218 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
218 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
218 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Freiheit, viel los – hier hilft es, regelmäßig zusammen zu sortieren, worauf’s gerade wirklich ankommt, um den Fokus nicht zu verlieren
Tasty Tuesday, Team-Events, Komplimentekarten, Buddy-System... kleine Dinge mit großer Wirkung, die unsere Kultur ziemlich gut auf den Punkt bringen :)
Wir haben mit unserer ESG-Managerin jemanden an Bord, die das Thema mit viel Verantwortung und Wissen vorantreibt und gleichzeitig dafür sorgt, dass ESG bei uns kein Ein-Personen-Thema ist, sondern im Unternehmen mitgedacht wird
Egal ob jung, Quereinstieg oder nicht lückenloser Lebenslauf – wer hier mitdenkt, anpackt und Verantwortung übernimmt, kann richtig was bewegen
Man bekommt hier so viel mehr als das, was man rein fürs Arbeiten bräuchte. Es geht ganz klar ums Wohlfühlen!
Hohe Transparenz seitens der CEOs in nahezu allen Themenbereichen – ein starkes Zeichen von Vertrauen gegenüber +150 Mitarbeitenden über alle Ebenen hinweg
Frauenpower auf allen Ebenen ohne Quote – und das ganz selbstverständlich
Für Berufseinsteiger kann das Unternehmen eine gute erste Station im Lebenslauf sein. Wer jedoch bereits über fundierte Berufserfahrung verfügt, erkennt oft schon nach kurzer Zeit, wie gezielt Strukturen genutzt werden, um erfahrene Mitarbeitende in ihrer Wirkungsmöglichkeit zu begrenzen oder außen vor zu halten.
Die Führungsebene verfügt in Teilen nur über begrenzte fachliche Expertise oder relevante Vorerfahrung. Innerhalb der Belegschaft wird zunehmend wahrgenommen, dass sich einer der CEOs immer mehr aus dem operativen Geschäft zurückzieht, gleichzeitig aber weiterhin öffentlich als Gesicht des Unternehmens auftritt. Der andere CEO bringt zwar analytische Stärken mit, doch es fehlt ihm an zwischenmenschlichem Gespür – sein Auftreten wirkt auf viele konstruiert, wenig glaubwürdig und nicht authentisch. In diesem Zusammenhang wird intern immer häufiger infrage gestellt, wie diese Führungsstruktur entstanden ist und nach welchen Kriterien sie zustande kam.
Benefits
Null diversity, fehlende fachliche Expertise
-fachliches Knowledge einkaufen
- diversity zum thema machen.
Solide, aber weil so häufig Teams und deren Strategie gewechselt werden, kommt manchmal Unruhe auf.
Total ok.
Wenn Menschen das sagen haben, die fachlich extrem schwach sind (16-Personality-Test)- wie will man dann objektiv Kriterien festlegen können, die für Weiterentwicklung wichtig sind?
Nach außen kommuniziert man das extrem, aber intern sowie privat wird konträr gehandelt.
Noch die ein so homogenes Team erlebt, diversity ist irgendwie egal. Das merkt man manchmal; weil sich die Leute zu einig sind. Man muss ja nur mal auf LinkedIn schauen, wie die Menschen aussehen, die bei Snocks arbeiten. Alle gleich.
Diversity: Fehlanzeige.
Mein Vorgesetzter ist gut, in anderen Abteilungen ist das eine Katastrophe, weil es an Expertise fehlt. Es ist schwer nachzuvollziehen, wieso jemand Führungskraft wird.
Vor zwei Jahren mussten einige einen 16-Personality-Test machen, das war extrem unangenehm.
Die Ausstattung und Benefits sind natürlich extrem gut.
Diversity: Fehlanzeige.
Wirklich Mega, E-Commerce ist einfach total spannend.
Überdurchschnittlich viele Benefits (Gratis SNOCKS Produkte, monatliche Gutscheinkarte, Dog-friendly Office, Weiterbildungsbudget, ...), top PC Ausstattung (MacBook, iPhone, AirPods), top ausgestattete Räumlichkeiten in allen Offices (Spielekonsolen, höhenverstellbare Schreibtische, Siebträgermaschine, ...), freie Zeiteinteilung bei der Arbeit, Remote Work möglich, jährliche Mitarbeitendenevents und -ausflüge.
