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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird sehr viel für Mitarbeiter gemacht
Nichts
Super Atmosphäre
Gut
3 Schicht
Wenn man Arbeiten kann dann gut
Super
Arbeitgeber kümmert sich
Top
Respektvoll
Fair
Super besser als in anderen Firmen
Eigentlich Gut
Immer
Abwechslung
Trotz einiger Kritikpunkte gibt es auch positive Aspekte im Unternehmen. Besonders gut funktioniert der Kollegenzusammenhalt – in den meisten Teams unterstützt man sich gegenseitig und pflegt einen respektvollen Umgang miteinander. Auch die Work-Life-Balance ist grundsätzlich angenehm, Überstunden sind selten und man kann die Arbeit in der Regel mit dem Privatleben gut vereinbaren. Ein weiterer positiver Punkt ist die Gleichberechtigung, die hier tatsächlich gelebt wird und gut funktioniert, was in vielen Bereichen leider keine Selbstverständlichkeit ist. Auch die Sozialleistungen sind solide, insbesondere der Essensgeldzuschuss erleichtert den Alltag. Schließlich genießt das Unternehmen in der allgemeinen Öffentlichkeit ein recht gutes Image, was die Außenwirkung nach außen positiv unterstreicht.
Es gibt deutliche Schwächen im Unternehmen. Das Büro ist laut, klein und überfüllt, die Aufgaben wenig spannend und hauptsächlich umsetzungsorientiert. Wichtige Informationen werden oft nicht weitergegeben, Entscheidungen vom Headquarter treffen unkoordiniert auf die Marktebene, und das Management zeigt nur wenig Verständnis dafür, wie gravierend die Probleme tatsächlich sind. Häufig fehlt die nötige Kompetenz, um Abläufe zu verbessern oder strategisch zu handeln. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten existieren praktisch nicht, da das Unternehmen stark auf Sparmaßnahmen setzt. Insgesamt wirkt vieles unprofessionell, und es mangelt an Führungskompetenz, die nötig wäre, um die Situation zu verändern.
Das Unternehmen könnte deutlich profitieren, wenn es stärker in die Mitarbeiterentwicklung und Aufstiegschancen investiert. Mehr Transparenz bei Entscheidungen, insbesondere zwischen Headquarter und Marktebene, würde die Kommunikation und Umsetzung verbessern. Auch die Arbeitsumgebung könnte funktionaler gestaltet werden, damit konzentriertes und kreatives Arbeiten möglich ist. Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sollten nicht nur nach außen betont, sondern konsequent in Prozessen verankert werden. Insgesamt wäre ein stärkerer Fokus auf echte Förderung und praktische Verbesserungen für die Mitarbeitenden sinnvoll.
Die Stimmung im Team ist grundsätzlich in Ordnung, aber stark abhängig davon, mit wem man zusammenarbeitet. Einige Mitglieder des Managements verhalten sich fair und respektvoll, andere dagegen sorgen eher für Druck und Unsicherheit. Das Büro selbst trägt leider nicht zu einer angenehmen Arbeitsumgebung bei – es ist ein vollgestopftes Großraumbüro, laut, unruhig und ohne Rückzugsmöglichkeiten. Konzentration ist dort oft schwierig.
Das Unternehmen genießt in der allgemeinen Öffentlichkeit ein recht gutes Image und wird als seriös wahrgenommen. Bei Geschäftspartnern und im direkten beruflichen Umfeld fällt das Image jedoch eher durchschnittlich aus – hier gibt es Luft nach oben.
