28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team ist die größte Stärke des Hauses. Die Kolleginnen und Kollegen halten zusammen, unterstützen sich und schaffen eine warme, menschliche Atmosphäre. Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen funktioniert gut, und man kann sich im Alltag aufeinander verlassen. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, das Umfeld ist schön, und viele Gäste spüren die positive Energie, die das Team trägt. Genau dieser Zusammenhalt macht den Arbeitsplatz trotz Herausforderungen zu einem guten Ort.
Die Führung wirkt oft distanziert und wenig offen für neue Ideen. Jüngere Mitarbeitende fühlen sich manchmal übersehen, während ältere bevorzugt werden. Kritik wird gelegentlich laut und vor anderen geäußert, was das Vertrauen belastet. Das Gehalt ist eher niedrig, und die Kommunikation von oben wirkt manchmal unpersönlich oder künstlich. Insgesamt fehlt es an Respekt, Gleichbehandlung und moderner Führungskultur.
Eine ruhigere, respektvollere Kommunikation würde viel zur Stimmung beitragen. Führung sollte weniger kontrollieren und mehr zuhören, damit sich das Team einbringen kann. Außerdem wäre es wichtig, Kritik nicht laut oder vor anderen zu äußern, sondern in einem geschützten Rahmen. Mehr Vertrauen, mehr Wertschätzung und mehr echte (!) Präsenz der Führung würden den Arbeitsalltag deutlich verbessern.
Die Stimmung im Hotel ist gemischt. Auf der einen Seite steht ein starkes Team, das sich gegenseitig unterstützt, zusammenhält und den Alltag trägt. Viele Kolleginnen und Kollegen geben sich große Mühe, ein angenehmes Umfeld zu schaffen, in dem man sich trotz Stress wohlfühlen kann. Auf der anderen Seite wirkt die Führung oft kontrollierend. Dadurch entsteht manchmal ein Gefühl von Unsicherheit oder Druck, das die Stimmung belastet. Trotzdem bleibt die Atmosphäre insgesamt positiv, weil das Team so viel auffängt und miteinander gut harmoniert.
Das Hotel hat einen starken Namen und genießt viel Anerkennung. Der Manager versucht, dieses Image zu schützen, aber sein Verhalten schadet intern manchmal mehr, als es hilft. Das wahre Image des Hauses entsteht durch das Team... durch Freundlichkeit, Professionalität und Zusammenhalt. Ohne das Team wäre der Ruf des Hotels nicht derselbe.
Die Work‑Life‑Balance ist okay, aber nicht perfekt. Das Gehalt ist nicht besonders hoch, und manche Tage sind sehr intensiv. Trotzdem bleibt der Alltag durch die gute Zusammenarbeit erträglicher.
Offizielle Weiterbildungen sind selten. Die meiste Entwicklung passiert durch praktische Arbeit und den Austausch im Team. Wer lernen möchte, lernt, aber eher durch Erfahrung als durch strukturierte Programme.
Das Gehalt ist eher niedrig, und die Sozialleistungen sind durchschnittlich. Viele bleiben trotzdem, weil das Team den Alltag trägt und die Arbeit menschlich angenehm macht. Eine bessere Bezahlung würde die Motivation steigern, klar, und die Wertschätzung deutlicher zeigen. Der Zusammenhalt im Team gleicht vieles aus, aber nicht alles.
Der Zusammenhalt im Team ist die größte Stärke des Hauses. Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich, lachen zusammen und helfen einander im stressigen Alltag. Genau dieser Teamgeist sorgt dafür, dass das Hotel trotz aller Schwierigkeiten gut funktioniert.
Die Zusammenarbeit funktioniert unabhängig von Generationen sehr gut, was den Alltag angenehm macht.
Der Manager wirkt oft abgekoppelt vom Team und zeigt wenig echtes Interesse am täglichen Miteinander. Man merkt, dass er bestimmte ältere Mitarbeitende bevorzugt, während er jüngeren Kolleginnen und Kollegen manchmal nicht einmal in die Augen schaut oder sie kaum wahrnimmt. Das schafft ein Gefühl von Ungleichbehandlung und führt dazu, dass sich einige weniger wertgeschätzt fühlen.