Ansonsten ist SNOCKS als Start der beruflichen Karriere eine gute Adresse, die sich schick im Lebenslauf macht und man kann viel ausprobieren und austesten, was einem für den späteren Weg durchaus helfen kann.
In erster Linie muss viel an der Struktur gearbeitet werden. Bereiche/Teams werden alle paar Wochen neu zusammengelegt/getrennt/aufgelöst. Da muss unbedingt Ruhe rein. Zudem braucht es Führungskräfte, denen man vertrauen kann, die wissen, was sie tun und die über die richtigen Kompetenzen für diesen wichtigen Job verfügen.
Und ja, New Work und remote Work ist geil, aber auch hier muss das Unternehmen dringend lernen, wie man professioneller miteinander umgehen kann. In einigen Abteilungen mag das zwar gut funktionieren, aber es gibt Bereiche, in denen noch viel Optimierungsbedarf herrscht, insbesondere dann, wenn die Führungskräfte bzw. Team Members in verschiedenen Zeitzonen unterwegs sind.
Grundsätzlich bietet SNOCKS als Arbeitgeber einem sehr viel. Die Benefits sind überdurchschnittlich gut, es gibt vereinzelt kostenloses Essen in der Mittagspause, gratis Getränke, top Ausstattung im Büro und für die Mitarbeitenden.
Allerdings gibt es innen viele Probleme, die übersehen oder auch bewusst ignoriert werden. Nach außen möchte man sich als erwachsen gewordenes Unternehmen präsentieren, aber innen ist man noch immer ein Start-up mit unkoordinierten Umstrukturierungen von Arbeitsbereichen und Abteilungen, teilweise chaotischen Strukturen sowie fragwürdigen Entscheidungen an vielen verschiedenen Stellen (teamintern, projektintern, unternehmesintern, ...).
3 Sterne, weil das Image nach außen und in der Branche sehr gut ist, vor allem durch die starke LinkedIn Präsenz, die durch das Unternehmen gefördert wird. Innen herrscht aber viel Unzufriedenheit (auch wenn sie nicht offen kommuniziert wird) und teilweise schlechte Stimmung unter den Mitarbeitenden.
In meinem Fall habe ich hier keine Beschwerden und konnte meine Zeit einteilen wie ich wollte, wenn die Projekte dafür halt erledigt werden.
3 Sterne für Weiterbildung: Mitarbeitende bekommen ein jährliches Weiterbildungsbudget von 1500 Euro. Das kann ausgegeben werden für Bücher, Kurse, Konferenzen, etc.
Ansonsten ist die persönliche Weiterentwicklung oder individuelle Karriereplanung stark an die Befindlichkeiten der jeweiligen Führungskräfte gebunden und ob man gut gestellt ist mit der Person (bedeutet im SNOCKS Kosmos: mit der Person befreundet ist). Je nach Abteilung bzw. Führungskraft gestaltet sich die individuelle Weiterentwicklung also besonders schwierig.
Grundsätzlich sind die meisten Leute bei SNOCKS nett und auch miteinander befreundet. Allerdings gibt es super viele Mitarbeitenden, die nur auf ihren eigenen Vorteil aus sind, nur an sich denken und andere Personen aus der Abteilung/dem Unternehmen hinterrücks schlecht machen. Zudem viel Flurfunk und ziemlich große Gerüchteküche.
Das Unternehmen glänzt mit Führungskräften, die keine Führungskompetenz haben, die nicht wissen, was Kritikfähigkeit bedeutet oder wie man Teams und Projekte korrekt führt. Insbesondere mangelt es auch an Problemlösungskompetenzen, was sich an sinngemäßen Aussagen zeigt wie: "Schluck dein Problem bitte runter".
