7 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man lernt, wie es nicht gehen sollte.
Im Vergleich zu anderen Ausbildungsbetrieben die ich mittlerweile kennengelernt habe, fällt die Ausbildung hier unterdurchschnittlich aus.
Die Arbeitsatmosphäre ist "Okay". Bis auf die fehlende Kommunikation zwischen den Abteilungen. Betriebssport oder ähnliches gibt es nicht. Weihnachtsfeiern und Grillfeste existieren.
Vetternwirtschaft
Gleitzeit und 40h Woche.
Die ersten 2 der 3 Ausbildungsjahre sind unterdurchschnittlich, jedoch nähert sich die Vergütung im 3. Jahr an den Durchschnitt an.
Der Ausbilder kümmert sich nicht um die Auszubildenden. Es werden Ausbildungsbeauftragte ernannt, welche diese Funktion erfüllen. Der Ausbilder selbst wird erst aktiv, wenn es etwas negatives zu besprechen gibt.
Die Ausbildung macht keinen Spaß und man zwingt sich jeden Tag zur Arbeit zu gehen.
Es werden den Azubis nur Aufgaben gegeben, welche von den anderen Entwicklern nicht erledigt werden wollen oder um die Azubis irgendwie zu beschäftigen. Bis auf die Programmiersprache kann man hier nichts vom gelernten in der Berufsschule umsetzen, da alles auf interne Prozesse getrimmt ist, welche mit Sonderlösungen funktionieren.
In der Entwicklung sind die Aufgaben so abwechslungsreich wie sie eben beim Programmieren sein können. Verschiedene Programmiersprachen und Verbindungen zu Datenbanken. Die verschiedenen Abteilungen werden nicht wirklich kennengelernt. Die Kollegen in den anderen Abteilungen trifft man meist nur in der Küche. Wenn man als Azubi in der Entwicklung in den Support schnuppert, sitzt man meistens nur neben den Supportern und sitzt die Zeit ab. Hier fehlt der Plan wie diese Schnupperwoche ablaufen soll.
Zwischen den Kollegen wird man respektiert. Die Kollegen sind meist Hilfsbereit und versuchen ihr bestes, den Azubis etwas bei zu bringen. Von der Führungsebene kommt es oft so rüber als ob man einfach nur ein Arbeitswerkzeug wäre.
- Vetternwirtschaft.
- Kommunikation zwischen den Abteilungen findet so gut wie nicht statt. Bei Problemen wird nicht versucht, mit den betroffenen Personen zu reden, sondern es wird direkt zur Geschäftsleitung gesprungen.
- Die Angestellten wechseln sehr oft. Es werden immer wieder Namen genannt. Wenn man nachfragt, dann bekommt man nur zu hören, dass diese Person nicht mehr hier arbeitet
Es gibt freundliche und fähige Mitarbeiter. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Know How Träger noch lange bleiben. Auch das Gebäude ist schön, sauber und was auf dem Land einfach schön ist, es gibt immer nah einen Parkplatz.
Es sollte von Anfang an klar darüber kommuniziert werden wie hoch tatsächlich die Fluktuation ist. Im Arbeitsalltag sind immer wieder Namen genannt worden, bei Nachfrage hieß es dann i.d.R. ist gegangen, hat die Probezeit nicht überlebt, etc.
Wenn sich beinahe die Hälfte der Belegschaft in den letzten 2-3 Jahren verändert hat ist das nicht "normal".
Falls in ein paar Jahren ein Wandel in der Geschäftsführung stattfindet, wird es bestimmt spannend werden und nochmals viele Veränderungen mit sich führen.
Ein Miteinander habe ich nicht erlebt. Vielmehr oftmals Lästereien und vorallem Argwohn zwischen den Abteilungen
In der Branche so wie immer gesagt wurde sehr gut, jedoch in der Umgebung kennt fast niemand das Unternehmen.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und auch das Thema Home Office ist in bestimmten Abteilungen verbreitet. Hier geht Socom wirklich mit der Zeit
Um das beantworten zu können, müssten mehr Kollegen seit langer Zeit da sein. Aber das schaffen nur die wenigsten. Mehr als 5 Jahre ist schon eher die Ausnahme. Leider hat das nicht nur mit dem Wachstum des Unternehmens zu tun.
