72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Wie man als Mitarbeiter behandelt wird, Führungskräfte sehen nur sich und feiern sich zu sehr. Kein Rückhalt oder Wertschätzung als Mitarbeiter. Ehrlichkeit ist hier fehl am Platz. Würde ich auf keinen Fall weiterempfehlen - eher abraten, hier anzufangen.
Workload reduzieren und eine positive Arbeitsatmosphäre schaffen, wirkliches Interesse an den Mitarbeitern zeigen und nicht nur schauspielern.
Das Unternehmen stellt sich als jung und offen dar, leider ist in der Praxis das Gegenteil der Fall. Hier läuft alles eher gegeneinander, als miteinander. Die Führungskräfte sind abgehoben und die "Duz"-Mentalität nur gespielt, generell besteht kein wirkliches Interesse an dem Mitarbeiter - Hauptsache es werden Überstunden gemacht.
Komplett andere Außenwirkung, im Unternehmen herrscht eher Missgunst und Misstrauen.
Wenn man keine Überstunden macht, wird man im Feedback-Gespräch schlecht bewertet. Das sollte kein Anspruch eines Unternehmen sein!
Das Produkt an sich finde ich wirklich gut, aber auch hier ist vieles nur Schein und für die Außenwirkung gedacht. Dennoch macht SodaStream auch viele positive Dinge, um Plastikmüll zu vermeiden.
Nicht wirklich vorhanden, am besten ist man still und macht seine Arbeit, Weiterbildungen werden von Vorgesetzten nicht ernst genommen.
Leider habe ich auch hier ein "Gegeneinander" erlebt, die Arbeitsbelastung ist hoch, alle sind gestresst und man kann keine Unterstützung von anderen erwarten.
Kein wirkliches Interesse an meiner Person bzw. dem Team. Die Führungskräfte feiern sich am liebsten selbst und sind sehr von sich eingenommen. Leider viel Fake und nach Außen eine komplett andere Darstellung ("jung und frisch und alle auf einer Ebene").
Neues Büro und Arbeitsmaterialien werden gestellt. HomeOffice Ausstattung ist auch möglich.
Man bekommt von anderen Abteilungen so gut wie gar nichts mit, da nicht wirklich offiziell von der Unternehmensseite aus informiert wird. Einzig eine WhatsApp Gruppe gibt es, in der Zeitungs- oder Online-Artikel zum Unternehmen geteilt werden.
Fast das einzig positive, Tarifvertrag Chemie ist wirklich in Ordnung.
Führungskräfte sind ausschließlich männlich.
Viel zu viel Workload, wenn Stellen wegfallen und nicht ersetzt werden, muss das on top noch von den Kollegen mitgetragen werden.
Ein Unternehmen das versucht die Marke weiterzuentwickeln und am Puls der Zeit zu halten und damit versucht einen positive Impact zu erreichen.
Ein ausführliches On-Boarding durchführen, wo die Erwartungen, Ziele und Leistungen beider Seiten klar definiert werden.
Keinen Führungskräften Personalverantwortung geben, ohne jegliches Wissen, Kompetenz und Erfahrung.
Ein Off-Boarding durchführen, bei dem das Feedback der Mitarbeiter auch durch seitens HR angehört und ernst genommen und nicht ignoriert wird.
Das Unternehmen verkauft sich nach außen als jung, offen und modern mit einer lockeren Arbeitsatmosphäre. Jedoch haben meiner Ansicht nach Vorgesetzte immer noch ein sehr konservatives Denken was Arbeitskultur und Hierarchie angeht. Wer z.B. trotz Gleitzeit nicht um 8 Uhr am Schreibtisch sitzt oder mal pünktlich Feierabend macht, bekommt skeptische Blicke. Im Home-Office hat man das Gefühl der Überwachung durch ständige Nachrichten und Anrufe.
Der Fokus liegt eher bei Work als bei Life. Es gibt eine Wochenarbeitszeit, welche aber selten eingehalten wird. Von Führungskräften kommen auch gerne mal nach Feierabend oder am Wochenende Emails oder WhatsApp Nachrichten. Selbst Junioren arbeiten am Wochenende.