Führungskräfte bevorzugen diejenigen Mitarbeitenden, die mit dem Strom schwimmen und alles brav abnicken und nichts infrage stellen. Mitarbeitende, die konstruktive Kritik an Prozessen oder Entscheidungen üben, werden systematisch klein gehalten, heruntergemacht und mittelfristig aus dem Team/Unternehmen gedrängt. So passiert es z.B. häufig, dass Mitarbeitende irgendwann einfach nicht mehr da sind und nicht mehr für das Unternehmen arbeiten.
Top ausgestattete Büroräume, top Hardware, alles prima.
Von Seiten C-Level/HR gibt es regelmäßige Meetings mit Updates zu Unternehmenszahlen und Entwicklungen.
Es gibt Abteilungen/Bereiche, in denen klar strukturierte Entwicklungspläne erstellt werden, die mit einer Gehaltserhöhung verknüpft sind, sobald bestimmte Meilensteine erreicht wurden. So gibt es dann z.B. die Möglichkeit, dass man schon nach kurzer Zeit im Unternehmen sein Gehalt steigern kann.
Dann gibt es aber auch Abteilungen, in denen man scharf angegangen wird, wenn man nach einem neuen Meilensteinplan/Gehaltserhöhung fragt bzw. darüber sprechen möchte.
Also je nach Abteilung gut bzw. schlecht. Gehalt oder versprochene Leistungen hängen teilweise auch stark vom Wohlwollen der jeweiligen Führungskraft ab.
Freundschaften zu oder zwischen einzelnen Führungskräften zählen mehr als die fachliche Kompetenz einzelner Mitarbeitenden. So werden vor allem diejenigen Personen bevorzugt, die sich auch privat miteinander treffen oder lange mit dabei sind und es werden so teilweise fragwürdige Personalentscheidungen getroffen.
Die Arbeitsatmosphäre bei Les Lunes ist super angenehm und motivierend. Es herrscht ein tolles Teamklima, in dem sich jeder wohlfühlt und gerne zur Arbeit kommt.
Bei Les Lunes wird auf eine gute Work-Life-Balance geachtet. Feierabend ist Feierabend, und Flexibilität wird großgeschrieben, sodass Job und Privatleben gut vereinbar sind.
Die Kommunikation bei Les Lunes ist offen und transparent. Über alles kann gesprochen werden, und jeder ist hilfsbereit. Der Austausch erfolgt immer auf Augenhöhe.
Wirklich viele Benefits!
Kolleg:innen
Money, money, money. Immer höher,
Immer weiter. Wachstum und Erfolg stehen oft im Fokus. In Phasen mit nicht erreichten Sales-Zielen war der Druck spürbar, und es gab deutliche Rückmeldungen und die Erwartung, noch mehr Einsatz zu zeigen. ‚It’s a people game‘, wie es einer der CEOs ausdrückt. In bestimmten Phasen ist der Druck und die Erwartungshaltung hoch.
Ein weiterer Fokus liegt zunehmend auf Kostenminimierung, was im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld nachvollziehbar ist. Die damit verbundenen Maßnahmen werden jedoch unterschiedlich wahrgenommen. In der öffentlichen Darstellung wirkt der Lebensstil in bestimmten Bereichen zunehmend exklusiv.
Es herrscht eine gewisse Unsicherheit, da es Veränderungen im Team gab und teilweise langjährige, geschätzte Mitarbeiter:innen das Unternehmen verlassen haben. Nach außen wird betont, dass offene Kommunikation wichtig sei und es keinen Grund zur Sorge gebe. Intern nehmen es manche jedoch so wahr, dass bestimmte Themen nicht immer offen adressiert werden.
Benefits allein reichen möglicherweise nicht aus – sie können kurzfristig attraktiv wirken, bieten jedoch keine nachhaltige Lösung für langfristige Herausforderungen. Eine stärkere Fokussierung auf das tatsächliche Wohlbefinden der Mitarbeitenden könnte daher auf lange Sicht wirksamer sein als eine verstärkte Investition in Außendarstellung.
Mitarbeiterumfragen vermitteln den Eindruck, dass die Zufriedenheit der Belegschaft von Bedeutung ist. Neben zusätzlichen Benefits könnten jedoch langfristige Lösungen für bestehende Herausforderungen entscheidender sein.