Das Gebäude ist neu und die Aussicht Top. Bei der technischen Ausstattung ist noch Luft nach oben.
Sehr viel läuft hinter vorgehaltener Hand und Wert auf einen persönlichen Austausch zwischen Kollegen wird nicht gelegt. Lieber soll alles schriftlich festgehalten werden und jeder nurnoch in seiner Nische sitzen bleiben. Das Anschwärzen der Kollegen ist mir leider auch passiert. Es gibt sehr viele freundliche und fähige Kollegen, aber vorher sollte man sich doch Zeit nehmen und herausfinden wer die schwarzen Schafe sind.
Für den Standort vollkommen in Ordnung
zwischen Männern und Frauen wird meines Erachtens kein Unterschied gemacht. Leider aber nicht zwischen Mitarbeitern im Allgemeinen. Wer besondere Vorzüge genießt findet man aber schnell heraus.
Das ist abhängig von der Position. Auf jeden Fall muss man sich durchsetzen und die spannenden Aufgaben holen
Das Gehalt kommt immer pünktlich..
Eine Wertschätzung ist nicht vorhanden, die Angestellten müssen funktionieren. Wer nicht funktioniert wird schnell ersetzt. Der Druck von der Geschäftsleitung ist zu gross, Lob gibt es keines, dafür umso mehr Kritik.
Die Angstellten verdienen für die Firma das Geld, nicht der, der am lautesten schreit. Es sollten die Mitarbeiter belohnt werden, die wirklich Leistung bringen, nicht die, die mit der Geschäftsleitung befreundet sind.
„Muss unbedingt fertig werden!“
„Prio 0“
„Wieso dauert das so lange?“
Dies sind leider Aussagen, wie sie sehr häufig zu vernehmen sind, wird aber nach aussen gerne heruntergespielt. Vertrauen scheint nicht wichtig zu sein, so lange verkauft und Geld verdient werden kann, dürfen dies auch gerne die Angestellten ausbaden.
Auf dem Desktop der Geschäftsleitung befindet sich eine Verknüpfung zum „Abmahngenerator“ - dies sagt schon viel aus!
Nach aussen soll die Firma immer von der besten Seite gezeigt werden - die meisten Kunden kaufen dies wohl auch ab. Ehrlich geredet wird immer nur unter vorgehaltener Hand, es gibt genug, die andere Kollegen anschwärzen.
Übrigens sind die durchweg positiven Bewertungen nur Schein-Bewertungen, die von der Geschäftsleitung in Auftrag gegeben wurden.
Urlaub kann jederzeit beantragt werden, stehen aber wichtige Projekte an - wie eigentlich immer - wird dieser auch mal nicht genehmigt. Seit der Zeiterfassung sind Überstunden möglich, wer im ganzen Stress mal das Stempeln vergisst, wird dafür mit Abzug der Arbeitsstunden bestraft.
Nicht vorhanden! Maximal ein Buch oder eine Zeitschrift sind für die Weiterbildung vorhanden. Die Mitarbeiter sollen dafür Sorge tragen, dass die Firma weiterhin Geld verdient, alles andere ist zweirangig.
Gehalt war in Ordnung, Sozialleistungen bewegen sich aber im üblichen Rahmen. Gehalt wird am „Titel“ festgemacht, dabei werden unbeliebte Mitarbeiter gerne übergangen.
Ich würde sagen, hier ist kein grosser Unterschied zu anderen Arbeitgebern in dieser Grösse festzustellen.
Viel Vetternwirtschaft, einige wirkliche Kollegen, dafür auch einige Schleimer. Nach aussen wird aber alles als gut eingespieltes Team dargestellt.
Es gibt wenig ältere Kollegen, viele werden recht schnell wieder gegangen oder gehen freiwillig. In den Nicht-Führungspositionen ist keiner 50+.
Es gibt wenig wirkliche Vorgesetzte und diese werden dazu gedrängt etwas durchzusetzen. Dafür leidet das Vertrauen zwischen Angestelltem und Vorgesetztem.
Die Arbeitsbedingungen sind ok, auch wenn die Lüftung und Heizung nicht immer so funktionieren wie gewünscht. Wir sassen auch schon mit Elektroheizern der Angestellten im Büro! Rechner sind im Support schwach auf der Brust, es wird aber sowieso meistens in einer virtuellen Umgebung gearbeitet. In der Entwicklung ist die Hardware in Ordnung, das Arbeiten in der virtuellen Umgebung bremst allerdings immens.
