47 von 220 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verschiedene Benefits, Firmenevents
Mit dem Wachstum des Unternehmens hat die Bedeutung der einzelnen Mitarbeitenden abgenommen.
Um Interessenkonflikte zu vermeiden, sollten Führungskräfte (z.B. TeamLead) keine Beziehungen zu Unterstellten haben und nicht unmittelbar mit ihnen zusammenarbeiten. Das führt nur zu Ungerechtigkeit.
Bei meinem Jobwechsel war mein großer Wunsch, in einem Umfeld zu arbeiten, wo ich meine Ideen einbringen kann und Prozessverbesserungen quasi sofort umsetzen kann. Genau das ist wahr geworden und ich zehre extrem davon! Man fühlt sich sofort handlungsbereit und hat keine ewigen Feedbackschleifen, wenn sie nicht notwendig sind. Die Motivation aller anderen ist auch super ansteckend, sodass man gerne 120% gibt.
Keine akuten Kritikpunkte - ich finds super wichtig, dass weiterhin regelmäßig Umfragen laufen, um das Feedback aller Mitarbeitenden einzuholen. So bleibt man in dem andauernden Verbesserungsmodus, was (neben den tatsächlichen Verbesserungen) ein sehr schönes Signal ist: meine Meinung ist wichtig und SNOCKS hat ongoing Bock, noch besser zu werden!
Mir persönlich würde es manchmal helfen, die eigenen Aufgaben noch mehr in den Kontext vom "großen Ganzen" zu setzen und die Vision des eigenen Teams strategischer zu definieren.
Spätestens im monatlichen AllHands laufen aber alle Fäden zusammen, sodass man seinen Impact schon sehr gut einschätzen kann.
Man merkt richtig, wie hier alle am selben Strang ziehen - alle haben Bock, das Unternehmen voranzubringen und motivieren sich dadurch automatisch gegenseitig. So viele Leute mit so vielen guten Ideen und so viel Energie auf einem Haufen!
Das Umfeld erfordert auf jeden Fall auch mal den ein oder anderen längeren Tag. Ich hab meine Arbeitszeiten aber auf dem Schirm und hatte noch nie Probleme, Überstunden an anderen Tagen wieder auszugleichen. Meine Supervisorin ist da auch extrem supportive!
Gerade aktuell wird extrem viel in Richtung AI angeboten. Es gibt ganz viele "Learning Sessions" und Erkenntnisse & Projekte werden über Teams hinweg geteilt.
Ich finde es total wichtig, dass allen da die Möglichkeit gegeben wird, sich weiterzubilden. Aus vorherigen Unternehmen kenne ich das Prinzip, dass einem Team irgendjemand an die Seite gestellt wird, der eine Lösung bastelt und das Team damit dann alleine lässt. Ich schätze diese Befähigung, so etwas auch selbst umsetzen zu können, aber viel mehr - zum einen lerne ich so etwas dazu, zum anderen ist es aber natürlich auch viel zielführender, weil ich die Lösung selbst baue und sie dementsprechend auch laufend anpassen & verbessern kann.
Manchmal hat man am Anfang sicherlich Berührungsängste was neue Tools usw. angeht, aber mein "Wissensdurst" wurde noch nie so gut gestillt. :)
Es wird extrem viel Wert auf Transparenz gesetzt, was mir persönlich auch sehr wichtig ist. Dinge werden sehr frühzeitig kommuniziert, was manchmal dann aber auch mit sich ändernden Prioritäten "konkurriert". Dadurch kann es sich teilweise ein bisschen chaotisch anfühlen - so kenne ich es aber aus vorherigen Start-Ups / Scale-Ups, das liegt einfach an diesem dynamischen Umfeld. Man lernt auf jeden Fall damit umzugehen und diese Transparenz als absolute Wertschätzung zu verstehen.
Für mich: lieber so rum, als das Gefühl zu haben, als Mitarbeiter:in immer erst ganz am Schluss abgeholt zu werden.
Werte werden gelebt.
Arbeitsatmosphäre und Umgang untereinander sind einzigartig.
Krasse Teamevents und Benefits, die nicht unbedingt Geld kosten müssen.
Immer ein offenes Ohr, wenn mal was sein sollte.
Das mir außer dem Jubiläums-Hoodie kein Verbesserungsvorschlag einfällt. :-D
Bitte keine Jubiläums-Hoodies.
