69 von 220 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
You can really thrive here and develop yourself and your skills if you are motivated
Everyone is really motivated
Very supportive in following you own dreams like traveling and development
They care about and support development
Great Benefits
They care and do their best to change things and put much effort into ESG
Very strong team
Very young company but very respectful no matter the age
Very eye to eye and open
Very good
You can say openly what you think and they do anonym surveys frequently to check how happy we are and what could be better
Very equal
Many interesting things to do and to learn
Verschiedene Benefits, Firmenevents
Mit dem Wachstum des Unternehmens hat die Bedeutung der einzelnen Mitarbeitenden abgenommen.
Um Interessenkonflikte zu vermeiden, sollten Führungskräfte (z.B. TeamLead) keine Beziehungen zu Unterstellten haben und nicht unmittelbar mit ihnen zusammenarbeiten. Das führt nur zu Ungerechtigkeit.
Bei meinem Jobwechsel war mein großer Wunsch, in einem Umfeld zu arbeiten, wo ich meine Ideen einbringen kann und Prozessverbesserungen quasi sofort umsetzen kann. Genau das ist wahr geworden und ich zehre extrem davon! Man fühlt sich sofort handlungsbereit und hat keine ewigen Feedbackschleifen, wenn sie nicht notwendig sind. Die Motivation aller anderen ist auch super ansteckend, sodass man gerne 120% gibt.
Keine akuten Kritikpunkte - ich finds super wichtig, dass weiterhin regelmäßig Umfragen laufen, um das Feedback aller Mitarbeitenden einzuholen. So bleibt man in dem andauernden Verbesserungsmodus, was (neben den tatsächlichen Verbesserungen) ein sehr schönes Signal ist: meine Meinung ist wichtig und SNOCKS hat ongoing Bock, noch besser zu werden!
Mir persönlich würde es manchmal helfen, die eigenen Aufgaben noch mehr in den Kontext vom "großen Ganzen" zu setzen und die Vision des eigenen Teams strategischer zu definieren.
Spätestens im monatlichen AllHands laufen aber alle Fäden zusammen, sodass man seinen Impact schon sehr gut einschätzen kann.
Man merkt richtig, wie hier alle am selben Strang ziehen - alle haben Bock, das Unternehmen voranzubringen und motivieren sich dadurch automatisch gegenseitig. So viele Leute mit so vielen guten Ideen und so viel Energie auf einem Haufen!
Das Umfeld erfordert auf jeden Fall auch mal den ein oder anderen längeren Tag. Ich hab meine Arbeitszeiten aber auf dem Schirm und hatte noch nie Probleme, Überstunden an anderen Tagen wieder auszugleichen. Meine Supervisorin ist da auch extrem supportive!
Gerade aktuell wird extrem viel in Richtung AI angeboten. Es gibt ganz viele "Learning Sessions" und Erkenntnisse & Projekte werden über Teams hinweg geteilt.
Ich finde es total wichtig, dass allen da die Möglichkeit gegeben wird, sich weiterzubilden. Aus vorherigen Unternehmen kenne ich das Prinzip, dass einem Team irgendjemand an die Seite gestellt wird, der eine Lösung bastelt und das Team damit dann alleine lässt. Ich schätze diese Befähigung, so etwas auch selbst umsetzen zu können, aber viel mehr - zum einen lerne ich so etwas dazu, zum anderen ist es aber natürlich auch viel zielführender, weil ich die Lösung selbst baue und sie dementsprechend auch laufend anpassen & verbessern kann.
Manchmal hat man am Anfang sicherlich Berührungsängste was neue Tools usw. angeht, aber mein "Wissensdurst" wurde noch nie so gut gestillt. :)
Es wird extrem viel Wert auf Transparenz gesetzt, was mir persönlich auch sehr wichtig ist. Dinge werden sehr frühzeitig kommuniziert, was manchmal dann aber auch mit sich ändernden Prioritäten "konkurriert". Dadurch kann es sich teilweise ein bisschen chaotisch anfühlen - so kenne ich es aber aus vorherigen Start-Ups / Scale-Ups, das liegt einfach an diesem dynamischen Umfeld. Man lernt auf jeden Fall damit umzugehen und diese Transparenz als absolute Wertschätzung zu verstehen.
Für mich: lieber so rum, als das Gefühl zu haben, als Mitarbeiter:in immer erst ganz am Schluss abgeholt zu werden.
