3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma gibt vielen Menschen eine Chance und ist sehr offen für neue Mitarbeiter, die aber oft nicht lange bleiben.
Leider wird extrem viel von den Kolleginnen über neue Mitarbeiter*innen gelästert und hergezogen. Das Arbeitsklima ist somit nach mehreren Monaten untragbar. Wertschätzung wird zudem kaum gezeigt und Überstunden werden vorausgesetzt.
Ich danke der Firma mir anfangs die Chance gegeben zu haben, dort Fuß zu fassen und weiterentwickeln zu können.
fehlende personelle Führung, Vetternwirtschaft
härteres Durchgreifen bei MA, die immer wieder aus der Reihe tanzen. Auch die Probanden sollten wieder etwas mehr "gepflegt werden. Denn lt. aktuellen Informationen mehren sich die Missstände in der Rekrutierung und Betreuung der doch so wichtigen Probanden.
Leider mittlerweile kein annähernd angenehmes Arbeitsklima vorhanden. Durch "Vetternwirtschaft" meist nur Anerkennung etc für diese Personen. Durch fehlendes straffes Durchgreifen machen einige MA was sie wollen, auf Kosten anderer. Da macht sich Unmut breit.
Urlaub und Frei zumeist immer auch spontan möglich. Wobei feste -gerade Sommerurlaub betreffend- Planungen für alle besser wären. Generell sollte auch mehr darauf geachtet werden, dass kinderlose bzw nicht mehr an Kinder gebundene MA, nicht unbedingt in den Ferien Urlaub machen sollten, da es immer eng im Sommer wird, trotz vermehrtem Studienaufwand.
Kaum Weiterbildung, wenn dann nur durch interne Vorträge der internen MA, keinerlei Aufstiegschancen, max. Studienschwesterkurs
Gehalt zu wenig für die Flut an Arbeit, kein Weihnachts-Urlausgeld, keine Prämie etc, keine Lohnerhöhungen. Dafür aber gratis Wasser und Kaffee
zwischen den einzelnen Teams gute Kommunikation
jeder hat hier gleiche Chancen, jedoch sollten MA, die sich eben nicht beweisen können, nicht unnötig mitgeschliffen werden.
leider keine Führung, was dazu führt, dass jeder macht was er will. Leider nutzen einige Mitarbeiter das auf Kosten der Anderen aus, auch das ohne jegliche Konsequenzen. Ansprechen der Probleme wird abgewertet als "Mädchenkram" bzw Mobbing. Schade, daher keine Chance auf Abänderung.
relative gute, meist ausreichende Bürotechnik. Im Sommer allerdings unerträgliche Hitze für alle MA und Probanden. Wenn Belüftung, dann Zugluft. Nicht ausreichend Büroräume, da manche MA mit dem Rücken zur Tür sitzen müssen.
Immer weniger Kommunikation zwischen den Studienschwestern. Auch Infoweiterleitung von Arzt an Schwester funktioniert leider auch nur, wenn man zum Kreis von gewissen bevorzugten Leuten gehört. Schlecht für Studienplanung -und Vorbereitung.
Keine Gleichberechtigung, da Vetternwirtschaft. So werden tägliche morgendliche -nur mit bestimmten Personen stattfindende- Teerunden gern als Besprechung deklariert. Dieses macht Unmut bei dem Personal was nicht "geladen" ist. Leider auch können einzelne MA kommen und gehen, sich dabei Überstunden aufschreiben, ohne jedoch überhaupt die normale Arbeitszeit erreicht zu haben, ohne dass es Konsequenzen hat. Mitarbeiter die das sowie mangelnde Bereitschaft an Wochenend- und Zusatzdiensten ausgleichen, wird gern fehlende Organisation und "erschleichen von Überstunden" vorgeworfen. Hier sollte genauer hingeschaut und hinterfragt werden.
Trotz ständig neuer Studien immer der gleiche Ablauf zur Vorbereitung der Studien, daher kommt leicht Eintönigkeit auf.
Interessante vielfältige Projekte werden angeboten durch die man viel lernen kann.
Leider hat man immer den Eindruck alles nicht zufriedenstellend zu erledigen. Lob und Anerkennung durch Vorgesetzte sind ein Fremdwort. Gelingen Projekte ausnehmend gut, so ist der Ruhm jedoch den Vorgesetzten gewiss.
Generell sollten die Mitarbeiter des Unternehmens besser geschätzt werden. Gehaltserhöhungen, Prämiern für gute Arbeit wären hier eine Möglichkeit. Eine grundsätzliche Haltung gegen die Mitarbeiter wird sich auf die Dauer nicht durchsetzen können.
Die chronische Arbeitsüberlastung der Mitarbeiter wird leider konsequent ignoriert, permanente Überstunden sind an der Tagesordnung, ohne dass eine angemessene Vergütung erfolgt. Leider sinkt hierdurch nicht nur die Motivation der Mitarbeiter sondern auch die Qualität der Arbeit
Die Vergütung liegt im unteren bis maximal im mittleren Bereich dessen, was in anderen vergleichbaren Firmen angeboten wird.
Leider werden bei Zielvereinbarungsgesprächen oft unrealistische Ziele angeboten. Auf Probleme wird oft zustimmend reagiert ohne dass dies irgendwelche Folgen hätte - man läuft ins Leere.