Kollegialer Zusammenhalt, keiner fällt sich in den Rücken, Lästereien werden nicht toleriert. Man ist von Tag 1 teil des Teams!
Hier ist außen und innen same same. Benefits die versprochen und beworben werden gibt es wirklich.
Solange man seinen Job macht, sagt keiner was. Wer möchte kann aber natürlich die Extra Meile gehen - das findet dementsprechend auch die passende Wertschätzung.
Jeder hat hier die gleiche Möglichkeit sich weiterzubilden, wie und ob man sein Weiterbildungsbudget nutzt liegt an einem selbst. Dazu gibt es Workshops die intern angeboten werden um sich weiterzubilden - auch mal zu arbeitsuntypischen Themen (Zyklus Workshop).
Denke die Gehälter sind fair und branchentypisch.
Überdurchschnittlich engagiert! Danke Team ESG.
Wenn man Bock drauf hat, findet man hier immer und überall Anschluss. Kollegen im Arbeitsumfeld professionell und privat trotzdem freundschaftliches Verhältnis möglich.
Es gibt nie dumme Fragen, die man stellen kann - das vermitteln mir meine Kolleg:innen immer.
Bitte keine Jubiläums-Hoodies! :-D
Jeder wird fair behandelt, egal wie lange man im Unternehmen ist, welche Position man hat.
Top Ausstattung und Office-Räumlichkeiten.
Direkt, offen und ehrlich. Wenn was gut läuft gibts Feedback und Kritik, wenn was nicht gut läuft ebenso. Immer fair, sachlich und lösungsorientiert.
100% fair!
Ich liebe meinen Job, weil ich immer über den Tellerrand hinausschauen darf. Neben meinem Verantwortungsbereich wird mir der Raum für neue und interessante Herausforderungen geschaffen.
Das Onboarding ist top, man fühlt sich von Anfang an abgeholt. Das Teamgefühl ist super, die Bro-Culture macht aus Kolleginnen echte Freunde, ohne dass der Anspruch an Leistung verloren geht. Höher, schneller, weiter trifft hier auf ein gesundes Miteinander. Ich fühle mich bei SNOCKS enabled, persönlich zu wachsen: Meine Führungskraft ist Sparrings-Partnerin, gibt mir Freiraum und vertraut darauf, dass ich Dinge selbst in die Hand nehme. Auch die Bürokultur ist ein Highlight: Trotz 100 % Remote-Option komme ich super gerne 4x die Woche ins Office, ich finde das spricht für sich. Jeder Tag fühlt sich an wie ein Schritt nach vorn. Für mich persönlich und fürs Unternehmen.
Schlecht kann man es wirklich nicht nennen, eher Meckern auf sehr hohem Niveau. Klar gibt es Hürden und Kleinigkeiten, die man verbessern kann (z. B. interne Abstimmungen), aber unterm Strich ist es eher eine 1-, keine Baustelle.
Wie bei jedem schnell wachsenden Start-up gibt es natürlich immer Potenzial, Dinge noch runder zu machen. Besonders bei Prozessen und Kommunikation zwischen Abteilungen gibt es noch Luft nach oben, abteilungsübergreifende Meetings und Abstimmungen könnten hier helfen, den Austausch noch klarer und effizienter zu gestalten. Man merkt aber, dass daran konstant gearbeitet wird und Verbesserung auch wirklich angestrebt wird
Noch nicht perfekt, aber es wird viel daran gearbeitet. Das ESG-Team wird laut und denkt Themen für das ganze Unternehmen durch.
Es wird auf "cultural fit" bei der Einstellung geprüft, somit überkommt man Generationenkonflikte.
Wohlfühlklima mit bisschen Druck :)
Frauenpower ist da , keine "alten, weißen Männer", die einem Hürden in den weg legen, sondern "Perioden Days", um zumindest diese Hürde zu mindern
Viel Freiheit, viel los – hier hilft es, regelmäßig zusammen zu sortieren, worauf’s gerade wirklich ankommt, um den Fokus nicht zu verlieren
Tasty Tuesday, Team-Events, Komplimentekarten, Buddy-System... kleine Dinge mit großer Wirkung, die unsere Kultur ziemlich gut auf den Punkt bringen :)
Wir haben mit unserer ESG-Managerin jemanden an Bord, die das Thema mit viel Verantwortung und Wissen vorantreibt und gleichzeitig dafür sorgt, dass ESG bei uns kein Ein-Personen-Thema ist, sondern im Unternehmen mitgedacht wird
Egal ob jung, Quereinstieg oder nicht lückenloser Lebenslauf – wer hier mitdenkt, anpackt und Verantwortung übernimmt, kann richtig was bewegen
Man bekommt hier so viel mehr als das, was man rein fürs Arbeiten bräuchte. Es geht ganz klar ums Wohlfühlen!