Die Work-Life-Balance ist auf den ersten Blick gut – Überstunden sind selten und man hat in der Regel pünktlich Feierabend. Allerdings liegt das weniger an einer guten Organisation, sondern eher daran, dass viele Aufgaben einfach liegen bleiben oder Themen nicht weiterverfolgt werden. Viele Mitarbeitende haben inzwischen aufgegeben, sich übermäßig einzusetzen, und dem Management scheint das weitgehend egal zu sein. Das sorgt zwar für Ruhe im Alltag, aber auch für Stillstand und fehlenden Ehrgeiz im Unternehmen.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es praktisch nicht. Weiterbildung wird kaum gefördert, da das Unternehmen stark auf Sparmaßnahmen setzt und nur sehr wenig Budget für Entwicklung bereitstellt. Wer Karriere machen oder sich fachlich weiterentwickeln möchte, stößt hier schnell an Grenzen.
ie Sozialleistungen sind insgesamt gut. Besonders positiv fällt der Essensgeldzuschuss auf, der den Alltag erleichtert. Darüber hinaus gibt es keine besonderen Extras, aber die grundlegenden Leistungen sind solide.
Nach außen wird viel Wert auf Umweltbewusstsein gelegt, in der Praxis handelt es sich aber eher um Show als um echtes Handeln. Nachhaltige Maßnahmen sind selten tiefgehend umgesetzt, und oft wird mehr betont, was gut aussieht, als dass tatsächlich nachhaltige Prozesse etabliert werden.
In den meisten Teams ist der Zusammenhalt wirklich gut – man unterstützt sich gegenseitig und versucht, auch in stressigen Phasen das Beste aus der Situation zu machen. Der Umgang untereinander ist meist respektvoll und kollegial. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, in denen das Miteinander nicht so gut funktioniert, aber insgesamt ist der Teamgeist einer der wenigen positiven Punkte.
Gibt eigentlich keine älteren Kollegen.
Das Büro ist optisch schön gestaltet, wirkt aber eher wie Showroom als funktionaler Arbeitsplatz. Es ist extrem klein, vollgestopft und laut, wodurch konzentriertes Arbeiten kaum möglich ist. Man hat den Eindruck, dass man sich stark auf das Design verlässt, anstatt eine wirklich produktive Arbeitsumgebung zu schaffen. Für kreative oder fokussierte Arbeit ist das Büro daher eher ungeeignet.
Wichtige Informationen werden häufig nicht oder nur verspätet weitergegeben. Entscheidungen werden meist im Headquarter getroffen, ohne dass die lokalen Teams wirklich eingebunden werden. Die Umsetzung auf Marktebene erfolgt dann eher schlecht als recht, da oft unklar ist, was genau erwartet wird. Insgesamt fehlt es an Transparenz und an einem echten Austausch zwischen den Ebenen. Eine offenere und klarere Kommunikation wäre dringend nötig. Das ist aber wohl bekannt und es wird daran gearbeitet.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen tatsächlich gelebt und funktioniert – eines der wenigen Themen, bei denen es wirklich gut umgesetzt wird. Gleichzeitig wird dieses Prinzip stark „ausgeschlachtet“ und oft besonders hervorgehoben, weil es zu den wenigen positiven Aspekten zählt. Es ist also ein echtes Plus, das aber manchmal übermäßig betont wird.
Die Aufgaben sind eher routiniert und umsetzungsorientiert, weniger kreativ oder herausfordernd. Wer spannende Projekte oder die Möglichkeit zur Gestaltung sucht, wird hier nur begrenzt fündig. Die Arbeit besteht überwiegend darin, bestehende Prozesse abzuarbeiten, statt eigene Ideen einzubringen oder Neues zu entwickeln.
Dies ist sehr individuell von Abteilung zu Abteilung.
Vieles ist mehr Schein als Sein. Es ist okay, bei weitem nicht schlecht, aber sehr gut ist es derzeit nicht.
Die Work-Life-Balance ist gut, könnte jedoch noch weiter ausgebaut werden. So ist es Pflicht 3 Tage/Woche ins Büro zu kommen - auch dann wenn bspw. aus der Abteilung niemand im Büro ist. Dies sollte weiterhin hinterfragt werden - auch wenn laut übergeordneten Positionen dies derzeit nicht verhandelbar scheint.