Sein Führungsstil ist sehr kontrollierend: Er möchte jedes Detail bestimmen und lässt nur selten neue Ideen zu. Vorschläge werden oft abgewiesen, bevor man sie überhaupt erklären kann, was viele demotiviert. Dazu kommt, dass er in stressigen Momenten laut wird und Kommentare vor anderen macht, die unangenehm und verletzend sein können. Solche Situationen schaden dem Vertrauen und sorgen dafür, dass man sich nicht immer sicher oder respektiert fühlt.
Eine ruhigere, offenere und respektvollere Art würde dem gesamten Team gut tun und die Zusammenarbeit deutlich stärken.
Die Arbeitsbedingungen im Hotel sind grundsätzlich gut. Die Räumlichkeiten sind schön, die Ausstattung (war) hochwertig, und das Umfeld ist angenehm. Was jedoch fehlt, ist eine Führung, die Vertrauen schenkt und nicht alles kontrolliert. Die Stimmung könnte deutlich besser sein, wenn Kritik respektvoller geäußert und Ideen offener angenommen würden.
Die Kommunikation von oben ist häufig einseitig. Es gibt KI‑generierte Nachrichten, die eher dem Image des Managers dienen als dem Team. Offene Gespräche, ehrliches Feedback oder neue Ideen finden wenig Raum. Lautes Korrigieren vor anderen kommt leider vor und belastet viele.
Grundsätzlich herrscht im Team Gleichberechtigung. Alle unterstützen sich unabhängig von Alter, Herkunft oder Position. Allerdings fällt auf, dass der Manager bestimmte Altersgruppen bevorzugt. Jüngere Mitarbeitende fühlen sich manchmal weniger ernst genommen oder übergangen. Im Team selbst spielt das keine Rolle... dort zählt Leistung, Zusammenarbeit und Respekt. Eine gleichere Behandlung durch die Führung würde das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Die Aufgaben im Hotel können abwechslungsreich und spannend sein. Durch die enge Zusammenarbeit der Abteilungen lernt man viel dazu und hat täglich Kontakt zu Gästen. Jeder Tag bringt neue Situationen, die man gemeinsam meistert. Das macht die Arbeit lebendig und vielseitig. Auch wenn manche Prozesse durch die Führung erschwert werden, bleibt der Job inhaltlich interessant und bietet viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln ... zumindest im praktischen Alltag.
Tolles Hotel, nette Kolleginnen und Kollegen, ein frischer und neuer Wind, der viele Veränderungen mit sich gebracht hat (positiv)
Personalessen, gewisse Klüngel, die versuchen, sich besser zu positionieren und mehr für sich herauszuholen. Aber das ist die Minderheit
Besseres Personalessen
Gute Atmosphäre mit den meisten Kollegen und Kolleginnen
Hotellerie eben aber es ist besser geworden
Bei Veranstaltungen sind alle dabei
Spürbare Aufbruchstimmung durch kompetente Abteilungsleiter und frischen Wind in der Direktion
Das Hotel bietet eine einzigartige Atmosphäre, die Mode und Kunst auf beeindruckende Weise vereint. Die Renovierungen und Modernisierungen haben einige Bereiche des Hotels aufgefrischt, was die Gästeerfahrung sicherlich verbessert. Besonders positiv hervorzuheben ist das Engagement der HR-Abteilung, die durch Team-Events und Masterclasses Anreize schafft, um die Mitarbeitermotivation zu steigern. Viele LGBTQ-Kolleg:innen fühlen sich hier sehr wohl, was für eine inklusive und diverse Arbeitsumgebung spricht. Das Hotel hat das Potenzial, weiterhin eine besondere Rolle in der Berliner Hotelbranche zu spielen, wenn es seine Stärken weiter ausbaut.
Essen in der Kantine ist fast immer ungenießbar. Die Salatbar ist einfach traurig. Der neue Hotelmanager hat viel Energie eingebracht, doch sein Führungsstil und Tonfall sind oft unangebracht, was das Arbeitsklima negativ beeinflusst. Anstatt den einzigartigen Charakter des Hotels/Ennismore zu fördern, scheint er oft versäumt zu haben, das Erbe des Hauses zu respektieren. Die Entscheidungen wirken teilweise unüberlegt und spiegeln nicht das innovative und kreative Potenzial wider, das das Hotel einst auszeichnete. Ein respektvollerer Umgang und eine offenere Kommunikation wären hilfreich, um das Team zu motivieren und das ursprüngliche Flair des Hauses zu bewahren. Es ist wichtig, dass der Manager mehr auf Teamgeist und die Markenwerte achtet.