Das Verhalten von einigen Vorgesetzten ist meinem Empfinden nach ausbaufähig. So gibt es Führungskräfte ohne Kompetenz in Personalführung. Dies führt u. a. dazu, dass Mitarbeiter belogen werden und kein ehrliches und offenes Feedback erhalten.
Die Kommunikation empfinde ich als schlecht. Beginnend mit einem fehlenden ausführlichen Onboarding, indem Aufgaben, Anforderungen und Ziele nicht zufriedenstellend kommuniziert werden. Darüber hinaus gibt es aus meiner Sicht eine schlechte Feedbackkultur, es wird erst mal mit anderen Kolleg:innen über Mitarbeiter:innen gesprochen, anstatt ein offenes und ehrliches Gespräch zu suchen.
Es ist eine interessante Marke mit guten Produkten, beides entwickelt sich immer weiter und erfindet sich neu. Dies ist interessant und spannend, jedoch hinken Prozesse und Abläufe hinterher.
Multikulti, offen, feiern auch gerne miteinander. Es gibt Benefits für die Mitarbeiter, ein schickes Office und wenn alles fluppt, ist das Unternehmen definitiv lohnenswert.
Nur die Kinderkrankheiten (Logistik) bedarf starker Besserung.
Es wird immer 'one sodastream' analog 'one family' skandiert...
... In kriseligen Zeiten zeigt sich hier, wie 'one' wir alle sind.
Bekommt bitte die Logistik im Ganzen in den Griff. Verbesserungs- und Einsparpotenzial liegt zuhauf.
Coronazeit und Inflation hinterlassen Spuren - das Übermaß an Wachstum hat einen Dämpfer. Dennoch ist die Idee des 'Sprudeln statt schwer schleppen' in Kombi mit weniger Plastik-Waste immer noch eine top Vision.
Im TV zur Primetime. Der Ruf ist beim Endverbraucher top. Beim Händler sieht es da schon etwas anders aus.
Es gab einmal 'vogelfreie' Zeiten mit der Möglichkeit Job und Privatleben gut zu kombinieren. Was spitze war, da man Kundenbesuche und Bürozeiten selbst planen konnte. Leider wurde dies stark eingeschränkt durch eine App mit 'sehr' detaillierter Besuchsdokumentation nebst starker Besuchszielanforderung.
Büro quasi nicht in der Arbeitszeit.
Gepaart mit Mangel an Vertrieblern, immensem Kundenstamm ein stark reduziertes Gefühl mehr von Work-Life-Balance.
Es bestehen Möglichkeiten.
Gehalt ist nicht zu bemängeln. Möglichkeiten auf Außendienstbasis zu erhöhen stecken in Kinderschuhen durch Änderungen.
Die Idee Plastik einsparen durch Sprudeln: Absolut!
Die zig Teillieferungen und sonstigen auseinandergepflückten Lieferungen sollten geordnet werden, um Versandkosten zu reduzieren.
Was auch die Umwelt schont.
Wieder das Thema Logistik.
Die 'alten Hasen' sind sicherlich gut verbunden. Um mit den neuen Kollegen fester zusammenzuwachsen bedarf es noch einiger Treffen, die durch Corona einfach nicht stattgefunden haben.
Aber es wird sich seitens Geschäftsleitung bemüht, dies zu ermöglichen.
Könnte besser sein. Loyalität und Kompetenz über Jahre sollte nicht zu schnell entsorgt werden.
Neue Vorgesetzte, die einen Punkt höher erwähnte und durch sie ins Leben gerufene App, die Vorgaben und der aktuelle Druck Umsatz zu generieren sind per se nicht direkt zu verteufeln. Es sind auch positive Ergebnisse dadurch erzielt worden.
Jedoch fehlt absolut die Kritikfähigkeit zu manchen Punkten, die begründet und sinnig argumentiert werden aus dem Vertriebsfeld, und die leider mit Verweis auf die Zielvorgaben regelrecht ignoriert werden.
Logistik, dass A und O, welches den Vertrieb füttert, sollte dringend eine Kernsanierung in den Abläufen erhalten. Es wird verbessert, läuft aber immer noch wie ein Zahnrad mit fehlenden Zähnen.