Hohe Transparenz seitens der CEOs in nahezu allen Themenbereichen – ein starkes Zeichen von Vertrauen gegenüber +150 Mitarbeitenden über alle Ebenen hinweg
Frauenpower auf allen Ebenen ohne Quote – und das ganz selbstverständlich
Benefits
Null diversity, fehlende fachliche Expertise
-fachliches Knowledge einkaufen
- diversity zum thema machen.
Solide, aber weil so häufig Teams und deren Strategie gewechselt werden, kommt manchmal Unruhe auf.
Total ok.
Wenn Menschen das sagen haben, die fachlich extrem schwach sind (16-Personality-Test)- wie will man dann objektiv Kriterien festlegen können, die für Weiterentwicklung wichtig sind?
Nach außen kommuniziert man das extrem, aber intern sowie privat wird konträr gehandelt.
Noch die ein so homogenes Team erlebt, diversity ist irgendwie egal. Das merkt man manchmal; weil sich die Leute zu einig sind. Man muss ja nur mal auf LinkedIn schauen, wie die Menschen aussehen, die bei Snocks arbeiten. Alle gleich.
Diversity: Fehlanzeige.
Mein Vorgesetzter ist gut, in anderen Abteilungen ist das eine Katastrophe, weil es an Expertise fehlt. Es ist schwer nachzuvollziehen, wieso jemand Führungskraft wird.
Vor zwei Jahren mussten einige einen 16-Personality-Test machen, das war extrem unangenehm.
Die Ausstattung und Benefits sind natürlich extrem gut.
Diversity: Fehlanzeige.
Wirklich Mega, E-Commerce ist einfach total spannend.
Überdurchschnittlich viele Benefits (Gratis SNOCKS Produkte, monatliche Gutscheinkarte, Dog-friendly Office, Weiterbildungsbudget, ...), top PC Ausstattung (MacBook, iPhone, AirPods), top ausgestattete Räumlichkeiten in allen Offices (Spielekonsolen, höhenverstellbare Schreibtische, Siebträgermaschine, ...), freie Zeiteinteilung bei der Arbeit, Remote Work möglich, jährliche Mitarbeitendenevents und -ausflüge.
Ansonsten ist SNOCKS als Start der beruflichen Karriere eine gute Adresse, die sich schick im Lebenslauf macht und man kann viel ausprobieren und austesten, was einem für den späteren Weg durchaus helfen kann.
In erster Linie muss viel an der Struktur gearbeitet werden. Bereiche/Teams werden alle paar Wochen neu zusammengelegt/getrennt/aufgelöst. Da muss unbedingt Ruhe rein. Zudem braucht es Führungskräfte, denen man vertrauen kann, die wissen, was sie tun und die über die richtigen Kompetenzen für diesen wichtigen Job verfügen.
Und ja, New Work und remote Work ist geil, aber auch hier muss das Unternehmen dringend lernen, wie man professioneller miteinander umgehen kann. In einigen Abteilungen mag das zwar gut funktionieren, aber es gibt Bereiche, in denen noch viel Optimierungsbedarf herrscht, insbesondere dann, wenn die Führungskräfte bzw. Team Members in verschiedenen Zeitzonen unterwegs sind.
Grundsätzlich bietet SNOCKS als Arbeitgeber einem sehr viel. Die Benefits sind überdurchschnittlich gut, es gibt vereinzelt kostenloses Essen in der Mittagspause, gratis Getränke, top Ausstattung im Büro und für die Mitarbeitenden.
Allerdings gibt es innen viele Probleme, die übersehen oder auch bewusst ignoriert werden. Nach außen möchte man sich als erwachsen gewordenes Unternehmen präsentieren, aber innen ist man noch immer ein Start-up mit unkoordinierten Umstrukturierungen von Arbeitsbereichen und Abteilungen, teilweise chaotischen Strukturen sowie fragwürdigen Entscheidungen an vielen verschiedenen Stellen (teamintern, projektintern, unternehmesintern, ...).