Die HR-Abteilung hat in der Vergangenheit mehrere Umstrukturierungen durchlaufen. Ein neuer Head of HR verließ das Unternehmen nach relativ kurzer Zeit, und eine anschließende interne Beförderung wurde unterschiedlich wahrgenommen. Es gab unterschiedliche Einschätzungen hinsichtlich der Erfahrung und Eignung für diese Position, und auch das Vertrauen in diese Person sowie deren Zuverlässigkeit wurden unterschiedlich wahrgenommen.
Nach meiner Erfahrung gibt es intern Unzufriedenheit, die jedoch nicht immer offen angesprochen wird. Dies könnte unter anderem mit der erhöhten Fluktuation in letzter Zeit zusammenhängen. Nach außen wurde häufig kommuniziert, dass Mitarbeitende das Unternehmen freiwillig verlassen haben. Intern wurde teils spekuliert, dass es nicht in allen Fällen ausschließlich auf eigenen Wunsch geschah.
Es scheint, dass kritische Kununu-Bewertungen intern aufmerksam verfolgt werden. Dies könnte dazu beitragen, dass manche Mitarbeitende vorsichtiger sind, wenn es darum geht, ihre Meinung offen zu äußern.
Remote-Work bietet Flexibilität, bedeutet jedoch nicht automatisch eine ausgewogene Work-Life-Balance. Die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben können leicht verschwimmen.
In einigen Bereichen kommt es zunehmend zu längeren Sales-Phasen, die auch Wochenendarbeit sowie Sonn- und Feiertage umfassen. In bestimmten Zeiten gab es Fälle, in denen Mitarbeitende über längere Zeiträume hinweg ohne regelmäßige Ruhetage gearbeitet haben – teils bis in die späten Abendstunden oder frühen Morgenstunden.
Ein gewisses Maß an Flexibilität ist Teil des Modells, jedoch scheinen in manchen Phasen die Belastungsspitzen zuzunehmen. Dies könnte sich auf die Arbeitsbelastung und den empfundenen Druck auswirken.
Wer bereit ist, viel Zeit und Energie in die Arbeit zu investieren und damit umgehen kann, dass das Privatleben in bestimmten Phasen weniger im Fokus steht, hat im Unternehmen Aufstiegsmöglichkeiten. Auch der Weg in die Führungsebene steht offen, wobei neben Soft Skills auch andere Faktoren eine Rolle zu spielen scheinen.
Die Zufriedenheit mit dem Gehalt ist individuell unterschiedlich. Letztendlich sollte man es immer in Relation zur Arbeitsbelastung und den Anforderungen sehen. Geld ist nicht alles – es gibt Sicherheit, aber allein macht es nicht glücklich. ;-)
Es wird an dem Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein gearbeitet, und es scheint insbesondere für die zuständige Mitarbeiterin von Bedeutung zu sein. Aus meiner Sicht wäre es wünschenswert, wenn dieses Thema meiner Wahrnehmung nach nicht nur als Teil der Außendarstellung oder zur Verkaufsförderung im Vordergrund stünde, sondern stärker im Unternehmensalltag integriert und wirklich gelebt wird.
In der Außenwirkung entsteht bei manchen der Eindruck, dass persönliche Annehmlichkeiten und Prestige für den CEO eine Rolle spielen, beispielsweise durch sichtbaren Konsum von Luxusgütern und häufige Urlaubsreisen. Ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein ist dabei möglicherweise weniger sichtbar.
Es steht selbstverständlich jedem frei, sich nach seinen eigenen Wünschen und Prioritäten zu richten.
Gleichzeitig fällt auf, dass in der öffentlichen Darstellung auf privaten Accounts teilweise andere Schwerpunkte gesetzt werden, die in einigen Fällen von den nachhaltigen Initiativen des Unternehmens abweichen könnten.
Es wird gespendet, was aber auch über Social Media kommuniziert wird…
Meine Erfahrungen variieren – während einige Mitarbeitende zufrieden sind, haben andere eine andere Wahrnehmung. Viel scheint hier vom jeweiligen Vorgesetzten abzuhängen.