Der Arbeitgeber bietet hier unterschiedliche Möglichkeiten, intern aufzusteigen, sowie intern Abteilungen zu wechseln (sofern Stellen ausgeschrieben werden). An Weiterbildungsmöglichkeiten wird jedoch aus Kosten-/Bugdetgründen so gut es geht gespart. Dies führt vermehrt zur Frustration zumal viele Mitarbeiter mehr Möglichkeiten in Bezug auf eine persönliche & individuelle Weiterentwicklung begrüßen würden. Stillstand ist Rückschritt. Mehr Unterstützung in diesem Punkt würde dem Unternehmen bei der Erreichung der primär umsatzgetriebenen Zielen wesentlich weiterhelfen.
Hier ist der Arbeitgeber insbesondere dank des Chemie Tarifvertrags sehr gut aufgestellt - dies ermöglicht den Mitarbeitenden vieles, das womöglich bei anderen Unternehmen nicht so möglich wäre.
Sozialbewusstsein ist sehr ausgeprägt, Umweltbewusstsein trotz der übergeordneten Message „Plastikflaschen einsparen“ nahezu gar nicht bzw. ist dies Mitarbeitenden nicht ersichtlich.
Dies ist ebenfalls von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Im Großen und Ganzen ist der Kollegenzusammenhalt innerhalb einer Abteilung gut, lässt jedoch abteilungsübergreifend teilweise etwas nach.
Meiner Erfahrung nach war dies immer gut.
Dies ist ebenfalls individuell zu betrachten - in meiner Abteilung ist dies jedoch sehr gut.
Es gibt hier und da ein paar IT-bezogene Themen, die optimiert werden können, um das Arbeiten noch angenehmer zu gestalten.
Kommunikation ist ein wesentlicher Punkt, an dem das Unternehmen arbeiten muss. Dies wurde bereits über jährliche Mitarbeiterumfragen erkannt und es wird versucht, dies zu verbessern.
Gleichberechtigung wird tagtäglich gelebt und auch über diverse Aktionen und Workshops den Mitarbeitenden nähergebracht. Bei SodaStream ist wirklich JEDE*R willkommen!
Diese sind in jeder Abteilung gegeben.
Die Produkte!
Nichts.
Haltet die Marke am Leben, Bitte!
Im Vertrieb macht man sich seine eigene Arbeitsatmosphäre.
Fast alle lieben SodaStream
Besser ging es nicht.
Gibt es
Top Unternehmen. Fair und überaus spendabel.
Da geht immer besser… z.b. Dienstfahrzeuge, warum nicht elektronisch?
Im Vertrieb achtet man nur auf sich selbst. War schon immer so, war über 30 Jahre da. War aber nie anders. Ich fand es nicht gut.
Vorbildlich
Eigentlich gut. Aber es fehlte die klare Führung. Man konnte das mit Überdurchschnittlicher Leistung wett machen. Das verlangte aber viel Selbstdisziplin und Kreativität.
Leider wurde das immer schwieriger, zuviele Meetings führten zur Unachtsamkeit und teils zu Chaos
Das ist normal.
Alles selbst machen und selbst organisieren muss nicht schlecht sein. Kann aber nicht jeder.
Darauf achten,auch wenn das Unternehmen multikulturell ist,das die Sprache deutsch ist und gesprochen wird.
Vorgesetzte sollten ab und zu mitarbeiten
Informationen weiter geben
Durch immer wieder Mal Feste gut
Nicht unbedingt
Hat man in drei Schicht Betrieb wohl kaum
Gibt es im Lager/Produktion kaum
Urlaubs und Weihnachtsgeld. Lohn für die Arbeit ( mittlerweile Akkord,welchen es angeblich nicht gibt)unangemessen
Es wird versucht
Es wird darauf geachtet,das sie leichtere Arbeiten verrichten
Direkte Vorgesetzte gut,wobei es oftmals den Eindruck macht,einer Gewissen Vetternwirtschaft. Andere Vorgesetzte sieht man äußerst selten bis nie
Stressig und Laut,trotz Gehörschutz
Man hat selten was,von oben erfahren und wenn, Planungen von Verbesserungen die nie kamen.