3 Sterne, weil das Image nach außen und in der Branche sehr gut ist, vor allem durch die starke LinkedIn Präsenz, die durch das Unternehmen gefördert wird. Innen herrscht aber viel Unzufriedenheit (auch wenn sie nicht offen kommuniziert wird) und teilweise schlechte Stimmung unter den Mitarbeitenden.
In meinem Fall habe ich hier keine Beschwerden und konnte meine Zeit einteilen wie ich wollte, wenn die Projekte dafür halt erledigt werden.
3 Sterne für Weiterbildung: Mitarbeitende bekommen ein jährliches Weiterbildungsbudget von 1500 Euro. Das kann ausgegeben werden für Bücher, Kurse, Konferenzen, etc.
Ansonsten ist die persönliche Weiterentwicklung oder individuelle Karriereplanung stark an die Befindlichkeiten der jeweiligen Führungskräfte gebunden und ob man gut gestellt ist mit der Person (bedeutet im SNOCKS Kosmos: mit der Person befreundet ist). Je nach Abteilung bzw. Führungskraft gestaltet sich die individuelle Weiterentwicklung also besonders schwierig.
Grundsätzlich sind die meisten Leute bei SNOCKS nett und auch miteinander befreundet. Allerdings gibt es super viele Mitarbeitenden, die nur auf ihren eigenen Vorteil aus sind, nur an sich denken und andere Personen aus der Abteilung/dem Unternehmen hinterrücks schlecht machen. Zudem viel Flurfunk und ziemlich große Gerüchteküche.
Das Unternehmen glänzt mit Führungskräften, die keine Führungskompetenz haben, die nicht wissen, was Kritikfähigkeit bedeutet oder wie man Teams und Projekte korrekt führt. Insbesondere mangelt es auch an Problemlösungskompetenzen, was sich an sinngemäßen Aussagen zeigt wie: "Schluck dein Problem bitte runter".
Führungskräfte bevorzugen diejenigen Mitarbeitenden, die mit dem Strom schwimmen und alles brav abnicken und nichts infrage stellen. Mitarbeitende, die konstruktive Kritik an Prozessen oder Entscheidungen üben, werden systematisch klein gehalten, heruntergemacht und mittelfristig aus dem Team/Unternehmen gedrängt. So passiert es z.B. häufig, dass Mitarbeitende irgendwann einfach nicht mehr da sind und nicht mehr für das Unternehmen arbeiten.
Top ausgestattete Büroräume, top Hardware, alles prima.
Von Seiten C-Level/HR gibt es regelmäßige Meetings mit Updates zu Unternehmenszahlen und Entwicklungen.
Es gibt Abteilungen/Bereiche, in denen klar strukturierte Entwicklungspläne erstellt werden, die mit einer Gehaltserhöhung verknüpft sind, sobald bestimmte Meilensteine erreicht wurden. So gibt es dann z.B. die Möglichkeit, dass man schon nach kurzer Zeit im Unternehmen sein Gehalt steigern kann.
Dann gibt es aber auch Abteilungen, in denen man scharf angegangen wird, wenn man nach einem neuen Meilensteinplan/Gehaltserhöhung fragt bzw. darüber sprechen möchte.
Also je nach Abteilung gut bzw. schlecht. Gehalt oder versprochene Leistungen hängen teilweise auch stark vom Wohlwollen der jeweiligen Führungskraft ab.
Freundschaften zu oder zwischen einzelnen Führungskräften zählen mehr als die fachliche Kompetenz einzelner Mitarbeitenden. So werden vor allem diejenigen Personen bevorzugt, die sich auch privat miteinander treffen oder lange mit dabei sind und es werden so teilweise fragwürdige Personalentscheidungen getroffen.
Wirklich viele Benefits!
Kolleg:innen
Money, money, money. Immer höher,
Immer weiter. Wachstum und Erfolg stehen oft im Fokus. In Phasen mit nicht erreichten Sales-Zielen war der Druck spürbar, und es gab deutliche Rückmeldungen und die Erwartung, noch mehr Einsatz zu zeigen. ‚It’s a people game‘, wie es einer der CEOs ausdrückt. In bestimmten Phasen ist der Druck und die Erwartungshaltung hoch.