Die Benefits der Firma sind top!
Wenn du schon immer mal erleben wolltest, wie sich „Führung nach persönlicher Sympathie“ anfühlt, dann bist du hier genau richtig.
Entscheidungen basieren weniger auf Kompetenz oder Leistung, sondern eher darauf, ob man zufällig die „Lieblingsmeinung“ des Tages vertritt. Wer eine andere Sichtweise hat? Tja… viel Spaß im sozialen Kühlschrank. Da landet man schneller, als man „Feedbackkultur“ sagen kann.
Konstruktive Kritik wird freundlich lächelnd weggewunken – und wer sich nicht einreihen will, bekommt sehr subtil (oder auch weniger subtil) das Gefühl, dass die Tür nach draußen doch eigentlich immer schon offenstand.
Kurz: Wer Spaß an einer Arbeitsumgebung hat, in der man ständig raten darf, wessen Laune heute Karriere entscheidet – go for it. Alle anderen: Lieber vorher gut frühstücken, damit man gestärkt durch diese Achterbahnfahrt kommt.
Kommunikation ja - hinter dem Rücken
Crazy, was SNOCKS einem alles ermöglicht – viele Benefits, viel Vertrauen, viel Verantwortung. Das ist echt nicht selbstverständlich. Klar gibt’s Baustellen, aber insgesamt ein richtig toller Ort zum Arbeiten.
Die Stimmung ist meistens top – offen, locker, motivierend. Manchmal spürt man aber auch Unsicherheit, und das schlägt dann etwas durch.
Viel los, viel Verantwortung – aber dank Remote und flexibler Arbeitszeiten machbar.
Grundsätzlich fair – und es gibt viele Benefits, die echt nicht selbstverständlich sind. Seit mehrere Firmen mit an Board sind wirkt manches aber noch etwas uneinheitlich geregelt. Könnte einfacher und fairer sein.
Ich bin sehr happy mit meiner Führungskraft. Vertrauen, Sparring, Rückhalt – fühlt sich richtig gut an.
Innerhalb der Teams super – schnell, direkt, ehrlich. Übergreifend fehlt manchmal der klare Überblick oder es bleiben Infos irgendwo hängen.
Das Thema wird gesehen, aber an ein paar Stellen fehlt noch die Klarheit. Da ist noch Potenzial für mehr Struktur und Inklusivität.
Werte werden gelebt.
Arbeitsatmosphäre und Umgang untereinander sind einzigartig.
Krasse Teamevents und Benefits, die nicht unbedingt Geld kosten müssen.
Immer ein offenes Ohr, wenn mal was sein sollte.
Das mir außer dem Jubiläums-Hoodie kein Verbesserungsvorschlag einfällt. :-D
Bitte keine Jubiläums-Hoodies.
Kollegialer Zusammenhalt, keiner fällt sich in den Rücken, Lästereien werden nicht toleriert. Man ist von Tag 1 teil des Teams!
Hier ist außen und innen same same. Benefits die versprochen und beworben werden gibt es wirklich.
Solange man seinen Job macht, sagt keiner was. Wer möchte kann aber natürlich die Extra Meile gehen - das findet dementsprechend auch die passende Wertschätzung.
Jeder hat hier die gleiche Möglichkeit sich weiterzubilden, wie und ob man sein Weiterbildungsbudget nutzt liegt an einem selbst. Dazu gibt es Workshops die intern angeboten werden um sich weiterzubilden - auch mal zu arbeitsuntypischen Themen (Zyklus Workshop).
Denke die Gehälter sind fair und branchentypisch.
Überdurchschnittlich engagiert! Danke Team ESG.
Wenn man Bock drauf hat, findet man hier immer und überall Anschluss. Kollegen im Arbeitsumfeld professionell und privat trotzdem freundschaftliches Verhältnis möglich.
Es gibt nie dumme Fragen, die man stellen kann - das vermitteln mir meine Kolleg:innen immer.
Bitte keine Jubiläums-Hoodies! :-D
Jeder wird fair behandelt, egal wie lange man im Unternehmen ist, welche Position man hat.
Top Ausstattung und Office-Räumlichkeiten.
Direkt, offen und ehrlich. Wenn was gut läuft gibts Feedback und Kritik, wenn was nicht gut läuft ebenso. Immer fair, sachlich und lösungsorientiert.
100% fair!