Eintönig
Konzept gut, aber untere Führungskräfte weniger! Mittlerweile Person weg!
Gruppenleiter erst zu spät gefeuert! Gute Leute bereits gefeuert!!!
Leiharbeiter wollen arbeiten! Diese vielleicht menschlicher behandeln!
Gruppenleiterin mobbte!!!
Sollte besser sein!
Stress mit Mobbing!
Keine Ahnung! Bin rausgemobbt worden, weil ich Fehler in neuer EDV nach 3 Tagen entdeckte!
Halt Leiharbeiterin = billige Arbeitskräfte!
Konzept echt gut!
Mit den Kollegen und anderen Abteilungen!!!
Kenntnisse und Leistung von Gruppenleiterin nicht gewürdigt!
Gruppenleiterin war fehl im Job!
Ohne Gruppenleiterin gut!
Kollegen spitze!!!
Gruppenleiterin hat dich spüren lassen: du bist 2. Klasse!
Aufgabengebiet Österreich war gut!
Gehalt
Wie man als Mitarbeiter behandelt wird, Führungskräfte sehen nur sich und feiern sich zu sehr. Kein Rückhalt oder Wertschätzung als Mitarbeiter. Ehrlichkeit ist hier fehl am Platz. Würde ich auf keinen Fall weiterempfehlen - eher abraten, hier anzufangen.
Workload reduzieren und eine positive Arbeitsatmosphäre schaffen, wirkliches Interesse an den Mitarbeitern zeigen und nicht nur schauspielern.
Das Unternehmen stellt sich als jung und offen dar, leider ist in der Praxis das Gegenteil der Fall. Hier läuft alles eher gegeneinander, als miteinander. Die Führungskräfte sind abgehoben und die "Duz"-Mentalität nur gespielt, generell besteht kein wirkliches Interesse an dem Mitarbeiter - Hauptsache es werden Überstunden gemacht.
Komplett andere Außenwirkung, im Unternehmen herrscht eher Missgunst und Misstrauen.
Wenn man keine Überstunden macht, wird man im Feedback-Gespräch schlecht bewertet. Das sollte kein Anspruch eines Unternehmen sein!
Das Produkt an sich finde ich wirklich gut, aber auch hier ist vieles nur Schein und für die Außenwirkung gedacht. Dennoch macht SodaStream auch viele positive Dinge, um Plastikmüll zu vermeiden.
Nicht wirklich vorhanden, am besten ist man still und macht seine Arbeit, Weiterbildungen werden von Vorgesetzten nicht ernst genommen.
Leider habe ich auch hier ein "Gegeneinander" erlebt, die Arbeitsbelastung ist hoch, alle sind gestresst und man kann keine Unterstützung von anderen erwarten.
Kein wirkliches Interesse an meiner Person bzw. dem Team. Die Führungskräfte feiern sich am liebsten selbst und sind sehr von sich eingenommen. Leider viel Fake und nach Außen eine komplett andere Darstellung ("jung und frisch und alle auf einer Ebene").
Neues Büro und Arbeitsmaterialien werden gestellt. HomeOffice Ausstattung ist auch möglich.
Man bekommt von anderen Abteilungen so gut wie gar nichts mit, da nicht wirklich offiziell von der Unternehmensseite aus informiert wird. Einzig eine WhatsApp Gruppe gibt es, in der Zeitungs- oder Online-Artikel zum Unternehmen geteilt werden.
Fast das einzig positive, Tarifvertrag Chemie ist wirklich in Ordnung.
Führungskräfte sind ausschließlich männlich.
Viel zu viel Workload, wenn Stellen wegfallen und nicht ersetzt werden, muss das on top noch von den Kollegen mitgetragen werden.