Man bekommt viele Infos - jedoch fehlt es öfter an den notwendigen Infos, die man insbesondere zwischen Logistik und Vertrieb benötigt.
Definitiv open for all.
Abwechslungsreich. Kundenkontakte, Promotions, Aktionsaufbauten. Mit den richtigen Kontakten und dem Image im Rücken kann man etwas erreichen. Lediglich das Kaufverhalten der Endverbraucher macht etwas einen Schnitt durch die Rechnung.
So ziemlich alles . . .
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Natürlich kann man alles (noch) besser machen, allerdings wäre es vermessen, auf solch einem hohen Niveau Verbesserungsvorschläge auf dieser Plattform zu kommunizieren. Ich hatte ausgiebig die Gelegenheit mit HR in meinem Offboarding - ja hier gibt es nicht nur Onboardings für neue Mitarbeiter, sondern auch ausscheidenden Mitarbeiter werden bis zum Schluß "begleitet" - meine Anregungen mitzuteilen.
Perfekt - Arbeitsaufkommen ist nicht gering, allerdings wird kein Druck ausgeübt. Der Arbeitnehmer steht hier ganz klar an 1. Stelle!
Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole "SodaStream halt . . ."
Wie schon bei Arbeitsatmosphäre erwähnt, der MITARBEITER und seine Work-Life-Balance stehen im gesamten Unternehmen an 1. Stelle !
Ich war jetzt nicht so lange im Unternehmen, allerdings werden jegliche Weiterbildungen unterstützt.
Chemie-Tarifvertrag bzw. die Möglichkeit auf einen AT-Vertrag. Ich wüßte nicht, welche Extras nicht geboten werden: VWL, JobTicket, Altersversorge, Fitness, etc.
SodaStream halt . . .
Der Zusammenhalt ist ziemlich gut, allerdings wird teilw. (unberechtigterweise) schlechte Stimmung verbreitet - manche Kollegen wissen diesen überragenden Arbeitgeber leider nicht zu schätzen.
Die Belegschaft ist generell etwas jünger, jedoch wurden auch ältere Kollegen (aus meiner Sicht) nicht ausgegrenzt.
Tolle und offenen Kommunikation, jedes Feedback wird angenommen bzw. es wird sich damit auch auseinandergesetzt.
Gerade noch den Umzug ins neue Büro mitbekommen. Ausstattung und Einrichtung vom allerfeinsten - natürlich stößt ein Großraumbüro nicht bei allen auf positive Meinung, ich finde es toll! Top Lage direkt am Westbahnhof.
Regelmäßige Abteilungsmeetings und Betriebsversammlungen, was will man mehr! Auch ansonsten gibt es jede Menge Kommunikationskanäle (WhatsApp, LinkedIn, etc.) über die immer wieder News geteilt werden.
Die Schlüsselpositionen sind schon überwiegend mit Männern besetzt, allerdings hatte ich nie das Gefühl, dass hier großartig Unterschiede gemacht wurden.
Ich persönlich hatte jeglichen Gestaltungsraum und meine Freiheit um meine Ideen und Vorstellungen umzusetzen.
Die Partys…
Management führt aus dem büro - würde empfehlen, mal direkt am Kunden mitzuwirken!
Die Jubeljahre sind vorbei - viele ZOP Leute sind verloren gegangen. Einige aus dem Management leben scheinbar ganz gut im Großkonzern… die Stärke von SodaStream war aber eine andere….
Das (neue) Management hat nach ca. 2 Jahren die Atmosphäre komplett verändert. Leider.
Es wird alles versprochen - aber wenig gehalten!
Der ist TOP!
Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle - und die Ziele Wechseln sehr oft.
Büros sind hell, bei Autos wird zuletzt wieder gespart….
Welche Kommunikation?
Nach außen auch hier: gut, in Wirklichkeit OK…
Der Zusammenhalt im Team, das Produkt, die sozialen Leistungen und Geschenke.