Ein Grossteil ist bereits unter Arbeitsatmosphäre zu finden! Viele Meetings, wenig Ergebnisse. Dafür viele Seiten Arbeitsvorschriften im Intranet zu finden! Die Kommunikation ist meistens sehr einseitig, Kritik wird nicht gerne gesehen.
Ist man in irgendeiner Weise mit der Geschäftsleitung verwandt, ist man sofort wichtiger in der Firma. Die anderen sind ersetzbar, auch wenn diese mehr Leistung bringen! Frauen sind vorhanden, allerdings in weniger wichtigen Positionen zu finden.
Anfangs scheint es interessant, mit der Zeit merkt man jedoch, dass das meiste nur Wiederholungen sind.
- Guter Zusammenhalt im Team (Jeder hilft jedem)
- Abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben
- Durch die Außendienste sehr viel Eigenverantwortung und selbstständiges Arbeiten in ganz Europa
- Interessante Produkte (z.B. Apps usw.)
- Viele Sozialleistungen (Getränke wie Kaffee und Kaltgetränke, Obst, Tankgutschein, VWL)
- Alle 2 Jahre einen Betriebsausflug auf eine Hütte im Allgäu
- Neues Firmengebäude mit guter Arbeitsplatzausstattung und schönen Büroräumen
- Gute Kommunikation in der Firma
Wenn einiges schlecht wäre, wären nicht letztes Jahr drei Arbeitskollegen zum 10 jährigen Jubiläum geehrt.
Sehr angenehmes Team in verschiedenen Altersbereichen.
Mitarbeiterevents wie Go-Kart, Fussball, Hüttenwochenende, Grillfest, Weihnachtsfeier.
Kommunikation könnte etwas verbessert werden.
Etwas mehr Mitsprache-/Diskussionsrecht der Angestellten
Ehrlichere Kommunikation untereinander (dies ist nicht an die GL gerichtet sondern eher an die MA)
Betriebsklima ist wesentlich besser geworden. Arbeit im Team funktioniert. Offenere und ehrlichere Kommunikation untereinander würde dies noch verbessern aber das wäre der Idealfall.
Das Unternehmen hat in ihrer Branche einen guten Ruf, daher auch einen großen Kundenstamm. Ich würde den Arbeitsgeber jederzeit weiterempfehlen. Es gab keinen Tag an dem ich bereuht habe mich hier beworben zu haben.
Feste Arbeitszeiten mit kleinem Schichtmodell. Seit 2015 auch Gleitzeit und Überstunden möglich. Außendienste werden dadurch fairer bewertet was davor nicht der Fall war. Vor 2015 gab es hier 3 Urlaubstage mehr. Urlaub wird immer gewährt wenn ausreichend Mitarbeiter an diesem Tagen vorhanden sind.
Aufgrund der Firmengröße und spezieller Software halten sich Weiterbildungen in Grenzen. Weiterbildungswünsche können jedoch bei der GL angefragt werden.
Gehalt passt. Viele Sozialleistungen und Benefits vorhanden.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen halte ich für sehr gut. Seit diesem Jahr hat sich ein Team geformt. Grüppchenbildung nicht mehr vorhanden. Hilfsbereitschaft immer da, jeder neuere Mitarbeiter kann jederzeit die erfahreneren Mitarbeiter ohne negatives Feedback fragen. Ehrlichkeit und Direktheit leider nicht immer vorhanden.
Insgesamt sind die Aufgaben und Tätigkeiten allesamt in einem umsetzbaren Rahmen. Je nach Jahreszeit kommt es ab und an zu hohem Arbeitsaufkommen welches man aber auch mit ruhigen Phasen gegenrechnen kann. Die Arbeit in der Abteilung selbst als "Stress" zu bezeichnen halte ich für überzogen. Ein gewisses Maß an Arbeiten sollte es immer geben. Entscheidungen werden von den Vorgesetzten geäußert. Hier fehlt teilweise die Möglichkeit sich an Entscheidungen zu beteiligen bzw. diese zu diskutieren.