Multikulti, offen, feiern auch gerne miteinander. Es gibt Benefits für die Mitarbeiter, ein schickes Office und wenn alles fluppt, ist das Unternehmen definitiv lohnenswert.
Nur die Kinderkrankheiten (Logistik) bedarf starker Besserung.
Es wird immer 'one sodastream' analog 'one family' skandiert...
... In kriseligen Zeiten zeigt sich hier, wie 'one' wir alle sind.
Bekommt bitte die Logistik im Ganzen in den Griff. Verbesserungs- und Einsparpotenzial liegt zuhauf.
Coronazeit und Inflation hinterlassen Spuren - das Übermaß an Wachstum hat einen Dämpfer. Dennoch ist die Idee des 'Sprudeln statt schwer schleppen' in Kombi mit weniger Plastik-Waste immer noch eine top Vision.
Im TV zur Primetime. Der Ruf ist beim Endverbraucher top. Beim Händler sieht es da schon etwas anders aus.
Es gab einmal 'vogelfreie' Zeiten mit der Möglichkeit Job und Privatleben gut zu kombinieren. Was spitze war, da man Kundenbesuche und Bürozeiten selbst planen konnte. Leider wurde dies stark eingeschränkt durch eine App mit 'sehr' detaillierter Besuchsdokumentation nebst starker Besuchszielanforderung.
Büro quasi nicht in der Arbeitszeit.
Gepaart mit Mangel an Vertrieblern, immensem Kundenstamm ein stark reduziertes Gefühl mehr von Work-Life-Balance.
Es bestehen Möglichkeiten.
Gehalt ist nicht zu bemängeln. Möglichkeiten auf Außendienstbasis zu erhöhen stecken in Kinderschuhen durch Änderungen.
Die Idee Plastik einsparen durch Sprudeln: Absolut!
Die zig Teillieferungen und sonstigen auseinandergepflückten Lieferungen sollten geordnet werden, um Versandkosten zu reduzieren.
Was auch die Umwelt schont.
Wieder das Thema Logistik.
Die 'alten Hasen' sind sicherlich gut verbunden. Um mit den neuen Kollegen fester zusammenzuwachsen bedarf es noch einiger Treffen, die durch Corona einfach nicht stattgefunden haben.
Aber es wird sich seitens Geschäftsleitung bemüht, dies zu ermöglichen.
Könnte besser sein. Loyalität und Kompetenz über Jahre sollte nicht zu schnell entsorgt werden.
Neue Vorgesetzte, die einen Punkt höher erwähnte und durch sie ins Leben gerufene App, die Vorgaben und der aktuelle Druck Umsatz zu generieren sind per se nicht direkt zu verteufeln. Es sind auch positive Ergebnisse dadurch erzielt worden.
Jedoch fehlt absolut die Kritikfähigkeit zu manchen Punkten, die begründet und sinnig argumentiert werden aus dem Vertriebsfeld, und die leider mit Verweis auf die Zielvorgaben regelrecht ignoriert werden.
Logistik, dass A und O, welches den Vertrieb füttert, sollte dringend eine Kernsanierung in den Abläufen erhalten. Es wird verbessert, läuft aber immer noch wie ein Zahnrad mit fehlenden Zähnen.
Man bekommt viele Infos - jedoch fehlt es öfter an den notwendigen Infos, die man insbesondere zwischen Logistik und Vertrieb benötigt.
Definitiv open for all.
Abwechslungsreich. Kundenkontakte, Promotions, Aktionsaufbauten. Mit den richtigen Kontakten und dem Image im Rücken kann man etwas erreichen. Lediglich das Kaufverhalten der Endverbraucher macht etwas einen Schnitt durch die Rechnung.
So ziemlich alles . . .
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Natürlich kann man alles (noch) besser machen, allerdings wäre es vermessen, auf solch einem hohen Niveau Verbesserungsvorschläge auf dieser Plattform zu kommunizieren. Ich hatte ausgiebig die Gelegenheit mit HR in meinem Offboarding - ja hier gibt es nicht nur Onboardings für neue Mitarbeiter, sondern auch ausscheidenden Mitarbeiter werden bis zum Schluß "begleitet" - meine Anregungen mitzuteilen.