Ich liebe meinen Job, weil ich immer über den Tellerrand hinausschauen darf. Neben meinem Verantwortungsbereich wird mir der Raum für neue und interessante Herausforderungen geschaffen.
Das Onboarding ist top, man fühlt sich von Anfang an abgeholt. Das Teamgefühl ist super, die Bro-Culture macht aus Kolleginnen echte Freunde, ohne dass der Anspruch an Leistung verloren geht. Höher, schneller, weiter trifft hier auf ein gesundes Miteinander. Ich fühle mich bei SNOCKS enabled, persönlich zu wachsen: Meine Führungskraft ist Sparrings-Partnerin, gibt mir Freiraum und vertraut darauf, dass ich Dinge selbst in die Hand nehme. Auch die Bürokultur ist ein Highlight: Trotz 100 % Remote-Option komme ich super gerne 4x die Woche ins Office, ich finde das spricht für sich. Jeder Tag fühlt sich an wie ein Schritt nach vorn. Für mich persönlich und fürs Unternehmen.
Schlecht kann man es wirklich nicht nennen, eher Meckern auf sehr hohem Niveau. Klar gibt es Hürden und Kleinigkeiten, die man verbessern kann (z. B. interne Abstimmungen), aber unterm Strich ist es eher eine 1-, keine Baustelle.
Wie bei jedem schnell wachsenden Start-up gibt es natürlich immer Potenzial, Dinge noch runder zu machen. Besonders bei Prozessen und Kommunikation zwischen Abteilungen gibt es noch Luft nach oben, abteilungsübergreifende Meetings und Abstimmungen könnten hier helfen, den Austausch noch klarer und effizienter zu gestalten. Man merkt aber, dass daran konstant gearbeitet wird und Verbesserung auch wirklich angestrebt wird
Noch nicht perfekt, aber es wird viel daran gearbeitet. Das ESG-Team wird laut und denkt Themen für das ganze Unternehmen durch.
Es wird auf "cultural fit" bei der Einstellung geprüft, somit überkommt man Generationenkonflikte.
Wohlfühlklima mit bisschen Druck :)
Frauenpower ist da , keine "alten, weißen Männer", die einem Hürden in den weg legen, sondern "Perioden Days", um zumindest diese Hürde zu mindern
Die Atmosphäre ist insgesamt sehr positiv! Man arbeitet mit Leuten zusammen, die Spaß an dem haben, was sie tun, und das merkt man auch im Alltag. Es wird teamübergreifend zusammengearbeitet, der Zusammenhalt ist stark und man unterstützt sich gegenseitig.
Auch die Kommunikation ist transparent, insbesondere was Vision und Unternehmensziele betrifft. Es gibt Raum für ehrlichen Austausch und Feedback auf Augenhöhe.
Was ich außerdem schätze: Weiterentwicklung wird nicht nur bei Mitarbeitenden, sondern auch bei Führungskräften aktiv gefördert. Und obwohl es manchmal (typisch Startup) stressigere Phasen gibt, wird darauf geachtet, dass die Belastung nicht langfristig wird und die Work-Life-Balance im Gleichgewicht bleibt.
Außerdem wird insgesamt sehr viel Wert auf Flexibilität gelegt. Statt Anwesenheitspflichten gibt es die Möglichkeit, das Office Trip Budget zu nutzen, wenn man trotz remote Setting mal ins Office möchte.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv. Man hat Spaß an dem, was man tun. Außerdem wird viel team-übergreifend zusammengearbeitet. Es wird gemeinsam an Lösungen gearbeitet, unterstützt und mitgedacht, auch wenn es nicht das "eigene" Thema ist. Viele identifizieren sich mit dem Produkt und bringen diese Begeisterung aktiv in ihren Arbeitsalltag ein. Dadurch herrscht eine motivierende, produktive und wertschätzende Umgebung.
Klar gibt es auch hier mal stressige Phasen oder spontane Änderungen, auf die man flexibel reagieren muss. Manchmal heißt das auch, kurzfristig umzupriorisieren und selbständig Lösungen zu finden. Das gehört meiner Meinung allerdings zu einem dynamischen Umfeld wie Snocks dazu und ist nichts, womit man nicht schon vorher rechnet, wenn man hier startet.