Tolle Teamevents (vor Corona)
Leider einiges, was ich in den einzelnen Bereichen genau beschrieben habe, was ich schade finde, denn das Unternehmen hat soviel Potenzial.
Büro-Anwesenheitspflicht zur kritischen Corona-Zeit, trotz Vorgabe der Bundesregierung zu 100%iger HO-Pflicht.
Die Wünsche und Anliegen der Mitarbeiter auch wirklich ernst nehmen und nachfragen. Es nützt nichts wenn man das Bild einer offenen, modernen sogenannten "wir-sind-alle-gleich-duz-kultur" versucht zu vermitteln, diese aber nicht in allen Ebenen praktiziert wird.
Eine angemessene flexible und mobile Arbeitszeitregelung, die den Mitarbeitern mehr persönlichen Spielraum lässt.
Bei neuen Mitarbeitern: ein ordentliches On-boarding/buddy-programm. Ist zwar zu Beginn zeitintensiv, zahlt sich aber langfristig aus.
Die Atmosspähre ist gut. Allerdings gibt es viel aufgesetzte "gute Laune", die leider nicht authentisch rüberkommt. Es soll einem das Gefühl vermittelt werden (Duz-Kultur) das alle gleich sind. Aber letztendlich hat man so gut wie kein "Mitbestimmungsrecht".
Das Image bei den Privatverbrauchern ist gut, allerdings im Businessbereich nicht, da (zumindest) in der Vergangenheit die Antwortzeiten für Bearbeitungen zu lange waren, teilweise immer noch sind.
Hier kann ich leider nur 2 Sterne vergeben weil: es zwar die Möglichkeit des mobilen Arbeiten gibt, dieses aber zumindest in unserem Team extrem reglementiert (feste Büro- und Home Officetage) ist. Dies wurde von den Vorgesetzten so bestimmt ohne Mitsprache bzw. die Wünsche der Mitarbeiter zu berücksichtigen. Es gibt eine Kernarbeitszeit (9-16 Uhr) an der man festhält als hinge das Leben davon ab, obwohl schon mehrmals der Wunsch der Mitarbeiter nach Lockerung geäußert wurde. Selbstverständlich sollte in gewissen Bereichen eine Erreichbarkeit bis zu einer bestimmten Uhrzeit gewährleistet werden, dies kann man jedoch auch anders regeln.
Weiterbildungsmöglichkeiten/Kurse kommen jetzt langsam in Schwung, ist aber immer noch zäh.
Die Sozialleistungen sind sehr gut. Es gibt u. a. eine Alterversorgung, eine Unfallversicherung, immer wieder Sonderzahlungen. Allerdings ist das Gehalt mittelmäßig.
Hohes Umweltbewusstsein, so gut wie papierloses Büro, viele Events und Infos bezüglich Nachhaltigkeit.
Es gibt auch immer wieder Goodies für Mitarbeiter (Sirupe, Wassersprudler, Reisegutschein etc.)
Der Kollegenzusammenhalt im Team ist sehr gut, leider zu hohe Fluktuation. Man bekommt Hilfe, hat einen freundlichen Umgang miteinander.
Der Umgang mit den älteren Kollegen ist gut, allerdings ist das nicht in allen Teams so.
Leider auch nur 2 Sterne. Es wird zwar freundlich aber doch so miteinander kommuniziert, das klar zu erkennen ist: Widerrreden und etwaige zweifelnde Fragen sind nicht erwünscht. Es gibt Vorschriften, in schriftlicher Form an die Mitarbeiter, die an "Befehlston" kaum zu übertreffen sind. Hier wird klar signalisiert: "KEINE WIDERREDE!"
Bsp: Es gibt ein Verbot das das Mitbringen von Fremdprodukten (insbesondere Coca-Cola, Mineralwasser-Fremdprodukte) im Büro ausdrücklich verbietet. Wer also Coca-Cola einer Pepsi vorzieht hat Pech gehabt.
Schönes, helles und modernes Büro mit höhenverstellbaren Tischen und Klimaanlage. Rückzugsorte sind ebenfalls vorhanden.