Perfekt - Arbeitsaufkommen ist nicht gering, allerdings wird kein Druck ausgeübt. Der Arbeitnehmer steht hier ganz klar an 1. Stelle!
Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole "SodaStream halt . . ."
Wie schon bei Arbeitsatmosphäre erwähnt, der MITARBEITER und seine Work-Life-Balance stehen im gesamten Unternehmen an 1. Stelle !
Ich war jetzt nicht so lange im Unternehmen, allerdings werden jegliche Weiterbildungen unterstützt.
Chemie-Tarifvertrag bzw. die Möglichkeit auf einen AT-Vertrag. Ich wüßte nicht, welche Extras nicht geboten werden: VWL, JobTicket, Altersversorge, Fitness, etc.
SodaStream halt . . .
Der Zusammenhalt ist ziemlich gut, allerdings wird teilw. (unberechtigterweise) schlechte Stimmung verbreitet - manche Kollegen wissen diesen überragenden Arbeitgeber leider nicht zu schätzen.
Die Belegschaft ist generell etwas jünger, jedoch wurden auch ältere Kollegen (aus meiner Sicht) nicht ausgegrenzt.
Tolle und offenen Kommunikation, jedes Feedback wird angenommen bzw. es wird sich damit auch auseinandergesetzt.
Gerade noch den Umzug ins neue Büro mitbekommen. Ausstattung und Einrichtung vom allerfeinsten - natürlich stößt ein Großraumbüro nicht bei allen auf positive Meinung, ich finde es toll! Top Lage direkt am Westbahnhof.
Regelmäßige Abteilungsmeetings und Betriebsversammlungen, was will man mehr! Auch ansonsten gibt es jede Menge Kommunikationskanäle (WhatsApp, LinkedIn, etc.) über die immer wieder News geteilt werden.
Die Schlüsselpositionen sind schon überwiegend mit Männern besetzt, allerdings hatte ich nie das Gefühl, dass hier großartig Unterschiede gemacht wurden.
Ich persönlich hatte jeglichen Gestaltungsraum und meine Freiheit um meine Ideen und Vorstellungen umzusetzen.
Der Zusammenhalt im Team, das Produkt, die sozialen Leistungen und Geschenke.
Tolle Teamevents (vor Corona)
Leider einiges, was ich in den einzelnen Bereichen genau beschrieben habe, was ich schade finde, denn das Unternehmen hat soviel Potenzial.
Büro-Anwesenheitspflicht zur kritischen Corona-Zeit, trotz Vorgabe der Bundesregierung zu 100%iger HO-Pflicht.
Die Wünsche und Anliegen der Mitarbeiter auch wirklich ernst nehmen und nachfragen. Es nützt nichts wenn man das Bild einer offenen, modernen sogenannten "wir-sind-alle-gleich-duz-kultur" versucht zu vermitteln, diese aber nicht in allen Ebenen praktiziert wird.
Eine angemessene flexible und mobile Arbeitszeitregelung, die den Mitarbeitern mehr persönlichen Spielraum lässt.
Bei neuen Mitarbeitern: ein ordentliches On-boarding/buddy-programm. Ist zwar zu Beginn zeitintensiv, zahlt sich aber langfristig aus.
Die Atmosspähre ist gut. Allerdings gibt es viel aufgesetzte "gute Laune", die leider nicht authentisch rüberkommt. Es soll einem das Gefühl vermittelt werden (Duz-Kultur) das alle gleich sind. Aber letztendlich hat man so gut wie kein "Mitbestimmungsrecht".
Das Image bei den Privatverbrauchern ist gut, allerdings im Businessbereich nicht, da (zumindest) in der Vergangenheit die Antwortzeiten für Bearbeitungen zu lange waren, teilweise immer noch sind.