Wichtig ist: Es wird darauf geachtet, dass solche Phasen nicht zur Dauerbelastung werden. Insgesamt bewegt sich alles in einem gesunden Rahmen und man hat das Gefühl, dass das Thema Work-Life-Balance ernst genommen wird.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen wirklich gut ist. Man hilft sich gegenseitig, teilt Wissen und zieht auch teamübergreifend an einem Strang. Es herrscht kein Konkurrenzdenken, alle arbeiten gemeinsam auf ein Ziel hin. Auch wenn’s mal stressig wird, bleibt der Umgang freundlich und wertschätzend. Man merkt, dass viele wirklich Lust auf ihre Arbeit und auf die Zusammenarbeit mit anderen haben. Das macht total viel aus im Alltag.
Variiert vermutlich je nach Teamlead, Leadership wird bei Snocks aber generell aktiv weiterentwickelt. Es gibt regelmäßige Weiterbildungen und Formate, in denen Führungskräfte an ihren Skills arbeiten.
Grundsätzlich herrscht bei Snocks eine sehr transparente Kommunikation, auch was beispielsweise die langfristigen Ziele und Visionen des Unternehmens anbelangt. Die strategische Ausrichtung wird regelmäßig geteilt, was Orientierung schafft und das Gefühl stärkt, wirklich Teil der Entwicklung zu sein.
Natürlich gibt es in einem dynamischen Umfeld wie Snocks auch Phasen, in denen sich Prioritäten kurzfristig ändern. Das gehört meiner Meinung nach aber zur Unternehmenskultur und fördert letztlich eine proaktive, lösungsorientierte Arbeitsweise.
Je nach Team variiert die Kommunikation vermutlich, aber meiner Erfahrung nach wird insgesamt viel Wert auf einen offenen, konstruktiven und wertschätzenden Austausch gelegt. Feedback, sowohl positiv als auch kritisch, und ehrliche Gespräche sind ausdrücklich erwünscht.
Für Berufseinsteiger kann das Unternehmen eine gute erste Station im Lebenslauf sein. Wer jedoch bereits über fundierte Berufserfahrung verfügt, erkennt oft schon nach kurzer Zeit, wie gezielt Strukturen genutzt werden, um erfahrene Mitarbeitende in ihrer Wirkungsmöglichkeit zu begrenzen oder außen vor zu halten.
Die Führungsebene verfügt in Teilen nur über begrenzte fachliche Expertise oder relevante Vorerfahrung. Innerhalb der Belegschaft wird zunehmend wahrgenommen, dass sich einer der CEOs immer mehr aus dem operativen Geschäft zurückzieht, gleichzeitig aber weiterhin öffentlich als Gesicht des Unternehmens auftritt. Der andere CEO bringt zwar analytische Stärken mit, doch es fehlt ihm an zwischenmenschlichem Gespür – sein Auftreten wirkt auf viele konstruiert, wenig glaubwürdig und nicht authentisch. In diesem Zusammenhang wird intern immer häufiger infrage gestellt, wie diese Führungsstruktur entstanden ist und nach welchen Kriterien sie zustande kam.
Benefits
Null diversity, fehlende fachliche Expertise
-fachliches Knowledge einkaufen
- diversity zum thema machen.
Solide, aber weil so häufig Teams und deren Strategie gewechselt werden, kommt manchmal Unruhe auf.
Total ok.
Wenn Menschen das sagen haben, die fachlich extrem schwach sind (16-Personality-Test)- wie will man dann objektiv Kriterien festlegen können, die für Weiterentwicklung wichtig sind?
Nach außen kommuniziert man das extrem, aber intern sowie privat wird konträr gehandelt.
Noch die ein so homogenes Team erlebt, diversity ist irgendwie egal. Das merkt man manchmal; weil sich die Leute zu einig sind. Man muss ja nur mal auf LinkedIn schauen, wie die Menschen aussehen, die bei Snocks arbeiten. Alle gleich.
Diversity: Fehlanzeige.
Mein Vorgesetzter ist gut, in anderen Abteilungen ist das eine Katastrophe, weil es an Expertise fehlt. Es ist schwer nachzuvollziehen, wieso jemand Führungskraft wird.
Vor zwei Jahren mussten einige einen 16-Personality-Test machen, das war extrem unangenehm.
Die Ausstattung und Benefits sind natürlich extrem gut.
Diversity: Fehlanzeige.
Wirklich Mega, E-Commerce ist einfach total spannend.
So verdient kununu Geld.