Ein CEO wird zunehmend als ambitionierter wahrgenommen, während er früher als nahbarer und herzlicher galt. Der andere CEO wird für seine analytische Kompetenz geschätzt, wobei seine zwischenmenschlichen Fähigkeiten unterschiedlich bewertet werden. Gelegentlich gibt er Ratschläge, bei denen der Eindruck entstehen könnte, dass ihm in diesem Bereich die praktische Erfahrung fehlt.
Positiv hervorzuheben ist der respektvolle Umgangston der CEOs.
Alles was man braucht, da gibt es nichts zu bemängeln!
Die Kommunikation funktioniert je nach Thema und Situation unterschiedlich. Während in einigen Bereichen ein regelmäßiger Austausch stattfindet, gibt es in anderen Fällen den Eindruck, dass nicht alle relevanten Informationen klar und zeitnah weitergegeben werden.
Das man sich trotz des Wachstums weiterhin untereinander beim Namen kennt und nicht 5x nachfragen muss.
Wir kennen uns, auch wenn wir nicht immer zusammensitzen.
Man hat immer die Möglichkeit seinen Alltag nebenbei zu verwalten. Egal, ob mal flexible Arbeitszeiten hat oder an einen Schichtplan gebunden ist.
Für alle Postionen gibt es ausreichend Weiterbildungsmöglichkeiten. Egal ob vor Ort oder remote.
Erreichst du deine Ziele und schießt vielleicht sogar darüber hinaus, wird das gesehen und auch berücksichtigt.
Probs an unsere ESG-Abteilung. Immer mit Blick in die Zukunft.
Man trifft sich auf Augenhöhe. Man ist sich seiner Position bewusst aber man wird nicht darauf abgestempelt.
Genau richtig was die Mischung an Fokus und Spaß angeht. Und wem es zu viel ist, der arbeitet einfach von daheim wenn er mag
Hier können die Mitarbeitenden noch ein bisschen bewusster werden
Wie in einer guten Ehe. Man hilft sich immer wenn es geht. Klar "streitet" man sich auch mal aber danach wird sich die Hand gegeben und geschaut, es in Zukunft besser zu machen
Bestes Office!
Transparent, offen und deutlich
Gute Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern, nur das Durchschnittsalter war zu niedrig und dadurch war das Team insgesamt etwas unerfahren (was in Ordnung ist, aber aufgrund des hohen Anteils insgesamt zu einer langsameren Arbeitsweise führte). Die Empfangsdame im Büro war sehr hilfsbereit und engagiert – ein großes Lob an sie!
Alles lief gut, bis ein neues Management die Führung übernahm, nachdem die Gründer der Marke gegangen waren. Sie stellten sehr teure Leute ein, die offenbar nur mittelmäßige Arbeit leisteten, was schließlich zur Insolvenz des Unternehmens führte, da die Investoren keine weiteren Mittel bereitstellten. Die entlassenen Mitarbeiter erhielten kaum Informationen, und der einzige Ansprechpartner war ein Unternehmensanwalt mit begrenzter Kommunikationsbefugnis. Die ehemalige CEO hält sich immer noch für die Beste und prahlt weiterhin in den sozialen Netzwerken
Der neue Eigentümer hat eine völlig andere Sichtweise auf Kommunikation, was definitiv eine gute Sache ist. Vielleicht bemühen sie sich aber ein wenig zu sehr, was langsam von Mühe zu Mitleid übergeht.
The way employees were treated was simply sad. The career opportunities had nothing to do with skills, only with how well you got on with the relevant head or C-level.
The colleagues are great, the company and its managers are not!
from one shitstorm to the next.
The benefits were great. The salary was only great if you were friends with a Head.
Fast fashion is never interested in the environment. And a company that preaches body positivity and berates the “fat” models at shoots is probably not interested in good values either!
The team spirit among the “working” colleagues was fantastic, but you could never hope for support from the leads.
True to the motto “everyone is responsible for themselves”, the superiors took care of their own well-being first.
Information was always sent last to the people it concerned. Minus 2 stars!
So verdient kununu Geld.