Hier kann ich leider nur 2 Sterne vergeben weil: es zwar die Möglichkeit des mobilen Arbeiten gibt, dieses aber zumindest in unserem Team extrem reglementiert (feste Büro- und Home Officetage) ist. Dies wurde von den Vorgesetzten so bestimmt ohne Mitsprache bzw. die Wünsche der Mitarbeiter zu berücksichtigen. Es gibt eine Kernarbeitszeit (9-16 Uhr) an der man festhält als hinge das Leben davon ab, obwohl schon mehrmals der Wunsch der Mitarbeiter nach Lockerung geäußert wurde. Selbstverständlich sollte in gewissen Bereichen eine Erreichbarkeit bis zu einer bestimmten Uhrzeit gewährleistet werden, dies kann man jedoch auch anders regeln.
Weiterbildungsmöglichkeiten/Kurse kommen jetzt langsam in Schwung, ist aber immer noch zäh.
Die Sozialleistungen sind sehr gut. Es gibt u. a. eine Alterversorgung, eine Unfallversicherung, immer wieder Sonderzahlungen. Allerdings ist das Gehalt mittelmäßig.
Hohes Umweltbewusstsein, so gut wie papierloses Büro, viele Events und Infos bezüglich Nachhaltigkeit.
Es gibt auch immer wieder Goodies für Mitarbeiter (Sirupe, Wassersprudler, Reisegutschein etc.)
Der Kollegenzusammenhalt im Team ist sehr gut, leider zu hohe Fluktuation. Man bekommt Hilfe, hat einen freundlichen Umgang miteinander.
Der Umgang mit den älteren Kollegen ist gut, allerdings ist das nicht in allen Teams so.
Leider auch nur 2 Sterne. Es wird zwar freundlich aber doch so miteinander kommuniziert, das klar zu erkennen ist: Widerrreden und etwaige zweifelnde Fragen sind nicht erwünscht. Es gibt Vorschriften, in schriftlicher Form an die Mitarbeiter, die an "Befehlston" kaum zu übertreffen sind. Hier wird klar signalisiert: "KEINE WIDERREDE!"
Bsp: Es gibt ein Verbot das das Mitbringen von Fremdprodukten (insbesondere Coca-Cola, Mineralwasser-Fremdprodukte) im Büro ausdrücklich verbietet. Wer also Coca-Cola einer Pepsi vorzieht hat Pech gehabt.
Schönes, helles und modernes Büro mit höhenverstellbaren Tischen und Klimaanlage. Rückzugsorte sind ebenfalls vorhanden.
Die Kommunikation ist nicht gut. Es werden haufenweise E-Mails verschickt, deren Inhalt in vielen Fällen nur für einzelne Mitarbeiter relevant sind. Dafür muss man sich wichtige Informationen selbst einholen, es gibt keine Meetingprotokolle, keine schriftlichen Arbeitsanweisungen, kein Intranet. Ein No-go für ein Unternehmenn von mittlerweile dieser Größenordnung.
Männer und Frauen werden gleich behandelt.
Die Aufgaben haben einen mittleren Anspruch. Eine ordentliche Einarbeitung findet nicht statt (es gibt keine schriftlichen Arbeitsanweisungen). Man fragt sich durch, aber dies ist sehr zeitaufwending und könnte mit einer angemessenen Einarbeitung und schriftlichen Arbeitsanweisungen vereinfacht werden. Für mich unbegfreiflich, dass so etwas nicht exsistiert. Das System mit dem gearbeitet wird ist nicht ausgereift und anwenderunfreundlich. Verbesserungsvorschläge zum Customizing werden erst gar nicht oder erst nach unendlich langer Zeit (teilweise dauert es über 12 Monate) umgesetzt. Ständig ist man mit Projekten, die natürlich immer wichtiger sind als der eigentliche Job, beschäftigt. Erklärungen hierzu sind oberflächlich und ungenau.
So verdient kununu Geld.