Ein weiterer Fokus liegt zunehmend auf Kostenminimierung, was im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld nachvollziehbar ist. Die damit verbundenen Maßnahmen werden jedoch unterschiedlich wahrgenommen. In der öffentlichen Darstellung wirkt der Lebensstil in bestimmten Bereichen zunehmend exklusiv.
Es herrscht eine gewisse Unsicherheit, da es Veränderungen im Team gab und teilweise langjährige, geschätzte Mitarbeiter:innen das Unternehmen verlassen haben. Nach außen wird betont, dass offene Kommunikation wichtig sei und es keinen Grund zur Sorge gebe. Intern nehmen es manche jedoch so wahr, dass bestimmte Themen nicht immer offen adressiert werden.
Benefits allein reichen möglicherweise nicht aus – sie können kurzfristig attraktiv wirken, bieten jedoch keine nachhaltige Lösung für langfristige Herausforderungen. Eine stärkere Fokussierung auf das tatsächliche Wohlbefinden der Mitarbeitenden könnte daher auf lange Sicht wirksamer sein als eine verstärkte Investition in Außendarstellung.
Mitarbeiterumfragen vermitteln den Eindruck, dass die Zufriedenheit der Belegschaft von Bedeutung ist. Neben zusätzlichen Benefits könnten jedoch langfristige Lösungen für bestehende Herausforderungen entscheidender sein.
Die HR-Abteilung hat in der Vergangenheit mehrere Umstrukturierungen durchlaufen. Ein neuer Head of HR verließ das Unternehmen nach relativ kurzer Zeit, und eine anschließende interne Beförderung wurde unterschiedlich wahrgenommen. Es gab unterschiedliche Einschätzungen hinsichtlich der Erfahrung und Eignung für diese Position, und auch das Vertrauen in diese Person sowie deren Zuverlässigkeit wurden unterschiedlich wahrgenommen.
Nach meiner Erfahrung gibt es intern Unzufriedenheit, die jedoch nicht immer offen angesprochen wird. Dies könnte unter anderem mit der erhöhten Fluktuation in letzter Zeit zusammenhängen. Nach außen wurde häufig kommuniziert, dass Mitarbeitende das Unternehmen freiwillig verlassen haben. Intern wurde teils spekuliert, dass es nicht in allen Fällen ausschließlich auf eigenen Wunsch geschah.
Es scheint, dass kritische Kununu-Bewertungen intern aufmerksam verfolgt werden. Dies könnte dazu beitragen, dass manche Mitarbeitende vorsichtiger sind, wenn es darum geht, ihre Meinung offen zu äußern.
Remote-Work bietet Flexibilität, bedeutet jedoch nicht automatisch eine ausgewogene Work-Life-Balance. Die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben können leicht verschwimmen.
In einigen Bereichen kommt es zunehmend zu längeren Sales-Phasen, die auch Wochenendarbeit sowie Sonn- und Feiertage umfassen. In bestimmten Zeiten gab es Fälle, in denen Mitarbeitende über längere Zeiträume hinweg ohne regelmäßige Ruhetage gearbeitet haben – teils bis in die späten Abendstunden oder frühen Morgenstunden.
Ein gewisses Maß an Flexibilität ist Teil des Modells, jedoch scheinen in manchen Phasen die Belastungsspitzen zuzunehmen. Dies könnte sich auf die Arbeitsbelastung und den empfundenen Druck auswirken.
Wer bereit ist, viel Zeit und Energie in die Arbeit zu investieren und damit umgehen kann, dass das Privatleben in bestimmten Phasen weniger im Fokus steht, hat im Unternehmen Aufstiegsmöglichkeiten. Auch der Weg in die Führungsebene steht offen, wobei neben Soft Skills auch andere Faktoren eine Rolle zu spielen scheinen.
Die Zufriedenheit mit dem Gehalt ist individuell unterschiedlich. Letztendlich sollte man es immer in Relation zur Arbeitsbelastung und den Anforderungen sehen. Geld ist nicht alles – es gibt Sicherheit, aber allein macht es nicht glücklich. ;-)
Es wird an dem Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein gearbeitet, und es scheint insbesondere für die zuständige Mitarbeiterin von Bedeutung zu sein. Aus meiner Sicht wäre es wünschenswert, wenn dieses Thema meiner Wahrnehmung nach nicht nur als Teil der Außendarstellung oder zur Verkaufsförderung im Vordergrund stünde, sondern stärker im Unternehmensalltag integriert und wirklich gelebt wird.
