57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Potential sich zu verbessern getreu dem Motto: Aus Fehlern lernt man, am besten aus Fehlern anderer.
Möglichkeiten der persönlichen individuellen Weiterbildung.
Zukäufe und Annäherung der Muttergesellschaft führen zu einer abgestumpften Konzernkultur. Dabei geht der Spirit der ehem. Canzler GmbH auf dem Weg der Transformation ein Stück weit verloren. Zusammenhalt über alle Geschäftsfelder hinweg, persönliche Wertschätzung, Kommunikation bis in die persönliche Mitarbeiterebene und eine klare Linie des Unternehmens sind aktuell nicht eindeutig erkennbar.
Zu viele Führungskräfte zu viele Hüte auf und in Teilen unklar zugeordnet für eine klare Aufgabenstruktur.
„Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn es nichts mehr wegzunehmen gibt.“ - Antoine de Saint-Exupéry
Intensive zielgerichtete Integration von Zukäufen und Bürozusammenlegungen.
Dem Unternehmen Kultur geben, Grenzen öffnen und One Group auf allen Ebenen und Gesellschaften leben. Gemeinsam sicher ins Ziel.
Ganz nach "Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer." - Antoine de Saint-Exupéry
Standortbezogen unterschiedlich
Standortbezogen unterschiedlich
Individuell auf einen zugeschnitten
Standortbezogen unterschiedlich
Respektvoller Umgang
Könnte insbesondere von der Geschäftsführungsebene besser sein
Standortbezogen unterschiedlich
Insgesamt vorhanden und Fair
Vielfältige Projekte von kleinen Umbauten und Modernisierungen bis zu großen Neubauprojekte
Das Potential sich zu verbessern.
Möglichkeiten der persönlichen Weiterbildung.
Das Unternehmen entwickelte sich in den letzten Jahren durch Zukäufe und Annäherung der Muttergesellschaft zu einer abgestumpften Konzernkultur. Die Dinge, die die ehem. Canzler GmbH ausmachten, gingen ein Stück verloren. Diese früheren Eigenschaften wurde aber bislang nicht durch neue gute Eigenschaften ersetzt. Zusammenhalt über alle Geschäftsfelder hinweg, persönliche Wertschätzung, Kommunikation bis in die persönliche Mitarbeiterebene und eine klare Linie des Unternehmens sind aktuell nicht eindeutig erkennbar. Zudem haben zu viele Führungskräfte zu viele Hüte auf.
Schlankere Strukturen mit klarer Linie schaffen. Integration von Zukäufen und Bürozusammenlegungen intensiver betreiben. Dem Unternehmen in seiner Kultur und den Mitarbeitern wieder einen Sinn einhauchen, ganz nach dem Zitat "Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer." von Antoine de Saint-Exupéry.
Standortbezogen unterschiedlich
Standortbezogen unterschiedlich
Standortbezogen unterschiedlich
Standortbezogen unterschiedlich
Könnte insbesondere von der Geschäftsführungsebene besser sein
die Kollegen
die Teamleiter
* Eine moderne und wertschätzende Führungskultur etablieren, in der Mitarbeitende respektvoll behandelt und konstruktives Feedback ernst genommen wird.
* Führungskräfte gezielt in den Bereichen Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktmanagement weiterentwickeln.
* Leistungsorientierte und transparente Gehaltsstrukturen schaffen, damit Engagement und gute Arbeit angemessen honoriert werden.
* Die fachliche Entwicklung von Mitarbeitenden regelmäßig gemeinsam mit Senior-Kolleginnen und -Kollegen bewerten, anstatt ausschließlich auf oberflächliche Eindrücke zu vertrauen.
* Eine offene Feedbackkultur fördern, in der Kritik ausdrücklich erwünscht ist und Verbesserungsvorschläge ernsthaft geprüft werden.
* Langjährige und ältere Mitarbeitende stärker wertschätzen und ihre Erfahrung aktiv in Entscheidungen und die Einarbeitung neuer Kolleginnen und Kollegen einbinden.
* Auch während der Kündigungsphase einen respektvollen und professionellen Umgang pflegen, anstatt den Fokus ausschließlich auf die Auslastung der Mitarbeitenden zu legen.
* Insgesamt mehr Wert auf Mitarbeiterzufriedenheit, Anerkennung und eine langfristige Bindung qualifizierter Fachkräfte legen.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als angespannt. Arbeits- und Anwesenheitszeiten wurden aus meiner Sicht stark kontrolliert. Zudem fehlte häufig ein wertschätzender Umgang im Alltag – selbst eine morgendliche Begrüßung blieb von den Führungskräften teilweise aus.
Gut
Das Gehalts- und Benefitsystem habe ich als wenig leistungsorientiert empfunden. Nach meiner Wahrnehmung werden Gehälter im Unternehmen insgesamt eher niedrig angesetzt und Gehaltserhöhungen fallen selbst bei guter Leistung nur sehr gering aus. Als Begründung wird häufig auf eine angebliche Marktgerechtigkeit verwiesen, was ich aufgrund meiner Erfahrungen und Marktvergleiche nicht nachvollziehen konnte.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass bevorzugt Berufseinsteiger sowie internationale Fachkräfte zu vergleichsweise niedrigen Gehältern eingestellt werden. Eine konsequente Anerkennung von Leistung oder eine spürbare finanzielle Entwicklung entsprechend der individuellen Performance habe ich nicht erlebt.