Die Kommunikation ist nicht gut. Es werden haufenweise E-Mails verschickt, deren Inhalt in vielen Fällen nur für einzelne Mitarbeiter relevant sind. Dafür muss man sich wichtige Informationen selbst einholen, es gibt keine Meetingprotokolle, keine schriftlichen Arbeitsanweisungen, kein Intranet. Ein No-go für ein Unternehmenn von mittlerweile dieser Größenordnung.
Männer und Frauen werden gleich behandelt.
Die Aufgaben haben einen mittleren Anspruch. Eine ordentliche Einarbeitung findet nicht statt (es gibt keine schriftlichen Arbeitsanweisungen). Man fragt sich durch, aber dies ist sehr zeitaufwending und könnte mit einer angemessenen Einarbeitung und schriftlichen Arbeitsanweisungen vereinfacht werden. Für mich unbegfreiflich, dass so etwas nicht exsistiert. Das System mit dem gearbeitet wird ist nicht ausgereift und anwenderunfreundlich. Verbesserungsvorschläge zum Customizing werden erst gar nicht oder erst nach unendlich langer Zeit (teilweise dauert es über 12 Monate) umgesetzt. Ständig ist man mit Projekten, die natürlich immer wichtiger sind als der eigentliche Job, beschäftigt. Erklärungen hierzu sind oberflächlich und ungenau.
Keine persönliche Weiterentwicklung / Perspektive möglich da keine freien Stellen vorhanden sind.
Ist Okay. Im Vergleich zum Wettbewerb jedoch eher schlecht.
50/50
Cooles neues HQ in FFM ! Jedoch nur in FFM - in Limburg aktuell noch sehr alt
Das Gehalt ist sehr gut gewesen, das war aber auch das einzige.
Das Miteinander zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern zu Zeiten von Corona. Man 'musste' trotz Corona zwei Tage ins Büro gehen, obwohl es eine Home Office Pflicht gab. Nicht zu verstehen. Flexibles Arbeiten ist auch nicht gegeben. Wenn man schon um 7.00 Uhr anfängt sitzt man trotzdem noch bis 18.00 Uhr da, weil so viel Arbeitsvolumen da ist und nicht ausreichend MItarbeiter vorhanden sind. Viel Gerede und nichts wird in die Tat umgesetzt.
Es sollte für meine Begriffe eine gescheite und ordentliche Einarbeitung für neue Mitarbeiter geben. Es wird dies zwar im Vorstellungsgespräch kommunziert, aber nicht erfüllt. Wenn man gescheit in die Einarbeitung investiert, sind die Mitarbeiter auch zufrieden und es würde nicht so eine extreme und hohe Fluktuation statt finden.
Work Life Balance ist nicht gegeben. Man arbeitet viel, da viel Arbeitsvolumen vorhanden ist, aber nicht ausreichend Mitarbeiter.
Sehr liebe und nette Kollegen, die auch hilfsbereit sind.
Vorgesetzte haben wenig Zeit für die Mitarbeiter, trotz Corona wurde man gezwungen ins Büro zu kommen. Das geht gar nicht. Die Gesundheit der Mitarbeiter steht somit nicht an erster Stelle.
Trotz Corona musste man ins Büro kommen für 2 Tage und den ganzen Tag dort mit Maske sitzen, in einem Großraumbüro mit anderen Mitarbeitern.
Das Aufgabengebiet ist nicht gerade spannend. Teile der Aufgaben sind stupide und könnten durch automatisierte Prozesse vereinfacht werden.
Man kann mit jedem über alles reden.Die kleinen Gesten Geschenke zwischendurch. Das mega coole Produkt
Der Umzug nach Frankfurt! Sicherlich werden viele tolle und wertvolle Kollegen die Firma verlassen. Existenzen stehen auf dem Spiel
Die Leute nicht so lange warten lassen nach einem Bewerbungsgespräch, bis es eine Antwort gibt
Im KSC fühle ich mich wohl und die Arbeitsatmosphäre ist super
Wo ein Wille, ist auch ein Weg
Im Ksc herrscht toller Zusammenhalt, klar gibt es auch mal schlechte Tage, aber im Großen und Ganzen eine tolle Truppe<3
Immer und jederzeit erreichbar und für einen da.