In der Außenwirkung entsteht bei manchen der Eindruck, dass persönliche Annehmlichkeiten und Prestige für den CEO eine Rolle spielen, beispielsweise durch sichtbaren Konsum von Luxusgütern und häufige Urlaubsreisen. Ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein ist dabei möglicherweise weniger sichtbar.
Es steht selbstverständlich jedem frei, sich nach seinen eigenen Wünschen und Prioritäten zu richten.
Gleichzeitig fällt auf, dass in der öffentlichen Darstellung auf privaten Accounts teilweise andere Schwerpunkte gesetzt werden, die in einigen Fällen von den nachhaltigen Initiativen des Unternehmens abweichen könnten.
Es wird gespendet, was aber auch über Social Media kommuniziert wird…
Meine Erfahrungen variieren – während einige Mitarbeitende zufrieden sind, haben andere eine andere Wahrnehmung. Viel scheint hier vom jeweiligen Vorgesetzten abzuhängen.
Ein CEO wird zunehmend als ambitionierter wahrgenommen, während er früher als nahbarer und herzlicher galt. Der andere CEO wird für seine analytische Kompetenz geschätzt, wobei seine zwischenmenschlichen Fähigkeiten unterschiedlich bewertet werden. Gelegentlich gibt er Ratschläge, bei denen der Eindruck entstehen könnte, dass ihm in diesem Bereich die praktische Erfahrung fehlt.
Positiv hervorzuheben ist der respektvolle Umgangston der CEOs.
Alles was man braucht, da gibt es nichts zu bemängeln!
Die Kommunikation funktioniert je nach Thema und Situation unterschiedlich. Während in einigen Bereichen ein regelmäßiger Austausch stattfindet, gibt es in anderen Fällen den Eindruck, dass nicht alle relevanten Informationen klar und zeitnah weitergegeben werden.
Gute Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern, nur das Durchschnittsalter war zu niedrig und dadurch war das Team insgesamt etwas unerfahren (was in Ordnung ist, aber aufgrund des hohen Anteils insgesamt zu einer langsameren Arbeitsweise führte). Die Empfangsdame im Büro war sehr hilfsbereit und engagiert – ein großes Lob an sie!
Alles lief gut, bis ein neues Management die Führung übernahm, nachdem die Gründer der Marke gegangen waren. Sie stellten sehr teure Leute ein, die offenbar nur mittelmäßige Arbeit leisteten, was schließlich zur Insolvenz des Unternehmens führte, da die Investoren keine weiteren Mittel bereitstellten. Die entlassenen Mitarbeiter erhielten kaum Informationen, und der einzige Ansprechpartner war ein Unternehmensanwalt mit begrenzter Kommunikationsbefugnis. Die ehemalige CEO hält sich immer noch für die Beste und prahlt weiterhin in den sozialen Netzwerken
Der neue Eigentümer hat eine völlig andere Sichtweise auf Kommunikation, was definitiv eine gute Sache ist. Vielleicht bemühen sie sich aber ein wenig zu sehr, was langsam von Mühe zu Mitleid übergeht.
die Offenheit für alle Vorschläge, immer bereit für Diskussionen
tatsächlich nur die Parkplatzsituation am Gebäude, was aber nicht elementar ist.
mehr noch alte gewachsene Start-up Strukturen aufbrechen
Immer sehr positive Arbeitsatmosphäre mit viel Wohlfühlfaktor
sehr gut
Remote gehört zur Firmenkultur, Gesundheitsthemen sehr relevant
immer offen und interessiert an der Weiterbildung der Mitarbeiter
passt
bei Umwelt ist noch ein wenig Luft an der ein oder anderen Stelle, Sozialbewusstsein top
es hilft Dir immer jemand, wenn Du fragst
kein Thema
sehr transparent, offen, sympathisch und nahbar
sehr modern und innovativ
sehr offen, direkt und transparent
selbstverständlich
sehr vielschichtig und durch das ständige Wachstum auch sehr anspruchsvoll, dadurch wird es nie eintönig
So verdient kununu Geld.