden.
Die Am‘s sind gut bis super. Über ganz oben reden wir lieber nicht
Es wird anscheinlich Wert auf Transparenz und Wertschätzung gelegt. Die Taten sehen anders aus. Langjährige Mitarbeiter gehen und es wirkt in der Kommunikation, als ob Sie gegangen wurde. Wertschätzung und Trauer und vorallem Reflektion warum Sie gehen, sind mangelhaft.
Mittlerweile nichts mehr.
Eine GF die sich beweihräuchert und keine Wertschätzung uns Mitarbeitern zeigt.
Wie lange schaut sich der Investor diesen Abgesang noch an? Zu Beginn wurde uns versprochen, dass alles bleibt wie es war. Dann wurde die Firma umstrukturiert, um den Markt besser bedienen zu können. Das war auch notwendig und Mitarbeiter wurden in die Entwicklung mit eingebunden. Seit ein paar Jahren ist Stillstand/Rückschritt. Der Umgang mit den Mitarbeitern findet jetzt nicht mehr auf Augenhöhe statt, da die GF alles besser weiß und die Firma entwickelt sich am Markt vorbei.
Man muss damit rechnen, dass hinter deinem Rücken über dich gesprochen wird.
Unbekannt
Früher war der Job mein Hobby. Heute ist es nur noch ein Job.
Es könnte immer mehr sein. Aber viel störender sind gemachte Versprechen, die nicht gehalten werden.
Bio Acetat ist nur ein Alibi, wenn die Verpackung vor Plastik nur so strotzt.
Auf Filial-Ebene stark. Zur Zentrale nicht vorhanden.
Viele langjährige Mitarbeiter haben das Unternehmen bereits verlassen
Nach der Übernahme des Investors hatten wir einen CEO mit einer Vision und Branchenerfahrung, da er von einem Optiker kam. Der jetzige CEO hat weder eine Vision noch ein Verständnis für die Branche. Dafür aber Arroganz und Ignoranz für die Entwicklung der Optik und Bedürfnisse der Mitarbeiter in den Filialen. Die laufen mittlerweile alle weg.
In unregelmäßigen Abständen beweihräuchert sich die Geschäftsführung. Allerdings wird deutlich, dass wenig bis kein Verständnis für die Branche vorhanden ist. Floskeln wie „best in class“ sind der größte Witz.
Optik kann spannend sein.
Ehrlicherweise nichts wofür Loqu etwas kann. Ich bin froh dort weg zu sein.
Mir fällt nichts positives ein.
Einfach mal zuhören und nicht so überzeugt von sich selbst sein. Man darf mich nicht falsch verstehen, Selbstbewusstsein ist super. Jedoch habe ich viel zu oft gehört das die Zentrale alles richtig macht, von allem immer Bescheid wissen und alles top läuft. Das ist definitiv nicht so! Noch dazu braucht kein Mensch einen überheblichen CEO, bei dem man sich fragt ob er überhaupt eine Ahnung hat in welcher Branche er arbeitet.
Ich hatte eine sehr angenehme Atmosphäre, das lag jedoch einfach an meinem Team.
Gefühlt kennt ja keiner LoQu, wenn dann auch eher nur AktivOptik. Dementsprechend kann damit keiner außerhalb der Branche etwas damit anfangen.
Die Öffnungszeiten sind nicht so toll, eben klassisch Verkauf. Was jedoch positiv ist, ist das Loqu eine 4 Tage Woche anbietet.
Optik-klassisch geht eine Beförderung nur über Meistertitel etc. Schulungen werden zwar angeboten, diese sind jedoch meiner Meinung nach nicht förderlich. Da die Teilnehmenden oft auf verschiedenen Wissensständen sind, werden nicht alle abgeholt. Die Themen werden oberflächlich angeschnitten, jedoch nicht tiefer behandelt. Alle Schulungen die ich bisher mitgemacht habe, waren eher auf Azubi Niveau und nichts anspruchsvolles.
Bei einer Schulung wurde ich von der damaligen Schulungsleiterin regelrecht beleidigt, innerhalb einer Gruppenarbeit wurde meinem Team gesagt das wir total inkompetent wären, nicht fähig mit Menschen zu arbeiten und Sie sich fragt was wir den ganzen Tag auf der Arbeit machen. Ihr Verhalten war arrogant und herablassen, da wäre ich nach ihrem Spruch am liebsten gegangen.
In meiner Filiale super, kann natürlich über all anders sein.
In meiner Filiale immer okay, seitens der Zentrale durchwachsen. Wir hatten schon den ein oder anderen Menschen der weiter geholfen hat, sonst oftmals einfach inkompetent. Immer wieder wurden uns Dinge vorgegeben die im realen Arbeiten kein Sinn ergeben, aber durchgekloppt werden wollen von Leuten die noch nie auch nur eine einzige Brille verkauft haben.
Was die Geräte angeht, kann ich nicht meckern. Jedoch schlägt es oft negativ auf die Stimmung, das Vorhaben und Ziele unrealistisch sind und diese Druck ausüben.
Innerhalb der Filiale hat das ganz gut funktioniert, seitens der Zentrale war es jedoch eher schleppend. Wenn man Mails geschrieben hat, hat man oft gar keine Antwort bekommen oder erst nach Tagen. Trotz Antwort kam es aber auch vor das die Anliegen nicht gelöst wurden, weil man oft das Gefühl hat das die Leute selbst nicht wissen was sie da machen.
Oftmals werden Anliegen einfach von Abteilung zu Abteilung geschoben weil keiner dafür zuständig sein will.
Das Gehalt könnt auf jeden Fall besser sein. Wenn man eine Gehaltserhöhung anspricht, kommt durchaus die Antwort man solle mehr verkaufen, wenn man mehr Geld will. Als ich zum wiederholten Mal nach einer Erhöhung gefragt habe, musste ich wochenlang auf eine Antwort warten. Zudem war die Erhöhung so mickrig, da hätte man es sich auch direkt sparen können. Wobei es schon krass war das ich überhaupt eine Erhöhung bekommen habe, da habe ich von Kolleg*innen anderes gehört.
Wir werden alle gleich schlecht behandelt.
Naja es ist halt Optik. Klar hat man viele verschiedene Felder mit Büro/Werkstatt oder Verkauf, jedoch wird hier nichts neu erfunden.
Ich hatte wirklich ein Tolles Team
Kaierre keine Chance es wird in den Krümmeln gesucht
Geht mehr auf die Mitarbeiter ein Schulung wie Datenschutz sind gerade in der Personalabteilung sehr notwendig
Mein Team war super freundlich und wir haben uns sehr gut verstanden was eine gute Stimmung brachte. Trozt der Du Politik hat es sich mit Führungspersonen streng angefühlt
Viel Versprochen nichts gehalten
Es wurde nach insgesamt 6 BWU gesprächen so versucht das GEhalt zu drücken, wo bei man sagen muss, dass der Tyo vom Personal zum Glück raus ist
Es muss eine klare Struktur gesetzt werden Versprechen dürfen nicht in leere laufen.
Leider waren meine Aufgaben nicht interressant genung und sehr langweilig und stupide
So verdient kununu Geld.