Wirklich super Kollegen
Der Umgang mit älteren und langjährigen Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht problematisch. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass diese gezielt benachteiligt oder ausgegrenzt wurden, wodurch ein belastendes Arbeitsklima entstand. Insgesamt empfand ich den Umgang als wenig respektvoll und nicht wertschätzend.
Die Teamleiter verschafften sich aus meiner Sicht nur einen oberflächlichen Eindruck von den Projekten, beurteilte jedoch dennoch die Leistung und Entwicklung der Mitarbeitenden. Ein fachlicher Austausch mit den Senior-Kollegen zur tatsächlichen Entwicklung fand nach meiner Wahrnehmung nicht statt.
Der Führungsstil wirkte häufig unprofessionell, wenig kritikfähig und teilweise herablassend. Interne Arbeitsstunden wurden streng kontrolliert, und nach einer Kündigung lag der Fokus aus meiner Sicht vor allem auf der vollständigen Auslastung der Mitarbeitenden statt auf einem wertschätzenden Umgang. Insgesamt habe ich die Führungskultur als wenig respektvoll und die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden als unzureichend empfunden.
findet nur Quartalsweise statt, ansonsten keine Kommunikation nach unten
Locker
klar
Die hohe Kollegialität und die wertschätzende Kommunikation der Führungskräfte.
Wenig Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.
Mehr Mitarbeiterbeteiligung bei unternehmensrelevanten Entscheidungen und eine verbesserte Kommunikation von anstehenden Veränderungen.
Grundsätzlich werden Schulungen angeboten. Die angebotenen Schulungen sind allgemeingültig und wenig auf die spez, fachlichen und persönliche Belange ausgerichtet. Außerdem fehlt mir eine strateg. Ausrichtung der angebotenen Schulungen.
Tolles Team!
Internes Schulungssystem
Angemessen und Benefits
Großartig
Nahbar
Man kann immer alles fragen und bekommt regelmäßig Infos. Über ein internes Social Media Portal halten sich die Mitarbeiter gegenseitig auf dem Laufenden.
Überregional und fachübergreifend
Lockere Atmosphäre
Zu wenig Feedback
Mehr Kontakt mit den Arbeitnehmern
So la la
Verbesserungsbedürftig
Möglich
Bedingt möglich
Luft nach oben
Nicht wirklich
Bedingt gut
Gut
Verbesserungsbedürftih
Gut
Es gehtb
Ja
Weniger
Interessante Aufgaben und Vertrauen auch in Junge Arbeitskräfte durch Übertragung von Verantwortung
Tolles modernes Büro.
Den Führungskräften ist einfach fast alles egal. Hier muss sehr dringend etwas passieren.
Auftraggeber sind schlecht auf SOCOTEC zu sprechen.
Durch die Übernahme durch den französischen Mutterkonzern geht es nur noch ums Geld. Kommunikation ist leider noch schlechter geworden. Man das Gefühl es sind nur noch alle Marionetten.
Ideen/Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.
Teilweise schlechtes Arbeitsklima.
Schlechtes Onboarding / unklare Rollen & Erwartungen
Fehlende Flexibilität
Egalhaltung ablegen:
- Weiterentwicklung von Mitarbeitern die sich weiterentwickeln wollen
- Ziele festlegen, Unternehmensziele kommunizieren
- Zusammenarbeit fördern
- Kapazitätsplanung (Unterforderung und Überforderung erkennen und Lösung finden)
- Mitarbeiter nach stärken einsetzen. Mitarbeiter fördern.
- Regelmäßiges konstruktives Feedback geben (Lob und Kritik äußern)
- Mobbing/ negative Kollegen/ toxisches Team aktiv unterbinden und nicht ignorieren.
- Produktivität steigern
- Änderungsbereitschaft signalisieren, zuhören, Mitarbeiter ernst nehmen
- Projekte vernünftig übergeben / gutes Onboarding
- Fluktuation vermindern
Mitarbeiterführung nicht unbedingt nur für fachlich geeignete, sondern die auch was von Mitarbeiterführung verstehen.
Führungskräfte mehr aus den Projekten nehmen und diese mehr für Ihre Kernaufgabe, der Weiterentwicklung der Abteilung, der Mitarbeiter fördern!
Wird nur in den sozialen Medien als positiv präsentiert. Aber es fehlt komplett der Spirit und eine gute Arbeitskultur. Dieser wird auch nicht vorgelebt.
Freie Arbeitszeiten. Positiv. Aber wenn jemand überfordert ist, wird dies nicht wirklich ernst genommen.
Wird nicht aktiv gefördert.
Vorgesetzte sind nett aber erfüllen nicht Ihre Kernaufgabe und sind sehr schlecht erreichbar. Veraltetes Führungsverständnis. Motivation fehlt komplett!
Tolles Moderne Büro. Aber leider wird beispielsweise ein E-Mail Programm mit dem Entwicklungsstand von 1989 genutzt. Kaum einer ist damit zufrieden. Aber es ändert sich nichts. Ein Beispiel von vielen..
Findet leider nicht statt und wird ignoriert. Kommunikation fehlt. Die Quartalsmeetings beschränken sich auf viel zu belanglose Themen.
alles top!
kollegial
gut
ausgewogen
zufriedenstellend
ausreichend
mit hohem Standard
freundschaftlich
mit Achtung
gerecht
excelent
super
kontinuierlich
immer wieder spannend
So verdient kununu Geld.