Arbeitsplätze befinden sich auf einem aktuellen Stand. Arbeitsmaterialien die benötigt werden können jederzeit angefragt und angeschafft werden. Gebäude an sich in ruhiger Lage und auf technisch aktuellen Stand
Besprechungen finden zwar in der Mittagspause statt, die komplette Mittagspause (1 Std.) steht dennoch jedem Mitarbeiter zur Verfügung. Diese kann vor oder nach der Besprechung gemacht werden. Informationsfluss teilweise zu dünn. Man bekommt meist nur Infos aus seiner Abteilung. Was in anderen Abteilungen passiert wird nicht immer zeitnah kommuniziert.
Da es sich um eine sehr kleine Firma handelt sind Aufstiegschancen minimal. Da dies aber aufgrund der Firmengröße nicht anders möglich ist, kein Negativpunkt.
Frauenquote auf einem normalen Niveau. Da es sich um einen IT Beruf handelt ist es logisch keine 50:50 Aufteilung zu haben.
Aufgabengebiet bezieht sich auf die Software und kleinen Zusatzprogrammen. Software an sich sehr vielfältig und breit gefächert. Immer neue Themen müssen behandelt und gelernt werden. Durch Außendienste kommt mehr Abwechslung rein als bei einem reinen Bürojob.
Kostenloser Kaffee.
... der übrige Rest. Ja, im Nachhinein betrachtet bin ich zu diese Meinung gekommen.
Übrigens.. Die vorherige Bewertung sieht mir nach "Werbung" aus, da es zwar ReiseMÖGLICHKEITEN gibt, diese aber bei weitem nicht ganz Europa abdecken.
Die "tolle Sozialleistungen" bewegen sich im Normalen Rahmen und sind so oft zu finden.
Das Arbeitsklima.. (siehe Bewertung)
Was an Extras gemeint wird würde ich gerne wissen wollen.
Ein sehr unschöner Punkt. Das Betriebsklima ist auf den Ersten Blick gut/angenehm. Geworben wird mit Flachen Strukturen. Man merkt aber bald eine 2-Klassengesellschaft. Mitarbeiter werden kontrolliert und man fühlt sich oft unter Beobachtung/Überwachung. Spürbarer Druck. Konstruktive Kritiken werden auch hier nicht beachtet bzw. geduldet. Gefühl des "nicht geschätzt werdens" stellt sich oft ein. Solange auch hier alles abgenickt wird ist alles in Ordnung. Fragwürdige Personalentscheidungen.
Unternehmen genießt in der Branche einen guten Ruf. Stuft sich selbst aber als zu wichtig ein.
Flexible Arbeitszeiten: Fehlanzeige. Feste Arbeitszeiten von 8.00-17.00 Uhr. Im Falle eines Aussendienstes sind Arbeitszeiten von 4.00-21.00 Uhr möglich. Auch am Wochenende, gerade wenn eine "Europaweite Reise" (etwas übertrieben) getätigt wird. Zeitlicher Ausgleich für diese Überstunden wird nicht angemessen vergütet.
Team-Besprechungen finden während der Mittagspause statt, incl. Anwesenheitspflicht.
Da es sich um eine kleine Firma handelt ist de facto kein Aufstieg möglich. Alle Positionen sind bereits besetzt.
Einerseits hat man einige nette Kollegen, die auch über die Anfangszeit hinaus hilfsbereit bleiben. Andererseits sind manche mit Vorsicht zu genießen, da hier massiv mit der Firmenleitung zusammen gearbeitet wird und jede negative Äußerung weiter gegeben wird.
Sieht man fast gar nicht. Wirkt dann aber recht distanziert. Der Mitarbeiter soll funktionieren, "ja" sagen, dann ist alles gut. Kritik wird heruntergespielt, fast ins lächerliche gezogen.
Neue Räumlichkeiten, Klimatisierung und Heizung auf gutem Niveau. Geräte sind Durchschnitt.
Die meisten Besprechungen finden "zwischen Tür und Angel" statt. Seltener in kleiner Runde. Größere Besprechungen (falls es welche gibt) finden nach der Arbeitszeit statt.
Freiwillige Sozialleistungen vorhanden, aber da das Lohnniveau unterdurchschnittlich ist, kann dies ignoriert werden.
Aufgaben werden klar vorgegeben. Termindruck wächst mit der Zeit und oft muss mit Ellenbogen gearbeitet werden um seine Aufgaben erfüllen zu können. Eigene Einteilung der Arbeit nur bedingt möglich.