Mitarbeiterangebote verbessern: Abwechslungsreiche und ansprechendere Mahlzeiten fördern das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Mehr Kolleg:innen in entscheidenden Positionen könnten davon profitieren, einen oder zwei Tage in anderen Häusern der Marke zu verbringen, um wirklich zu erfahren, was die Marke ausmacht.
Führungskultur: Der neue Manager sollte eine respektvollere und offenere Kommunikation pflegen, um das Team zu motivieren.
Insgesamt verliert das "neue" SO/ Berlin Das Stue unter der aktuellen Führung den fast avantgardistischen Spirit, der es einst so besonders gemacht hat. Am schwerwiegendsten ist, dass die Werte, für die SO/ und Ennismore steht, mehr und mehr verloren gehen. Der Ton des neuen Managers ist dabei nicht selten unangebracht – jemand sollte den Mut haben, ihm das offen zu sagen.
Das neue Management ist engagiert, aber der Umgangston lässt oft zu wünschen übrig. Es versucht, das Lifestyle-Hotel in eine Richtung zu verändern, die nicht zu uns passt und auch nicht unserem ursprünglichen Charakter entspricht. Anstatt das bestehende Konzept zu leben, wird es an alte Modelle aus anderen Betrieben angepasst, die schon vor Jahren funktionierten.
Früher war es ein Ort, an dem sich Mode und Kunst begegneten – ein Treffpunkt für eine jüngere, kreative Zielgruppe. Heute wirkt vieles eher altmodisch. Das Restaurantkonzept fehlt es an Innovation und Kreativität. Ja, es gab punktuell Renovierungen, und es ist durchaus bemerkenswert, dass das neue Management das umgesetzt hat. Dennoch bleibt das Gefühl, dass etwas verloren gegangen ist.
Die Bezahlung in der Hotellerie ist generell eine Herausforderung – das ist nichts Neues.
Viele Kolleg:innen wissen vermutlich gar nicht, welch besonderer Ort dieses Hotel eigentlich ist – und wie viel Stolz es bedeuten sollte, hier zu arbeiten. Leider fehlt es manchen im Team spürbar an Zusammenhalt und Teamgeist. Dabei könnte dieses Hotel so viel mehr sein, wenn einige den Blick über den Tellerrand wagen und sehen würden, wie außergewöhnlich andere SO/ Häuser weltweit auftreten.
Dieses Hotel hatte einst einen ganz besonderen Charme und hob sich deutlich von der Konkurrenz ab. Seit dem Managementwechsel im letzten Winter hat sich vieles verändert. Die neuen Ideen wirken oft so, als wolle man bewusst das einzigartige Profil des SO/ Berlin Das Stue verwischen. Der Satz "Neues Management ist motiviert, vergreift sich aber oft im Ton" bringt es genau auf den Punkt – und auch: "Kein wirkliches Commitment mit der für die Marke SO/ verantwortlichen Organisation" trifft leider voll und ganz zu.
Ein besonders großer Kritikpunkt bleibt das Mitarbeiteressen – hier herrscht noch immer der größte Frust. Bei der immer gleichen Auswahl fällt es schwer, motiviert zu bleiben oder eine Pause wirklich zu genießen. Die Salate sind langweilig und einfach, und die Küche fehlt es an Kreativität. Es gibt kaum Abwechslung oder neue Ideen, was das Mittagessen wirklich unattraktiv macht und das Wohlbefinden der Mitarbeiter beeinträchtigt. Eine größere Vielfalt und mehr Innovation in der Küche würden nicht nur die Stimmung verbessern, sondern auch die Motivation und das Arbeitsumfeld positiv beeinflussen.
Diversität wird hier noch nicht wirklich gelebt – mehr Frauen in Führungspositionen wären definitiv wünschenswert. Positiv ist jedoch, dass viele LGBTQ-Kolleg:innen sich hier offenbar sehr wohlfühlen, was wirklich schön ist.