Im Großen und Ganzen alles super, allerdings müssen einige Mitarbeiter bald nach Frankfurt umziehen was dem ein oder anderen Unzumutbar ist.
Könnte unter den Abteilungen etwas besser sein.
Kollegen sind zu 90% top. Man wird behandelt als ob man sich schon ewig kennt. Jeder per Du auch Vorgesetzte. Man braucht keine Angst wenn man fragen hat.
Das einfach über den Kopf der Menschen Sachen entschieden werden. Man wird nicht gut eingearbeitet. Keine flexibelen Arbeitszeiten wie versprochen. Kein Home Office wenn man nicht lange genug dabei ist. Begründung ist Schwachsinn. Andere Firmen stellen nur per Home Office ein und Schulen dann per remote.
Das CRM system Mal an die heutige Zeit anpassen. Kunden besser integrieren. Man könnte viele unnötige anrufen und Mail anfragen vermeiden wenn man besser kommunizieren würde auch wenn das System Mal an die heutige Zeit angepasst wäre
Bessere Einarbeitung der neuen Mitarbeiter. Nicht einfach sagen 2 Wochen und alles wird beherrscht. (Bullshit). Mal eine Arbeitsanweisung aufsetzen mit Fällen damit jeder neue MA nicht immer zu x Personen rennen muss sondern sich Mal selbst helfen kann. Und Feedback Gespräche führen ehe man einfach Entscheidet was jemand kann. Zuhören auf MA eingehen. Es wird groß von flexibelen Arbeitszeiten gesprochen aber diese sind nicht da.
Kollegen (KSC) sind echt super hilfbereit. Leider viel im Home-Office daher sieht man nicht viele Kollegen. Home Office für neue Mitarbeiter nicht erlaubt sehr schlechte Begründung hierfür ist das man im Büro ja mehr Ansprechpartner habe (max 3 Rest im Home Office)
Hat extrem gelitten. Viele Kunden extrem unzufrieden
Ohne Auto absolut nicht gegeben. Ein Weg der mit dem Auto 30 Minuten beträgt dauert mit Öffentlichen 1 1/2 - 2 Stunden. Schicht 9-17 Uhr man ist von 7 Uhr bis 19 Uhr unterwegs keine work Life Balance in meinem Augen. Interessiert Vorgesetzte aber auch nicht.
Bisher nichts davon gesehen gehört. Bin aber auch Zeitarbeit daher keine Ahnung wie es bei Festen MA ist
Für call Center sehr gutes Gehalt
Denke ganz gut. Kann es nicht wirklich beurteilen
Bisher sehr gut. Wenn man sich Mal kennt sind die Leute großteils sehr hilfsbereit. Aber es gibt auch Kollegen die sagen man soll sie nicht fragen wenn man etwas hat.
Kann ich nicht beurteilen
Sehr schlecht. Man bekommt zwar Verständnis wenn man Mal krank ist. (Wohl auch nur derzeit wegen Corona). Aber wenn man sagt das man überfordert ist oder Probleme hat wird man wie ein I...t behandelt. Dinge werden für Deppen erklärt Vorgesetzte sehr von sich überzeugt. Man fühlt sich dabei als sei man einfach nur zu D..m um die Vorgänge zu verstehen.
Eher unterirdisch. Büro direkt über Produktion daher extremer Lärm. Büros derzeit sehr leer (Corona)
Man bekommt nur kleckerweise mit was wichtig ist. 90% erfährt man durch Zufall oder wenn man einen Fall hat und stundenlang jemanden sucht der einem helfen kann. Sehr schlechte Einarbeitung.
Feste MA dürfen früher Feierabend machen während Zeitarbeiter so eine Ausnahme nicht erhalten. Aussage 9-17 Uhr wenn man eher da ist wegen Öffis damit man nicht zu spät kommt hat man eben Pech früher gehen ist nicht drin.
Man wird nicht gefragt es wird einfach vorausgesetzt das man ein Thema nach 2 Wochen beherrscht und bekommt ohne zu fragen einfach neue Aufgaben ausgedrückt. No Go!!
So verdient kununu Geld.