Positiv hervorzuheben ist, dass HR sich mit Aktionen wie Teamevents oder Masterclasses bemüht hat, Anreize zu schaffen und Gründe zum Bleiben zu bieten.
Vorgesetzte austauschen.
Schreckliche Vorgesetzte
Vertrauen in die Teams, Unterstützung bei Ideen und deren Umsetzung
kein wirkliches Commitment mit der für die Marke SO/ verantwortlichen Organsiation
Mitarbeitende besser trainieren und fortbilden
Abteilungübergreifendes Miteinander könnte wirklich besser sein - entwickelt sich aber mehr und mehr in die richtige Richtung
Teams gut aufgestellt und organisiert, in der Breite wenig Überstunden nötig
Leider keine Fort- und Weiterbildungen, bzw. nur absolut selten
abteilungsintern super, abteilungsübergreifend manchmal sehr schwierig
manchmal eigen, aber dennoch fair
Internationales Team - ab und an werden Infos und Arbeitsanweisungen missverstanden. Es gibt ein Kommunikationstool, das aber leider nicht von allen MA aktiv genutzt wird. Teams werden über Neuerungen und wichtige Themen stets informiert
wird von Hotel und auch der Organisation dahinter gelebt
jede:r hat stets die Möglichkeit sich in über die eigene Stellenbeschreibung hinausgehende Aufgaben einzubringen
Nette Abteilungsleiter und teilweise neue die motviert und gute Impulse geben
Kanitenessen
Anderes Personalessen
Gute Atmosphäre und faires zusammenarbeiten
meist sehr gut
Gut und Fragen sind jederzeit willkommen
Toller Teamzusammenhalt, Tolles Produkt,
Kantinen essen verbessern, Einheitliche Kommunikationsstruktur, Urlaubs-/Weihnachtsgeld
kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Jobticket seit neustem vorhanden, Gehaltsanpassung an den oberen Standard, kostenfreie Kantinenversorgung vorhanden
Jeder darf eigene Ideen einbringen und man wird gehört - egal welche Position man hat
< IT Herausforderungen
< die Speisen in der Kantine, obwohl diese kostenfrei sind (aber dies ist bereits bekannt)
Super Atmosphäre - man kann sich auf die meisten Kollegen voll verlassen
Langsam aber sicher kommt ein Wandel, dass gute Mitarbeiter auch teurer sind
siehe oben; auf die meisten Kollegen 100% verlass
Manchmal schwierig mit der IT, aber sonst passt alles
Durch das interne Kommunikationsmittel gut, allerdings ist noch Luft nach oben bei Veranstaltungen
Immer neue Herausforderungen und interessante Projekte
Urlaubsgeld/ Weihnachtsgeld
Junges und dynamisches Team, das sich gegenseitig unterstützt
Das Hotel hat weiterhin einen sehr guten Ruf, es geht mit der Zeit und bietet dem Gast mit wechselnden Kooperationen immer wieder eine neue Experience.
ok, könnte phasenweise besser sein
mehrere Beförderungen in den letzten Jahren / Weiterbildungsmöglichkeiten und Kennenlernen der Brand im Flagship SO/ Paris.
Gehalt entspricht dem Tarif | keine weiteren Sozialleistungen, wie Urlaubsgeld oder Boni | Dafür attraktive Urlaubstage, Mitgliedschaft bei Holmes Place und einen Fahrtkostenzuschuss
Großes Engagement, Pink Pillow Hotel
Regelmäßige Mitarbeiter-Aktionen schweißen zusammen: Makeup Masterclass, Yoga Stunde, Sommerfest, SO Chats etc.
ich würde mir etwas mehr Vertrauen wünschen, ansonsten sehr respektvoll und wertschätzend.
Gut, IT könnte noch etwas verbessert werden
Tägliche Morning-Meetings, regelmäßige Abteilungsleiter-Meetings.
Wir nutzen außerdem ein internes Tool für die Kommunikation, welches man im Urlaub ganz einfach stummschalten kann.
Absolut abwechslungsreich
Die Benifits haben sich in den Monaten um ein vielfaches verbessert
Das Kantinen Essen
Regelmäßige Feedbackgespräche und eine offenere Gesprächskultur könnten dabei helfen, Missverständnisse zu vermeiden und die Zusammenarbeit zu verbessern.
So verdient kununu Geld.